Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Zielgruppen immer gezielter, schneller und mit passgenauen Inhalten zu erreichen. In diesem Zusammenhang gewinnt KI im Marketing rasant an Bedeutung, besonders in Bereichen wie Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und digitaler Kommunikation. Künstliche Intelligenz unterstützt Marketingteams dabei, Daten auszuwerten, Inhalte zu erstellen, Kampagnen zu optimieren und Kunden individueller anzusprechen, ohne dass tiefes technisches Vorwissen nötig ist.

Begriffserklärung und Grundlagen

KI im Marketing bezeichnet den Einsatz von Software, die auf Algorithmen und lernenden Systemen basiert, um typische Marketingaufgaben zu automatisieren, zu verbessern oder ganz neu zu denken. Diese Systeme analysieren Daten, erkennen Muster und leiten daraus Vorschläge oder automatisierte Aktionen ab, die Marketer im Alltag unterstützen. Im Umfeld von Videoproduktion und Kommunikation bedeutet das zum Beispiel, dass KI bei der Themenfindung hilft, Skripte vorschlägt, Bilder erzeugt oder Videos effizienter produziert.

Wichtig ist dabei: KI im Marketing ersetzt nicht die kreative und strategische Arbeit von Menschen, sondern dient als Werkzeug, das Routinen erleichtert und neue Ideen anstößt. Marketingverantwortliche definieren weiterhin Ziele, Botschaften und Markenstil. Die KI hilft, diese Vorgaben schneller und konsistenter umzusetzen.

Zentrale Einsatzbereiche von KI im Marketing

KI im Marketing zeigt ihre Stärken in verschiedenen Phasen der Planung, Erstellung und Auswertung von Maßnahmen. Besonders sichtbar wird das in der Contentproduktion, im Kampagnenmanagement und in der Personalisierung von Botschaften.

1. Content-Ideen und Strategie

Zu Beginn vieler Marketingprojekte steht die Frage: Über welche Themen sollen Inhalte entstehen und in welchem Format lassen sie sich am besten vermitteln. Hier kann KI im Marketing unterstützen, indem sie bestehende Daten und Trends auswertet und Vorschläge macht.

  • Themenrecherche: KI-gestützte Tools analysieren Suchanfragen, Social-Media-Beiträge oder Website-Daten und schlagen Themen für Erklärvideos oder Blogartikel vor, die für die Zielgruppe besonders relevant sind.
  • Formatempfehlungen: Ausgehend von Ziel, Kanal und Zielgruppe kann die KI empfehlen, ob sich ein animiertes Erklärvideo, ein Realfilm, eine Bilderstrecke oder eine interaktive Landingpage anbietet.
  • Redaktionsplanung: KI-Systeme helfen, Inhalte zeitlich zu planen, Saisontrends zu erkennen und Veröffentlichungstermine so zu wählen, dass Reichweite und Interaktion steigen können.

Marketingverantwortliche behalten dabei stets die Kontrolle. Sie entscheiden, welche Vorschläge übernommen werden und wie diese zur Markenstrategie passen.

2. Textproduktion für Marketing und Video

Ein großer Vorteil von KI im Marketing liegt in der schnellen Erstellung und Anpassung von Texten. Dies betrifft sowohl klassische Marketingtexte als auch Inhalte für Videoformate.

  • Skripte für Erklärvideos: KI kann auf Basis einiger Stichworte einen ersten Entwurf für ein Videoskript liefern, inklusive Einleitung, Hauptteil und Schluss. Marketer überarbeiten den Text, passen Tonalität und Fachbegriffe an und stimmen ihn auf die Marke ab.
  • Voice-over-Texte: Aus einem längeren Fachtext kann eine KI eine kürzere, gesprochene Version erstellen, die sich für Vertonungen in Videos eignet.
  • Werbetexte und Claims: KI hilft bei der Entwicklung verschiedener Varianten von Headlines, Call-to-Actions oder Social-Media-Texten, die anschließend getestet und optimiert werden können.

So lassen sich in kurzer Zeit viele Textvarianten erzeugen, die anschließend im A/B-Test gegeneinander antreten. Auf dieser Basis können Teams entscheiden, welche Botschaften bei der Zielgruppe am besten funktionieren.

3. Bild, Illustration und Animation

Besonders sichtbar wird KI im Marketing bei der Erstellung von visuellen Inhalten. Neue Anwendungen ermöglichen es, Bilder, Illustrationen und sogar einfache Animationen auf Basis von Texteingaben zu erzeugen.

  • Key Visuals für Kampagnen: Aus einer Beschreibung wie freundliche, moderne Illustration eines Teams, das gemeinsam ein Produkt erklärt kann die KI in kurzer Zeit mehrere Bildvorschläge generieren, die als Grundlage für Kampagnenmotive dienen.
  • Storyboard-Skizzen: Für Erklärvideos lassen sich grobe Szenenabfolgen als Illustriationen darstellen. Die KI erzeugt einfache Bilder, die als visuelle Orientierung für Agenturen, Designer oder interne Teams dienen.
  • Varianten eines Motivs: Wenn ein bestimmter Stil festgelegt ist, kann die KI schnell weitere Motive im gleichen Look erzeugen, etwa für eine Serie von Social-Media-Posts oder Slides in einem Video.

Professionelle Designer und Animatorinnen nutzen diese Möglichkeiten, um schneller zu ersten visuellen Entwürfen zu kommen. Die Feinarbeit, die stilistische Abstimmung auf die Marke und die finale Ausarbeitung bleiben in der Regel in menschlicher Hand.

4. Videoproduktion und Bearbeitung

Auch in der Videoproduktion selbst spielt KI im Marketing eine wachsende Rolle. Viele Arbeitsschritte, die früher viel Zeit kosteten, lassen sich heute teilweise automatisieren.

  • Automatischer Schnitt: KI-gestützte Schnittprogramme erkennen wichtige Szenen, Pausen und Versprecher und erstellen daraus automatisch einen Rohschnitt, der manuell verfeinert werden kann.
  • Untertitel und Transkripte: Aus gesprochenem Text im Video erzeugt die KI automatisch Untertitel und schriftliche Transkripte, die sich für Blogbeiträge, Landingpages oder Social-Media-Teaser nutzen lassen.
  • Sprachvarianten: KI kann Voice-over-Stimmen erzeugen oder anpassen, sodass ein Erklärvideo in mehreren Sprachen verfügbar ist, ohne dass für jede Sprache ein separates Sprecherstudio nötig ist.
  • Automatische Thumbnails: Systeme wählen Szenen aus, die sich besonders gut als Vorschaubilder eignen, und testen unterschiedliche Varianten, um herauszufinden, welche am häufigsten angeklickt werden.

Damit wird Videoproduktion für Marketingabteilungen effizienter und flexibler. Selbst kleinere Teams können häufiger und zielgerichteter Bewegtbildinhalte erstellen.

5. Personalisierung von Inhalten

Eine der größten Stärken von KI im Marketing ist die Möglichkeit, Inhalte auf einzelne Zielgruppen oder sogar einzelne Personen zuzuschneiden. Dies betrifft sowohl Text als auch Bild und Video.

  • Personalisierte Landingpages: Je nach Herkunft des Website-Besuchers können Inhalte, Bilder oder Call-to-Actions automatisch angepasst werden, etwa für unterschiedliche Branchen oder Unternehmensgrößen.
  • Individuelle E-Mail-Inhalte: KI-gestützte Systeme schlagen vor, welche Inhalte für bestimmte Empfängergruppen relevanter sind, und passen Betreffzeilen oder Textbausteine entsprechend an.
  • Segmentierte Videoansprachen: Für ein Erklärvideo können leicht unterschiedliche Versionen erstellt werden, etwa eine für Bestandskunden und eine für Interessenten, indem Text und Elemente im Video variieren.

Auf diese Weise erhöht KI im Marketing die Relevanz von Botschaften, was zu mehr Interaktionen und einer stärkeren Bindung an die Marke führen kann.

Analyse, Optimierung und Reporting

Neben der Erstellung von Inhalten unterstützt KI im Marketing auch bei der Auswertung und Optimierung von Kampagnen. Sie hilft, große Datenmengen verständlich aufzubereiten und in konkrete Handlungsempfehlungen zu übersetzen.

1. Auswertung von Kampagnen

Ob Social-Media-Kampagne, E-Mail-Strecke oder Videoreihe: KI-Systeme analysieren Kennzahlen wie Aufrufe, Klicks, Verweildauer oder Conversions und erkennen Muster, die für die weitere Planung wichtig sind.

  • Leistung von Videos: Die KI zeigt, an welcher Stelle Zuschauer häufig abbrechen, welche Szenen besonders häufig angesehen werden und welche Thumbnails gut funktionieren.
  • Verhaltensmuster: Aus vielen Nutzersignalen leitet die KI ab, welche Inhalte bei welchen Zielgruppen besonders beliebt sind.
  • Budgetverteilung: Systeme können vorschlagen, Werbebudgets von weniger erfolgreichen auf besser laufende Maßnahmen umzuschichten.

Marketingverantwortliche erhalten damit eine Entscheidungsgrundlage, die über reine Zahlenlisten hinausgeht und konkrete Optimierungsvorschläge enthält.

2. Automatisierte Optimierung

Ein weiterer Schritt besteht darin, dass KI im Marketing nicht nur analysiert, sondern bestimmte Anpassungen auch selbstständig vornimmt, sofern dies gewünscht ist.

  • A/B-Tests: Die KI spielt verschiedene Varianten von Anzeigen, Thumbnails oder Betreffzeilen aus, misst die Reaktionen und setzt automatisch auf die erfolgreicheren Versionen.
  • Gebotsstrategien in Anzeigen: In Werbesystemen kann die KI Gebote dynamisch anpassen, um die definierten Ziele wie Klicks, Conversions oder Sichtkontakte zu erreichen.
  • Empfehlungssysteme: Auf Websites oder in Apps schlägt die KI passende Inhalte oder Produkte vor, basierend auf dem bisherigen Verhalten der Nutzer.

Solche automatisierten Prozesse entlasten Teams von wiederkehrenden Detailaufgaben. Die übergeordnete Strategie und die Definition der Ziele bleiben allerdings Aufgabe des Marketings.

Vorteile für Marketingverantwortliche

KI im Marketing bietet eine Reihe von Vorteilen, die besonders für Verantwortliche ohne technisches Vorwissen relevant sind.

  • Zeitersparnis: Routineaufgaben wie erste Textentwürfe, Untertitelung von Videos oder einfache Bildvarianten lassen sich schneller erledigen.
  • Mehr Ideen: KI liefert zahlreiche Vorschläge für Themen, Formulierungen oder visuelle Ansätze, aus denen das Team auswählen und weiterentwickeln kann.
  • Bessere Zielgruppenansprache: Durch Auswertung von Daten und Personalisierung werden Inhalte relevanter und passgenauer.
  • Höhere Konsistenz: Markenbotschaften und Stilvorgaben lassen sich leichter einhalten, wenn KI-Tools auf definierte Regeln und Beispiele zugreifen.
  • Niedrigere Einstiegshürden: Auch kleinere Teams ohne großes Produktionsbudget können professionelle Inhalte erstellen, zum Beispiel einfache animierte Erklärvideos oder illustrierte Kampagnenmotive.

Merksatz: KI im Marketing ist ein Werkzeug, das Kreativität unterstützt, Daten nutzbar macht und Prozesse beschleunigt, ohne die menschliche Rolle im Marketing zu ersetzen.

Herausforderungen und Grenzen

Trotz vieler Vorteile bringt KI im Marketing auch Herausforderungen mit sich, die Verantwortliche kennen sollten.

1. Qualität und Kontrolle

KI-generierte Inhalte sind nicht automatisch fehlerfrei oder passend zur Marke. Marketingteams müssen Ergebnisse prüfen, anpassen und freigeben.

  • Markenkonsistenz: Tonalität, Bildsprache und Werte der Marke müssen aktiv vorgegeben und kontrolliert werden, damit KI-gestützte Inhalte dazu passen.
  • Fachliche Richtigkeit: Besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten ist es wichtig, dass Inhalte korrekt sind. KI kann Texte vorschlagen, die fachlich nachbearbeitet werden müssen.
  • Kreative Originalität: KI arbeitet auf Basis bestehender Muster. Wirklich neue Ideen entstehen oft in der Zusammenarbeit von Menschen, die KI-Vorschläge kritisch hinterfragen und weiterentwickeln.

2. Daten und Datenschutz

Damit KI im Marketing sinnvoll arbeiten kann, benötigt sie Daten, etwa zu Websitebesuchern, Kampagnenergebnissen oder Kundenreaktionen. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Daten ist entscheidend.

  • Datenschutz: Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geltende Vorgaben einhalten, insbesondere bei der Nutzung personenbezogener Daten.
  • Transparenz: Kunden sollten nachvollziehen können, wie und warum bestimmte Inhalte personalisiert werden.
  • Datenqualität: Schlechte oder unvollständige Daten führen zu ungenauen Empfehlungen. Es lohnt sich, in saubere Datenstrukturen zu investieren.

3. Akzeptanz im Team

Der Einsatz von KI im Marketing verändert Arbeitsabläufe. Manche Mitarbeitende sehen darin eine Entlastung, andere befürchten, dass Aufgaben wegfallen.

  • Klare Rollen: Es hilft, deutlich zu machen, dass KI Werkzeuge bereitstellt und Menschen weiterhin für Strategie, Kreativität und Entscheidungen verantwortlich sind.
  • Weiterbildung: Schulungen und Praxisworkshops erleichtern den Einstieg und nehmen Berührungsängste.
  • Einbindung: Wenn Teams bei der Auswahl und Einführung von Tools beteiligt sind, steigt die Akzeptanz.

Praktische Schritte für den Einstieg

Um KI im Marketing sinnvoll zu nutzen, müssen Unternehmen nicht sofort alle Prozesse umstellen. Ein schrittweiser Einstieg mit klar definierten Anwendungsfällen ist oft erfolgreicher.

1. Geeignete Einsatzfelder auswählen

Im ersten Schritt lohnt es sich, Bereiche zu identifizieren, in denen KI schnell spürbaren Nutzen bringt und das Risiko überschaubar ist.

  • Textentwürfe für Social Media: KI kann erste Vorschläge für Posts liefern, die dann manuell überarbeitet werden.
  • Untertitel für bestehende Videos: Die Automatisierung dieses Schrittes spart Zeit und macht Inhalte barriereärmer.
  • Ideensammlung für Erklärvideos: Auf Basis weniger Stichworte lassen sich mehrere mögliche Storylines generieren.

2. Passende Tools testen

Der Markt für Lösungen rund um KI im Marketing ist groß. Für den Einstieg empfiehlt sich ein Vergleich von wenigen ausgewählten Tools, die zu den eigenen Anforderungen passen.

  • Benutzerfreundlichkeit: Die Oberfläche sollte verständlich sein, auch für Personen ohne technisches Fachwissen.
  • Integration: Idealerweise lassen sich Tools in bestehende Systeme wie CMS, Newsletter-Software oder Projektmanagement integrieren.
  • Datenschutz und Sicherheit: Anbieter sollten transparent mit dem Umgang von Daten umgehen und passende Schutzmechanismen bieten.

3. Prozesse definieren und dokumentieren

Damit KI im Marketing dauerhaft Mehrwert bringt, ist es sinnvoll, klare Abläufe festzulegen.

  • Verantwortlichkeiten: Wer prüft KI-Ergebnisse, wer gibt Inhalte frei, wer überwacht die Leistung der Systeme.
  • Qualitätsstandards: Welche Kriterien müssen Texte, Bilder und Videos erfüllen, bevor sie veröffentlicht werden.
  • Lernschleifen: Welche Erkenntnisse aus Kampagnen fließen zurück in die Nutzung der KI, etwa bei der Anpassung von Prompts oder Regeln.

Ausblick: Wie sich KI im Marketing weiterentwickelt

KI im Marketing steht trotz vieler bereits verfügbarer Anwendungen noch am Anfang einer umfassenderen Entwicklung. In Zukunft ist zu erwarten, dass KI-Systeme noch stärker in Echtzeit reagieren, etwa indem sie Video- oder Animationsinhalte dynamisch an Nutzerverhalten anpassen.

Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI immer wichtiger. Kreative und Strategen werden lernen, wie sie KI gezielt anleiten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Dazu gehört die Fähigkeit, klare Briefings zu formulieren, geeignete Beispiele bereitzustellen und die Vorschläge der KI kritisch zu bewerten.

Für Marketingverantwortliche ohne technisches Vorwissen bedeutet das vor allem eines: Es lohnt sich, früh Erfahrungen zu sammeln, klein zu starten und Schritt für Schritt zu erweitern. Wer heute beginnt, KI im Marketing in einzelnen Projekten zu testen, kann sich langfristig Wettbewerbsvorteile sichern, effizienter arbeiten und seine Zielgruppen mit relevanteren Inhalten erreichen. So wird KI im Marketing zu einem festen Bestandteil moderner Kommunikationsarbeit, insbesondere in Bereichen wie Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration, und unterstützt Teams dabei, komplexe Inhalte verständlich, ansprechend und zielgerichtet zu vermitteln.

Häufige Fragen zu „KI im Marketing"

Unter KI im Marketing versteht man den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um Marketingaufgaben zu automatisieren und zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel das Auswerten von Kundendaten, das Personalisieren von Inhalten oder das Erstellen von Texten und Bildern. Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion hilft KI dabei, Inhalte passgenau für bestimmte Zielgruppen zu planen und zu gestalten.

KI kann bei Erklärvideos in mehreren Schritten unterstützen, von der Ideenfindung über das Schreiben von Skripten bis hin zur automatischen Generierung von Voiceover und Untertiteln. Sie kann Bildstile vorschlagen, Animationen vorbereiten oder passende Illustrationen erzeugen. Zudem hilft KI, Varianten eines Videos zu testen, um herauszufinden, welche Version bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt.

Für viele KI Marketing Tools ist kein tiefes technisches Vorwissen nötig. Die meisten Anwendungen sind so gestaltet, dass Sie über einfache Oberflächen Texte eingeben, Vorlagen auswählen und Ergebnisse per Klick anpassen. Wichtig ist vor allem, dass Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Marketingziele klar definieren, damit die KI sinnvoll eingesetzt werden kann.

KI im Marketing spart Zeit, weil wiederkehrende Aufgaben wie Datenauswertung oder erste Textentwürfe automatisiert werden. Sie hilft, Inhalte wie Erklärvideos, Anzeigen oder Social Media Posts genauer auf bestimmte Zielgruppen zuzuschneiden. Außerdem können Sie mit KI schneller testen, welche Botschaften und Formate funktionieren, und Ihr Budget gezielter einsetzen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen