Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen, die Erklärvideos, Animationen oder andere Marketingformate einsetzen, stehen vor derselben Herausforderung: Viele Menschen sehen Inhalte, aber nur ein kleiner Teil wird zu zahlenden Kundinnen und Kunden. Genau hier setzt Funnel-Marketing an. Es beschreibt einen systematischen Ansatz, Interessenten Schritt für Schritt von der ersten Aufmerksamkeit bis zum Kauf und darüber hinaus zu begleiten. Statt auf zufällige Einzelerfolge zu hoffen, wird der Weg der Zielgruppe bewusst geplant, gestaltet und gemessen.

Grundidee und Definition

Funnel-Marketing basiert auf dem Bild eines Trichters. Oben gelangen viele Menschen hinein, die zum ersten Mal mit einer Marke, einem Produkt oder einem Video in Kontakt kommen. Auf dem Weg nach unten werden diese Menschen qualifiziert, informiert und überzeugt, bis am Ende diejenigen übrig bleiben, die kaufen oder eine andere gewünschte Handlung ausführen.

Im Kontext von Videoproduktion, Erklärvideos und Animation bedeutet das: Ein Video ist nicht nur ein einmaliger Hingucker, sondern ein bewusst eingesetztes Element in einem größeren Prozess. Dieser Prozess hat das Ziel, aus anfangs unbekannten Zuschauern später loyale Kundinnen und Kunden zu machen.

Funnel-Marketing ist die strategische Planung, Gestaltung und Optimierung aller Berührungspunkte mit einer Zielgruppe, um Menschen von der ersten Aufmerksamkeit bis zu einer konkreten Handlung zu führen.

Die Phasen des Marketing-Funnels

In der Praxis wird Funnel-Marketing häufig in mehrere Phasen unterteilt. Die genaue Anzahl kann variieren, aber ein verbreitetes Modell umfasst vier zentrale Stufen, die sich besonders gut mit Videoformaten verknüpfen lassen.

1. Awareness: Aufmerksamkeit erzeugen

In der Awareness-Phase geht es darum, dass möglichst viele passende Menschen überhaupt von einem Angebot erfahren. Hier ist die Zielgruppe oft noch nicht aktiv auf der Suche nach einer Lösung. Sie stößt eher zufällig auf Inhalte.

Typische Maßnahmen und Videoformate in dieser Phase:

  • Kurze Social-Media-Clips auf Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder YouTube, die ein Problem sichtbar machen oder einen spannenden Einstieg bieten
  • Brand-Videos, die Marke, Werte und Stil vermitteln und erste Sympathie aufbauen
  • Animierte Teaser, die ein komplexes Thema in wenigen Sekunden attraktiv anreißen

Beispiel aus der Videoproduktion: Ein Studio veröffentlicht einen 20-sekündigen animierten Clip, der humorvoll zeigt, wie kompliziert ein bestimmter Prozess ohne Erklärungsvideo ist. Der Clip wird beworben und erreicht viele Menschen, die noch nie von der Agentur gehört haben. Sie befinden sich damit im oberen Bereich des Funnels.

2. Consideration: Interesse vertiefen

In der Consideration-Phase haben Menschen bereits ein gewisses Interesse. Sie wollen mehr wissen und vergleichen verschiedene Anbieter oder Lösungswege. Hier wird Funnel-Marketing konkreter, weil Inhalte auf Informationsbedarf und typische Fragen zugeschnitten werden.

Geeignete Formate und Maßnahmen:

  • Erklärvideos, die ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Prozess verständlich machen
  • Case-Study-Videos, in denen reale Kundenprojekte aus Animation, Illustration oder Videoproduktion vorgestellt werden
  • Webinare oder Video-Live-Sessions, in denen Fachwissen vermittelt und Fragen beantwortet werden

Ein Marketingverantwortlicher, der in der Awareness-Phase ein kurzes Social-Video gesehen hat, klickt nun auf ein ausführliches Erklärvideo auf der Website. Dort erfährt er, wie ein Erklärvideo-Projekt typischerweise abläuft, welche Schritte notwendig sind und welche Ergebnisse zu erwarten sind. Er bewegt sich tiefer in den Funnel.

3. Conversion: Entscheidung herbeiführen

In dieser Phase steht die konkrete Handlung im Mittelpunkt, zum Beispiel eine Anfrage, eine Buchung oder ein Kauf. Funnel-Marketing zielt hier darauf ab, letzte Hürden abzubauen und Vertrauen zu stärken.

Mögliche Elemente in dieser Stufe:

  • Produkt- oder Servicevideos, die Funktionen, Vorteile und Abläufe klar zeigen
  • Testimonial-Videos, in denen zufriedene Kunden von ihrer Zusammenarbeit berichten
  • Onboarding- oder Angebotsvideos, die erklären, was Kundinnen und Kunden nach der Anfrage erwartet

Ein Beispiel: Auf einer Landingpage für Erklärvideos findet sich ein kurzes Video, in dem das Team der Videoproduktion vorgestellt wird, inklusive Arbeitsweise und klarer Zeit- und Kostenstruktur. Dieses Video nimmt potenziellen Kundinnen und Kunden Unsicherheit und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme.

4. Loyalty: Bindung und Weiterempfehlung

Funnel-Marketing endet nicht mit der Conversion. Wer einmal Kunde geworden ist, kann durch passende Inhalte zu Wiederkäufen, Upgrades oder Empfehlungen motiviert werden. In der Videoproduktion bietet sich hier eine ganze Palette von Formaten an.

Typische Maßnahmen:

  • Tutorial-Videos, die zeigen, wie Inhalte optimal genutzt oder integriert werden
  • Update- und Feature-Videos, wenn neue Leistungen, Animationsstile oder Servicepakete hinzukommen
  • Community- oder Eventvideos, die Kundinnen und Kunden einbinden und Wertschätzung zeigen

Ein Unternehmen, das bereits ein Erklärvideo produzieren ließ, erhält beispielsweise ein kurzes Video, das erklärt, wie dieses Video am besten in Newsletter, Social Media und Präsentationen eingebunden wird. Das erhöht den wahrgenommenen Wert und stärkt die Bindung an den Dienstleister.

Aufbau eines Funnels für Erklärvideos und Videoproduktion

Für Marketing-Verantwortliche stellt sich die Frage, wie sich Funnel-Marketing konkret im Alltag umsetzen lässt. Ein pragmatischer Ansatz ist, den Funnel von unten nach oben zu planen.

Schritt 1: Zielhandlung definieren

Zunächst wird festgelegt, was am Ende passieren soll. In der Videoproduktion kann das zum Beispiel sein:

  • Anfrage für ein Erstgespräch
  • Buchung eines Erklärvideo-Pakets
  • Registrierung für ein Video-Webinar

Diese Zielhandlung bestimmt, wie die Conversion-Phase gestaltet wird und welche Informationen Interessenten an dieser Stelle benötigen.

Schritt 2: Inhalte für die Entscheidungsebene entwickeln

Im nächsten Schritt werden Videos und Inhalte produziert, die genau auf diese Entscheidungssituation einzahlen. Dazu gehören:

  • Ein klares Angebotsvideo mit Ablauf, Nutzen und Preisstruktur
  • Ein kurzes Testimonial-Video mit einem zufriedenen Kunden aus der eigenen Branche
  • Ein Video, das häufige Fragen zur Zusammenarbeit beantwortet

Diese Inhalte werden auf Landingpages, in Angebotsmails oder in Präsentationen eingesetzt.

Schritt 3: Interessensphase abdecken

Nun werden Inhalte entwickelt, die Menschen in der Consideration-Phase abholen. Das können sein:

  • Ein ausführliches Erklärvideo zum Thema „Wie entsteht ein professionelles Erklärvideo“
  • Ein animiertes Video, das den Unterschied zwischen verschiedenen Videoformaten erklärt
  • Ein Video-Leitfaden zur Auswahl der passenden Videoproduktion oder Agentur

Diese Inhalte eignen sich für Blogartikel, Ressourcenbereiche auf der Website oder E-Mail-Strecken, die nach einer ersten Kontaktaufnahme automatisch versendet werden.

Schritt 4: Aufmerksamkeit gezielt aufbauen

Zum Schluss wird die obere Funnel-Stufe geplant. Hier geht es darum, Menschen überhaupt auf die Marke aufmerksam zu machen. Dafür bieten sich an:

  • Kurzvideos mit zugespitzten Botschaften für Social Media
  • Animierte Snippets aus längeren Erklärvideos als Teaser
  • Brand-Clips, die Einblicke in das Team und die Arbeitsweise geben

Diese Videos werden beworben, organisch geteilt oder in Kampagnen eingebunden. Ziel ist nicht sofort der Verkauf, sondern das Wecken von Neugier und das Sammeln von Kontakten, die später weiterentwickelt werden.

Funnel-Marketing und Customer Journey

Funnel-Marketing und Customer Journey beschreiben eng verwandte Konzepte. Während die Customer Journey den Weg der Kundin oder des Kunden aus ihrer Perspektive beschreibt, fokussiert der Funnel stärker auf die Sicht des Unternehmens und die eingesetzten Marketingelemente.

Für Videoproduktion und Erklärvideos bedeutet das: Jedes Video sollte bewusst einer Phase der Customer Journey zugeordnet sein und im Funnel eine klare Aufgabe erfüllen. Ein Video, das nur „schön anzusehen“ ist, aber keine Rolle im Gesamtprozess spielt, nutzt Potenziale nicht aus.

Ein praktischer Ansatz ist, für jedes geplante Video folgende Fragen zu beantworten:

  • In welcher Funnel-Phase wird dieses Video hauptsächlich eingesetzt
  • Welche konkrete Handlung soll es auslösen
  • Wie wird gemessen, ob das Video seinen Zweck erfüllt

So entsteht ein roter Faden, der alle Marketingaktivitäten verbindet.

Typische Fehler beim Funnel-Marketing

Gerade im Umfeld von Marketing und Kommunikation treten gewisse Muster immer wieder auf, wenn Funnel-Marketing neu eingeführt wird.

Zu viel Fokus auf einzelne Maßnahmen

Viele Unternehmen investieren in ein aufwändiges Erklärvideo oder eine große Social-Media-Kampagne, ohne den Gesamtprozess mitzudenken. Das führt dazu, dass zwar kurzfristig Aufmerksamkeit entsteht, aber die Menschen im Anschluss nicht gezielt weitergeführt werden.

Ein einzelnes Video kann sehr hochwertig sein und trotzdem wenig Wirkung entfalten, wenn es nicht an Folgeschritte wie Landingpages, E-Mail-Strecken oder Beratungsgespräche gekoppelt ist.

Unklare Zielgruppen und Botschaften

Wenn nicht klar definiert ist, wer genau angesprochen wird und welches Problem gelöst werden soll, wird auch der Funnel unscharf. Inhalte bleiben allgemein, Videos sprechen „alle“ an und überzeugen am Ende niemanden wirklich.

Im Kontext von Videoproduktion hilft eine präzise Positionierung. Beispielsweise kann eine Agentur sich auf Erklärvideos für Software-Unternehmen fokussieren und ihren Funnel genau auf deren Bedürfnisse ausrichten.

Keine Messung und Optimierung

Funnel-Marketing lebt von kontinuierlicher Verbesserung. Wenn keine Kennzahlen erhoben werden, ist unklar, an welcher Stelle Interessenten abspringen und welche Inhalte besonders gut funktionieren.

Gerade bei Videos lohnt sich ein Blick auf Kennzahlen wie Wiedergabedauer, Abbruchpunkte, Klickrate auf Call-to-Action-Elemente oder Anzahl der Anfragen nach dem Ansehen eines bestimmten Videos. Auf dieser Basis können Inhalte angepasst oder neu strukturiert werden.

Rolle von Storytelling und Emotion im Funnel-Marketing

Menschen treffen Entscheidungen selten rein rational. Daher spielt Storytelling im Funnel-Marketing eine wichtige Rolle. Besonders Videos eignen sich, um Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken und komplexe Inhalte anschaulich zu machen.

In der Awareness-Phase können Geschichten Neugier erzeugen, etwa durch eine humorvolle oder überraschende Szene. In der Consideration-Phase können Storytelling-Elemente helfen, ein Problem aus Sicht der Zielgruppe zu schildern und eine Lösung nachvollziehbar zu präsentieren. In der Conversion-Phase stärken reale Geschichten von Kundinnen und Kunden das Vertrauen.

Ein animiertes Erklärvideo, das die Reise einer fiktiven Figur zeigt, die sich mit einem typischen Problem herumschlägt und schließlich durch die angebotene Lösung Entlastung erfährt, verbindet Emotion und Information. So wird der Funnel nicht nur logisch, sondern auch menschlich ansprechend.

Zusammenspiel von Video, Text und anderen Kanälen

Obwohl Videos im Funnel-Marketing eine zentrale Rolle spielen können, sind sie selten allein ausreichend. In der Praxis entsteht Wirkung durch das Zusammenspiel verschiedener Formate.

Beispiele für sinnvolle Kombinationen:

  • Ein Erklärvideo auf einer Landingpage, ergänzt durch prägnante Texte, ein Kontaktformular und aussagekräftige Referenzen
  • Ein Social-Media-Teaser, der auf einen ausführlichen Blogartikel mit eingebettetem Video verlinkt
  • Ein Webinar, das per Video durchgeführt wird, flankiert von E-Mails zur Anmeldung, Erinnerung und Nachbereitung

Die Kunst im Funnel-Marketing besteht darin, diese Elemente so zu verbinden, dass Interessenten jederzeit wissen, was sie als Nächstes tun können. Dafür sind klare Call-to-Actions wichtig, etwa „Video ansehen“, „Leitfaden herunterladen“ oder „Beratungsgespräch vereinbaren“.

Praxisnahe Umsetzungsschritte für Marketing-Verantwortliche

Um Funnel-Marketing im eigenen Verantwortungsbereich einzuführen oder zu verbessern, bietet sich ein schrittweises Vorgehen an.

Bestandsaufnahme

Zunächst wird gesammelt, welche Inhalte und Maßnahmen bereits existieren:

  • Welche Videos werden aktuell eingesetzt und wo
  • Welche Landingpages, Newsletter oder Kampagnen sind aktiv
  • Wo kommen die meisten Anfragen oder Kontakte her

Diese Elemente werden den Funnel-Phasen zugeordnet. Häufig zeigt sich, dass einzelne Stufen gut abgedeckt sind, während andere komplett fehlen.

Lücken identifizieren

Im zweiten Schritt wird analysiert, wo Interessenten möglicherweise „steckenbleiben“. Beispiele für typische Lücken sind:

  • Es gibt viel Social-Media-Aktivität, aber keine klare Landingpage mit Conversion-orientierten Videos
  • Es existiert ein starkes Erklärvideo, aber kein nachgelagerter Prozess, der Interessenten weiter begleitet
  • Es werden viele Leads generiert, aber kaum Inhalte zur Pflege und Bindung nach der ersten Kontaktaufnahme

Diese Lücken geben Hinweise darauf, welche Inhalte als Nächstes produziert werden sollten.

Prioritäten setzen

Da Ressourcen begrenzt sind, lohnt es sich, zunächst die Stellen zu stärken, an denen der größte Effekt zu erwarten ist. Häufig ist das die Conversion-Phase, weil hier direkte Auswirkungen auf Anfragen und Umsätze sichtbar werden.

Beispielsweise kann bereits ein einziges klar strukturiertes Angebotsvideo auf einer bestehenden Landingpage die Abschlussquote erhöhen. Erst im nächsten Schritt werden dann zusätzliche Awareness-Maßnahmen ausgebaut.

Kontinuierlich testen und anpassen

Funnel-Marketing ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Inhalte, Formate und Botschaften sollten regelmäßig überprüft und angepasst werden. In der Videoproduktion kann das bedeuten, dass bestimmte Szenen aktualisiert, Call-to-Actions verändert oder neue Varianten eines Videos getestet werden.

Wichtig ist, Veränderungen bewusst vorzunehmen und ihre Wirkung zu beobachten. So wird der Funnel Schritt für Schritt wirkungsvoller.

Bedeutung von Funnel-Marketing für Erklärvideo- und Animationsprojekte

Für Agenturen und Dienstleister im Bereich Erklärvideo, Animation und Illustration ist Funnel-Marketing in zweierlei Hinsicht relevant. Einerseits nutzen sie es, um eigene Leistungen zu vermarkten. Andererseits profitieren ihre Kundinnen und Kunden davon, wenn Videos direkt in einen durchdachten Funnel integriert werden.

Ein Erklärvideo, das von Beginn an mit Blick auf eine bestimmte Funnel-Phase konzipiert wird, enthält klarere Botschaften, passende Call-to-Actions und fügt sich nahtlos in bestehende Marketingprozesse ein. So entsteht ein Mehrwert, der über reine Ästhetik hinausgeht.

Marketing-Verantwortliche, die mit Videoproduzenten zusammenarbeiten, können gezielt nachfragen, wie ein geplantes Video in den bestehenden Funnel eingebunden werden kann. Dadurch wird aus einem Einzelprojekt ein Baustein in einer größeren Strategie, der langfristig wirkt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Funnel-Marketing eine strukturierte und praxisnahe Methode bietet, um aus Aufmerksamkeit echte Ergebnisse zu machen. Durch die bewusste Planung aller Phasen von Awareness über Consideration und Conversion bis zur Loyalty entsteht ein klarer Handlungsrahmen, in dem Erklärvideos, Animationen und andere Marketingmaßnahmen gezielt eingesetzt werden. Wer diesen Ansatz nutzt, gewinnt mehr Kontrolle über den Weg der Zielgruppe, kann Inhalte präziser ausrichten und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in Marketing und Kommunikation.

Häufige Fragen zu „Funnel-Marketing"

Funnel-Marketing beschreibt den Prozess, Menschen Schritt für Schritt von der ersten Aufmerksamkeit bis zum Kauf zu führen. Der Begriff Funnel steht für Trichter, weil sich viele Interessenten oben im Trichter befinden und unten nur die bleiben, die wirklich kaufen. In der Videoproduktion nutzt man dafür passende Erklärvideos, Animationen und andere Inhalte für jede Stufe. So wird aus losem Interesse systematisch eine Kaufentscheidung.

Im oberen Teil des Funnels sorgen kurze, leicht verständliche Erklärvideos für Aufmerksamkeit und wecken Interesse. In der Mitte des Funnels vertiefen längere Videos, Produktdemos oder animierte Case Studies das Verständnis und bauen Vertrauen auf. Am unteren Ende helfen konkrete Videos wie Testimonials oder Angebotspräsentationen bei der finalen Kaufentscheidung. Jede Funnel-Stufe erhält also genau die Art von Video, die den nächsten Schritt erleichtert.

Ohne Funnel-Marketing gehen viele potenzielle Kunden auf dem Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf verloren. Ein gut geplanter Funnel begleitet Interessenten mit passenden Inhalten, beantwortet ihre Fragen und nimmt Hürden. Gerade Videos und Animationen können komplexe Angebote einfach erklären und Vertrauen schaffen. So steigern Sie langfristig die Qualität der Anfragen und die Anzahl der Abschlüsse.

Funnel-Marketing kann einfach starten und später ausgebaut werden. Oft genügen zunächst drei Stufen: ein Video für Aufmerksamkeit, ein Video zur Vertiefung und ein Video kurz vor dem Kauf. Wichtig ist, dass jede Stufe ein klares Ziel und eine klare nächste Aktion hat, etwa eine Kontaktanfrage oder die Anmeldung zum Newsletter. Mit der Zeit können Sie weitere Videos, Illustrationen und Inhalte ergänzen, um den Funnel zu verfeinern.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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