Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Marketingplan einfach erklärt

Marketingplan: So strukturieren Sie den Einsatz von Erklärvideos, Animationen und Kampagnen für mehr Sichtbarkeit und Erfolg.

Ein klarer, gut strukturierter Marketingplan ist das Herzstück jeder professionellen Marketingarbeit. Er verbindet Ziele, Zielgruppen, Botschaften, Medien und Budgets zu einem schlüssigen Gesamtbild und macht Marketingaktivitäten planbar, messbar und steuerbar. Gerade in Bereichen wie Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration hilft ein Marketingplan dabei, kreative Ideen mit den geschäftlichen Zielen des Unternehmens zu verknüpfen und den Einsatz von Bewegtbild sinnvoll zu steuern.

Begriff und Zweck

Ein Marketingplan ist ein schriftliches Dokument, das alle wichtigen Entscheidungen und Maßnahmen für einen bestimmten Zeitraum im Marketing zusammenfasst. Er definiert, was erreicht werden soll, auf welchem Weg dies geschehen soll und mit welchen Ressourcen gearbeitet wird. Für Marketingverantwortliche ist der Marketingplan eine Art Navigationsgerät, das Orientierung gibt, Prioritäten festlegt und hilft, im Alltag den Fokus zu behalten.

Im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion legt ein Marketingplan zum Beispiel fest, wie viele Videos in einem Jahr produziert werden, welche Kernthemen sie behandeln, auf welchen Kanälen sie erscheinen und welches Budget dafür eingesetzt wird. So wird aus der Idee „Wir brauchen ein Video“ ein geplanter, aufeinander abgestimmter Maßnahmenmix.

Typische Ziele eines Marketingplans

Ein Marketingplan verfolgt immer konkrete, nachvollziehbare Ziele. Diese Ziele richten sich nach der Situation des Unternehmens und den Anforderungen des Marktes.

Mögliche Zielsetzungen

  • Bekanntheit steigern

    Ein junges Unternehmen möchte seine Marke etablieren. Der Marketingplan kann vorsehen, mit Erklärvideos auf Social Media sichtbar zu werden, um potenziellen Kunden das Angebot verständlich zu machen.

  • Leads und Anfragen generieren

    Ein B2B Dienstleister möchte mehr qualifizierte Anfragen. Der Marketingplan kann dafür eine Serie von Produktvideos und Fallstudien vorsehen, die auf Landingpages eingebunden und über Newsletter und LinkedIn Kampagnen verbreitet werden.

  • Kundenbindung stärken

    Ein Softwareanbieter möchte bestehende Kunden besser informieren. Im Marketingplan können Tutorials und Onboarding Videos verankert werden, die regelmäßig aktualisiert und im Help Center eingebunden werden.

  • Markenbild schärfen

    Ein etabliertes Unternehmen möchte moderner wirken. Der Marketingplan kann eine neue Bildsprache mit animierten Erklärvideos, Illustrationen und einheitlichen Grafikelementen definieren, die sich konsequent durch alle Kanäle ziehen.

Wichtig ist, dass ein Marketingplan Ziele messbar formuliert. Statt „mehr Reichweite“ steht dann zum Beispiel „Steigerung der Videoaufrufe auf YouTube um 30 Prozent innerhalb von 12 Monaten“. So lassen sich Erfolge und Optimierungspotenziale im Verlauf besser erkennen.

Bestandteile eines Marketingplans

Ob kleines Start up oder großer Konzern, die grundlegenden Elemente sind ähnlich. Ein Marketingplan besteht typischerweise aus mehreren Bausteinen, die logisch aufeinander aufbauen.

1. Ausgangssituation und Analyse

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. Hier wird beschrieben, wo das Unternehmen aktuell steht und wie der Markt aussieht.

  • Unternehmenssituation

    Welche Produkte oder Dienstleistungen werden angeboten, welche Stärken und Schwächen gibt es, wie ist das aktuelle Image, welche Ressourcen stehen im Marketing zur Verfügung.

  • Markt und Wettbewerb

    Welche Trends prägen die Branche, wie agieren Wettbewerber, welche Formate nutzen sie. Im Bereich Videoproduktion kann dies die Analyse von YouTube Kanälen, Social Media Auftritten oder Video Ads der Konkurrenz umfassen.

  • Zielgruppenanalyse

    Wer sind die wichtigsten Zielgruppen, welche Bedürfnisse und Probleme haben sie, wie informieren sie sich und welche Kanäle nutzen sie. Für Erklärvideos ist besonders relevant, welche Fragen Kunden immer wieder stellen und welche Themen komplex erklärt werden müssen.

Praxisbeispiel: Ein Anbieter für Projektmanagement Software stellt fest, dass viele Interessenten die Testversion zwar starten, aber nicht aktiv nutzen. In der Analyse zeigt sich, dass die Bedienung als kompliziert wahrgenommen wird. Im späteren Marketingplan wird darauf mit einer Serie kurzer Onboarding Videos reagiert.

2. Zielgruppen und Personas

Ein Marketingplan sollte klar beschreiben, auf wen sich die Maßnahmen richten. Oft werden dafür Personas genutzt, also fiktive, aber realitätsnahe Beschreibungen typischer Kunden.

  • Demografische Merkmale

    Alter, Funktion, Branche, Unternehmensgröße.

  • Bedürfnisse und Herausforderungen

    Welche Probleme sollen gelöst werden, welche Informationen werden gesucht, welche Fragen tauchen immer wieder auf.

  • Mediennutzung

    Wo informiert sich die Persona, welche Kanäle werden beruflich und privat genutzt, wie ist die Einstellung zu Videoformaten, Podcasts oder Texten.

Für Videomarketing ist es besonders wichtig zu wissen, ob die Zielgruppe eher kurze, dynamische Clips bevorzugt oder ausführliche Erklärvideos, ob Untertitel notwendig sind, weil viele Inhalte mobil und ohne Ton konsumiert werden, und welche Plattformen am besten geeignet sind.

3. Positionierung und Botschaften

Ein wirksamer Marketingplan definiert eine klare Positionierung. Sie beantwortet die Frage, wofür das Unternehmen stehen möchte und welchen Nutzen es seinen Kunden bietet.

  • Kernversprechen

    Was ist der wichtigste Nutzen für den Kunden. Zum Beispiel: „Komplexe Themen einfach erklärt“ bei einer Agentur für Erklärvideos.

  • Alleinstellungsmerkmale

    Was unterscheidet das Unternehmen von anderen. Dies kann eine besondere Illustrationsstilrichtung, eine sehr schnelle Produktion oder eine hohe Spezialisierung auf bestimmte Branchen sein.

  • Tonality und Bildsprache

    Wie soll die Marke wirken, zum Beispiel sachlich und kompetent, humorvoll und locker oder kreativ und inspirierend. Für die Videoproduktion beeinflusst dies Storytelling, Sprecherstimme, Musik und Animationsstil.

Aus der Positionierung leitet der Marketingplan zentrale Botschaften ab, die sich durch alle Maßnahmen ziehen. So entsteht ein konsistentes Bild, egal ob jemand ein Video sieht, einen Newsletter liest oder die Website besucht.

4. Strategie und Maßnahmen

Die Marketingstrategie beschreibt den groben Weg, wie die definierten Ziele erreicht werden sollen. Darauf aufbauend legt der Marketingplan konkrete Maßnahmen fest.

Beispiele für strategische Ausrichtungen

  • Content Marketing Fokus

    Der Schwerpunkt liegt auf der Erstellung hilfreicher Inhalte wie Blogartikeln, Whitepapers und Erklärvideos, um Vertrauen aufzubauen und Expertise zu zeigen.

  • Performance Marketing Fokus

    Der Fokus liegt stärker auf bezahlten Kampagnen, zum Beispiel Video Ads auf YouTube, Social Media Anzeigen oder Suchmaschinenwerbung, um schnell messbare Ergebnisse zu erzielen.

  • Branding und Imageaufbau

    Der Schwerpunkt liegt auf einem einheitlichen Markenauftritt, hochwertigen Imagefilmen, animierten Markenwelten und konsistenter visueller Kommunikation.

Aus der Strategie werden dann konkrete Maßnahmenpakete abgeleitet, zum Beispiel:

  • Produktion einer Serie von Erklärvideos zu häufigen Kundenfragen
  • Monatliche Veröffentlichung eines Videoformats auf LinkedIn mit Experteninterviews
  • Retargeting Kampagnen mit kurzen Animationsclips, die Websitebesucher erneut ansprechen
  • Landingpages mit eingebetteten Produktvideos zur Steigerung der Conversion Rate
  • Regelmäßige Webinare mit Aufzeichnung und späterer Weiterverwendung als Video Content

5. Zeitplanung und Meilensteine

Ein praktischer Marketingplan arbeitet mit einem klaren Zeitraster. Häufig wird ein Jahr geplant, unterteilt in Quartale oder Monate. Gerade im Bereich Videoproduktion ist eine vorausschauende Planung wichtig, da Konzeption, Dreh, Animation und Postproduktion Zeit benötigen.

  • Redaktionsplan

    Übersicht, wann welche Inhalte erscheinen, zum Beispiel: Im Januar Start einer Video Serie, im März Launch eines neuen Produktvideos, im Juni Veröffentlichung eines animierten Imagefilms.

  • Produktionsplanung

    Festlegung von Briefing Terminen, Deadlines für Skripte, Storyboards, Illustrationen und Animationen sowie Pufferzeiten für Feedbackschleifen.

  • Kampagnenkalender

    Abstimmung mit saisonalen Themen, Messen, Produkteinführungen oder anderen wichtigen Ereignissen, damit Videos und Kampagnen zeitlich optimal platziert sind.

6. Budget und Ressourcen

Ein realistischer Marketingplan berücksichtigt, welche finanziellen und personellen Mittel zur Verfügung stehen. Dies umfasst:

  • Produktionsbudgets

    Kosten für externe Agenturen, Videoproduktion, Sprecher, Musiklizenzen, Illustration und Animation.

  • Mediabudgets

    Ausgaben für Anzeigen, Video Ads, Sponsoring und Promotion der Inhalte.

  • Interne Ressourcen

    Verfügbare Zeit im Marketingteam, Kompetenzen für Text, Grafik, Social Media und Projektmanagement.

Der Marketingplan hilft, Prioritäten zu setzen. Statt viele kleine Maßnahmen halbherzig umzusetzen, kann entschieden werden, einige wenige, aber wirksame Videoformate hochwertig zu produzieren und gezielt zu bewerben.

7. Kennzahlen und Erfolgskontrolle

Damit ein Marketingplan im Alltag steuerbar bleibt, definiert er von Anfang an Kennzahlen. Diese zeigen, ob Maßnahmen wirken und wo nachjustiert werden muss.

  • Reichweite und Sichtbarkeit

    Videoaufrufe, Impressionen, Abonnentenwachstum, Verweildauer auf Video Plattformen.

  • Interaktion

    Klicks, Likes, Kommentare, geteilte Inhalte, Anmeldungen zu Webinaren.

  • Conversion

    Anfragen, Downloads, Registrierungen, Verkäufe, die auf Videos oder Kampagnen zurückgeführt werden können.

Die regelmäßige Auswertung dieser Kennzahlen gehört fest zum Marketingplan. So wird aus einem statischen Dokument ein lebendiges Steuerungsinstrument, das sich an neue Erkenntnisse anpassen lässt.

Marketingplan und Videoproduktion in der Praxis

Im Alltag von Marketingverantwortlichen stellt sich oft die Frage, wie Videoformate sinnvoll in den Gesamtplan integriert werden können. Ein Marketingplan hilft, Videos nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer durchdachten Customer Journey.

Typische Videoformate im Marketingplan

  • Erklärvideos

    Sie eignen sich, um komplexe Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen verständlich zu machen. Im Marketingplan können sie zum Beispiel als zentraler Baustein für Landingpages, Sales Präsentationen und Social Media Content vorgesehen werden.

  • Produktvideos

    Sie zeigen Funktionen, Vorteile und Anwendungsszenarien. Der Marketingplan definiert, bei welchen Produktlaunches sie Pflicht sind und wie sie in Newsletter, Website und Ads eingebunden werden.

  • Imagefilme

    Sie stärken die Marke und vermitteln Werte, Kultur und Vision. Im Marketingplan werden sie oft mit Recruiting Kampagnen, Events oder Markenrelaunches verknüpft.

  • Animierte Social Clips

    Kurz, prägnant und aufmerksamkeitsstark. Der Marketingplan kann eine regelmäßige Produktion vorsehen, um Social Media Kanäle kontinuierlich zu bespielen.

  • Tutorials und How to Videos

    Sie unterstützen Bestandskunden, reduzieren Supportaufwand und erhöhen die Zufriedenheit. Im Marketingplan werden sie häufig mit Help Center, FAQ Bereichen und E Mail Onboarding Strecken verbunden.

Beispielhafter Ablauf von der Idee zum Plan

Angenommen, ein Unternehmen stellt fest, dass viele Website Besucher den Nutzen des Angebots nicht vollständig verstehen. Die spontane Reaktion wäre oft: „Wir brauchen ein Erklärvideo“. Mit einem Marketingplan wird daraus ein strukturiertes Vorgehen:

  • Analyse der häufigsten Kundenfragen und Hürden im Kaufprozess
  • Definition der Zielgruppe und Klärung, welche Aspekte besonders unklar sind
  • Entwicklung einer Kernbotschaft, die das Angebot in einem Satz auf den Punkt bringt
  • Festlegung, wie viele Videos benötigt werden, zum Beispiel ein Überblicksvideo und mehrere vertiefende Clips
  • Planung der Veröffentlichung auf Website, Social Media, in Präsentationen und im Vertrieb
  • Definition von Kennzahlen wie Verweildauer auf der Website, Klickrate auf Call to Action Buttons und Anzahl der Anfragen

So wird das einzelne Video nicht zur isolierten Maßnahme, sondern Teil einer abgestimmten Strategie, die sich in den gesamten Marketingplan einfügt.

Vorteile eines strukturierten Marketingplans

Ein gut ausgearbeiteter Marketingplan bringt für Marketingverantwortliche und Unternehmen eine Reihe konkreter Vorteile.

Transparenz und Klarheit

Alle Beteiligten wissen, welche Ziele verfolgt werden, welche Maßnahmen geplant sind und wie der zeitliche Rahmen aussieht. Das erleichtert Abstimmungen mit Geschäftsführung, Vertrieb, Produktmanagement und externen Dienstleistern wie Agenturen für Videoproduktion oder Animation.

Effizienter Ressourceneinsatz

Ein Marketingplan verhindert, dass Budgets unkontrolliert auf viele Einzelaktionen verteilt werden. Statt spontaner Ad hoc Kampagnen entsteht ein geplanter Einsatz der Mittel. Das ist besonders bei kostenintensiven Produktionen wie hochwertigen Erklärvideos oder aufwendigen Animationen wichtig.

Konsistentes Markenbild

Durch die zentrale Festlegung von Botschaften, Bildsprache und Tonality stellt der Marketingplan sicher, dass sich die Marke über alle Kanäle hinweg einheitlich präsentiert. Ob Illustration, Animation, Live Action Video oder statische Grafik, alles zahlt auf das gleiche Markenbild ein.

Messbarkeit und Optimierung

Mit klar definierten Zielen und Kennzahlen lässt sich die Wirksamkeit von Maßnahmen überprüfen. Der Marketingplan wird zur Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung des Marketings. Erfolgreiche Formate können ausgebaut, weniger wirksame Maßnahmen angepasst oder gestrichen werden.

Bessere Zusammenarbeit

Ein schriftlich fixierter Marketingplan schafft eine gemeinsame Arbeitsgrundlage. Teams können sich daran orientieren, Zuständigkeiten klären und Aufgaben verteilen. Externe Partner wie Videoproduktionsfirmen erhalten ein klares Briefing, das Missverständnisse reduziert und die Qualität der Ergebnisse erhöht.

Praktische Tipps zur Erstellung eines Marketingplans

Für Marketingverantwortliche, die einen Marketingplan erstellen oder überarbeiten möchten, helfen einige praxisnahe Hinweise.

Schrittweise vorgehen

Es ist nicht notwendig, sofort ein perfektes, umfangreiches Dokument zu erstellen. Oft ist es sinnvoll, mit einem einfachen Gerüst zu starten und dieses nach und nach zu ergänzen. Wichtig ist, dass Ziele, Zielgruppen und Kernbotschaften klar sind. Details zu Maßnahmen, Timings und Budgets können schrittweise konkretisiert werden.

Realistische Planung

Ein Marketingplan sollte ambitioniert, aber erreichbar sein. Gerade bei kreativen Formaten wie Videos ist es besser, weniger Inhalte mit hoher Qualität zu planen als sehr viele Maßnahmen, die aus Zeit oder Budgetgründen nicht gut umgesetzt werden können. Pufferzeiten für Feedback und Anpassungen sind einzuplanen.

Fokus auf Zielgruppenperspektive

Statt von internen Wünschen auszugehen, ist es hilfreich, die Planung konsequent an den Bedürfnissen der Zielgruppen auszurichten. Welche Fragen haben sie, welche Inhalte helfen ihnen wirklich weiter, in welchen Situationen konsumieren sie Videos oder andere Medien. Der Marketingplan sollte diese Perspektive konsequent berücksichtigen.

Regelmäßige Überprüfung

Ein Marketingplan ist kein starres Dokument, das nach der Erstellung unverändert bleibt. Märkte, Plattformen und Zielgruppenverhalten verändern sich. Daher ist es sinnvoll, in regelmäßigen Abständen zu prüfen, ob Annahmen noch stimmen und ob Anpassungen notwendig sind. Kennzahlen, Feedback aus Vertrieb und Kundenservice sowie Beobachtungen in den Kanälen liefern dafür wertvolle Hinweise.

Klare Prioritäten setzen

Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration gibt es viele kreative Möglichkeiten. Ein Marketingplan hilft, aus dieser Fülle gezielt auszuwählen. Mit klaren Prioritäten wird entschieden, welche Formate den größten Beitrag zu den Zielen leisten und welche später umgesetzt werden können.

Fazit

Ein Marketingplan ist weit mehr als eine formale Pflichtübung. Er ist ein zentrales Steuerungsinstrument, das Marketingaktivitäten strukturiert, fokussiert und messbar macht. Im Bereich von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration sorgt ein Marketingplan dafür, dass kreative Ideen gezielt auf Unternehmensziele einzahlen und nicht als einzelne Insellösungen verpuffen. Durch die klare Definition von Zielen, Zielgruppen, Botschaften, Maßnahmen, Budgets und Kennzahlen entsteht ein roter Faden, an dem sich alle Beteiligten orientieren können. So wird Marketing planbar, nachvollziehbar und kontinuierlich optimierbar, und Bewegtbildinhalte entfalten ihre volle Wirkung innerhalb eines durchdachten Gesamtkonzepts.

Häufige Fragen zu „Marketingplan"

Ein Marketingplan ist ein schriftliches Konzept, das Ziele, Zielgruppen, Maßnahmen, Kanäle, Zeitplan und Budget Ihrer Marketingaktivitäten festhält. Er hilft Ihnen, Erklärvideos, Animationen und andere Inhalte gezielt einzusetzen, statt nur spontan zu reagieren. So vermeiden Sie Streuverluste und können Ihre Ergebnisse besser messen und optimieren.

In einen Marketingplan gehören vor allem eine klare Zieldefinition, die Beschreibung Ihrer Zielgruppen und eine Kernbotschaft. Dazu kommen Formate wie Erklärvideo, Social Media Clip oder animierter Banner, passende Kanäle wie Website, YouTube oder LinkedIn sowie ein realistischer Zeit und Budgetplan. Wichtig sind auch Messgrößen wie Aufrufe, Verweildauer, Klicks und Anfragen, um den Erfolg Ihrer Videos nachzuverfolgen.

Zu Beginn reicht ein schlanker Plan mit wenigen, aber klar formulierten Zielen und Maßnahmen. Starten Sie zum Beispiel mit einem zentralen Erklärvideo, definieren Sie zwei bis drei Kanäle und legen Sie einen einfachen Veröffentlichungsplan fest. Später können Sie den Plan erweitern, etwa um zusätzliche Formate, Kampagnenideen und detailliertere Kennzahlen.

Ein Marketingplan sorgt dafür, dass Videoproduktion und Animation genau auf Ihre Ziele und Zielgruppen abgestimmt werden. Agenturen und Produzenten erhalten damit ein klares Briefing zu Botschaft, Stil, Länge und Einsatzorten der Videos. Das spart Zeit, reduziert Korrekturschleifen und erhöht die Chance, dass Ihre Videos tatsächlich gesehen werden und zu Anfragen oder Verkäufen führen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen