Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein Employer-Branding-Video ist ein zentrales Instrument im modernen Personalmarketing und verbindet klassische Marketingprinzipien mit professioneller Videoproduktion. Es zeigt ein Unternehmen als Arbeitgeber und macht erlebbar, wie es ist, dort zu arbeiten. Für Marketing-Verantwortliche ist es ein wichtiges Werkzeug, um die Arbeitgebermarke sichtbar zu machen, Botschaften klar zu transportieren und sich im Wettbewerb um Talente zu positionieren.

Begriffserklärung und Einordnung

Ein Employer-Branding-Video ist ein Videoformat, das die Arbeitgebermarke eines Unternehmens emotional und visuell präsentiert. Im Gegensatz zu reinen Produktfilmen oder klassischen Werbespots steht nicht das Angebot für Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt, sondern das Unternehmen als Arbeitsplatz. Ziel ist es, die Kultur, Werte, Arbeitsbedingungen und Menschen hinter der Marke authentisch zu zeigen.

Im Themenfeld Erklärvideo & Videoproduktion lässt sich das Employer-Branding-Video als spezieller Typ von Unternehmensfilm verstehen, der häufig Methoden aus Erklärvideos, Imagefilmen und Social-Media-Content kombiniert. Es nutzt Animation, Illustration, Realfilm oder Mischformen, um komplexe Inhalte rund um das Arbeiten im Unternehmen verständlich und attraktiv aufzubereiten.

Ziele eines Employer-Branding-Videos

Ein Employer-Branding-Video verfolgt mehrere Ziele, die sich aus Marketing, Kommunikation und Personalgewinnung ableiten:

  • Aufbau einer klaren Arbeitgebermarke: Das Video macht sichtbar, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber steht, welche Werte wichtig sind und welche Haltung es gegenüber Mitarbeitenden einnimmt.
  • Gewinnung neuer Talente: Potenzielle Bewerberinnen und Bewerber sollen sich angesprochen fühlen und erkennen, ob sie fachlich und kulturell zum Unternehmen passen.
  • Stärkung der Mitarbeiterbindung: Bestehende Mitarbeitende erleben ihr Unternehmen positiv dargestellt, was Identifikation und Stolz fördern kann.
  • Abgrenzung vom Wettbewerb: Im umkämpften Arbeitsmarkt hilft ein Employer-Branding-Video, sich von anderen Arbeitgebern zu unterscheiden und im Gedächtnis zu bleiben.
  • Vereinfachung der Kommunikation: Statt lange Textbeschreibungen zu lesen, können Interessierte in kurzer Zeit ein umfassendes Bild vom Unternehmen gewinnen.

Ein wirkungsvolles Employer-Branding-Video ist daher nicht nur ein Recruiting-Werkzeug, sondern ein strategisches Marketinginstrument, das zur gesamten Markenwahrnehmung beiträgt.

Typische Inhalte und Botschaften

Damit ein Employer-Branding-Video seine Wirkung entfalten kann, sollte es Inhalte zeigen, die für Bewerbende und Mitarbeitende relevant sind und gleichzeitig zur Positionierung des Unternehmens passen.

Arbeitskultur und Werte

Ein zentraler Bestandteil ist die Darstellung der Unternehmenskultur. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Umgangsformen im Team und zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden
  • Grad an Eigenverantwortung und Mitgestaltung
  • Wichtigkeit von Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder Innovation
  • Fehlerkultur und Lernmöglichkeiten

Statt abstrakte Begriffe zu nennen, zeigt ein Employer-Branding-Video diese Kultur im Idealfall in konkreten Situationen, etwa in Meetings, in Projekten oder bei internen Veranstaltungen.

Menschen und Rollen im Unternehmen

Ein Employer-Branding-Video lebt von echten Gesichtern. Häufig kommen Mitarbeitende zu Wort, die aus ihrem Arbeitsalltag berichten. Typische Elemente sind:

  • kurze Interviews mit Teammitgliedern aus verschiedenen Bereichen
  • Statements von Führungskräften zu Vision und Strategie
  • Einblicke in typische Aufgaben und Projekte
  • Darstellung unterschiedlicher Karrierewege im Unternehmen

So können sich Interessierte besser vorstellen, wie ihre zukünftige Rolle aussehen könnte und mit welchen Menschen sie zusammenarbeiten würden.

Arbeitsumfeld und Benefits

Auch das Umfeld spielt eine wichtige Rolle. In einem Employer-Branding-Video werden häufig gezeigt:

  • Büros, Produktionsstätten, Studios oder Remote-Work-Umgebungen
  • Arbeitsmittel wie Technik, Software oder kreative Tools
  • Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsangebote oder Gesundheitsprogramme
  • Team-Events, Workshops oder Konferenzen

Wichtig ist eine glaubwürdige Darstellung. Übertriebene Inszenierungen können Erwartungen wecken, die in der Realität nicht erfüllt werden, und so langfristig Vertrauen kosten.

Formate und Stilrichtungen

Ein Employer-Branding-Video kann in sehr unterschiedlichen Formen produziert werden. Die Auswahl des Formats sollte sich an Zielgruppe, Budget, Markenidentität und Verbreitungskanälen orientieren.

Realfilm mit Mitarbeitenden

Dies ist die häufigste Form. Sie zeigt reale Szenen im Unternehmen und echte Mitarbeitende. Typische Merkmale sind:

  • gedrehte Szenen im Büro, in der Produktion oder im Homeoffice
  • O-Töne von Mitarbeitenden, die aus ihrer Perspektive berichten
  • Interaktionen im Team, etwa in Workshops oder Meetings
  • eine klare Dramaturgie mit Einstieg, Kernbotschaft und Abschluss

Realfilm eignet sich, um Authentizität und Nähe zu vermitteln. Interessierte bekommen einen direkten Eindruck von Menschen und Umgebung.

Animiertes Employer-Branding-Video

Gerade im Umfeld von Erklärvideos wird auch das animierte Employer-Branding-Video immer beliebter. Hier kommen Illustrationen, Motion Design oder 2D und 3D Animation zum Einsatz. Vorteile sind:

  • komplexe Strukturen und Abläufe können vereinfacht und visualisiert werden
  • die Bildsprache lässt sich exakt an das Corporate Design anpassen
  • abstrakte Themen wie Werte, Vision und Strategie werden anschaulich
  • aufwändige Drehs vor Ort sind nicht erforderlich

Ein animiertes Employer-Branding-Video eignet sich besonders, wenn ein Unternehmen international tätig ist, viele Standorte hat oder seine Kultur stark über Werte und Prozesse definiert.

Hybride Formate

Häufig werden Realfilm und Animation kombiniert. Ein hybrides Employer-Branding-Video kann zum Beispiel reale Interviews mit animierten Infografiken, Texttafeln oder illustrierten Sequenzen verbinden. Dadurch lassen sich sowohl emotionale Nähe als auch klare Informationen vermitteln. Für Marketing-Verantwortliche bietet dies die Möglichkeit, Corporate Design Elemente, Icons und Illustrationen aus anderen Kommunikationsmitteln wiederzuverwenden und so einen konsistenten Markenauftritt zu schaffen.

Unterschied zu Recruiting-Video und Imagefilm

Im Alltag werden Begriffe wie Employer-Branding-Video, Recruiting-Video und Imagefilm oft vermischt. Für die Planung ist es jedoch hilfreich, die Unterschiede zu kennen.

Recruiting-Video

Ein Recruiting-Video ist meist stärker auf konkrete Stellen oder Berufsgruppen ausgerichtet. Es beantwortet Fragen wie:

  • Welche Aufgaben erwarten Bewerbende in einer bestimmten Rolle
  • Welche Qualifikationen sind nötig
  • Wie läuft der Bewerbungsprozess ab

Ein Employer-Branding-Video dagegen stellt das Unternehmen als Ganzes dar und ist langfristiger angelegt. Es kann mehrere Jahre genutzt werden, während Recruiting-Videos häufig auf einzelne Kampagnen zugeschnitten sind.

Imagefilm

Ein Imagefilm richtet sich primär an Kundinnen, Partner und Öffentlichkeit. Er zeigt das Unternehmen als Marke im Markt, betont Produkte, Leistungen und Wettbewerbsvorteile. Das Employer-Branding-Video fokussiert auf das Innenleben des Unternehmens. Es kann Elemente eines Imagefilms enthalten, etwa die Unternehmensvision, bleibt aber konsequent auf die Perspektive als Arbeitgeber ausgerichtet.

Verwendung im Marketing-Alltag

Ein Employer-Branding-Video entfaltet seine Wirkung erst dann vollständig, wenn es in verschiedene Kanäle eingebunden wird. Marketing und HR sollten dabei eng zusammenarbeiten.

Karriereseiten und Jobportale

Die eigene Karriereseite ist einer der wichtigsten Einsatzorte. Das Employer-Branding-Video kann dort prominent eingebunden werden, etwa im Header oder im Bereich über das Unternehmen. In Jobportalen kann es die textlichen Stellenanzeigen ergänzen und für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen.

Social Media und Kampagnen

Plattformen wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube eignen sich hervorragend, um ein Employer-Branding-Video zu verbreiten. Häufig werden aus einem längeren Hauptvideo kürzere Ausschnitte erstellt, die sich als Social-Media-Posts oder Anzeigen nutzen lassen. So entsteht aus einer Produktion ein ganzer Pool an Inhalten.

Events und Messen

Auf Karrieremessen, Hochschulveranstaltungen oder internen Events kann ein Employer-Branding-Video als Einstieg in Gespräche dienen. Es schafft in kurzer Zeit ein gemeinsames Bild und erleichtert die anschließende persönliche Kommunikation.

Onboarding und interne Kommunikation

Auch intern kann ein Employer-Branding-Video eingesetzt werden, etwa im Onboarding neuer Mitarbeitender. Es vermittelt wichtige Botschaften zur Kultur und Ausrichtung des Unternehmens und sorgt dafür, dass alle eine gemeinsame Basis haben. In der internen Kommunikation kann es genutzt werden, um Veränderungen, Strategien oder Programme einzuordnen.

Planung und Konzeption

Damit ein Employer-Branding-Video seine Ziele erreicht, ist eine sorgfältige Planung entscheidend. Marketing-Verantwortliche sollten gemeinsam mit HR und gegebenenfalls einer spezialisierten Videoproduktion folgende Punkte klären.

Zielgruppe und Kernbotschaft

Die wichtigste Frage lautet: Wen soll das Video ansprechen und was soll bei dieser Zielgruppe ankommen. Mögliche Zielgruppen sind:

  • Berufseinsteigende
  • Fachkräfte in bestimmten Bereichen
  • Führungskräfte
  • alle potenziellen Bewerbenden, unabhängig von Rolle

Darauf aufbauend wird eine Kernbotschaft definiert, zum Beispiel: „Bei uns hast du echte Gestaltungsspielräume“ oder „Wir bieten dir ein stabiles Umfeld mit klaren Strukturen“. Das gesamte Employer-Branding-Video sollte diese Botschaft konsequent unterstützen.

Storytelling und Dramaturgie

Ein gutes Employer-Branding-Video erzählt eine Geschichte. Häufige Ansätze sind:

  • der Weg einer neuen Mitarbeiterin vom ersten Tag bis zum eigenen Projekt
  • ein typischer Arbeitstag in einem bestimmten Team
  • die Entwicklung eines Produkts aus Sicht der Mitarbeitenden
  • ein Blick in die Zukunft des Unternehmens und die Rolle der Mitarbeitenden darin

Wichtig ist ein klarer Spannungsbogen mit Einstieg, Entwicklung und Abschluss, damit Zuschauende dranbleiben und die Botschaft im Gedächtnis bleibt.

Tonfall und Bildsprache

Der Tonfall des Videos sollte zur Markenidentität passen. Ein junges, dynamisches Start-up wird anders auftreten als ein traditionsreiches Industrieunternehmen. Ähnliches gilt für die Bildsprache. Farben, Typografie und Animationsstil sollten sich am Corporate Design orientieren. Ein animiertes Employer-Branding-Video bietet hier besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten, um die visuelle Identität des Unternehmens zu transportieren.

Produktion in der Praxis

In der praktischen Videoproduktion läuft ein Projekt für ein Employer-Branding-Video meist in mehreren Schritten ab.

Briefing und Konzeptentwicklung

Zu Beginn steht ein ausführliches Briefing, in dem Ziele, Zielgruppen, Kernbotschaften, Budget und Zeitplan festgelegt werden. Auf dieser Basis entwickelt die Videoproduktion ein Konzept. Es umfasst eine grobe Story, die Auswahl des Formats, zentrale Szenen und die geplante Länge des Videos.

Drehbuch und Storyboard

Im nächsten Schritt entsteht ein Drehbuch mit Texten, Szenenbeschreibungen und möglichen Sprechertexten. Bei animierten Formaten wird zusätzlich ein Storyboard erstellt, das jede Szene skizziert. So können Marketing und HR frühzeitig prüfen, ob das geplante Employer-Branding-Video zur Strategie und zur Realität im Unternehmen passt.

Dreh oder Animation

Bei Realfilm-Produktionen wird anschließend gedreht. Dazu gehören:

  • Auswahl der Drehorte im Unternehmen
  • Koordination der Mitarbeitenden, die vor der Kamera stehen
  • Organisation von Technik, Licht und Ton
  • Durchführung der Interviews und Szenendrehs

Bei einem animierten Employer-Branding-Video werden Illustrationen erstellt, Animationen produziert und gegebenenfalls Figuren entwickelt, die das Unternehmen repräsentieren. Hier spielt die enge Abstimmung mit dem Corporate Design eine große Rolle.

Postproduktion

In der Postproduktion werden Bild und Ton geschnitten, Musik und Sounddesign ergänzt, Farbkorrekturen vorgenommen und Grafiken eingefügt. Gerade in diesem Schritt entscheidet sich, wie dynamisch, modern oder ruhig das Employer-Branding-Video wirkt. Häufig werden mehrere Versionen erstellt, etwa eine Langversion für die Karriereseite und kürzere Varianten für Social Media.

Erfolgsfaktoren und typische Fehler

Damit ein Employer-Branding-Video langfristig Nutzen bringt, sollten einige Erfolgsfaktoren beachtet und typische Stolpersteine vermieden werden.

Authentizität statt Hochglanzfassade

Ein zentrales Erfolgskriterium ist Glaubwürdigkeit. Zuschauende merken, ob Szenen gestellt wirken oder ob echte Einblicke gezeigt werden. Ein zu perfektes Bild kann misstrauisch machen. Besser ist eine ausgewogene Darstellung, die Stärken klar betont, aber nicht unrealistische Erwartungen weckt.

Ein gutes Employer-Branding-Video zeigt das Unternehmen von seiner besten, aber echten Seite.

Klarer Fokus statt Überfrachtung

Viele Unternehmen neigen dazu, zu viele Botschaften in ein einziges Video zu packen. Das Ergebnis wirkt schnell überladen. Besser ist es, ein klares Thema zu wählen und dieses konsequent zu erzählen. Weitere Aspekte können in ergänzenden Clips oder Formaten behandelt werden.

Passende Länge und Struktur

Die ideale Länge hängt vom Einsatzort ab. Für Social Media sind oft 30 bis 90 Sekunden geeignet, für die Karriereseite auch 2 bis 4 Minuten. Entscheidend ist, dass das Employer-Branding-Video von Beginn an Aufmerksamkeit weckt, schnell zum Punkt kommt und einen klaren Abschluss bietet.

Integration in bestehende Kommunikation

Ein Employer-Branding-Video entfaltet seine volle Wirkung, wenn es in die gesamte Kommunikation eingebunden ist. Bildsprache, Tonfall und Botschaften sollten zu Karriereseite, Stellenanzeigen, Social-Media-Auftritt und internen Materialien passen. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das die Arbeitgebermarke langfristig stärkt.

Nutzen für Marketing-Verantwortliche

Für Marketing-Verantwortliche bietet ein Employer-Branding-Video mehrere Vorteile. Es macht die oft abstrakte Arbeitgebermarke sichtbar, schafft ein wiederverwendbares Content-Element und unterstützt sowohl HR als auch die Unternehmenskommunikation. Da es sich um ein visuelles und emotionales Format handelt, lässt es sich einfach in Kampagnen integrieren, für Anzeigen adaptieren und mit weiteren Inhalten kombinieren. Gleichzeitig liefert es einen Ankerpunkt, auf den in Präsentationen, Pitches oder Gesprächen mit Partnern verwiesen werden kann, um zu zeigen, wie das Unternehmen mit seinen Mitarbeitenden umgeht.

Richtig geplant, professionell umgesetzt und strategisch eingesetzt wird ein Employer-Branding-Video zu einem langfristigen Baustein der Markenführung. Es hilft, passende Talente anzuziehen, die Identifikation im Unternehmen zu stärken und die eigene Position als attraktiver Arbeitgeber klar zu kommunizieren. Für alle Beteiligten von Marketing über HR bis zur Geschäftsführung ist es damit ein wirkungsvolles Instrument, um die eigene Geschichte als Arbeitgeber anschaulich, konsistent und überzeugend zu erzählen.

Häufige Fragen zu „Employer-Branding-Video"

Ein Employer-Branding-Video ist ein kurzer Film, der Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber präsentiert. Es zeigt Arbeitsumfeld, Werte und Menschen hinter der Marke, damit Bewerber sich ein realistisches Bild machen können. Ziel ist es, Interesse zu wecken und passende Talente anzuziehen.

Ein Employer-Branding-Video hilft Ihnen, sich im Wettbewerb um Fachkräfte klar zu positionieren. Es macht Ihre Kultur und Vorteile als Arbeitgeber sichtbar und emotional erlebbar. So steigern Sie die Aufmerksamkeit bei passenden Kandidaten und stärken gleichzeitig Ihr Image.

In einem Employer-Branding-Video sollten echte Mitarbeitende, typische Arbeitsabläufe und das Arbeitsumfeld zu sehen sein. Ergänzend können Werte, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten kurz erklärt werden. Wichtig ist ein authentischer Eindruck, der zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe passt.

Ein Employer-Branding-Video ist meist zwischen 60 und 180 Sekunden lang. Kurzformate unter einer Minute eignen sich gut für Social Media, etwas längere Versionen für Karriereseiten oder Messen. Entscheidend ist, dass die Kernbotschaften klar und verständlich auf den Punkt gebracht werden.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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