Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Erklärvideo für die Industrie einfach erklärt

Erklärvideo für die Industrie macht komplexe Produkte und Prozesse für Kunden, Partner und Mitarbeitende leicht verständlich und überzeugend.

Ein Erklärvideo für die Industrie ist ein kurzer, gezielt produzierter Film, der komplexe industrielle Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen leicht verständlich macht und für Marketing und Vertrieb nutzbar aufbereitet. Im Unterschied zu allgemeinen Werbefilmen steht nicht die emotionale Inszenierung im Vordergrund, sondern die klare, nachvollziehbare Erklärung eines Sachverhalts, der für Kunden, Partner oder Mitarbeitende wichtig ist.

Definition und Abgrenzung

Unter Erklärvideo für die Industrie versteht man ein audiovisuelles Kommunikationsmittel, das technische oder organisatorische Inhalte aus Produktionsunternehmen, Maschinenbau, Anlagenbau, Medizintechnik, Automotive, Logistik oder ähnlichen Branchen verständlich aufbereitet. Ziel ist es, ein Thema so zu erklären, dass auch Personen ohne tiefes technisches Vorwissen den Nutzen und die Funktionsweise erkennen.

Ein Erklärvideo für die Industrie unterscheidet sich von anderen Videoformaten durch folgende Merkmale:

  • Didaktischer Fokus: Im Zentrum steht das Verstehen, nicht die reine Imagepflege.
  • Strukturierte Inhalte: Es folgt meist einer klaren Dramaturgie von Problem, Lösung, Funktionsweise, Nutzen und Call to Action.
  • Visuelle Vereinfachung: Komplexe Prozesse werden mithilfe von Animation, Illustration oder vereinfachten Szenen visualisiert.
  • Praxisnähe: Inhalte sind eng an realen Anwendungen, Anlagen und Arbeitsabläufen ausgerichtet.

Für Marketing-Verantwortliche ist ein Erklärvideo für die Industrie ein Werkzeug, um technische Alleinstellungsmerkmale, Innovationsvorteile oder erklärungsbedürftige Services in eine Form zu bringen, die im Vertriebsgespräch, auf Messen, auf der Website oder in Social Media sofort einsetzbar ist.

Typische Einsatzbereiche in der Industrie

Ein Erklärvideo für die Industrie kommt an vielen Stellen im Marketing und im Unternehmensalltag zum Einsatz. Besonders relevant sind Situationen, in denen Produkte oder Prozesse komplex, neuartig oder schwer anschaulich sind.

Marketing und Vertrieb

Im Marketing-Kontext unterstützt ein Erklärvideo für die Industrie vor allem diese Aufgaben:

  • Produktlaunch: Vorstellung eines neuen Produkts, zum Beispiel einer Maschine, eines Sensors oder einer Softwarelösung, inklusive Funktionsweise und Nutzen.
  • Leadgenerierung: Einbindung auf Landingpages, um Besuchende schnell abzuholen und zur Kontaktaufnahme zu motivieren.
  • Vertriebsgespräche: Nutzung durch den Außendienst auf dem Tablet, um komplexe Features anschaulich zu demonstrieren.
  • Social Media: Aufbereitung von Kernaussagen in kürzeren Versionen für LinkedIn, YouTube oder andere Plattformen.

Ein Praxisbeispiel: Ein Hersteller von Verpackungsmaschinen nutzt ein Erklärvideo für die Industrie, um die Umrüstung auf neue Formate zu erläutern. Statt langer PDF-Anleitungen zeigt das Video in wenigen Minuten, wie Bedienerinnen und Bediener die Maschine anpassen und welche Vorteile die neue Technologie bietet.

Messe, Events und Präsentationen

Auf Messen oder Konferenzen ist die Aufmerksamkeitsspanne begrenzt. Ein gut produziertes Erklärvideo für die Industrie läuft im Messestand in Dauerschleife, erklärt das Schlüsselprodukt und erleichtert so den Einstieg ins Gespräch. In Präsentationen von Geschäftsführung oder Produktmanagement kann das Video als kompaktes Intro dienen, um alle Teilnehmenden auf denselben Wissensstand zu bringen.

Schulung und Onboarding

Neben Marketing und Vertrieb wird ein Erklärvideo für die Industrie häufig zur internen Kommunikation genutzt:

  • Mitarbeiterschulung: Einweisung in neue Anlagen, Abläufe oder Sicherheitsvorschriften.
  • Onboarding neuer Mitarbeitender: Überblick über Produktportfolio, Fertigungsschritte und Qualitätsstandards.
  • Service und Wartung: Visuelle Anleitung für Servicepartner, die weltweit mit unterschiedlichen Sprachen und Vorkenntnissen arbeiten.

So kann ein Unternehmen zum Beispiel ein Erklärvideo für die Industrie produzieren, das die wichtigsten Wartungsschritte an einer komplexen Anlage zeigt. Statt lange Schulungen vor Ort zu organisieren, können Servicetechniker das Video vor dem Einsatz ansehen und bei Bedarf wiederholt nutzen.

Formate und Stilrichtungen

Ein Erklärvideo für die Industrie kann in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden. Die Wahl hängt von Zielgruppe, Budget, Markenauftritt und Komplexität des Themas ab.

2D Animation

Die 2D Animation ist eine der verbreitetsten Formen. Grafische Elemente, Icons, Illustrationen und Text werden in Bewegung gebracht und mit Sprecherstimme kombiniert. Dieses Format eignet sich besonders, um abstrakte Prozesse oder Datenflüsse zu zeigen, etwa bei Software, Automatisierung oder IoT Lösungen.

Beispiel: Ein Softwareanbieter für Produktionsplanung nutzt ein animiertes Erklärvideo für die Industrie, um zu zeigen, wie seine Lösung Bestände reduziert und Durchlaufzeiten verkürzt. Auf einem animierten Zeitstrahl werden typische Probleme visualisiert und anschließend die optimierten Abläufe dargestellt.

3D Animation

3D Animationen sind ideal, wenn reale Maschinen, Bauteile oder Anlagen möglichst realitätsnah gezeigt werden sollen. Die Zuschauenden können in das Innere einer Maschine blicken, Querschnitte sehen oder Abläufe verfolgen, die in der Realität schwer filmbar wären.

Ein 3D basiertes Erklärvideo für die Industrie eignet sich zum Beispiel für:

  • Explosionsdarstellungen von Baugruppen
  • Simulation von Materialflüssen
  • Visualisierung von Sicherheitsabständen und Bewegungsradien

Realfilm mit Dreh vor Ort

Beim Realfilm wird in der Produktion, im Labor oder im Lager gedreht. Echte Mitarbeitende, Maschinen und Umgebungen vermitteln Authentizität. Häufig wird Realfilm mit animierten Overlays kombiniert, zum Beispiel um Messwerte, Kräfte oder Datenströme sichtbar zu machen.

Ein Realfilm basiertes Erklärvideo für die Industrie kann etwa so aussehen:

  • Ein Moderator führt durch die Fertigung und erklärt die Prozessschritte.
  • Zwischen den Szenen erklären kurze Animationen die technischen Details.
  • O-Töne von Ingenieurinnen und Produktmanagern ergänzen die Erklärung.

Hybridformate

In der Praxis werden oft Mischformen eingesetzt. Ein typisches hybrides Erklärvideo für die Industrie kombiniert Realfilmsequenzen mit 2D oder 3D Animationen. So können reale Szenen mit präzisen technischen Visualisierungen verbunden werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn bestimmte Details im Realbild nicht erkennbar sind, etwa Strömungsverläufe, Sensorik oder Softwarelogik.

Inhalte und Struktur

Damit ein Erklärvideo für die Industrie seine Wirkung entfaltet, braucht es eine klare Struktur und sorgfältig ausgewählte Inhalte. Marketing-Verantwortliche sollten darauf achten, dass das Video nicht versucht, alles auf einmal zu erklären, sondern sich auf die wichtigsten Kernbotschaften konzentriert.

Typischer Aufbau

  • Ausgangssituation: Welches Problem oder welche Herausforderung gibt es im Arbeitsalltag der Zielgruppe.
  • Lösung: Vorstellung des Produkts, der Anlage oder des Services als Antwort auf dieses Problem.
  • Funktionsweise: Vereinfachte Darstellung der wichtigsten Funktionen oder Prozessschritte.
  • Nutzen: Konkrete Vorteile für Anwender, zum Beispiel Zeitersparnis, höhere Qualität, geringere Ausschussquote.
  • Call to Action: Hinweis auf Kontaktmöglichkeiten, Website, Demo oder Beratung.

Sprachliche Gestaltung

Ein Erklärvideo für die Industrie sollte sprachlich klar und zugänglich sein. Fachbegriffe werden nur eingesetzt, wenn sie für die Zielgruppe relevant und verständlich sind. Hilfreich ist eine Kombination aus technischer Präzision und alltagsnahen Bildern.

Beispiel für eine Formulierung: Statt „Die Anlage optimiert die OEE Kennzahl durch adaptive Regelalgorithmen“ könnte es heißen „Die Anlage überwacht sich selbst und passt ihre Einstellungen laufend an. So produziert sie stabiler und mit weniger Stillstand.“

Visuelle Gestaltung

In der visuellen Umsetzung sollte ein Erklärvideo für die Industrie zur Corporate Identity des Unternehmens passen. Farben, Typografie und Bildsprache orientieren sich an bestehenden Markenrichtlinien. Gleichzeitig gilt: Übersichtlichkeit und Verständlichkeit haben Vorrang vor dekorativen Effekten.

Typische visuelle Elemente sind:

  • Klare Piktogramme für Funktionen oder Bauteile
  • Farbliche Hervorhebungen von wichtigen Komponenten
  • Zooms und Perspektivwechsel, um Details zu erklären
  • Einblendungen von kurzen Textlabels zur Orientierung

Projektablauf in der Videoproduktion

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu verstehen, wie die Produktion eines Erklärvideos abläuft. Ein typischer Prozess gliedert sich in mehrere Phasen.

1. Briefing und Zieldefinition

Am Anfang steht ein gemeinsames Briefing mit der Videoproduktion oder Agentur. Dabei werden Zielgruppe, Einsatzzweck, Kernbotschaften, gewünschtes Format und Rahmenbedingungen wie Budget und Zeitplan festgelegt. Je klarer das Briefing, desto zielgerichteter lässt sich das Erklärvideo für die Industrie planen.

2. Konzeption und Storyboard

Auf Basis des Briefings entsteht ein Konzept mit Grobstruktur und Tonalität. Anschließend wird ein Skript mit Sprechertexten erstellt. Parallel dazu entwickelt die Agentur ein Storyboard, das Szene für Szene zeigt, was im Bild zu sehen ist. In dieser Phase können Marketing und Technikabteilung Rückmeldungen geben und sicherstellen, dass Inhalte fachlich korrekt und markenkonform sind.

3. Produktion

Je nach Format umfasst die Produktion:

  • Illustration und Design bei animierten Videos
  • 3D Modellierung von Maschinen oder Bauteilen
  • Dreharbeiten in Werkshallen, Laboren oder Showrooms
  • Tonaufnahmen für Sprecherstimme und gegebenenfalls Interviewsequenzen

In der Produktion wird das Erklärvideo für die Industrie technisch umgesetzt. Für Marketing-Verantwortliche ist hier vor allem wichtig, Freigaben zeitnah zu erteilen und gegebenenfalls interne Ressourcen wie Zugang zu Anlagen oder Fachpersonal zu koordinieren.

4. Postproduktion

In der Postproduktion werden Bild und Ton zusammengesetzt. Dazu gehören:

  • Schnitt und Montage
  • Animationen und Effekte
  • Musik und Sounddesign
  • Farbkorrektur und Feinschliff

In dieser Phase entstehen erste Fassungen, die intern abgestimmt werden. Änderungen an Texten, Bildfolgen oder Hervorhebungen werden eingearbeitet, bis das Erklärvideo für die Industrie final freigegeben ist.

Best Practices für Marketing-Verantwortliche

Damit ein Erklärvideo für die Industrie seine Ziele erreicht, können Marketing-Verantwortliche einige bewährte Ansätze berücksichtigen.

Zielgruppe genau definieren

Ein Video für Einkäuferinnen hat andere Schwerpunkte als ein Video für Ingenieure oder Bedienpersonal. Vor Projektstart sollte klar sein, welche Personen das Video sehen und welche Fragen diese Personen haben. Das beeinflusst Wortwahl, Detailtiefe und Bildauswahl.

Fokus auf Nutzen statt nur auf Features

Technische Eigenschaften sind wichtig, doch entscheidend ist, was sie bewirken. Ein Erklärvideo für die Industrie sollte deshalb immer wieder den Bogen schlagen von der Funktion zum konkreten Vorteil im Arbeitsalltag. Statt „Unser System hat eine integrierte Datenanalyse“ besser „Sie erkennen frühzeitig Abweichungen und können eingreifen, bevor Ausschuss entsteht“.

Länge sinnvoll begrenzen

Die ideale Länge hängt vom Einsatzzweck ab. Für Website und Social Media sind meist 60 bis 180 Sekunden sinnvoll. Für Schulungen können auch längere Formate geeignet sein, die in Kapitel gegliedert sind. Grundsätzlich gilt: Jede Sekunde sollte einen klaren Informationswert haben.

Frühzeitig Mehrsprachigkeit mitdenken

Viele Industrieunternehmen sind international tätig. Es lohnt sich, bereits in der Planung zu berücksichtigen, ob das Erklärvideo für die Industrie später in weitere Sprachen übertragen werden soll. Eine saubere Trennung von Bild und Text, wenig eingebrannter Text im Bild und gut strukturierte Sprechertexte erleichtern Übersetzung und Lokalisierung.

Integration in Marketingkanäle

Ein Erklärvideo entfaltet seine Wirkung nur, wenn es aktiv eingesetzt wird. Marketing-Verantwortliche sollten früh planen, in welchen Kanälen das Video genutzt wird:

  • Einbindung auf Produktseiten und Landingpages
  • Verwendung in E Mail Kampagnen
  • Präsentation im Vertriebsgespräch
  • Ausspielung in Social Media mit angepassten Kurzversionen

So wird aus einem einzelnen Erklärvideo für die Industrie ein wiederkehrendes Element in der gesamten Kommunikation rund um ein Produkt oder eine Lösung.

Vorteile für Unternehmen

Der Einsatz von Erklärvideos in der Industrie bietet eine Reihe von Vorteilen, die über den reinen Informationswert hinausgehen.

Komplexes wird zugänglich

Industrieprodukte sind oft erklärungsbedürftig. Ein gut gemachtes Erklärvideo für die Industrie übersetzt technische Komplexität in anschauliche Bilder und verständliche Sprache. Das senkt die Einstiegshürde für neue Kunden und erleichtert interne Abstimmungen, etwa zwischen Technik und Vertrieb.

Einheitliche Botschaften

Wenn verschiedene Vertriebsmitarbeitende ein Produkt erklären, entstehen leicht unterschiedliche Schwerpunkte. Ein Video stellt sicher, dass die Kernbotschaften immer in gleichbleibender Qualität vermittelt werden. Das ist besonders wertvoll bei internationalen Teams und Partnern.

Effiziente Nutzung von Ressourcen

Ein einmal produziertes Erklärvideo für die Industrie kann über Jahre hinweg in vielen Kontexten eingesetzt werden. Im Vergleich zu wiederkehrenden Live Präsentationen oder individuellen Schulungen spart das Zeit und Kosten. Gleichzeitig lässt sich das Video bei Produktupdates anpassen und erweitern.

Stärkung der Marke

Professionell produzierte Erklärvideos transportieren nicht nur Inhalte, sondern auch den Anspruch eines Unternehmens an Qualität und Service. Eine klare, moderne und verständliche Darstellung stärkt das Vertrauen in die Marke und unterstützt die Positionierung als kompetenter Partner.

Herausforderungen und typische Stolpersteine

Trotz vieler Vorteile gibt es auch Herausforderungen bei der Umsetzung.

Zu viele Inhalte auf einmal

Ein häufiger Fehler ist der Versuch, in einem einzigen Erklärvideo für die Industrie das gesamte Produktportfolio oder alle technischen Details unterzubringen. Besser ist es, sich auf einen klar umrissenen Anwendungsfall zu konzentrieren und bei Bedarf mehrere Videos zu planen.

Unklare Zieldefinition

Ohne klare Ziele wird das Video leicht zu allgemein. Vor Projektstart sollte feststehen, ob das Video vor allem Leads generieren, die Marke stärken, Schulung erleichtern oder ein spezifisches Feature erklären soll. Diese Entscheidung beeinflusst Dramaturgie, Tonalität und Call to Action.

Mangelnde Abstimmung zwischen Marketing und Technik

Damit ein Erklärvideo für die Industrie fachlich korrekt und gleichzeitig verständlich ist, braucht es die Zusammenarbeit von Marketing und technischen Fachabteilungen. Wenn diese Abstimmung fehlt, entstehen entweder zu oberflächliche oder zu detailverliebte Videos, die ihre Zielgruppe verfehlen.

Vernachlässigung der Verbreitung

Selbst das beste Video verpufft, wenn es nicht sichtbar ist. Eine verbreitete Stolperfalle besteht darin, das Erklärvideo nur auf der Website zu platzieren, ohne es aktiv zu bewerben oder in andere Kanäle zu integrieren. Ein Verteilkonzept sollte Teil jedes Videoprojekts sein.

Fazit

Ein Erklärvideo für die Industrie ist ein zentrales Werkzeug moderner B2B Kommunikation. Es hilft, komplexe Produkte, Prozesse und Services verständlich zu machen, unterstützt Marketing und Vertrieb und stärkt die Marke eines Unternehmens. Für Marketing-Verantwortliche eröffnet dieses Format die Möglichkeit, technische Alleinstellungsmerkmale zielgruppengerecht zu kommunizieren und in verschiedenen Kanälen wiederverwendbar zu machen. Wer klare Ziele definiert, die Zielgruppe genau kennt, Inhalte fokussiert und die Zusammenarbeit mit Fachabteilungen aktiv gestaltet, kann mit einem Erklärvideo für die Industrie nachhaltigen Mehrwert schaffen und die eigene Kommunikation auf ein neues Niveau heben.

Häufige Fragen zu „Erklärvideo für die Industrie"

Ein Erklärvideo für die Industrie ist ein kurzer Film, der technische Produkte, Maschinen oder Prozesse leicht verständlich darstellt. Es verbindet klare Sprache mit Animation, Illustration oder Realfilm, damit auch Nichttechniker Inhalte schnell begreifen. So werden komplexe Themen anschaulich und einprägsam vermittelt.

Ein Erklärvideo für die Industrie eignet sich für Marketing, Vertrieb, Messen, Website, Social Media und interne Schulungen. Sie können damit Funktionen, Abläufe oder Sicherheitsaspekte zeigen, ohne aufwendige Vorführungen vor Ort. So sparen Sie Zeit und sorgen für ein einheitliches Verständnis bei allen Zielgruppen.

Zu Beginn werden Ziele, Zielgruppe und Inhalte gemeinsam definiert, oft in einem kurzen Workshop. Danach folgen Konzept, Skript und Storyboard, bevor Design, Illustration, Animation und Vertonung erstellt werden. Am Ende erhalten Sie ein fertiges Video in den passenden Formaten für Ihre Kanäle.

Ein Erklärvideo für die Industrie ist in der Regel zwischen 60 und 180 Sekunden lang. Für sehr komplexe Themen können mehrere kürzere Videos sinnvoller sein als ein langes. Entscheidend ist, dass die Kernbotschaft klar und ohne unnötige Details vermittelt wird.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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