Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Pastellkreide einfach erklärt
Pastellkreide ermöglicht weiche, lebendige Illustrationen, die Erklärvideos und Marketinginhalte visuell ansprechend unterstützen.
Inhalt
- Grundlagen und Eigenschaften von Pastellkreide
- Visuelle Wirkung und Markenwahrnehmung
- Einsatzmöglichkeiten in Erklärvideos
- Pastellkreide im Marketing-Alltag
- Technische und gestalterische Besonderheiten
- Vorteile und Grenzen im Einsatz
- Zusammenarbeit mit Illustratoren und Agenturen
- Fazit: Pastellkreide als strategisches Gestaltungsmittel
Pastellkreide gehört zu den klassischen Zeichenmedien, die in der modernen Markenkommunikation und im Bereich Illustration & Design eine überraschend aktuelle Rolle spielen. Obwohl sie aus der traditionellen Kunst stammt, wird Pastellkreide heute gezielt eingesetzt, um Erklärvideos, Social Media Kampagnen und animierte Werbespots visuell zu differenzieren und emotional aufzuladen. Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu verstehen, wie dieses analoge Medium funktioniert, welche Wirkung es entfaltet und wie es sich sinnvoll in digitale Produktionsabläufe integrieren lässt.
Grundlagen und Eigenschaften von Pastellkreide
Pastellkreide besteht im Kern aus fein gemahlenen Farbpigmenten, die mit einem sehr geringen Anteil Bindemittel in Stiftform gepresst werden. Dadurch entsteht eine Kreide, die sich besonders weich auf Papier oder Karton auftragen lässt. Das Ergebnis ist eine samtige, leicht pudrige Oberfläche, die sich sehr lebendig und haptisch anfühlt. Gerade diese sichtbare Materialität unterscheidet Pastellkreide deutlich von glatten, digital erzeugten Flächen.
Pastellkreide ist in zwei Hauptformen verbreitet: als weiche Pastelle und als harte Pastelle. Weiche Pastelle enthalten besonders viele Pigmente und wenig Bindemittel. Sie liefern intensive Farben und lassen sich leicht verwischen. Harte Pastelle sind stabiler, erzeugen etwas klarere Linien und eignen sich gut für Details oder grafische Elemente. Für Marketing-Illustrationen, die in Erklärvideos oder Kampagnenmotiven verwendet werden, kommen häufig beide Varianten kombiniert zum Einsatz.
Ein wesentlicher Punkt für die Praxis: Die Pigmente liegen bei Pastellkreide weitgehend lose auf der Oberfläche des Papiers. Das macht die Farben sehr leuchtend, aber auch empfindlich. In der analogen Präsentation müssen Werke daher fixiert oder geschützt werden. In der Videoproduktion und im Marketing-Alltag wird dieses Problem durch die Digitalisierung elegant umgangen, da das Motiv nach dem Scan oder der Fotografie nicht mehr physisch berührt werden muss.
Visuelle Wirkung und Markenwahrnehmung
Pastellkreide erzeugt eine spezifische Bildsprache, die sich klar von Vektorgrafiken oder hochglänzenden 3D Renderings abhebt. Die leicht unregelmäßigen Kanten, sichtbaren Strukturen und feinen Farbverläufe vermitteln eine handgemachte und menschliche Anmutung. Für Marken, die Nähe, Authentizität und Kreativität kommunizieren möchten, kann dieser Stil ein starkes Differenzierungsmerkmal sein.
- Weichheit und Wärme: Die typischen Übergänge von Pastellkreide wirken weich und freundlich. Sie eignen sich besonders für Themen wie Bildung, Gesundheit, Familie, Nachhaltigkeit oder Employer Branding.
- Spontane Anmutung: Skizzen mit Pastellkreide sehen oft spontan und lebendig aus. Das unterstützt Kampagnen, die Offenheit, Mut zu Neuem oder kreative Prozesse betonen.
- Reduzierte Perfektion: Kleine Unregelmäßigkeiten im Strichbild signalisieren, dass hier echte Menschen gestalten. Das kann Vertrauen fördern, vor allem in Bereichen, in denen digitale Perfektion schnell distanziert wirkt.
Marken, die sich bewusst vom glatten Standard vieler Stock-Illustrationen absetzen wollen, nutzen Pastellkreide Illustrationen, um eine unverwechselbare Bildwelt zu etablieren. In Erklärvideos kann bereits eine kurze Intro Sequenz mit Pastellkreide Elementen ausreichen, um eine besondere Stimmung zu erzeugen und die Aufmerksamkeit zu erhöhen.
Einsatzmöglichkeiten in Erklärvideos
Im Kontext von Erklärvideos wird Pastellkreide vor allem für Stilwelten eingesetzt, die Geschichten visuell einfach, aber emotional reich erzählen sollen. Dabei gibt es zwei grundlegende Ansätze: voll analog produzierte Sequenzen und hybride Produktionen, bei denen analoge Elemente digital weiterverarbeitet werden.
Analoge Sequenzen mit Pastellkreide
Bei rein analogen Sequenzen werden Szenen Bild für Bild auf Papier gezeichnet und anschließend gefilmt oder fotografiert. Pastellkreide eignet sich hier besonders für sogenannte Stop Motion oder Frame by Frame Animationen.
- Storyboard und Keyframes: Zuerst werden die wichtigsten Szenen als Skizzen geplant. Pastellkreide wird genutzt, um Figuren, Icons oder Hintergründe anzulegen.
- Schrittweises Zeichnen: Für jede Veränderung im Bild wird die Zeichnung leicht angepasst. Die Pastellkreide erlaubt weiche Übergänge, etwa wenn eine Figur einen Weg entlanggeht oder ein Objekt langsam eingeblendet wird.
- Abfotografieren: Jede Phase wird fotografiert. Aus den Einzelbildern entsteht in der Videobearbeitung eine flüssige Bewegung.
Diese Methode ist aufwendig, erzeugt jedoch eine unverwechselbare Ästhetik. Marken, die künstlerische Qualität betonen wollen oder ein besonders emotionales Erklärvideo planen, nutzen Pastellkreide Sequenzen zum Beispiel im Intro, in Übergängen oder in Schlüsselmomenten der Geschichte.
Hybride Produktionen mit digitaler Weiterverarbeitung
In der Praxis wird Pastellkreide heute häufig mit digitaler Animation kombiniert. Der Ablauf sieht typischerweise so aus:
- Analoge Erstellung: Motive wie Hintergründe, Figuren oder Symbole werden auf hochwertigem Papier mit Pastellkreide angelegt. Wichtig ist eine klare Trennung von Elementen, die später unabhängig voneinander bewegt werden sollen.
- Digitalisierung: Die Zeichnungen werden gescannt oder mit einer hochauflösenden Kamera aufgenommen. Dabei wird auf gleichmäßige Ausleuchtung und neutrale Farbwiedergabe geachtet.
- Freistellen und Ebenenbildung: In einem Bildbearbeitungsprogramm werden die einzelnen Elemente freigestellt und getrennt auf Ebenen angelegt. Die typische Textur der Pastellkreide bleibt dabei erhalten.
- Animation: In einer Animationssoftware werden die Elemente bewegt, skaliert oder überblendet. So entsteht ein Erklärvideo, das optisch handgemacht wirkt, aber flexibel und effizient bearbeitet werden kann.
Dieser hybride Ansatz ist besonders attraktiv für Marketing-Teams, weil er die kreative Wirkung von Pastellkreide mit den Vorteilen digitaler Produktion verbindet. Anpassungen an Text, Logo oder Farbwelt sind leichter möglich, ohne jedes Bild neu zeichnen zu müssen.
Pastellkreide im Marketing-Alltag
Pastellkreide ist nicht auf Erklärvideos beschränkt. Sie lässt sich in vielen Bereichen der visuellen Kommunikation einsetzen und kann eine Marke konsistent begleiten.
Key Visuals und Kampagnenmotive
Ein Key Visual mit Pastellkreide kann als Leitmotiv für eine Kampagne dienen. Beispielsweise kann ein Unternehmen im Bildungsbereich eine zentrale Figur entwickeln, die mit Pastellkreide illustriert wird und in verschiedenen Situationen auftritt: auf der Website, in Social Ads, auf Plakaten und in einem begleitenden Erklärvideo. Die charakteristische Textur sorgt dafür, dass die Figur jederzeit wiedererkannt wird.
Auch abstrakte Themen wie digitale Transformation oder komplexe Dienstleistungen lassen sich mit Pastellkreide vereinfachen. Statt technischer Diagramme entstehen bildhafte Metaphern, etwa ein Weg, der sich in mehreren Farbschichten durch eine Landschaft zieht, um eine Customer Journey oder einen Veränderungsprozess zu symbolisieren.
Social Media Content
Für Social Media eignet sich Pastellkreide vor allem, um feine Unterschiede im Look & Feel zu erzeugen. Kurze Clips, in denen ein Begriff mit Pastellkreide geschrieben und anschließend animiert wird, können als wiederkehrendes Format genutzt werden. Marken nutzen diese Ästhetik auch für Zitate, Teaser Grafiken oder kurze Storytelling Sequenzen, die sich klar von typischen Stock Motiven in den Feeds abheben.
Ein praxisnahes Beispiel: Ein Unternehmen im Gesundheitsbereich postet wöchentlich kurze Tipps, die visuell mit Pastellkreide Schrift und einfachen Illustrationen gestaltet sind. Durch die Wiederholung entsteht ein vertrautes Format, das mit der Zeit eine hohe Wiedererkennbarkeit entwickelt.
Präsentationen und interne Kommunikation
Auch in Präsentationen kann Pastellkreide sinnvoll eingesetzt werden. Einzelne Folien mit Pastellkreide Elementen, etwa Icons oder Hintergründe, lockern standardisierte Corporate Templates auf, ohne die Marke zu verwässern. Besonders bei internen Workshops, Change Projekten oder Kreativmeetings unterstützen solche Visuals eine offene Atmosphäre.
Praxis-Tipp: Marketing-Verantwortliche müssen Pastellkreide nicht selbst beherrschen. Es reicht, den gewünschten Stil klar zu beschreiben und mit Illustratoren oder Agenturen Beispiele zu definieren. Wichtig ist, dass der Einsatz von Pastellkreide bewusst zur Markenstrategie passt und nicht nur als kurzfristiger Trend verstanden wird.
Technische und gestalterische Besonderheiten
Wer Pastellkreide gezielt im Marketing nutzen möchte, sollte einige technische und gestalterische Aspekte kennen, um die Zusammenarbeit mit Kreativen effizient zu gestalten.
Farbwirkung und Corporate Design
Pastellkreide bietet eine große Bandbreite an Farbtönen, allerdings wirken die Farben aufgrund der pudrigen Struktur etwas anders als reine Digitalfarben. In der Abstimmung mit dem Corporate Design ist daher wichtig, Toleranzen zu definieren. Die exakte Reproduktion eines Markenfarbtons ist mit Pastellkreide zwar möglich, kann jedoch leicht variieren, je nach Papier, Druck oder Scan.
Statt eine perfekte Übereinstimmung zu erzwingen, ist es oft sinnvoll, mit Farbfamilien zu arbeiten. Das bedeutet, dass die Pastellkreide Töne die Markenfarben interpretieren, ohne sie millimetergenau zu kopieren. So bleibt die Wiedererkennbarkeit erhalten, während die analoge Anmutung authentisch wirken darf.
Texturen und Lesbarkeit
Die Textur von Pastellkreide ist ein zentrales Gestaltungselement. Sie sorgt für Charakter, kann aber bei falscher Anwendung die Lesbarkeit beeinträchtigen, etwa bei kleinen Schriften oder sehr feinen Linien. Für Marketingmaterialien gilt deshalb:
- Wichtige Texte sollten nicht mit Pastellkreide geschrieben werden, sondern in einer gut lesbaren digitalen Schrift.
- Pastellkreide eignet sich hervorragend für Überschriften, Schlagworte oder einzelne hervorgehobene Begriffe.
- Feine Details sollten sparsam eingesetzt werden, da sie bei starker Verkleinerung oder Komprimierung im Video leicht verloren gehen.
Eine bewährte Lösung ist die Kombination aus klaren digitalen Schriften und Hintergründen oder Illustrationen aus Pastellkreide. So entsteht ein ausbalanciertes Gesamtbild, das sowohl gut lesbar als auch emotional ansprechend ist.
Produktion, Qualität und Dateiformate
Für eine hochwertige Weiterverarbeitung von Pastellkreide Illustrationen sind einige Produktionsschritte entscheidend:
- Hochwertiges Papier: Rauere Papiere betonen die Textur, glattere Papiere liefern etwas klarere Linien. Die Wahl hängt vom gewünschten Stil ab.
- Saubere Digitalisierung: Scanner oder Kameras mit hoher Auflösung sind Pflicht, damit die feinen Strukturen nicht verloren gehen.
- Farbanpassung: In der Bildbearbeitung werden Helligkeit und Kontrast so angepasst, dass die Wirkung der Pastellkreide auf verschiedenen Bildschirmen möglichst konsistent bleibt.
- Dateiformate: Für Animationen werden häufig Formate mit Transparenz genutzt, etwa PNG Sequenzen oder Ebenen in gängigen Bildbearbeitungsprogrammen. Für Videos werden die Pastellkreide Elemente später in Standard Videoformaten ausgegeben.
Marketing-Verantwortliche profitieren davon, wenn sie im Briefing klar festlegen, welche Medien später bespielt werden sollen. So können Illustratoren und Motion Designer die Pastellkreide Motive von Anfang an passend anlegen.
Vorteile und Grenzen im Einsatz
Pastellkreide bietet viele Chancen, hat aber auch Grenzen, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten.
Vorteile für Markenkommunikation
- Unverwechselbare Ästhetik: Die sichtbare handwerkliche Arbeit schafft eine Bildwelt, die sich von standardisierten digitalen Stilen abhebt.
- Emotionale Nähe: Pastellkreide wirkt weich und menschlich. Das unterstützt Botschaften, die Vertrauen, Fürsorge oder Kreativität betonen.
- Flexibel kombinierbar: Das Medium lässt sich gut mit digitaler Typografie, Fotografie oder 2D Animation verbinden.
- Storytelling-Potenzial: Durch die sichtbaren Spuren des Zeichnens kann der Entstehungsprozess selbst Teil der Geschichte werden, etwa wenn in einem Erklärvideo eine Lösung Schritt für Schritt mit Pastellkreide ins Bild gezeichnet wird.
Grenzen und Herausforderungen
- Aufwand bei reiner Analogproduktion: Vollständig analoge Animationen sind zeitintensiv und kosten mehr als rein digitale Vektoranimationen.
- Begrenzte Präzision: Für sehr technische Darstellungen oder extrem exakte Diagramme ist Pastellkreide nur bedingt geeignet.
- Farbkontrolle: Die exakte Angleichung an Corporate Farben kann aufwendig sein, insbesondere bei internationalen Kampagnen mit vielen Ausgabekanälen.
Diese Grenzen lassen sich durch kluge Planung und hybride Workflows deutlich entschärfen. In vielen Fällen genügt es, Pastellkreide gezielt für bestimmte Elemente oder Sequenzen einzusetzen, während andere Teile des Materials bewusst nüchterner und digitaler gehalten werden.
Zusammenarbeit mit Illustratoren und Agenturen
Wer Pastellkreide im eigenen Marketing nutzen möchte, sollte in der Zusammenarbeit mit Kreativen einige Punkte beachten. Ein klares Briefing spart Zeit und verhindert Missverständnisse.
Briefing-Inhalte
- Ziele und Botschaften: Welche Emotionen sollen die Pastellkreide Elemente transportieren, etwa Vertrauen, Neugier, Spielfreude oder Seriosität.
- Markenrahmen: Welche Farben, Schriften und Logos sind gesetzt und wie frei darf die Interpretation sein.
- Einsatzkontext: Werden die Illustrationen hauptsächlich in Videos, auf Social Media oder im Print genutzt.
- Grad der Handgemachtheit: Sollen die Pastellkreide Spuren sehr deutlich sichtbar sein oder eher dezent im Hintergrund bleiben.
Ein gemeinsamer Blick auf Referenzbeispiele ist hilfreich. Dabei muss es sich nicht um bestehende Kampagnen handeln. Schon einfache Skizzen mit Pastellkreide können reichen, um zu klären, ob der gewünschte Stil eher verspielt, grafisch reduziert oder malerisch wirken soll.
Prozess und Feedback
Im Produktionsprozess bieten sich mehrere Feedbackschleifen an. Zunächst entstehen grobe Skizzen, in denen die Komposition und der Einsatz von Pastellkreide festgelegt werden. Erst danach werden die finalen Illustrationen erstellt und digitalisiert. Für Erklärvideos kommen zusätzlich Animationsentwürfe hinzu, in denen sichtbar wird, wie sich die Pastellkreide Elemente bewegen oder einblenden.
Marketing-Verantwortliche sollten insbesondere auf folgende Punkte achten:
- Wird die Markenpersönlichkeit glaubwürdig transportiert.
- Sind Kernelemente wie Produkte, Figuren oder Symbole klar erkennbar.
- Bleibt die Lesbarkeit von Texten auch in kleineren Formaten erhalten.
So entsteht eine Zusammenarbeit, in der das Potenzial von Pastellkreide optimal ausgeschöpft wird, ohne dass die Marke an Klarheit verliert.
Fazit: Pastellkreide als strategisches Gestaltungsmittel
Pastellkreide ist weit mehr als ein nostalgisches Künstlerwerkzeug. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing eröffnet dieses Medium eine eigenständige Bildsprache, die sich bewusst von rein digitalen Looks absetzt. Die weichen Farbverläufe, sichtbaren Texturen und handgemachten Linien schaffen eine Atmosphäre von Nähe, Kreativität und Authentizität, die besonders in überfüllten digitalen Kanälen auffällt. Für Marketing-Verantwortliche lohnt es sich, Pastellkreide nicht nur als gestalterisches Detail, sondern als strategisches Mittel zu betrachten. Ob in hybriden Erklärvideos, als Key Visual einer Kampagne, in Social Media Formaten oder in internen Präsentationen, der gezielte Einsatz von Pastellkreide kann helfen, komplexe Inhalte verständlicher zu machen und Markenbotschaften emotional zu verankern. Entscheidend ist eine sorgfältige Planung, die Kombination mit digitalen Werkzeugen und eine enge Zusammenarbeit mit Illustratoren und Motion Designern. So wird Pastellkreide zu einem wirkungsvollen Bestandteil moderner Markenkommunikation, der analoge Wärme und digitale Effizienz auf überzeugende Weise verbindet.
Häufige Fragen zu „Pastellkreide"
Pastellkreide ist eine weiche Zeichenkreide aus Farbpigmenten und wenig Bindemittel, die kräftige, matte Farben erzeugt. Sie wird direkt auf Papier oder Karton aufgetragen und eignet sich besonders für lebendige Illustrationen und Skizzen, etwa für Storyboards von Erklärvideos.
Im Marketing nutzen Illustratorinnen und Illustratoren Pastellkreide, um emotionale Bildwelten für Kampagnen, Storyboards und Key Visuals zu entwickeln. Die handgezeichnete Optik kann Erklärvideos und Social Media Inhalte persönlicher und nahbarer wirken lassen.
Pastellkreide ermöglicht spontane, intuitive Striche und weiche Farbverläufe, die oft natürlicher und organischer wirken als rein digitale Grafiken. Diese analoge Ästhetik kann Markenbilder einzigartig machen und sich deutlich von typischen Stock Illustrationen abheben.
Pastellkreidezeichnungen werden meist auf hochwertigem Papier erstellt und anschließend eingescannt oder fotografiert. In der Videoproduktion werden sie digital freigestellt, animiert oder mit Text und Sound kombiniert, sodass aus den analogen Bildern ein professionelles Erklärvideo entsteht.
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