Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen konkurrieren heute nicht nur um Kunden, sondern auch um qualifizierte Fachkräfte. In vielen Branchen, besonders in kreativen Bereichen wie Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing, ist es schwierig, passende Talente zu finden und langfristig zu halten. Genau hier setzt Employer Branding an. Der Begriff beschreibt alle strategischen und kommunikativen Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert und diese Position nach innen und außen erlebbar macht.

Grundidee und Definition

Employer Branding bedeutet, eine Arbeitgebermarke aufzubauen, zu pflegen und sichtbar zu machen. So wie klassische Markenkommunikation ein Produkt oder eine Dienstleistung einzigartig und begehrenswert macht, sorgt Employer Branding dafür, dass ein Unternehmen als Arbeitsplatz positiv wahrgenommen wird. Es geht darum, ein klares Bild zu vermitteln, wofür ein Unternehmen als Arbeitgeber steht, welche Werte es vertritt, wie die Zusammenarbeit funktioniert und was Mitarbeitende konkret erwartet.

Im Umfeld von Videoproduktion, Erklärvideos und Marketing ist das besonders relevant, weil Kreative häufig zwischen mehreren Angeboten wählen können. Ein Studio, das seine Kultur, Projekte und Arbeitsweise glaubwürdig zeigt, hebt sich von anderen Agenturen ab, die nur mit allgemeinen Versprechen wie junges, dynamisches Team oder flache Hierarchien werben.

Ziele von Employer Branding

Employer Branding verfolgt mehrere eng miteinander verbundene Ziele, die sowohl nach außen als auch nach innen wirken.

Externe Ziele

  • Talente anziehen

    Employer Branding soll das Unternehmen für qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber interessant machen. Im Marketing Alltag bedeutet das zum Beispiel, dass ein Videoproduktionsunternehmen in Stellenanzeigen, auf der Website und in Social Media klar zeigt, welche Art von Projekten umgesetzt werden, welche Tools verwendet werden und wie kreativ Mitarbeitende mitgestalten können.

  • Abgrenzung vom Wettbewerb

    Auf einem gesättigten Markt mit vielen Agenturen und Studios hilft Employer Branding dabei, sich als Arbeitgeber mit unverwechselbarem Profil zu zeigen. Ein Animationsstudio, das seine besondere Stärke in Storytelling, stilistischer Vielfalt oder experimentellen Formaten hat, kann dies ausdrücklich als Teil seiner Arbeitgebermarke kommunizieren.

  • Reputation stärken

    Ein klar positioniertes Employer Branding trägt zur generellen Reputation des Unternehmens bei. Wer als fairer, moderner und wertschätzender Arbeitgeber gilt, profitiert auch im Kundenkontakt, weil Professionalität und Zuverlässigkeit nach außen ausstrahlen.

Interne Ziele

  • Mitarbeitende binden

    Ein glaubwürdiges Employer Branding stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. Wer versteht, wofür sein Arbeitgeber steht, und sich mit den Werten identifizieren kann, bleibt eher langfristig. In einem Team für Videoproduktion kann das zum Beispiel bedeuten, dass Cutter, Motion Designer und Projektmanager stolz darauf sind, an hochwertigen Erklärvideos mitzuwirken, die Kunden wirklich weiterhelfen.

  • Kultur erlebbar machen

    Employer Branding macht Unternehmenskultur sichtbar und greifbar. Wenn im Alltag Wert auf transparente Kommunikation, konstruktives Feedback und kreative Freiheit gelegt wird, sollte das sowohl intern als auch in der Außenkommunikation erkennbar sein.

  • Motivation und Engagement fördern

    Wer das Gefühl hat, an einem sinnvollen Ort zu arbeiten, an dem Leistungen gesehen und Entwicklungschancen geboten werden, ist motivierter. Employer Branding kann diesen Sinn vermitteln, indem es zeigt, wie einzelne Rollen zum Gesamterfolg beitragen.

Kernelemente einer Arbeitgebermarke

Damit Employer Branding wirksam ist, braucht es eine klare Grundlage. Diese Bestandteile helfen, die Arbeitgebermarke strukturiert aufzubauen.

Arbeitgeberversprechen (Employer Value Proposition)

Herzstück von Employer Branding ist die sogenannte Employer Value Proposition, also das Arbeitgeberversprechen. Es beschreibt, was Mitarbeitende in diesem Unternehmen besonders schätzen und was sie dort bekommen, was anderswo schwer zu finden ist.

Beispiele aus der Videoproduktion und dem Marketing:

  • Fokus auf kreative Freiheit Das Unternehmen betont, dass Mitarbeitende eigene Ideen in Erklärvideos einbringen können, statt nur starre Briefings abzuarbeiten.

  • Technische Exzellenz Die Agentur stellt die Nutzung moderner Tools für Animation, Illustration und Postproduktion in den Mittelpunkt, inklusive Weiterbildungen und Zeit für Experimente.

  • Verlässliche Projektplanung Das Studio hebt hervor, dass es Wert auf realistische Timings legt, um Nachtschichten zu vermeiden und so eine gesunde Work Life Balance zu ermöglichen.

Werte und Unternehmenskultur

Werte sind das Fundament, auf dem Employer Branding aufbaut. Sie beschreiben, wie im Unternehmen gedacht, entschieden und zusammengearbeitet wird. In kreativen Teams können Werte wie Transparenz, Mut zu neuen Ideen, Respekt vor unterschiedlichen Perspektiven oder Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden eine zentrale Rolle spielen.

Eine starke Arbeitgebermarke entsteht, wenn Werte nicht nur formuliert, sondern im täglichen Miteinander sichtbar gelebt werden.

Zielgruppen im Employer Branding

Für ein wirkungsvolles Employer Branding ist es wichtig, die Zielgruppen zu kennen. Das sind nicht nur externe Bewerbende, sondern auch bestehende Mitarbeitende.

  • Nachwuchstalente Studierende im Bereich Medien, Design oder Kommunikation, die ihre ersten Erfahrungen in Praktika oder Junior Positionen sammeln wollen.

  • Erfahrene Fachkräfte Senior Motion Designer, Producer oder Art Director, die bereits mehrere Stationen hinter sich haben und nun gezielt nach einem Umfeld suchen, das zu ihren Vorstellungen passt.

  • Freelancer Gerade in der Videoproduktion arbeiten viele selbstständig. Für sie ist interessant, wie zuverlässig ein Unternehmen Projekte vergibt und wie die Zusammenarbeit organisiert ist.

Instrumente und Maßnahmen

Employer Branding nutzt unterschiedliche Kanäle und Formate. Besonders im Bereich Marketing und Videoproduktion bietet sich der Einsatz von Bewegtbild an, um die Arbeitgebermarke lebendig zu zeigen.

Karriereseite und Online Auftritt

Die Karriereseite ist ein zentrales Element. Sie sollte nicht nur Stellenanzeigen auflisten, sondern ein klares Bild vom Arbeiten im Unternehmen vermitteln.

  • Einblicke in Projekte Präsentation ausgewählter Erklärvideos, Kampagnen oder Animationsprojekte mit kurzen Hintergrundinfos. So sehen Interessierte, an welchen Themen sie mitarbeiten könnten.

  • Teamvorstellung Kurze Profile von Mitarbeitenden mit Foto oder Illustration und einem Satz dazu, was ihnen an der Arbeit gefällt. Das macht die Arbeitgebermarke persönlich.

  • Transparente Infos Angaben zu Arbeitszeitmodellen, Weiterbildungsangeboten, Remote Optionen und genutzten Tools helfen Bewerbenden, realistisch einzuschätzen, ob das Unternehmen zu ihnen passt.

Videoformate für Employer Branding

Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion ist es naheliegend, Employer Branding selbst mit Video umzusetzen. Das bietet die Chance, Arbeitsatmosphäre, Prozesse und Menschen authentisch zu zeigen.

  • Behind the Scenes Kurze Clips aus dem Studioalltag beim Dreh, in der Animation oder im Schnitt. Hier wird sichtbar, wie Teams zusammenarbeiten, wie Meetings ablaufen und wie viel Raum für Feedback und Ideen besteht.

  • Mitarbeiterstimmen Interviews mit Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen, die erzählen, warum sie gerne im Unternehmen arbeiten, welche Projekte sie geprägt haben und wie sie sich weiterentwickeln konnten.

  • Animierte Erklärvideos Ein animiertes Video kann das eigene Employer Branding anschaulich erklären. Zum Beispiel kann in einer kurzen Story die Reise einer neuen Mitarbeiterin vom Bewerbungsgespräch bis zum ersten großen Projekt erzählt werden.

Social Media Präsenz

Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder TikTok eignen sich, um Employer Branding kontinuierlich sichtbar zu machen.

  • Projekt Stories Einblicke in laufende Kampagnen oder Erklärvideo Produktionen, etwa in Form kurzer Clips aus der Animationspipeline oder Skizzen aus der Konzeptphase.

  • Alltagssituationen Fotos oder kurze Videos von Teammeetings, Kreativworkshops oder gemeinsamen Events vermitteln ein Gefühl für die Atmosphäre.

  • Wissensformate Kurze Tipps zu Storytelling, Motion Design oder Marketing Strategien positionieren das Unternehmen als fachlich kompetent und attraktiv für Menschen, die in diesem Umfeld arbeiten wollen.

Onboarding und interne Kommunikation

Employer Branding endet nicht mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag. Gerade die ersten Wochen entscheiden, ob das vermittelte Bild zur Realität passt.

  • Strukturiertes Onboarding Ein klarer Plan für die ersten Tage mit Begrüßungsvideo, Einführungen in Tools und Prozesse sowie Ansprechpartnern erleichtert den Start.

  • Regelmäßiger Austausch Formate wie interne Townhall Meetings, Feedback Runden oder kurze Video Updates der Geschäftsführung machen die Arbeitgebermarke im Alltag erlebbar.

  • Weiterbildung Angebote wie Workshops zu neuen Animationssoftwares, Storytelling Seminare oder Schulungen zu Marketing Trends zeigen, dass Entwicklung ernst genommen wird.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing

Um die Funktionsweise von Employer Branding greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Arbeitsalltag.

Beispiel 1: Erklärvideo Agentur

Eine Agentur, die sich auf Erklärvideos spezialisiert hat, stellt fest, dass es zunehmend schwerer wird, erfahrene Motion Designer zu finden. In Stellenanzeigen werden zwar spannende Projekte erwähnt, doch das Unternehmen wirkt austauschbar. Als Reaktion entwickelt die Agentur eine klare Arbeitgebermarke.

  • Analyse In internen Workshops wird herausgearbeitet, was Mitarbeitende besonders schätzen. Heraus kommt: hoher inhaltlicher Anspruch, enge Zusammenarbeit mit Kunden und die Möglichkeit, komplexe Themen verständlich zu machen.

  • Positionierung Die Agentur formuliert ihr Arbeitgeberversprechen als Ort für Menschen, die inhaltliche Tiefe und visuelle Kreativität verbinden wollen.

  • Umsetzung Es entstehen kurze Videos, in denen Mitarbeitende erklären, wie aus trockenen Themen anschauliche Erklärvideos werden. Auf der Karriereseite werden typische Projektabläufe und Rollen beschrieben, vom Konzept über das Storyboard bis zur Animation.

Durch dieses konsistente Employer Branding fühlen sich gezielt Talente angesprochen, die Freude an inhaltlicher Auseinandersetzung haben, und nicht nur an reiner Effekthascherei.

Beispiel 2: Animationsstudio

Ein Animationsstudio möchte sein Team vergrößern. In der Vergangenheit wurden vor allem Projektarbeiten gezeigt, aber wenig über die Menschen dahinter. Das Studio entscheidet sich, Employer Branding stärker in den Vordergrund zu rücken.

  • Storybasierte Teamvorstellung Statt nur Namen und Rollen zu nennen, werden die Werdegänge einzelner Teammitglieder erzählt. Ein Animator berichtet, wie er von ersten Skizzen zur Leitung eines komplexen Serienprojekts gekommen ist.

  • Transparente Prozesse In kurzen Clips wird gezeigt, wie Feedbackrunden funktionieren, wie mit Deadlines umgegangen wird und wie das Studio versucht, Überlastung zu vermeiden.

  • Kreative Formate Illustrationen und kleine Animationen werden genutzt, um typische Alltagssituationen humorvoll zu zeigen, etwa das gemeinsame Brainstorming für ein neues Erklärvideo.

Das Ergebnis ist ein lebendiges Bild der Arbeitgebermarke, das sich klar von generischen Hochglanzdarstellungen abhebt.

Authentizität und Glaubwürdigkeit

Employer Branding funktioniert nur, wenn das kommunizierte Bild mit der Realität übereinstimmt. Übertriebene Versprechen führen schnell zu Enttäuschung und Fluktuation.

  • Ehrliche Darstellung Wenn bestimmte Projektphasen intensiver sind, sollte das offen benannt werden, verbunden mit der Erklärung, wie das Unternehmen Ausgleich schafft.

  • Mitarbeitende einbeziehen Wer in Videoproduktion oder Marketing arbeitet, erkennt schnell, ob Aussagen in Employer Videos authentisch sind. Echte Stimmen aus dem Team sind glaubwürdiger als ein reines Werbeskript.

  • Konsistenz im Alltag Wenn etwa in Videos viel Wert auf Feedbackkultur gelegt wird, sollte diese Kultur auch in Meetings und Projekten spürbar sein.

Rolle von Führungskräften

Führungskräfte haben im Employer Branding eine zentrale Rolle. Sie prägen die Kultur im Alltag und entscheiden, ob die Arbeitgebermarke gelebt oder nur kommuniziert wird.

  • Vorbildfunktion Wenn im Employer Video von offener Kommunikation gesprochen wird, sollten Führungskräfte diese Haltung in Reviews, Projektbesprechungen und Zielgesprächen vorleben.

  • Kommunikative Präsenz Kurze Video Statements von Führungskräften zu Themen wie Vision, Projektphilosophie oder Umgang mit Fehlern schaffen Nähe und Orientierung.

  • Unterstützung von Entwicklung Gerade in kreativen Berufen ist es wichtig, Raum für Weiterbildung und Experimente zu schaffen. Dies sollte nicht nur angekündigt, sondern konkret ermöglicht werden.

Messung und Weiterentwicklung

Auch wenn Employer Branding viele weiche Faktoren berührt, lässt sich seine Wirkung beobachten und verbessern.

  • Feedback von Bewerbenden Im Bewerbungsgespräch kann nachgefragt werden, wie Interessierte auf das Unternehmen aufmerksam wurden und was ihnen besonders aufgefallen ist.

  • Stimmen aus dem Team Regelmäßige interne Umfragen oder offene Feedbackrunden helfen zu verstehen, ob die Arbeitgebermarke mit der erlebten Realität übereinstimmt.

  • Qualitative Beobachtung Veränderungen in Art und Qualität der Bewerbungen, längere Betriebszugehörigkeit oder mehr Initiativbewerbungen können Hinweise darauf liefern, dass Employer Branding wirkt.

Bedeutung für Marketing Verantwortliche

Für Verantwortliche in Marketing und Kommunikation ist Employer Branding ein strategisches Feld, das eng mit der Markenführung verbunden ist. Die Arbeitgebermarke sollte zur Unternehmensmarke passen und gleichzeitig die Besonderheiten des Arbeitsumfelds hervorheben.

  • Integrierte Kommunikation Inhalte für Kunden und Inhalte für potenzielle Mitarbeitende sollten sich nicht widersprechen. Wer nach außen moderne, kreative Kampagnen zeigt, sollte auch nach innen ein Umfeld bieten, in dem Kreativität gefördert wird.

  • Nutzung vorhandener Kompetenzen Teams, die ohnehin Erklärvideos, Kampagnen und Content produzieren, können ihr Know how nutzen, um starkes Employer Branding Material zu erstellen.

  • Langfristige Perspektive Eine Arbeitgebermarke entsteht über Zeit. Kontinuität in Botschaften, Formaten und Tonalität ist wichtiger als kurzfristige Effekte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Employer Branding im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing weit mehr ist als ein Trendbegriff. Es beschreibt den bewussten Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke, die Talente anzieht, Mitarbeitende bindet und die Unternehmenskultur nach innen und außen sichtbar macht. Wer seine Werte klar formuliert, sie konsequent im Alltag lebt und sie mit passenden Formaten wie Videos, Illustrationen und authentischen Mitarbeiterstimmen kommuniziert, schafft ein stimmiges Bild als Arbeitgeber. So wird Employer Branding zu einem wirksamen Bestandteil der Gesamtstrategie und unterstützt Unternehmen dabei, genau die Menschen zu gewinnen und zu halten, die ihre kreativen Projekte und Marketingziele nachhaltig voranbringen.

Häufige Fragen zu „Employer Branding"

Employer Branding beschreibt den Aufbau und die Pflege einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist, das Unternehmen so zu präsentieren, dass es für passende Fachkräfte interessant und unverwechselbar wird. Dazu gehören klare Botschaften, ein stimmiges Auftreten und passende Kommunikationsmittel wie Videos oder Animationen.

Gutes Employer Branding hilft Ihnen, qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber schneller zu gewinnen und langfristig zu halten. In Zeiten von Fachkräftemangel verschafft Ihnen eine starke Arbeitgebermarke einen klaren Vorteil im Wettbewerb um Talente. Sie zeigen, wofür Ihr Unternehmen steht und warum es sich lohnt, dort zu arbeiten.

Erklärvideos und Animationen machen Ihre Arbeitgebermarke sichtbar und verständlich. Sie können damit Arbeitskultur, Werte und Benefits anschaulich zeigen und komplexe Inhalte leicht erfassbar machen. Besonders in sozialen Medien sorgen gut gemachte Videos für mehr Aufmerksamkeit und eine emotionale Bindung zu Ihrer Marke.

Beginnen Sie damit, Ihre Zielgruppen zu definieren und zu klären, wofür Ihr Unternehmen als Arbeitgeber stehen soll. Sammeln Sie authentische Einblicke aus dem Arbeitsalltag, zum Beispiel durch Interviews oder Mitarbeiterstories. Auf dieser Basis können Sie mit einer Agentur oder intern erste Inhalte wie Erklärvideos, Illustrationen und Social Media Posts entwickeln.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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