Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Welt von Erklärvideos, Imagefilmen und Social Media Clips spielt Ton eine viel wichtigere Rolle, als vielen Marketing-Verantwortlichen bewusst ist. Bilder ziehen die Aufmerksamkeit an, doch erst passende Geräusche lassen Inhalte lebendig, glaubwürdig und emotional wirken. Genau hier kommt Foley ins Spiel: die Kunst, Geräusche gezielt für ein Video zu erzeugen und aufzunehmen, statt sie einfach nur zufällig mitzuschneiden.

Was unter Foley zu verstehen ist

Der Begriff Foley bezeichnet die nachträgliche Aufnahme von Alltagsgeräuschen, die im Studio oder in einer kontrollierten Umgebung erzeugt und synchron zum Bild in ein Video eingefügt werden. Es geht dabei nicht um Musik oder gesprochene Sprache, sondern um Geräusche wie Schritte, Rascheln von Kleidung, das Klicken einer Tastatur, das Zuklappen eines Laptops oder das Umblättern einer Seite.

Foley ist also eine eigene Disziplin innerhalb der Tonproduktion. Spezialisierte Tonkünstlerinnen und Tonkünstler, oft Foley Artists genannt, erzeugen Geräusche gezielt und bewusst, damit sie die Bildsprache optimal unterstützen. Diese Geräusche werden anschließend von Sound Designerinnen und Sound Designern bearbeitet und in den finalen Mix des Videos integriert.

Im Kontext von Erklärvideos und Marketingfilmen hilft Foley dabei, abstrakte Inhalte greifbarer zu machen. Ein animiertes Icon, das sich in ein Diagramm verwandelt, wirkt sofort verständlicher und hochwertiger, wenn es von einem passenden Geräusch begleitet wird, zum Beispiel einem leichten Klick oder einem weichen Wischgeräusch.

Warum Foley für Marketing und Erklärvideos wichtig ist

Viele Marketing-Verantwortliche konzentrieren sich vor allem auf das Drehbuch, das Visual Design und die Animation. Der Ton wird oft erst am Ende betrachtet. Genau hier entsteht eine Lücke: Ohne passende Geräusche verliert selbst ein optisch starkes Video an Wirkung. Foley schließt diese Lücke und schafft ein stimmiges Gesamtbild aus Bild und Ton.

Wahrnehmung und Professionalität

Ein Video mit sorgfältig eingesetztem Foley wirkt professioneller und hochwertiger. Zuschauerinnen und Zuschauer nehmen das oft nicht bewusst wahr, doch sie spüren den Unterschied. Fehlen Geräusche komplett oder sind sie unpassend, entsteht schnell der Eindruck von Künstlichkeit oder Billigkeit, selbst wenn das Bildmaterial eigentlich gut ist.

Ein einfaches Beispiel aus dem Marketing-Alltag: In einem Produktvideo sieht man eine Person, die ein hochwertiges Gerät aus der Verpackung nimmt. Ohne Foley ist nur die Stimme des Sprechers zu hören. Mit Foley hört man das sanfte Lösen der Schutzfolie, das dezente Klicken der Knöpfe und ein leises Aufsetzen des Produkts auf den Tisch. Diese Details vermitteln Wertigkeit und Sorgfalt, was sich direkt auf die Markenwahrnehmung überträgt.

Emotionale Wirkung und Storytelling

Geräusche haben eine starke emotionale Wirkung. Sie können Spannung aufbauen, Ruhe vermitteln oder Dynamik erzeugen. Foley unterstützt das Storytelling im Erklärvideo, indem die Handlung akustisch nachgezeichnet wird. So entsteht ein immersives Erlebnis, das die Aufmerksamkeit der Zielgruppe länger hält.

In einem animierten Erklärvideo zu einem digitalen Service etwa kann Foley folgende Funktionen übernehmen:

  • Ein dezentes Klickgeräusch bei jeder Interaktion zeigt, dass etwas passiert und lenkt den Blick an die richtige Stelle.
  • Ein kurzes Whoosh, wenn ein Element ins Bild fliegt, unterstreicht Dynamik und Modernität.
  • Ein weiches Plopp, wenn ein Icon erscheint, macht komplexe Informationen spielerischer und leichter zugänglich.

So unterstützt Foley die Markenbotschaft subtil, aber wirkungsvoll. Das Video wirkt lebendiger und bleibt besser im Gedächtnis.

Typische Einsatzbereiche von Foley in der Videoproduktion

Foley wird in vielen Arten von Videos eingesetzt, vom Kinofilm bis zum kurzen Social-Media-Clip. Im Marketing- und Erklärvideo-Umfeld sind vor allem folgende Einsatzbereiche relevant:

1. Real gedrehte Imagefilme und Produktvideos

Bei Drehs in Büros, Werkhallen oder im Freien sind die Originalgeräusche oft unbrauchbar. Hintergrundlärm, Klimaanlagen, Straßenverkehr oder Stimmen machen den Ton unruhig. Hier wird Foley genutzt, um gezielt nur die Geräusche zu ergänzen, die wirklich wichtig sind.

  • Schritte auf verschiedenen Untergründen, etwa im Büroflur oder in der Produktionshalle
  • Geräusche von Maschinen, Türen, Verpackungen oder Werkzeugen
  • Interaktionen mit Produkten, etwa Knöpfe, Schalter, Verschlüsse oder Schubladen

So wird die Handlung klarer nachvollziehbar, ohne dass störender Lärm die Botschaft überlagert.

2. Animierte Erklärvideos und Motion Graphics

In animierten Videos gibt es von Natur aus keine realen Geräusche. Alles, was zu hören ist, muss bewusst hinzugefügt werden. Foley ist hier ein wichtiges Werkzeug, um abstrakte Inhalte erlebbar zu machen.

  • Icons, die einrasten oder sich verwandeln, erhalten kleine Klicks oder Plopp-Geräusche.
  • Texttafeln, die ins Bild fahren, werden mit einem leichten Wischgeräusch unterstützt.
  • Diagramme, die sich aufbauen, bekommen dezente Tonimpulse, wenn Balken wachsen oder Linien erscheinen.

In solchen Projekten ist Foley eng mit dem Motion Design verzahnt. Jede Bewegung im Bild kann ein akustisches Pendant bekommen, das hilft, Informationen zu strukturieren und die Aufmerksamkeit zu lenken.

3. Social-Media-Clips und Performance-Kampagnen

In sehr kurzen Clips, etwa für Instagram, TikTok oder LinkedIn, muss die Aufmerksamkeit innerhalb von Sekunden gewonnen werden. Hier kann Foley ein entscheidender Faktor sein. Knackige, präzise Geräusche machen Bewegungen im Bild unmittelbar spürbar und erhöhen den Wiedererkennungswert.

Beispiele:

  • Ein kurzer Clip zeigt, wie eine App bedient wird. Jeder Tap und jeder Swipe wird mit einem klaren, modernen Geräusch versehen.
  • Ein grafisches Countdown-Element zählt auf null herunter. Bei jeder Zahl ist ein kurzer Tonimpuls zu hören, der das Tempo steigert.
  • Ein Produkt wird in einer sehr schnellen Montage gezeigt. Schnitte und Zooms werden mit prägnanten Geräuschen betont.

Solche Einsätze von Foley machen die Clips energiegeladener und helfen, sich im schnellen Social-Media-Feed abzuheben.

Wie Foley entsteht: Der typische Ablauf

Um Foley gezielt in einem Projekt einzusetzen, folgt die Produktion meist einem klaren Ablauf. Dieser Prozess lässt sich auch für Marketing-Verantwortliche leicht nachvollziehen und planen.

1. Analyse des Videos

Zunächst wird das fertige oder fast fertige Video ohne Ton oder mit reduziertem Ton angesehen. Gemeinsam mit der Produktion oder der Agentur wird entschieden, an welchen Stellen Foley sinnvoll ist. Dabei geht es um Fragen wie:

  • Welche Bewegungen oder Handlungen sollen akustisch betont werden
  • Wo kann Ton helfen, die Aufmerksamkeit zu lenken
  • Welche Geräusche unterstützen die Marke und die gewünschte Stimmung

Diese Analyse kann in Form einer Liste oder eines sogenannten Cue-Sheets festgehalten werden. So wird klar, welche Geräusche benötigt werden und wie umfangreich der Foley-Einsatz sein soll.

2. Auswahl der Materialien und Requisiten

Foley lebt von Kreativität bei der Geräuscherzeugung. Viele Geräusche werden nicht mit dem echten Gegenstand erzeugt, sondern mit einem Objekt, das im Ton besser wirkt. Ein Beispiel ist das Geräusch von Schritten im Schnee, das sich im Studio oft besser mit Mehl oder Stärke nachbilden lässt.

Für Marketing- und Erklärvideos kommen häufig folgende Requisiten zum Einsatz:

  • Papier, Karton und Folien für Verpackungen, Dokumente oder Produktpräsentationen
  • Unterschiedliche Stoffe für Kleidung oder Textilien
  • Holz, Metall und Kunststoffflächen für Tische, Türen oder Geräte
  • Kleine Alltagsgegenstände wie Stifte, Tastaturen, Mäuse oder Smartphones

Der Foley Artist wählt die Requisiten so aus, dass sie im Zusammenspiel mit dem Mikrofon und der Aufnahmetechnik den gewünschten Klang erzeugen.

3. Aufnahme im Studio

Die eigentliche Foley-Aufnahme findet meist in einem akustisch kontrollierten Raum statt. Dort ist es ruhig, und die Geräusche können klar und ohne Störungen aufgezeichnet werden. Während das Video auf einem Bildschirm läuft, erzeugt die Tonkünstlerin oder der Tonkünstler die passenden Geräusche live und versucht, sie exakt zur Bewegung im Bild zu synchronisieren.

Typische Elemente bei der Aufnahme:

  • Mehrere Mikrofone, um unterschiedliche Klangcharakteristiken einzufangen
  • Wiederholungen derselben Aktion, um die beste Version auszuwählen
  • Varianten eines Geräuschs, etwa kürzer, länger, härter oder weicher

So entsteht ein Fundus an Foley-Material, aus dem im nächsten Schritt ausgewählt wird.

4. Auswahl, Bearbeitung und Mischung

Nach der Aufnahme werden die Geräusche gesichtet, geschnitten und an die richtige Stelle im Video gesetzt. Anschließend erfolgt die klangliche Bearbeitung. Dazu gehören:

  • Anpassung der Lautstärke, damit Foley mit Musik und Sprache harmoniert
  • Feine Korrekturen der Synchronität, damit Geräusche exakt zu Bewegungen passen
  • Leichte Klangbearbeitung, etwa Filter oder Hall, um Geräusche natürlicher wirken zu lassen

Am Ende werden alle Tonspuren zu einem Gesamtmix zusammengeführt. In einem professionell produzierten Erklärvideo verschmelzen so Sprechertext, Musik, Umgebungsgeräusche und Foley zu einem harmonischen Klangbild.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing-Alltag

Um die Wirkung von Foley greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien, wie sie im Marketing-Alltag häufig vorkommen.

Beispiel 1: Produktlaunch-Video für ein neues Gerät

Ein Unternehmen bringt ein neues technisches Gerät auf den Markt. Im Produktvideo sieht man, wie das Gerät aus der Verpackung genommen, eingeschaltet und bedient wird. Ohne Foley wirken die Bilder schnell steril. Mit gezielt eingesetzten Geräuschen entsteht eine ganz andere Wahrnehmung.

Beim Öffnen der Verpackung hört man ein sanftes Lösen der Lasche, beim Herausnehmen ein dezentes Rascheln der Schutzfolie, beim Einschalten ein kurzes, markantes Klickgeräusch. Jede Interaktion mit dem Gerät ist hörbar und vermittelt Wertigkeit.

So unterstützt Foley die Botschaft, dass es sich um ein hochwertiges, durchdachtes Produkt handelt, das sorgfältig entwickelt wurde.

Beispiel 2: Animiertes Erklärvideo für einen digitalen Service

Ein Software-Unternehmen möchte in einem animierten Erklärvideo zeigen, wie einfach die Nutzung eines neuen Online-Tools ist. Die Animation zeigt Oberflächen, Icons und Abläufe. Ohne Ton wären diese Bewegungen rein visuell. Mit Foley werden sie unmittelbarer erfahrbar.

Jeder Klick auf einen Button erhält ein klares, modernes Klickgeräusch, das den digitalen Charakter unterstreicht. Wenn Fenster sich öffnen oder schließen, hört man ein leichtes Wischen. Wenn ein erfolgreicher Vorgang abgeschlossen ist, ertönt ein kurzer, positiver Tonimpuls, der Erfolg und Zuverlässigkeit vermittelt.

Dadurch wirkt der Service intuitiver und benutzerfreundlicher, und das Video vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit und Kontrolle.

Beispiel 3: Social-Media-Clip für eine Employer-Branding-Kampagne

Ein Unternehmen möchte sich als moderner Arbeitgeber präsentieren. In einem kurzen Clip werden Szenen aus dem Büroalltag gezeigt: Teamarbeit, kurze Meetings, kreative Momente. Foley kann hier helfen, Atmosphäre zu schaffen, ohne dass echte Bürogeräusche stören.

Man hört freundliche, aber dezente Geräusche von Stühlen, wenn sich jemand setzt, ein leises Klappern der Tastatur, wenn Ideen festgehalten werden, sowie das Klacken eines Stifts, wenn jemand eine spontane Eingebung hat. Alles ist bewusst dosiert und sauber aufgenommen, damit die Sprache und die Musik im Vordergrund bleiben.

So entsteht ein lebendiger, aber nicht überladener Eindruck des Arbeitsumfelds, der zur Marke passt und potenzielle Bewerberinnen und Bewerber anspricht.

Vorteile von Foley für Marken und Kampagnen

Der gezielte Einsatz von Foley bietet für Marken und Marketingabteilungen mehrere Vorteile, die über reine Ästhetik hinausgehen.

Stärkere Markenwahrnehmung

Geräusche können zu einem wiedererkennbaren Teil der Marke werden. Ein spezifisches Klickgeräusch, ein charakteristisches Aufleuchten oder ein besonderes Tonfeedback bei Erfolgsmomenten kann sich in den Köpfen der Zielgruppe verankern. Foley ermöglicht es, solche akustischen Markenelemente bewusst zu gestalten, statt sie dem Zufall zu überlassen.

Bessere Verständlichkeit von Inhalten

Gerade bei komplexen Themen in Erklärvideos hilft Foley, Informationen zu strukturieren. Wenn wichtige Schritte im Prozess von klaren Geräuschen begleitet werden, fällt es leichter, sie nachzuvollziehen. Das Zusammenspiel aus Bild, Sprache und Geräusch führt zu einem besseren Verständnis und einer höheren Merkfähigkeit.

Höhere Aufmerksamkeit und Verweildauer

In digitalen Kanälen konkurriert jedes Video mit unzähligen anderen Inhalten. Foley trägt dazu bei, dass ein Video auffällt und die Aufmerksamkeit hält. Prägnante, aber nicht aufdringliche Geräusche machen Szenen markanter und verhindern, dass das Video als eintönig oder langweilig empfunden wird.

Praktische Hinweise für Marketing-Verantwortliche

Wer in der Planung von Erklärvideos oder Kampagnen-Videos sitzt, muss nicht selbst zur Tonexpertin oder zum Tonexperten werden. Es genügt, Foley als wichtigen Baustein mitzudenken und im Briefing an Agenturen oder Produktionsfirmen klar anzusprechen.

Wichtige Fragen im Briefing

  • Soll das Video eher realistisch oder eher stilisiert klingen
  • Welche Stimmung soll der Ton insgesamt vermitteln, etwa seriös, verspielt, dynamisch, ruhig
  • Gibt es Markenwerte, die sich auch im Klang widerspiegeln sollen
  • Welche Szenen sind besonders wichtig und sollten akustisch hervorgehoben werden

Wenn diese Fragen früh im Prozess geklärt sind, kann Foley gezielt eingeplant werden, statt erst am Ende als Notlösung zu dienen.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsfirmen

Viele Agenturen und Produktionsstudios arbeiten mit spezialisierten Tonstudios oder Foley Artists zusammen. Im Gespräch mit diesen Partnern lohnt es sich, Beispiele zu zeigen, die den gewünschten Stil veranschaulichen. Ebenso hilfreich ist es, Referenzvideos zu nennen, in denen der Einsatz von Foley besonders gelungen erscheint.

So entsteht ein gemeinsames Verständnis davon, wie intensiv Geräusche eingesetzt werden sollen, wie präsent sie im Mix sein dürfen und welche Rolle sie für die Marke spielen.

Fazit: Foley als unterschätzter Erfolgsfaktor

Foley ist weit mehr als ein technisches Detail in der Videoproduktion. Es handelt sich um ein kreatives Werkzeug, das entscheidend dazu beiträgt, wie ein Erklärvideo oder ein Marketingfilm wahrgenommen wird. Sorgfältig gestaltete Geräusche machen Inhalte verständlicher, Emotionen spürbarer und Markenauftritte hochwertiger. Wer Foley früh in die Planung einbezieht und bewusst mit Ton arbeitet, schafft Videos, die sich von der Masse abheben, die Zielgruppe intensiver ansprechen und die Markenbotschaft klarer transportieren. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Nicht nur in starke Bilder investieren, sondern Ton und Geräuschgestaltung von Anfang an als festen Bestandteil einer professionellen Videostrategie verstehen.

Häufige Fragen zu „Foley"

Foley bezeichnet das nachträgliche Aufnehmen und Hinzufügen von Geräuschen zu einem Film oder Erklärvideo. Dazu gehören etwa Schritte, Rascheln von Kleidung oder das Schließen einer Tür. Diese Geräusche werden im Studio passend zu den Bildern erzeugt, um die Szene realistischer wirken zu lassen. Foley ergänzt oder ersetzt dabei oft den Originalton vom Dreh.

Foley macht Szenen glaubwürdiger und sorgt dafür, dass Bewegungen und Aktionen im Video akustisch spürbar werden. Das erhöht die Aufmerksamkeit und hilft, Inhalte besser im Gedächtnis zu verankern. Gerade bei abstrakten Themen oder Animationen schafft Foley eine emotionale Ebene. So wirkt Ihre Markenbotschaft professioneller und hochwertiger.

Musik unterstützt vor allem die Stimmung, während Foley konkrete Handlungen und Bewegungen hörbar macht. Im Unterschied zu fertigen Soundeffekten aus Bibliotheken wird Foley individuell für Ihr Video aufgenommen und auf das Bild abgestimmt. Dadurch wirken die Geräusche natürlicher und passgenauer. Bibliothekssounds können Foley ergänzen, ersetzen es aber selten vollständig.

Foley ist kein Muss, kann aber schon bei kleineren Erklärvideos einen deutlichen Qualitätsunterschied machen. Besonders sinnvoll ist es, wenn viele Bewegungen, Produktdetails oder emotionale Momente gezeigt werden. Auch bei reinen Animationen kann Foley helfen, abstrakte Inhalte greifbarer zu machen. Der Umfang lässt sich flexibel an Budget und Ziel des Videos anpassen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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