Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der modernen Marketingpraxis entscheidet oft nicht das Produkt selbst über den Erfolg, sondern das Bild, das sich Menschen von einer Marke machen. Dieses Bild wird als Markenimage bezeichnet und prägt, wie Kundinnen und Kunden eine Marke wahrnehmen, bewerten und weiterempfehlen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration spielt das Markenimage eine immer wichtigere Rolle, weil visuelle Inhalte in Sekunden Emotionen wecken und Erwartungen formen.

Begriff und grundlegende Bedeutung

Unter Markenimage versteht man die Gesamtheit aller Vorstellungen, Gefühle und Bewertungen, die Menschen mit einer Marke verbinden. Es geht also nicht darum, wie ein Unternehmen gerne gesehen werden möchte, sondern wie es tatsächlich gesehen wird. Das Wunschbild eines Unternehmens heisst Markenidentität, das Realbild in den Köpfen der Zielgruppen ist das Markenimage.

Das Markenimage entsteht aus vielen einzelnen Eindrücken, zum Beispiel aus:

  • Werbung und Kommunikationsmassnahmen, etwa Erklärvideos, Social Media Clips oder TV Spots
  • Design und Auftritt, etwa Logo, Farben, Typografie, Illustrationsstil und Animationsstil
  • Produkterlebnissen, etwa Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Service
  • Erfahrungen mit Mitarbeitenden, etwa im Vertrieb, im Kundendienst oder bei Events
  • Empfehlungen und Bewertungen, etwa Rezensionen, Kommentare oder Mundpropaganda

Alle diese Kontaktpunkte formen gemeinsam das Markenimage. Marketing Verantwortliche können diese Wahrnehmung gezielt beeinflussen, aber nie vollständig kontrollieren. Besonders audiovisuelle Inhalte wie Erklärvideos und animierte Kampagnen wirken stark auf das emotionale Bild einer Marke ein.

Merkmale eines Markenimages

Ein Markenimage hat einige typische Eigenschaften, die für die Planung von Marketing und Videoproduktion wichtig sind.

Subjektiv und individuell

Das Markenimage ist immer subjektiv. Zwei Personen können dieselbe Marke sehr unterschiedlich wahrnehmen. Eine Person erlebt einen Videokurs einer Marke als inspirierend und professionell, eine andere Person findet die Darstellung zu komplex oder unpersönlich. Trotzdem lassen sich innerhalb einer Zielgruppe Muster erkennen, die für die strategische Markenführung entscheidend sind.

Emotional geprägt

Ein starkes Markenimage ist selten rein rational. Es ist eng mit Gefühlen verbunden, etwa Vertrauen, Sympathie, Begeisterung oder auch Skepsis. Erklärvideos und animierte Inhalte sind besonders geeignet, diese Emotionen zu formen, weil sie Geschichten erzählen, Personen zeigen, Stimmen hörbar machen und Musik einsetzen. Ein warmes Farbklima, eine ruhige Sprecherstimme und klare Illustrationen können Vertrauen fördern, während hektische Schnitte und unruhige Musik eher Stress auslösen.

Langfristig, aber veränderbar

Das Markenimage entsteht über längere Zeit. Einzelne Kampagnen oder Videos können Impulse setzen, aber die Gesamtwahrnehmung verändert sich meist schrittweise. Ein einzelnes sehr gelungenes Erklärvideo kann Aufmerksamkeit erzeugen, ein dauerhaft konsistenter Auftritt mit vielen passenden Videos, Social Media Posts und Serviceerlebnissen stabilisiert dagegen ein positives Markenimage. Gleichzeitig kann ein grosser Fehler, etwa eine unglückliche Kampagne oder schlechte Krisenkommunikation, das Markenimage kurzfristig stark belasten.

Bestandteile des Markenimages

Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, das Markenimage in verschiedene Bestandteile zu zerlegen. So wird klarer, an welchen Stellschrauben sich in der Praxis drehen lässt.

Funktionale Wahrnehmung

Hier geht es um sachliche Aspekte der Marke. Typische Fragen sind:

  • Gilt die Marke als zuverlässig und qualitativ hochwertig
  • Wird das Angebot als einfach oder kompliziert wahrgenommen
  • Glauben Kundinnen und Kunden, dass die Marke ihr Problem wirklich löst

In Erklärvideos lässt sich die funktionale Seite des Markenimages sehr gut darstellen. Ein klar strukturiertes Video, das einen Prozess Schritt für Schritt erklärt und typische Fragen beantwortet, vermittelt Kompetenz und Lösungsorientierung. Ein unübersichtliches Video, das mehr verwirrt als hilft, kann den Eindruck von Unprofessionalität verstärken.

Emotionale Wahrnehmung

Die emotionale Seite des Markenimages betrifft Fragen wie:

  • Wirkt die Marke sympathisch oder distanziert
  • Fühlt sich die Zielgruppe ernst genommen
  • Verbindet man mit der Marke eher Sicherheit, Freude, Inspiration oder Druck

Animation und Illustration sind hier besonders wirkungsvolle Werkzeuge. Ein freundlicher Illustrationsstil mit klaren Linien und verständlichen Figuren kann Nähe und Zugänglichkeit vermitteln. Ein sehr technischer und abstrakter Stil kann dagegen Professionalität und Innovation betonen. Je nach strategischer Ausrichtung lässt sich das Markenimage durch solche gestalterischen Entscheidungen gezielt emotional aufladen.

Soziale Wahrnehmung

Marken senden auch Signale über Zugehörigkeit. Menschen fragen sich zum Beispiel:

  • Passt diese Marke zu meinem beruflichen oder privaten Umfeld
  • Welche Kundinnen und Kunden nutzen diese Marke typischerweise
  • Welche Werte vertritt diese Marke nach aussen

In der Videoproduktion zeigt sich das etwa in der Auswahl der Protagonistinnen und Protagonisten, in der Sprache, in den dargestellten Arbeitswelten und in der Bildsprache. Zeigt ein B2B Erklärvideo vor allem junge, dynamische Teams in modernen Büros, sendet es andere Signale als ein Video, das erfahrene Fachkräfte in klassischer Umgebung in den Mittelpunkt stellt. So prägt jede Szene das soziale Profil des Markenimages.

Markenimage und Markenidentität

Für die Praxis ist die Unterscheidung zwischen Markenimage und Markenidentität zentral. Die Markenidentität beschreibt, wofür die Marke stehen soll. Sie umfasst Werte, Persönlichkeit, Tonalität, visuelle Leitlinien und strategische Ziele. Das Markenimage ist dagegen die tatsächliche Wirkung dieser Identität auf die Aussenwelt.

Vereinfacht gesagt Die Markenidentität ist das Selbstbild einer Marke, das Markenimage ist das Fremdbild.

In der Videoproduktion bedeutet das: Das Storyboard, das Designkonzept und das Briefing spiegeln die gewünschte Markenidentität. Die Reaktionen der Zielgruppe auf das fertige Video zeigen, wie das tatsächliche Markenimage aussieht. Wenn eine Marke sich als innovativ und mutig positionieren möchte, die Videos aber eher konservativ und altmodisch wirken, entsteht eine Lücke zwischen Identität und Image. Diese Lücke schwächt die Glaubwürdigkeit.

Rolle des Markenimages im Marketing

Ein starkes und positives Markenimage ist für Marketing Verantwortliche aus mehreren Gründen wichtig.

Kaufentscheidungen beeinflussen

Menschen treffen Entscheidungen selten nur auf Basis von Fakten. Ein vertrauenswürdiges Markenimage senkt die wahrgenommene Unsicherheit. Wer eine Marke als kompetent und zuverlässig erlebt, ist eher bereit, ein Angebot zu testen, selbst wenn es etwas teurer ist. Ein seriös produziertes Erklärvideo, das ein komplexes Produkt verständlich macht, kann hier den entscheidenden Impuls geben.

Preisbereitschaft erhöhen

Marken mit positivem Markenimage können oft höhere Preise durchsetzen, weil Kundinnen und Kunden den Mehrwert nicht nur im Produkt, sondern in der gesamten Markenerfahrung sehen. Professionelle Videoproduktion, konsistente Animationen und hochwertige Illustrationen tragen zu dieser Wahrnehmung bei. Eine Marke, die in ihren Videos sorgfältig auf Details achtet, wird eher mit Qualität und Verlässlichkeit verbunden.

Kundenbindung stärken

Ein stabiles Markenimage schafft Wiedererkennung und Vertrauen. Wenn Kundinnen und Kunden das Gefühl haben, eine Marke zu kennen und sich mit ihr wohlzufühlen, bleiben sie länger treu. Regelmässige Erklärvideos zu Produktneuheiten, Tipps zur Nutzung oder Einblicke hinter die Kulissen vertiefen diese Beziehung und festigen das positive Bild der Marke.

Markenimage gezielt aufbauen

Der Aufbau eines gewünschten Markenimages ist ein strategischer Prozess. Videoproduktion, Animation und Illustration sind dabei zentrale Bausteine, müssen aber in eine übergeordnete Markenstrategie eingebettet sein.

Markenpositionierung klären

Am Anfang steht die Frage, wofür die Marke stehen soll. Typische Leitfragen sind:

  • Welche Probleme löst die Marke für ihre Zielgruppen
  • Welche Werte sollen mit der Marke verbunden werden, etwa Verlässlichkeit, Kreativität, Nachhaltigkeit oder Effizienz
  • Welche Persönlichkeit soll die Marke haben, zum Beispiel sachlich, humorvoll, visionär oder bodenständig

Diese Antworten bilden die Grundlage für das gewünschte Markenimage. Erst wenn klar ist, welches Bild entstehen soll, lässt sich entscheiden, wie Erklärvideos, Animationen und Illustrationen gestaltet werden.

Visuelle und sprachliche Leitlinien festlegen

Ein konsistentes Markenimage entsteht durch Wiedererkennung. Dazu braucht es klare Leitlinien, etwa:

  • Farben und Typografie
  • Logo Nutzung
  • Illustrationsstil, etwa flach, realistisch, reduziert oder verspielt
  • Animationsstil, etwa ruhig, dynamisch, technisch oder erzählerisch
  • Tonalität der Sprache, etwa sachlich, locker, inspirierend oder direkt

In der Praxis bedeutet das, dass alle Videos und visuellen Inhalte diese Leitlinien berücksichtigen. Ein Erklärvideo für den Vertrieb, ein Social Media Clip und eine animierte Produktpräsentation sollten sich wie Teile derselben Marke anfühlen. So verfestigt sich das gewünschte Markenimage Schritt für Schritt.

Relevante Geschichten erzählen

Menschen erinnern sich besser an Geschichten als an einzelne Fakten. Ein starkes Markenimage lebt daher von wiederkehrenden Erzählmustern. Beispiele aus der Videoproduktion sind:

  • Storys, in denen typische Kundinnen und Kunden ein Problem haben und die Marke ihnen sichtbar hilft
  • Blick hinter die Kulissen, in denen Teams gezeigt werden, die an Lösungen arbeiten
  • Animierte Szenarien, die Zukunftsbilder zeichnen und die Rolle der Marke darin sichtbar machen

Solche Geschichten machen die Marke greifbar und emotional. Sie zeigen, wie die Marke denkt und handelt, und prägen damit das Markenimage nachhaltig.

Markenimage messen und beobachten

Um zu verstehen, wie das Markenimage tatsächlich aussieht, reicht der Blick auf interne Dokumente nicht aus. Es braucht Feedback aus dem Markt.

Qualitative Methoden

Interviews, Fokusgruppen oder Kundenworkshops liefern tiefe Einblicke in die Wahrnehmung einer Marke. Hier können Marketing Verantwortliche nachfragen:

  • Welche Begriffe fallen spontan zur Marke ein
  • Welche Bilder und Gefühle verbinden Personen mit der Marke
  • Wie werden Videos, Animationen und Illustrationen erlebt

Solche Rückmeldungen zeigen, ob die visuellen und sprachlichen Mittel wirklich zum gewünschten Markenimage passen oder ob sie Missverständnisse auslösen.

Beobachtung von Reaktionen

Auch ohne aufwändige Studien lassen sich Hinweise auf das Markenimage sammeln. Kommentare unter Erklärvideos, Reaktionen in Social Media, Rückmeldungen im Vertrieb oder im Support zeigen, wie Inhalte ankommen. Wenn etwa wiederholt erwähnt wird, dass Videos besonders verständlich oder besonders unübersichtlich sind, gibt das Hinweise auf die wahrgenommene Kompetenz und Kundennähe der Marke.

Typische Fehler beim Umgang mit dem Markenimage

Im Alltag entstehen Probleme häufig nicht aus böser Absicht, sondern aus fehlender Abstimmung. Einige typische Stolpersteine lassen sich vermeiden, wenn das Markenimage bewusst mitgedacht wird.

Inkonsistente Auftritte

Wenn verschiedene Kanäle völlig unterschiedliche Bilder und Botschaften senden, entsteht ein zerstreutes Markenimage. Ein hochwertig produziertes Erklärvideo auf der Website, ein improvisierter Social Media Clip und ein veralteter Messestand vermitteln kein klares Bild. Ziel ist, dass alle Kontaktpunkte erkennbar zur gleichen Marke gehören, auch wenn sie in Tonalität und Detailtiefe variieren.

Unpassender Stil

Nicht jede gestalterische Idee passt zu jedem gewünschten Markenimage. Ein sehr verspielter Animationsstil kann bei einer Marke, die für höchste technische Präzision stehen möchte, den falschen Eindruck erwecken. Umgekehrt kann ein extrem nüchterner Stil eine Marke, die für Kreativität und Inspiration stehen will, ausbremsen. Deshalb ist es wichtig, dass Kreativteams das Zielbild des Markenimages kennen und ihre Vorschläge daran ausrichten.

Überfrachtete Botschaften

Manche Marken versuchen, in einem Video zu viel gleichzeitig zu kommunizieren. Das Ergebnis ist oft ein unklarer Eindruck. Für ein klares Markenimage ist es hilfreicher, pro Video einen Hauptschwerpunkt zu setzen, etwa Verständlichkeit, Innovationskraft oder Kundennähe, und diesen konsequent zu inszenieren. Mehrere Videos können dann unterschiedliche Facetten der Marke zeigen, ohne das Publikum zu überfordern.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing Alltag

Um die Wirkung des Markenimages greifbarer zu machen, helfen einfache Szenarien aus der Praxis.

Szenario 1 B2B Software Anbieter

Ein Unternehmen bietet eine komplexe Software für industrielle Anwendungen an. Das gewünschte Markenimage ist kompetent, verlässlich und bodenständig. Die Videostrategie setzt auf:

  • klare, ruhige Erklärvideos, die konkrete Anwendungsfälle zeigen
  • Animationsgrafiken, die Prozesse nachvollziehbar darstellen
  • Interviews mit echten Anwenderinnen und Anwendern, die von ihren Erfahrungen berichten

Die Bildsprache vermeidet übertrieben futuristische Effekte und konzentriert sich auf reale Umgebungen. So entsteht ein Bild von technischer Stärke und Praxisnähe, das zur Zielgruppe passt.

Szenario 2 Kreative Agentur

Eine Agentur für Animation und Illustration möchte als besonders ideenreich und experimentierfreudig wahrgenommen werden. Das angestrebte Markenimage ist kreativ, mutig und inspirierend. In ihren Videos nutzt die Agentur:

  • ungewöhnliche Perspektiven und überraschende Bildideen
  • abwechslungsreiche Animationsstile, die die Vielfalt des Teams zeigen
  • Making of Clips, die den kreativen Prozess sichtbar machen

Dadurch entsteht ein lebendiges Bild der Marke, das Kundinnen und Kunden signalisiert, dass hier aussergewöhnliche Lösungen entwickelt werden.

Markenimage als laufender Prozess

Das Markenimage ist kein einmalig festgelegter Zustand, sondern ein dynamischer Prozess. Märkte verändern sich, Zielgruppen entwickeln neue Erwartungen und technologische Möglichkeiten erweitern die Formen der Kommunikation. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das, das Markenimage regelmässig zu reflektieren und bewusst zu steuern.

In der Praxis heisst das, kontinuierlich zu prüfen, ob die eingesetzten Erklärvideos, Animationen und Illustrationen noch zum aktuellen Selbstverständnis der Marke passen. Wenn sich ein Unternehmen stärker auf Nachhaltigkeit ausrichtet, sollte sich das schrittweise im Bildmaterial, in den Geschichten und in der Tonalität widerspiegeln. Wenn neue Zielgruppen erschlossen werden, können ergänzende Videoformate helfen, das Markenimage für diese Gruppen verständlich und attraktiv zu machen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Markenimage das Ergebnis aller Erfahrungen ist, die Menschen mit einer Marke machen. Es entscheidet mit darüber, ob eine Marke als vertrauenswürdig, relevant und sympathisch wahrgenommen wird. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration haben Marketing Verantwortliche wirkungsvolle Werkzeuge zur Hand, um dieses Bild gezielt zu formen. Wer das Zusammenspiel von Markenidentität, visueller Gestaltung, Sprache und realen Kundenerlebnissen bewusst steuert, schafft die Grundlage für ein starkes, konsistentes und langfristig tragfähiges Markenimage, das im Alltag der Zielgruppen verankert ist und geschäftlichen Erfolg unterstützt.

Häufige Fragen zu „Markenimage"

Markenimage ist das Bild, das Menschen im Kopf haben, wenn sie an eine Marke denken. Es umfasst Eindrücke, Gefühle und Erwartungen, die durch Logo, Design, Sprache, Erklärvideos und alle Kontaktpunkte mit der Marke entstehen. Ein starkes Markenimage hilft, sich von Wettbewerbern abzuheben.

Erklärvideos machen komplexe Inhalte verständlich und zeigen, wofür Ihre Marke steht. Durch ein einheitliches Design, passende Farben, Tonalität und wiederkehrende Figuren entsteht ein klarer Wiedererkennungswert. So verknüpfen Zuschauer Ihre Marke mit Kompetenz, Vertrauen und Professionalität.

Das Markenimage entsteht durch alle Erfahrungen, die Menschen mit Ihrer Marke machen. Dazu gehören Produkte, Service, Website, Social Media, Erklärvideos, Animationen und auch Empfehlungen anderer. Konsistente Botschaften und ein durchgängiger visueller Stil sind entscheidend für ein stabiles, positives Bild.

Ein Markenimage lässt sich über Umfragen, Kundenfeedback, Bewertungen und Social Media Analysen einschätzen. Sie können zum Beispiel abfragen, welche Begriffe Menschen mit Ihrer Marke verbinden oder wie sie Ihr Auftreten in Videos und anderen Medien bewerten. Wiederkehrende positive Nennungen sind ein Hinweis auf ein starkes Markenimage.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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