Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Imagefilm einfach erklärt
Ein Imagefilm zeigt Ihr Unternehmen von seiner besten Seite und macht Ihre Marke für Kunden erlebbar.
Inhalt
Ein moderner Unternehmensauftritt lebt nicht nur von Text und Bildern, sondern vor allem von Bewegtbild. In diesem Zusammenhang taucht im Marketing immer wieder der Begriff Imagefilm auf. Gemeint ist ein gezielt produziertes Video, das ein Unternehmen, eine Marke, ein Produkt oder eine Organisation in einem gewünschten Licht zeigt und das Gesamtbild in der Öffentlichkeit positiv prägt. Für Marketing-Verantwortliche ist der Imagefilm ein wichtiges Werkzeug, um Vertrauen aufzubauen, Werte zu vermitteln und komplexe Inhalte emotional zu verdichten.
Definition und Zielsetzung
Ein Imagefilm ist ein meist kurz gehaltenes Videoformat, das das Selbstbild eines Unternehmens oder einer Marke nach außen transportiert. Im Mittelpunkt steht weniger ein einzelnes Produkt, sondern das Gesamtbild: Wer sind wir, wofür stehen wir, wie arbeiten wir, und warum ist das für unsere Zielgruppe relevant. Ein klassischer Imagefilm zeigt daher häufig Szenen aus dem Unternehmensalltag, Stimmen von Mitarbeitenden oder Kundinnen und Kunden, sowie Bilder, die die Unternehmenskultur und die Leistungsfähigkeit sichtbar machen.
Die zentrale Zielsetzung eines Imagefilms ist die Stärkung der Marke. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, Sympathie zu erzeugen und eine klare Positionierung zu kommunizieren. Ein gut gemachter Imagefilm beantwortet stillschweigend Fragen wie: Kann ich diesem Unternehmen meine Projekte anvertrauen, möchte ich hier arbeiten oder möchte ich mich mit dieser Marke identifizieren.
Abgrenzung zu anderen Videoformaten
Im Umfeld von Erklärvideo und Videoproduktion lassen sich verschiedene Videoarten unterscheiden, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber unterschiedliche Schwerpunkte haben.
Imagefilm vs. Erklärvideo
Ein Erklärvideo verfolgt primär das Ziel, einen konkreten Sachverhalt verständlich zu machen. Es beantwortet Fragen wie: Wie funktioniert dieses Produkt, wie läuft dieser Prozess ab oder wie nutze ich diesen Service. Der Imagefilm hingegen stellt die Marke und ihre Persönlichkeit in den Vordergrund. Er erklärt nicht in erster Linie, sondern inszeniert und erzählt.
- Erklärvideo: Fokus auf Wissen, Verständnis und konkrete Handlungsanleitungen.
- Imagefilm: Fokus auf Emotion, Vertrauen und Markenwahrnehmung.
In der Praxis lassen sich beide Formate kombinieren. Ein Unternehmen kann zum Beispiel einen emotionalen Imagefilm einsetzen, um die Marke vorzustellen, und ergänzend ein animiertes Erklärvideo produzieren, das ein Produkt oder einen Service Schritt für Schritt erklärt.
Imagefilm vs. Werbespot
Ein Werbespot ist meist sehr kurz und stark verkaufsorientiert. Er soll innerhalb weniger Sekunden Aufmerksamkeit erzeugen und zu einer klaren Aktion führen, etwa einem Kauf oder einem Besuch auf einer Website. Der Imagefilm ist in der Regel etwas länger, erzählt eine Geschichte und verfolgt ein weniger direktes Verkaufsziel. Er soll das Fundament schaffen, auf dem spätere Kaufentscheidungen aufbauen.
- Werbespot: Konkretes Angebot, klare Call to Action, sehr kurze Laufzeit.
- Imagefilm: Gesamtbild des Unternehmens, Werte und Kultur, etwas längere Laufzeit.
Typische Inhalte eines Imagefilms
Auch wenn jeder Imagefilm individuell konzipiert wird, haben sich bestimmte Inhalte etabliert, die in vielen Produktionen vorkommen.
Unternehmensportrait
Viele Imagefilme beginnen mit einer kurzen Einordnung: Wer ist das Unternehmen, seit wann existiert es, in welchem Umfeld agiert es. Diese Informationen werden in der Regel nicht trocken vorgelesen, sondern visuell in Szene gesetzt. Man sieht etwa das Gebäude, Mitarbeitende bei der Arbeit oder Produkte in Aktion. Eine Sprecherstimme oder Interviews liefern dazu den Kontext.
Werte und Haltung
Ein zentraler Bestandteil ist die Darstellung von Werten und Unternehmenshaltung. Themen wie Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation oder Kundennähe werden bewusst hervorgehoben. Die Kunst besteht darin, diese Begriffe nicht nur zu nennen, sondern erlebbar zu machen. Statt zu sagen Wir sind innovativ, zeigt der Imagefilm Entwicklungsprozesse, Prototypen oder kreative Workshops.
Mitarbeitende und Unternehmenskultur
Menschen sind ein starkes Identifikationsmoment. Deshalb rücken viele Produktionen die Mitarbeitenden in den Vordergrund. Kurze Statements, Einblicke in Teams oder Szenen aus dem Arbeitsalltag zeigen, wie die Unternehmenskultur gelebt wird. Für das Employer Branding ist dieser Aspekt besonders wichtig, da potenzielle Bewerberinnen und Bewerber einen ersten Eindruck vom Arbeitsumfeld gewinnen.
Kundenperspektive und Referenzen
Ein weiterer Baustein sind Kundengeschichten. Ein Imagefilm kann zufriedene Kundinnen und Kunden zu Wort kommen lassen oder erfolgreiche Projekte in Form von kurzen Fallbeispielen präsentieren. Dadurch werden Versprechen glaubwürdiger, weil eine externe Perspektive einfließt.
Vision und Zukunft
Viele Unternehmen nutzen ihren Imagefilm, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Welche Ziele verfolgt die Organisation, welche Entwicklungen stehen an, welche Rolle will sie in ihrem Markt spielen. Solche Aussagen vermitteln Orientierung und zeigen, dass das Unternehmen langfristig denkt.
Formate und Stilrichtungen
Ein Imagefilm kann auf sehr unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Die Wahl des Formats hängt von der Zielgruppe, dem Budget und der Markenidentität ab.
Realfilm
Beim Realfilm wird mit Kamera, Licht und echten Personen gearbeitet. Das Unternehmen wird in seinen realen Räumen gezeigt, ergänzt um Außenaufnahmen, Interviews und Detailshots. Realfilm eignet sich besonders, wenn Produktionsstätten, Produkte oder Standorte visuell stark sind und Vertrauen durch Authentizität entstehen soll.
Animierter Imagefilm
Animationen kommen aus der Welt der Erklärvideos, eignen sich aber auch für Imagefilme. Ein animierter Imagefilm kann mit Illustrationen, Icons, abstrakten Formen oder 3D Elementen arbeiten. Er ist sinnvoll, wenn Prozesse schwer zu filmen sind, Produkte noch nicht existieren oder eine besonders klare, reduzierte Bildsprache gewünscht ist.
Hybridformate
Häufig werden Realfilm und Animation kombiniert. Reale Aufnahmen werden mit animierten Grafiken, Texten oder Illustrationen ergänzt. So lassen sich zum Beispiel Kennzahlen, Prozessschritte oder Standortkarten anschaulich einblenden, ohne den Fluss der Bilder zu stören.
Produktion in der Praxis
Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, wie ein Imagefilm in der Praxis entsteht. Die Produktion lässt sich grob in drei Phasen gliedern.
Konzeption und Strategie
Am Anfang steht die Frage, was der Imagefilm leisten soll und wen er erreichen soll. Typische Leitfragen sind:
- Welche Zielgruppen sollen den Film sehen
- Welche Kernbotschaften müssen unbedingt vorkommen
- Welche Emotionen sollen ausgelöst werden
- Wo wird der Film später eingesetzt, zum Beispiel Website, Social Media, Messen oder Präsentationen
Auf Basis dieser Überlegungen entwickelt eine Agentur oder interne Videoproduktion ein Konzept und ein Skript. Darin wird festgelegt, welche Szenen gezeigt werden, welche Sprechertexte nötig sind und wie die Dramaturgie aufgebaut ist.
Ein guter Imagefilm beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit einer klaren Botschaft und einer präzisen Zielgruppendefinition.
Dreharbeiten und Animation
In der Produktionsphase werden die geplanten Szenen umgesetzt. Beim Realfilm bedeutet das Drehtermine, Auswahl von Drehorten, Lichtsetup, Tonaufnahmen und Regiearbeit mit den Beteiligten. Bei animierten Filmen werden Illustrationen erstellt, Charaktere entworfen, Bewegungen definiert und Szenen Schritt für Schritt aufgebaut.
Marketing-Verantwortliche sind in dieser Phase häufig in Abstimmungen eingebunden, etwa wenn es um die Auswahl von Interviewpartnern, Drehorten oder die Freigabe von Illustrationsstilen geht. Eine enge Zusammenarbeit mit der Videoproduktion hilft, spätere Korrekturschleifen zu reduzieren.
Postproduktion
In der Postproduktion werden die Aufnahmen gesichtet und zu einem stimmigen Ganzen zusammengefügt. Typische Aufgaben sind:
- Schnitt und Auswahl der besten Szenen
- Farbkorrektur und Bildoptimierung
- Einbau von Grafiken, Texttafeln oder animierten Elementen
- Auswahl und Mischung von Musik und Geräuschen
- Aufnahme und Einbindung der Sprecherstimme
Am Ende steht der fertige Imagefilm, der in verschiedenen Längen und Formaten exportiert wird, etwa als Langversion für die Website und als Kurzversion für Social Media.
Einsatzbereiche im Marketing
Ein Imagefilm entfaltet seinen Wert erst dann vollständig, wenn er konsequent eingesetzt wird. Die Produktion ist nur der erste Schritt, die Platzierung im Marketingalltag der zweite.
Website und Landingpages
Auf der Unternehmenswebsite dient der Imagefilm oft als zentrales Element auf der Startseite oder der Über uns Seite. Besuchende erhalten so in kurzer Zeit einen Eindruck vom Unternehmen, ohne lange Texte lesen zu müssen. Das Video kann außerdem auf themenspezifischen Landingpages eingebunden werden, zum Beispiel im Kontext von Karriere oder bestimmten Produktbereichen.
Social Media
Für Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder YouTube wird der Imagefilm häufig in kürzere Ausschnitte zerlegt. Einzelne Szenen, Zitate oder Statements lassen sich als eigenständige Kurzvideos veröffentlichen. So verlängert sich die Lebensdauer der Produktion, und unterschiedliche Zielgruppen können mit jeweils passenden Inhalten angesprochen werden.
Messen und Veranstaltungen
Auf Messen, Kongressen oder Kundenevents laufen Imagefilme oft auf Bildschirmen oder Leinwänden. Sie dienen als Gesprächseinstieg und vermitteln in wenigen Minuten, wofür das Unternehmen steht. Auch bei internen Veranstaltungen wie Townhall Meetings oder Kick offs kann der Imagefilm eine verbindende Rolle spielen.
Vertrieb und Präsentationen
Vertriebsmitarbeitende nutzen Imagefilme gerne in Kundenterminen oder Online Präsentationen. Ein kurzes Video zu Beginn eines Gesprächs schafft einen gemeinsamen Ausgangspunkt und vermittelt Professionalität. Komplexe Leistungsportfolios können auf diese Weise kompakt und anschaulich eingeführt werden.
Worauf Marketing-Verantwortliche achten sollten
Damit ein Imagefilm seine Wirkung entfaltet, sind einige strategische und gestalterische Punkte wichtig.
Klare Kernbotschaft
Ein häufiger Fehler ist der Versuch, zu viele Inhalte in einen einzigen Film zu packen. Besser ist es, wenige zentrale Aussagen klar herauszuarbeiten. Wer den Film sieht, sollte sich danach an ein bis drei Kernbotschaften erinnern können, etwa: Dieses Unternehmen ist besonders kundenorientiert, technologisch führend oder sozial engagiert.
Zielgruppenorientierung
Ein Imagefilm kann nicht alle Menschen gleichermaßen ansprechen. Es lohnt sich, die wichtigste Zielgruppe zu definieren. Ein Film, der vor allem potenzielle Kundinnen und Kunden adressiert, wird anders aufgebaut als ein Film mit Fokus auf Bewerberinnen und Bewerber. Sprache, Bildwelt und Beispiele lassen sich dann gezielt ausrichten.
Authentizität und Glaubwürdigkeit
Übertriebene Versprechen oder allzu glatte Inszenierungen wirken schnell unglaubwürdig. Authentische Einblicke, echte Mitarbeitende und realistische Szenen aus dem Alltag schaffen Vertrauen. Hochwertige Produktion und echte Inhalte schließen sich nicht aus, im Idealfall ergänzen sie sich.
Länge und Dramaturgie
Die ideale Länge hängt vom Einsatzort ab. Für die Website sind häufig zwei bis drei Minuten sinnvoll, in Social Media eher kürzere Versionen. Wichtig ist eine klare Dramaturgie: Ein Einstieg, der Interesse weckt, ein Mittelteil, der Inhalte vertieft, und ein Abschluss, der im Gedächtnis bleibt. Lange, monotone Passagen sollten vermieden werden.
Markenidentität und Design
Ein Imagefilm ist Teil des Markenauftritts. Farben, Typografie, Tonalität und Bildsprache sollten zur bestehenden Corporate Identity passen. Besonders bei animierten Filmen ist es wichtig, Illustrationsstil und Motion Design an das übrige Erscheinungsbild anzulehnen, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht.
Beispiele aus dem Marketing-Alltag
Um den praktischen Nutzen zu verdeutlichen, helfen typische Szenarien aus dem Alltag von Marketing-Verantwortlichen.
Ein mittelständisches Technologieunternehmen möchte sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Statt nur Stellenanzeigen zu schalten, lässt es einen Imagefilm produzieren, der junge Mitarbeitende in verschiedenen Abteilungen zeigt. Sie berichten kurz, warum sie sich für das Unternehmen entschieden haben, welche Projekte sie spannend finden und wie das Team zusammenarbeitet. Dieser Film wird auf der Karriereseite, in Social Media und bei Hochschulmessen eingesetzt.
Ein Dienstleister im B2B Bereich nutzt einen Imagefilm, um das oft abstrakte Leistungsportfolio greifbar zu machen. In kurzen Sequenzen werden typische Kundensituationen gezeigt, ergänzt um animierte Grafiken, die Prozesse visualisieren. Die Sprecherstimme erklärt in einfachen Worten, welchen Mehrwert der Service bietet. Der Vertrieb bindet den Film in Präsentationen ein und verschickt ihn nach Erstkontakten per E Mail.
Ein regionales Unternehmen aus dem Bereich Nachhaltigkeit setzt auf einen emotionalen Imagefilm, der Naturaufnahmen, Produktionsprozesse und Engagement in der Region verbindet. Kundinnen und Kunden sehen nicht nur das Produkt, sondern die Haltung dahinter. Der Film wird auf der Website eingebunden und dient als Einstieg bei Vorträgen und öffentlichen Veranstaltungen.
Zusammenspiel mit anderen Marketingmaßnahmen
Ein Imagefilm wirkt am stärksten, wenn er in eine übergeordnete Marketingstrategie eingebettet ist. Er kann etwa mit Erklärvideos, Blogartikeln, Social Media Kampagnen oder E Mail Maßnahmen verzahnt werden. So entsteht ein konsistentes Bild, das sich über verschiedene Kanäle hinweg wiederfindet.
Ein mögliches Vorgehen ist, zunächst den Imagefilm als zentrales Element zu produzieren und daraus weitere Inhalte abzuleiten. Einzelne Szenen können als kurze Clips genutzt, Zitate als Textposts aufbereitet oder Bilder aus dem Dreh für Präsentationen verwendet werden. Auf diese Weise amortisiert sich die Investition in die Videoproduktion über eine Vielzahl von Anwendungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Imagefilm im modernen Marketing ein wirkungsvolles Instrument ist, um Markenidentität sichtbar und erlebbar zu machen. Er verbindet emotionale Bilder, klare Botschaften und strategische Ziele zu einem Format, das sich flexibel in viele Kommunikationskanäle integrieren lässt. Für Marketing-Verantwortliche bietet er die Chance, das eigene Unternehmen nicht nur zu beschreiben, sondern in einer kompakten, einprägsamen Form zu erzählen und damit die Wahrnehmung bei Kundinnen und Kunden, Partnern und Mitarbeitenden nachhaltig zu prägen.
Häufige Fragen zu „Imagefilm"
Ein Imagefilm ist ein kurzes Video, das Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Organisation positiv präsentiert. Er vermittelt Werte, Stimmung und Persönlichkeit statt nur Fakten. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und ein klares Bild von Ihnen zu vermitteln. Oft wird er auf der Website, in Social Media oder bei Präsentationen eingesetzt.
Ein Imagefilm hilft Ihnen, schnell und emotional zu zeigen, wer Sie sind und wofür Sie stehen. Interessenten gewinnen so in wenigen Minuten einen überzeugenden Eindruck von Ihrem Unternehmen. Das unterstützt Vertrieb, Employer Branding und Markenaufbau. Gerade online kann ein guter Film die Verweildauer erhöhen und Kontaktanfragen steigern.
Für die meisten Einsatzzwecke liegt die ideale Länge zwischen 60 und 180 Sekunden. In Social Media funktionieren oft noch kürzere Versionen besser, etwa 30 bis 60 Sekunden. Für Messen oder Präsentationen können auch etwas längere Varianten sinnvoll sein. Wichtig ist, dass die Botschaft klar, fokussiert und durchgängig interessant bleibt.
Zu Beginn werden Ziele, Zielgruppe und Botschaft gemeinsam definiert. Danach folgen Konzeption und Storyboard, also die inhaltliche und visuelle Planung. Anschließend wird gedreht oder animiert, der Film geschnitten und mit Musik, Sprecher und Grafiken verfeinert. Am Ende erhalten Sie eine fertige Datei in den passenden Formaten für Ihre Kanäle.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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