Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Offenes Format einfach erklärt
Offenes Format beschreibt Dateiformate, die frei nutzbar, gut austauschbar und langfristig für Illustration, Design und Videoproduktion geeignet sind.
Inhalt
- Grundidee und Definition
- Typische Merkmale eines offenen Formats
- Offenes Format in der Videoproduktion
- Offenes Format im Bereich Illustration und Design
- Vorteile für Marketing und Kommunikation
- Beispiele aus dem Marketing-Alltag
- Abgrenzung zu proprietären Formaten
- Strategische Bedeutung für Unternehmen
- Praktische Hinweise für Marketing-Verantwortliche
- Fazit
In der Welt von Marketing, Videoproduktion und Illustration begegnet man immer häufiger dem Begriff Offenes Format. Wer Kampagnen plant, Videos produzieren lässt oder mit Agenturen zusammenarbeitet, steht oft vor der Frage, in welchen Dateiformaten Inhalte geliefert oder archiviert werden sollen. Ein Offenes Format spielt dabei eine zentrale Rolle, weil es über Jahre hinweg für Zugänglichkeit, Flexibilität und Wiederverwendbarkeit von Medieninhalten sorgt. Für Marketing-Verantwortliche ist es wichtig zu verstehen, was ein Offenes Format bedeutet, wie es sich von anderen Formaten unterscheidet und welche praktischen Auswirkungen diese Entscheidung im Alltag von Kampagnen und Content-Produktion hat.
Grundidee und Definition
Ein Offenes Format ist ein Dateiformat, dessen technische Spezifikation öffentlich zugänglich ist und von vielen unterschiedlichen Programmen gelesen und geschrieben werden kann. Das Gegenteil wäre ein proprietäres Format, das nur von einer bestimmten Software oder einem bestimmten Hersteller vollständig unterstützt wird. Ein Offenes Format ist in der Regel herstellerunabhängig und darauf ausgelegt, langfristig nutzbar zu bleiben, selbst wenn einzelne Programme oder Anbieter vom Markt verschwinden.
Im Umfeld von Illustration, Animation und Videoproduktion bedeutet ein Offenes Format, dass Dateien nicht an ein einziges Schnittprogramm, ein Design-Tool oder eine bestimmte Cloud-Lösung gebunden sind. Stattdessen können unterschiedliche Agenturen, Freelancer und interne Teams mit ihren bevorzugten Werkzeugen auf dieselben Inhalte zugreifen, sie bearbeiten und weiterverarbeiten. Für Marketing-Abteilungen ist genau diese Unabhängigkeit ein wichtiger Faktor, um Budgets, Zeit und Nerven zu sparen.
Typische Merkmale eines offenen Formats
Ein Offenes Format weist meist mehrere der folgenden Eigenschaften auf:
Offen dokumentiert: Die technische Beschreibung ist öffentlich einsehbar. Entwickler und Software-Hersteller können das Format ohne Lizenzgebühren implementieren.
Breite Unterstützung: Viele Programme können das Format lesen und schreiben, oft über verschiedene Betriebssysteme hinweg.
Lange Lebensdauer: Dateien bleiben auch nach Jahren noch nutzbar, weil es eine große Community und viele Werkzeuge gibt, die das Format unterstützen.
Herstellerunabhängigkeit: Nutzer sind nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden und können ihre Software wechseln, ohne alle Dateien konvertieren zu müssen.
Interoperabilität: Daten können leicht zwischen Programmen, Teams und Dienstleistern ausgetauscht werden, was die Zusammenarbeit vereinfacht.
Ein Offenes Format ist in diesem Sinn weniger eine technische Spielerei, sondern eine strategische Entscheidung für mehr Kontrolle über die eigenen Inhalte und Kampagnenmaterialien.
Offenes Format in der Videoproduktion
In der Videoproduktion geht es häufig um große Datenmengen und komplexe Workflows. Ein Offenes Format kann hier an mehreren Stellen eine Rolle spielen, etwa bei Video, Audio, Untertiteln oder Grafiken. Ein praxisnahes Beispiel sind Untertiteldateien im SRT Format. Diese Dateien sind textbasiert, einfach aufgebaut und werden von nahezu allen gängigen Videoplattformen und Schnittprogrammen unterstützt. SRT ist damit ein typisches Offenes Format für Untertitel, das Agenturen, Produktionsfirmen und Kunden flexibel nutzen können.
Ähnlich verhält es sich mit Bildsequenzen im PNG oder JPEG Format, die in Animations-Workflows eingesetzt werden. Diese Bildformate sind weit verbreitet, gut dokumentiert und von unzähligen Programmen lesbar. Dadurch eignen sie sich hervorragend, um einzelne Frames einer Animation zwischen verschiedenen Tools auszutauschen. Wer ein Offenes Format verwendet, kann etwa eine Animation in einer Software erstellen, die Einzelbilder exportieren und in einem anderen Programm weiterbearbeiten, ohne an eine bestimmte Herstellerlösung gebunden zu sein.
Auch bei Audio spielt ein Offenes Format eine Rolle. Formate wie WAV oder FLAC sind gut dokumentiert und werden von nahezu allen Schnittprogrammen unterstützt. Das erleichtert die Arbeit mit Voice-over Aufnahmen für Erklärvideos, Podcasts oder Social Media Clips. Wenn eine Produktionsfirma Sprachaufnahmen in einem offenen Format liefert, kann das interne Team diese Dateien später noch einmal bearbeiten, zum Beispiel für neue Sprachversionen oder zusätzliche Kanäle.
Offenes Format im Bereich Illustration und Design
Im Bereich Illustration und Design ist die Frage nach einem Offenes Format besonders wichtig, wenn es um wiederverwendbare Grafikelemente für Kampagnen geht. Vektorformate wie SVG sind hier ein gutes Beispiel. SVG ist ein offenes, textbasiertes Grafikformat, das von vielen Designprogrammen und modernen Browsern unterstützt wird. Logos, Icons und Illustrationen im SVG Format lassen sich ohne Qualitätsverlust skalieren, was sie zu einer idealen Grundlage für unterschiedliche Ausspielkanäle macht.
Wenn ein Logo in einem offenen Vektorformat vorliegt, kann es sowohl für die Website, für Social Media Grafiken, für animierte Intros in Videos als auch für Printprodukte verwendet werden. Ein Offenes Format wie SVG sorgt dafür, dass das Corporate Design konsistent bleibt und nicht für jeden Kanal neu angelegt werden muss. Für Marketing-Verantwortliche reduziert sich der Abstimmungsaufwand, weil dieselbe Datei flexibel in verschiedenen Kontexten eingesetzt werden kann.
Auch bei Illustrationen für Erklärvideos bringt ein Offenes Format Vorteile. Werden Figuren, Icons und Szenen in einem offenen Vektorformat erstellt, können Animationsteams diese Elemente in unterschiedlichen Animationsprogrammen nutzen. Wenn später zusätzliche Sprachversionen oder neue Szenen benötigt werden, lassen sich die bestehenden Grafiken problemlos erweitern. So bleibt das visuelle Material langfristig wertvoll und muss nicht bei jeder Anpassung komplett neu gestaltet werden.
Vorteile für Marketing und Kommunikation
Langfristige Nutzbarkeit von Inhalten
Ein Offenes Format unterstützt die langfristige Planung von Kampagnen. Marketing-Materialien werden oft über mehrere Jahre hinweg verwendet, aktualisiert oder für neue Produkte angepasst. Wenn wichtige Basiselemente wie Logos, Illustrationen oder Video-Assets nur in einem proprietären Format vorliegen, besteht das Risiko, dass sie in einigen Jahren nicht mehr problemlos geöffnet werden können. Ein Offenes Format reduziert dieses Risiko und sorgt dafür, dass Investitionen in Content ihren Wert behalten.
Flexibilität bei Dienstleistern und Tools
Marketing-Abteilungen arbeiten häufig mit verschiedenen Agenturen, Freelancern und internen Teams zusammen. Ein Offenes Format erleichtert den Wechsel von Dienstleistern, da neue Partner vorhandene Assets ohne komplizierte Konvertierungen übernehmen können. Wer etwa ein Erklärvideo produzieren lässt und die Illustrationen in einem offenen Vektorformat erhält, kann später mit einer anderen Agentur weitere Videos erstellen, ohne von der ursprünglichen Produktionsfirma abhängig zu sein.
Gleichzeitig ermöglicht ein Offenes Format den flexiblen Einsatz unterschiedlicher Software-Lösungen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel sein Videoschnittprogramm wechselt oder von einer reinen Desktop-Lösung auf cloudbasierte Tools umsteigt, bleiben Inhalte weiterhin nutzbar. Das verringert die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern und schafft mehr Spielraum für technologische Entscheidungen.
Kosteneffizienz und Wiederverwendung
Ein Offenes Format erleichtert die Wiederverwendung von Inhalten in verschiedenen Kampagnen. Ein gutes Beispiel sind Illustrationen für ein Erklärvideo, die später in Präsentationen, auf Landingpages oder in Social Media Posts eingesetzt werden. Wenn diese Grafiken in einem offenen Format vorliegen, können Designer sie schnell anpassen, skalieren oder kombinieren. Das spart Zeit in der Produktion und reduziert die Kosten für Neugestaltungen.
Auch bei internationalen Kampagnen zahlt sich ein Offenes Format aus. Untertiteldateien, Voice-over Spuren oder animierte Texttafeln lassen sich einfacher lokalisieren, wenn sie nicht fest in ein proprietäres Projektformat eingebettet sind. Die Übersetzungsteams können direkt mit den entsprechenden Dateien arbeiten, ohne dass jedes Mal ein bestimmtes Schnittprogramm benötigt wird.
Beispiele aus dem Marketing-Alltag
Erklärvideo für ein neues Produkt
Ein Unternehmen beauftragt eine Agentur mit der Produktion eines Erklärvideos. Im Angebot ist festgehalten, dass alle Grafiken und Animationen zusätzlich in einem Offenes Format geliefert werden. Die Agentur erstellt die Illustrationen als Vektorgrafiken und exportiert sie als SVG Dateien. Die Animationen basieren auf einzelnen Ebenen, die separat als PNG Sequenzen bereitgestellt werden.
Ein Jahr später plant das Unternehmen eine Social Media Kampagne, bei der kurze Clips aus dem Erklärvideo in vertikalem Format genutzt werden sollen. Eine andere Agentur übernimmt die Umsetzung. Dank der offenen Formate kann das neue Team auf die bestehenden Grafiken zugreifen, sie für das Hochformat anpassen und neue Animationen daraus erstellen. Der Wiedererkennungswert bleibt erhalten und die Produktionskosten sind deutlich geringer, als wenn alle Elemente neu gestaltet werden müssten.
Rebranding und Corporate Design
Ein Unternehmen überarbeitet sein Corporate Design und führt ein neues Logo ein. Die Marketing-Abteilung achtet darauf, dass das Logo in einem Offenes Format vorliegt, etwa als SVG oder als offenes Vektorformat, das von vielen Programmen unterstützt wird. Das Logo wird an verschiedene Dienstleister verteilt, darunter Druckereien, Webagenturen, Videoproduktionsfirmen und Social Media Teams.
Weil das Logo in einem offenen Format bereitsteht, können alle Beteiligten es in ihren jeweiligen Tools verwenden, ohne jedes Mal neue Varianten anfordern zu müssen. Die Videoproduktion integriert das Logo in animierte Intros, die Webagentur nutzt es für responsive Websites, und das Social Media Team erstellt grafische Vorlagen für Posts und Stories. Ein Offenes Format sorgt hier für einen reibungslosen Übergang in das neue Design und reduziert Abstimmungsprobleme.
Mehrsprachige Kampagnen
Ein international tätiges Unternehmen produziert eine Reihe von Erklärvideos in mehreren Sprachen. Untertitel und Voice-over Spuren werden von verschiedenen Übersetzungsbüros erstellt. Für die Untertitel setzt das Unternehmen konsequent auf ein Offenes Format wie SRT. Diese Dateien können direkt in Videoplattformen hochgeladen oder in Schnittprogrammen eingebunden werden.
Wenn später zusätzliche Sprachen hinzukommen oder bestehende Übersetzungen angepasst werden müssen, lassen sich die SRT Dateien einfach bearbeiten. Die Marketing-Abteilung ist nicht darauf angewiesen, jedes Mal ein bestimmtes Videoprojekt öffnen zu lassen. Stattdessen können die Untertitel unabhängig vom Schnitt bearbeitet und aktualisiert werden. Ein Offenes Format ermöglicht hier eine flexible und kosteneffiziente Pflege der Inhalte.
Abgrenzung zu proprietären Formaten
Um den Nutzen von einem Offenes Format besser zu verstehen, hilft der Vergleich mit proprietären Formaten. Proprietäre Formate sind oft an eine bestimmte Software gebunden. Beispiele sind Projektdateien von Schnittprogrammen oder speziellen Design-Tools. Diese Dateien enthalten zwar viele Informationen, sind aber meist nur in genau diesem Programm vollständig nutzbar.
Für Marketing-Verantwortliche bedeutet dies ein gewisses Risiko. Wenn das Programm nicht mehr weiterentwickelt wird, wenn Lizenzen auslaufen oder wenn das Unternehmen auf ein anderes Tool umsteigen möchte, kann der Zugriff auf alte Projektdateien schwierig werden. Ein Offenes Format ist dagegen darauf ausgelegt, von unterschiedlichen Programmen gelesen zu werden. Es eignet sich daher besonders gut für Archivierung, Austausch und langfristige Nutzung.
In der Praxis ist oft eine Kombination sinnvoll. Projektdateien werden für die eigentliche Produktion genutzt, während wichtige Inhalte zusätzlich in einem offenen Format exportiert und archiviert werden. So bleiben alle kreativen Möglichkeiten des jeweiligen Programms erhalten, gleichzeitig aber auch die langfristige Verfügbarkeit der Ergebnisse.
Strategische Bedeutung für Unternehmen
Die Entscheidung für ein Offenes Format ist nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine strategische. Inhalte sind für viele Unternehmen ein zentraler Wertträger. Markenaufbau, Kundenkommunikation und Produktpräsentation basieren auf wiedererkennbaren visuellen Elementen, professionellen Videos und konsistenten Botschaften. Je besser diese Inhalte zugänglich, bearbeitbar und wiederverwendbar sind, desto effizienter kann das Marketing arbeiten.
Ein Offenes Format unterstützt diese Strategie, indem es die Kontrolle über die eigenen Daten stärkt. Unternehmen können ihre Inhalte unabhängig von einzelnen Dienstleistern oder Software-Herstellern nutzen. Das erleichtert nicht nur den Wechsel von Partnern, sondern auch die interne Organisation. Teams können neue Tools testen, externe Spezialisten einbinden oder bestehende Inhalte in neue Formate überführen, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen.
Darüber hinaus trägt ein Offenes Format zur Transparenz in der Zusammenarbeit bei. Wenn im Briefing klar festgelegt ist, in welchen offenen Formaten Ergebnisse geliefert werden sollen, wissen alle Beteiligten, worauf sie sich einstellen können. Missverständnisse über Dateitypen, fehlende Programme oder unlesbare Projektdateien werden reduziert. Die Kommunikation zwischen Marketing, Design, Technik und externen Partnern wird dadurch einfacher und effizienter.
Praktische Hinweise für Marketing-Verantwortliche
Im Briefing offene Formate festlegen
Wer mit Agenturen oder Produktionsfirmen zusammenarbeitet, sollte im Briefing klar definieren, welche offenen Formate am Ende geliefert werden sollen. Das gilt insbesondere für Logos, Illustrationen, animierte Grafiken, Untertitel und Audioelemente. So wird sichergestellt, dass zentrale Inhalte später auch ohne die ursprüngliche Produktionsumgebung nutzbar sind.
Offene Formate im DAM oder Archiv pflegen
Viele Unternehmen nutzen inzwischen ein Digital Asset Management System oder zumindest eine strukturierte Dateiverwaltung. Dort sollten Dateien in einem Offenes Format bevorzugt abgelegt werden. Eine klare Benennung und Versionierung hilft, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass Teams immer auf aktuelle und flexible Dateien zugreifen können.
Interne Standards entwickeln
Es lohnt sich, interne Standards für ein Offenes Format zu definieren. Zum Beispiel kann festgelegt werden, dass Logos grundsätzlich als SVG, Untertitel als SRT und Audioaufnahmen als WAV archiviert werden. Solche Standards erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Design, IT und externen Partnern und schaffen eine gemeinsame Grundlage für alle Projekte.
Fazit
Ein Offenes Format ist im Kontext von Illustration, Design, Videoproduktion und Marketing weit mehr als ein technisches Detail. Es entscheidet mit darüber, wie flexibel, zukunftssicher und effizient Inhalte genutzt werden können. Offene Formate ermöglichen es Unternehmen, ihre Medien unabhängig von einzelnen Programmen oder Dienstleistern zu verwalten, erleichtern den Austausch zwischen Teams und reduzieren Kosten bei Anpassungen und Erweiterungen. Wer Erklärvideos, Animationen, Kampagnengrafiken oder Markenauftritte plant, profitiert davon, schon früh im Prozess auf offene Formate zu achten, sie im Briefing zu verankern und in der internen Dateiverwaltung konsequent zu nutzen. So bleiben kreative Inhalte langfristig einsetzbar, können für neue Kanäle und Märkte weiterentwickelt werden und unterstützen das Marketing dabei, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, ohne an technische Grenzen gebunden zu sein.
Häufige Fragen zu „Offenes Format"
Ein offenes Format ist ein Dateiformat, dessen Struktur öffentlich dokumentiert und frei zugänglich ist. Es kann von vielen Programmen gelesen und oft auch bearbeitet werden, ohne an eine bestimmte Software gebunden zu sein. Für Illustration und Design bedeutet das mehr Flexibilität bei der Zusammenarbeit mit Agenturen, Dienstleistern und internen Teams.
Offene Formate erleichtern den Austausch von Grafiken, Logos, Icons und Animationselementen zwischen verschiedenen Programmen und Dienstleistern. So können Designer, Motion Designer und Cutter effizient zusammenarbeiten, ohne ständig konvertieren zu müssen. Das spart Zeit, reduziert Qualitätsverluste und macht Ihr Projekt langfristig bearbeitbar.
Typische offene Formate sind zum Beispiel SVG für Vektorgrafiken, PNG für Bilder mit Transparenz oder WEBM für bestimmte Videoanwendungen. Auch Formate wie OTF für Schriften oder JSON für Animationsdaten in Tools wie Lottie gelten als offen dokumentiert. Sie lassen sich mit vielen gängigen Programmen öffnen und weiterverarbeiten.
Mit offenen Formaten bleiben Ihre Markenassets wie Logos, Illustrationen und Animationen langfristig nutzbar, unabhängig von einzelner Software oder Agenturen. Sie können Dateien leichter in neue Kampagnen, Kanäle und Tools integrieren, etwa für Social Media, Website oder Präsentationen. Das erhöht Ihre Unabhängigkeit, senkt Folgekosten und sichert die Konsistenz Ihrer Markenkommunikation.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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