Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Pantone spielt im Alltag von Marketingabteilungen, Designstudios und Produktionsfirmen eine zentrale Rolle, auch wenn der Begriff vielen Verantwortlichen zunächst abstrakt erscheint. Hinter Pantone steckt ein Farbsystem, das dafür sorgt, dass eine definierte Farbe überall möglichst gleich aussieht, egal ob auf einem gedruckten Flyer, im animierten Erklärvideo oder auf einem Messestand. Wer mit Corporate Design, Markenführung, Illustration oder Videoproduktion zu tun hat, begegnet Pantone früher oder später, weil es hilft, Farben eindeutig zu benennen und reproduzierbar zu machen.

Begriff und Grundprinzip

Pantone ist ein international verbreitetes Farbreferenzsystem, das Farben mit eindeutigen Codes versieht. Statt nur von „dunkelblau“ oder „kräftigem Rot“ zu sprechen, wird eine ganz bestimmte Farbe zum Beispiel als Pantone 485 C oder Pantone 300 U bezeichnet. Jede dieser Farben ist in Farbfächern und digitalen Bibliotheken dokumentiert und kann von Druckereien, Agenturen, Illustratoren und Motion-Designern als gemeinsame Referenz verwendet werden.

Die grundlegende Idee von Pantone lautet: Eine Farbe soll überall gleich wirken. In der Praxis ist das schwierig, weil Druckmaschinen, Papiersorten, Monitore und Projektoren Farben unterschiedlich darstellen. Pantone reduziert diese Unsicherheit, indem es klar definiert, wie eine Farbe zusammengesetzt ist und wie sie aussehen soll. So wird aus einer subjektiven Wahrnehmung eine objektive Referenz, auf die sich alle Beteiligten berufen können.

Warum Pantone für Marken und Marketing wichtig ist

Im Marketing ist Wiedererkennbarkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein Unternehmenslogo, das in jedem Medium leicht anders wirkt, schwächt die Marke. Pantone unterstützt Markenverantwortliche dabei, Farben über alle Kanäle hinweg konsistent zu halten.

  • Markenidentität sichern

    Wenn ein Unternehmen ein bestimmtes Blau als Markenkern definiert, wird dieses Blau meist als Pantone Farbe festgelegt. So kann die Hausfarbe bei Printkampagnen, Messeauftritten, Verpackungen und Werbegeschenken exakt getroffen werden. Für digitale Medien werden aus der Pantone Farbe passende CMYK, RGB und Hex Werte abgeleitet, damit das Markenbild auch auf Websites, Social Media und in Erklärvideos stimmig bleibt.

  • Kommunikation mit Dienstleistern vereinfachen

    Statt lange Farbbeschreibungen zu schicken, reicht ein Pantone Code. Eine Druckerei in einer anderen Stadt oder ein Motion-Designer in einem anderen Land versteht damit sofort, welche Farbe gemeint ist. Pantone wird zur gemeinsamen Sprache zwischen Marketing, Design und Produktion.

  • Fehlproduktionen vermeiden

    Falsch gedruckte Broschüren oder unpassend gefärbte Giveaways kosten Zeit und Geld. Mit Pantone lassen sich Farbvorgaben im Vorfeld klar definieren, was Reklamationen reduziert. In der Praxis bedeutet das: weniger Abstimmungsrunden, weniger Nachdrucke und ein verlässlicheres Erscheinungsbild.

Pantone in der Videoproduktion und Animation

Auf den ersten Blick wirkt Pantone wie ein reines Druckthema. In der Realität spielt es aber auch in der Videoproduktion und Animation eine wichtige Rolle, besonders bei Erklärvideos, Produktfilmen und Social Media Clips.

Farbtreue bei Logos und Corporate Design

Wenn ein Logo in einem animierten Intro verwendet wird, orientieren sich Designer häufig an der Pantone Definition der Markenfarben. In der Animationssoftware werden daraus geeignete RGB oder Hex Werte abgeleitet. So bleibt der Charakter der Marke, der ursprünglich mit Pantone festgelegt wurde, auch im Bewegtbild erhalten.

Beispiel: Ein Unternehmen definiert sein Hauptblau als Pantone 286 C. Die Agentur überträgt diese Farbe in ein RGB Pendant und nutzt sie für das Logo, für Hintergrundflächen und für Call-to-Action Buttons im Erklärvideo. Dadurch wirkt das Video wie ein natürlicher Teil der gesamten Markenkommunikation und nicht wie ein losgelöstes Einzelprojekt.

Styleframes und Moodboards

In frühen Phasen einer Videoproduktion werden oft Styleframes und Moodboards erstellt. Diese visuellen Vorschauen zeigen, wie das spätere Video aussehen könnte. Pantone Farben dienen hier als klare Farbreferenz, damit alle Beteiligten dieselbe Vorstellung teilen. Das Marketingteam kann anhand eines Pantone Codes schnell prüfen, ob eine vorgeschlagene Farbwelt zur Marke passt oder ob Anpassungen nötig sind.

Animation und Farbharmonie

Motion-Designer nutzen Pantone Paletten, um harmonische Farbwelten zu entwickeln, die auf bestehenden Markenfarben aufbauen. Wenn eine Marke zum Beispiel zwei definierte Pantone Farben hat, kann eine Agentur ergänzende Pantone Töne wählen, die gut dazu passen. So entsteht eine stimmige Farbdramaturgie im Video, die professionell und markenkonform wirkt.

Wie Pantone aufgebaut ist

Das Pantone System besteht aus mehreren Bereichen. Für Marketingverantwortliche sind vor allem die Bereiche relevant, die mit Markenfarben und deren Anwendung zu tun haben.

Spotfarben und Pantone Matching System

Der bekannteste Teil ist das Pantone Matching System, oft als PMS abgekürzt. Es arbeitet mit sogenannten Spotfarben. Dabei wird eine Farbe als fertige Tinte angemischt und im Druck direkt verwendet. Die Farbe entsteht also nicht aus dem Mischen der vier CMYK Grundfarben auf dem Papier, sondern wird als eigene Farbe gedruckt. So lassen sich sehr kräftige, leuchtende oder spezielle Töne erzeugen, die mit reinem CMYK Druck schwer zu erreichen sind.

In der Praxis bedeutet das zum Beispiel: Ein Unternehmen möchte ein besonders leuchtendes Orange als zentrale Markenfarbe. Die Agentur definiert dieses Orange als Pantone Spotfarbe. Bei hochwertigen Drucksachen wie Visitenkarten, Imagebroschüren oder Verpackungen wird diese Pantone Farbe als zusätzliche Druckfarbe eingesetzt, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Coated und Uncoated

Viele Pantone Farben tragen den Zusatz C oder U. C steht für coated und beschreibt die Darstellung auf gestrichenem Papier, also auf glatten, glänzenden oder seidenmatten Papieren. U steht für uncoated und bezeichnet die Darstellung auf ungestrichenem, eher rauem Papier wie Briefpapier oder Notizblöcken. Eine und dieselbe Pantone Nummer kann auf diesen Papieren leicht unterschiedlich wirken. Deshalb zeigt Pantone in seinen Farbfächern beide Varianten, damit man vorab sehen kann, wie sich die Farbe im jeweiligen Umfeld verändert.

Pantone Fashion, Home & Interiors

Neben dem klassischen Druckbereich gibt es eigene Pantone Systeme für Textilien, Kunststoffe und andere Materialien. Für das Marketing wird das zum Beispiel relevant, wenn Messebekleidung, Stoffbanner oder Merchandising Produkte wie Caps und Taschen produziert werden. Auch hier hilft Pantone, die Hausfarbe möglichst nah an der Druck- und Digitaldarstellung zu halten, damit die Marke überall als Einheit wahrgenommen wird.

Zusammenspiel mit CMYK, RGB und Hex

Marketingmaterialien werden heute in sehr unterschiedlichen Medien eingesetzt. Gedruckte Broschüren, Websites, Social Media Posts, Präsentationen und Erklärvideos müssen farblich zueinander passen. Pantone ist dabei ein Startpunkt, von dem aus passende Farbcodes für andere Systeme abgeleitet werden.

Von Pantone zu CMYK

CMYK beschreibt die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Viele Druckaufträge werden als reiner CMYK Druck produziert, insbesondere bei höheren Auflagen und Standardprodukten wie Flyern oder Broschüren. Wenn eine Marke eine Pantone Hausfarbe hat, wird diese für den CMYK Druck in einen möglichst ähnlichen CMYK Wert übersetzt. Druckereien und Grafikprogramme bieten dafür Tabellen und Umrechnungshilfen. Die resultierende Farbe kann geringfügig anders wirken, aber sie bleibt im gewünschten Farbbereich.

Von Pantone zu RGB und Hex

Für Bildschirme werden Farben in RGB oder Hex angegeben. RGB beschreibt die Anteile von Rot, Grün und Blau, während Hex eine hexadezimale Schreibweise für dieselben Werte ist. Grafikprogramme und Pantone Bibliotheken ermöglichen es, zu einer Pantone Farbe passende RGB und Hex Werte zu ermitteln. So kann eine Marke sicherstellen, dass die Corporate Farbe auf Website, in Apps und in erklärenden Animationen möglichst nah an der gedruckten Darstellung liegt.

In der Praxis heißt das: Die Marke definiert zuerst eine Pantone Farbe als verbindliche Referenz. Danach legt das Designteam fest, welche CMYK, RGB und Hex Werte für unterschiedliche Medien genutzt werden. Diese Informationen werden im Styleguide dokumentiert und allen beteiligten Dienstleistern zur Verfügung gestellt.

Pantone im Alltag von Marketing und Produktion

Für Marketingverantwortliche muss Pantone kein abstraktes Spezialthema bleiben. Einige typische Anwendungssituationen verdeutlichen, wie praktisch das System im Alltag ist.

Corporate Design und Brand Guidelines

In Brand Guidelines wird meist genau festgelegt, welche Pantone Farben für Logo, Hintergrundflächen, Schriften und Akzente verwendet werden. Ergänzt werden diese Angaben durch passende CMYK, RGB und Hex Werte. So entsteht ein klares Regelwerk, das allen Beteiligten Orientierung gibt. Wer ein neues Erklärvideo in Auftrag gibt, kann den Styleguide einfach weiterreichen. Die Produktionsfirma weiß dann, welche Farben im Storyboard, im Illustrationsstil und in den Animationen verwendet werden sollen.

Abstimmung mit Druckereien

Wenn eine Kampagne gedruckte Plakate, Broschüren oder Flyer umfasst, werden in den Druckdaten die Pantone Farben angegeben, die verwendet werden sollen. Die Druckerei kann anhand ihrer Pantone Farbfächer prüfen, wie die Farbe auf dem gewünschten Papier wirkt und gegebenenfalls Empfehlungen aussprechen. So lassen sich Überraschungen vermeiden, etwa wenn ein sehr dunkles Blau auf ungestrichenem Papier deutlich matter erscheint als erwartet.

Erklärvideos und Social Media Kampagnen

In der Videoproduktion wird Pantone oft indirekt genutzt. Die Agentur erhält vom Kunden die Pantone Hausfarben und überträgt sie in digitale Farbcodes. Diese werden im Styleframe für das Video und in Designvorlagen für Social Media Posts verwendet. So entsteht ein einheitlicher Auftritt über alle Kanäle hinweg. Ein Betrachter erkennt die Marke bereits an der Farbwelt, noch bevor er das Logo bewusst wahrnimmt.

Merchandising und Events

Bei Messen, Roadshows oder Produktausstellungen spielen Pantone Farben ebenfalls eine Rolle. Stoffbanner, Rollups, Theken, Giveaways und Kleidung sollen möglichst denselben Farbeindruck vermitteln. Hersteller von Werbemitteln arbeiten deshalb häufig mit Pantone Vorgaben, um eine einheitliche Umsetzung zu erzielen. Auch wenn Materialien wie Stoff, Kunststoff oder Metall die Farbe leicht anders erscheinen lassen, liefert Pantone eine solide Ausgangsbasis.

Vorteile und typische Herausforderungen

Pantone bietet viele Vorteile für Marketing, Illustration und Videoproduktion, bringt jedoch auch einige Punkte mit sich, die man kennen sollte.

Vorteile für die Praxis

  • Klare Kommunikation

    Mit einem Pantone Code wird Missverständnissen vorgebeugt. Alle Beteiligten sprechen über dieselbe, klar definierte Farbe.

  • Markenkonsistenz

    Durch Pantone bleibt die Markenfarbe über Jahre hinweg stabil. Selbst wenn Dienstleister wechseln, bleibt die visuelle Identität erhalten.

  • Qualitätssicherung

    Farben können im Produktionsprozess mit Pantone Fächern oder digitalen Referenzen geprüft werden. Abweichungen fallen frühzeitig auf.

  • Gestalterische Sicherheit

    Designer und Illustratoren können auf eine große Palette an Pantone Farben zugreifen und diese gezielt auswählen, um stimmige Farbwelten zu entwickeln, die sich sauber dokumentieren lassen.

Herausforderungen und Grenzen

  • Unterschiedliche Medien

    Eine Pantone Farbe sieht auf glänzendem Papier, auf mattem Karton, auf Stoff und auf einem Monitor nie völlig identisch aus. Pantone reduziert Unterschiede, kann sie aber nicht vollständig aufheben. Ein realistischer Erwartungsrahmen ist wichtig.

  • Kosten im Druck

    Der Einsatz von echten Pantone Spotfarben kann im Druck zusätzliche Kosten verursachen, insbesondere wenn neben CMYK noch weitere Sonderfarben verwendet werden. Für einfache Projekte wird daher oft eine CMYK Annäherung an die Pantone Farbe genutzt.

  • Aktualität der Farbfächer

    Physische Pantone Fächer altern. Farben können mit der Zeit ausbleichen. Für verlässliche Entscheidungen sollten aktuelle Fächer oder digitale Referenzen verwendet werden.

Praktische Empfehlungen für Marketingverantwortliche

Um Pantone im Alltag sinnvoll zu nutzen, helfen einige einfache Grundregeln, die auch ohne tiefes Fachwissen umsetzbar sind.

  • Hausfarben klar definieren

    Stellen Sie sicher, dass für jede zentrale Markenfarbe ein eindeutiger Pantone Code festgelegt ist. Dokumentieren Sie zusätzlich die zugehörigen CMYK, RGB und Hex Werte.

  • Styleguide konsequent einsetzen

    Geben Sie bei jeder neuen Produktion, ob Printkampagne, Erklärvideo oder Social Media Serie, den Styleguide mit den Pantone Angaben weiter. So vermeiden Sie, dass Dienstleister eigene Interpretationen der Farben entwickeln.

  • Proofs und Freigaben nutzen

    Bei wichtigen Drucksachen lohnt sich ein farbverbindlicher Proof, der auf Pantone Referenzen basiert. Bei Videos können Styleframes und kurze Testsequenzen helfen, die Farbstimmung vorab abzustimmen.

  • Medienabhängige Unterschiede akzeptieren

    Auch mit Pantone bleibt ein gewisser Spielraum, wie eine Farbe auf unterschiedlichen Medien wirkt. Wichtiger als absolute Gleichheit ist ein stimmiger Gesamteindruck, der zur Marke passt.

Bedeutung für Illustration und Erklärvideos

In der Illustration und in animierten Erklärvideos ist Farbe ein zentrales Gestaltungsmittel. Pantone hilft dabei, eine Brücke zwischen klassischer Gestaltung und digitaler Umsetzung zu schlagen.

Illustratoren, die für Marken arbeiten, verwenden häufig Pantone Referenzen, um sicherzustellen, dass Figuren, Icons und Szenen zur Corporate Farbwelt passen. Wenn eine Marke etwa ein charakteristisches Grün nutzt, kann dieses Grün als Pantone Farbe definiert und in allen Illustrationen wieder aufgegriffen werden. In der anschließenden Animation bleiben diese Farben erhalten, sodass die Marke im bewegten Bild ebenso präsent ist wie in Broschüren oder auf der Website.

Für Marketingverantwortliche bietet Pantone somit einen verlässlichen Rahmen, in dem sich kreative Teams bewegen können. Die kreative Freiheit bleibt groß, doch die grundlegende Farbidentität der Marke ist klar abgesteckt. So entstehen Erklärvideos und Illustrationen, die nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell nahtlos in die Gesamtstrategie eingebettet sind.

Zusammengefasst ist Pantone ein Farbsystem, das Farben eindeutig benennt und damit die Grundlage für konsistente Markenkommunikation schafft. Ob im Druck, in der Videoproduktion, in der Illustration oder im Eventmarketing, Pantone ermöglicht es, eine definierte Farbidentität über viele Jahre und viele Kanäle hinweg stabil zu halten. Für Marketingverantwortliche, die mit verschiedenen Agenturen, Druckereien und Produktionsfirmen zusammenarbeiten, wird Pantone so zu einem praktischen Werkzeug, das Missverständnisse reduziert, Qualität sichert und die Wiedererkennbarkeit der Marke stärkt.

Häufige Fragen zu „Pantone"

Pantone ist ein weltweit genutztes Farbsystem, mit dem Farben eindeutig definiert und benannt werden. Jede Pantone Farbe hat eine eigene Nummer, sodass Designer, Druckereien und Agenturen exakt dieselbe Farbe verwenden können. So sehen Logos, Grafiken und Illustrationen überall gleich aus.

Marken leben von wiedererkennbaren Farben, etwa beim Logo oder in Kampagnenmotiven. Pantone stellt sicher, dass diese Farben auf Visitenkarten, Plakaten, Verpackungen und in Onlinegrafiken möglichst identisch wirken. Das stärkt die Markenwirkung und verhindert unangenehme Farbabweichungen.

RGB und CMYK beschreiben Farben technisch für Bildschirme oder den Vierfarbdruck. Pantone arbeitet mit vordefinierten Sonderfarben, die exakt angemischt werden und dadurch sehr präzise und kräftige Farbtöne ermöglichen. Designer nutzen oft Pantone als Referenz und wandeln die Werte dann in RGB oder CMYK um.

Ja, Pantone dient hier als Ausgangspunkt für die Definition der Markenfarben. Die Pantone Werte werden in passende RGB oder HEX Werte übersetzt, damit Farben in Videos, Animationen und Illustrationen möglichst nah an den Druckfarben liegen. So entsteht ein konsistenter Markenauftritt über alle Kanäle hinweg.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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