Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Point-of-Sale-Design spielt im modernen Marketing eine zentrale Rolle, weil es genau dort ansetzt, wo Kaufentscheidungen tatsächlich getroffen werden, nämlich am Verkaufsort. Dieser Verkaufsort kann ein klassisches Ladengeschäft, ein Messestand, ein Pop-up-Store, ein Online-Shop oder auch eine Landingpage sein, auf die ein Erklärvideo führt. Für Marketing-Verantwortliche ist es wichtig zu verstehen, wie Point-of-Sale-Design gezielt eingesetzt werden kann, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, Orientierung zu geben und letztlich den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen zu fördern.

Begriff und Grundidee

Unter Point-of-Sale-Design versteht man die visuelle und gestalterische Ausarbeitung aller Elemente am Verkaufsort, die Kundinnen und Kunden bei ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Dazu gehören klassische Materialien wie Displays, Plakate, Regalwobbler, Verpackungen und Bodenaufkleber, aber auch digitale Elemente wie Screens, interaktive Terminals, Produktvideos, Erklärfilme, animierte Banner und digitale Beschilderung.

Point-of-Sale-Design verbindet dabei Aspekte aus Illustration, Grafikdesign, Animation, Videoproduktion und Marketing. Das Ziel ist immer, eine klare Botschaft in einer sehr kurzen Zeitspanne zu vermitteln. Am Regal, an der Kasse oder auf einer Produktseite im Online-Shop entscheiden Menschen oft innerhalb weniger Sekunden, ob sie ein Angebot wahrnehmen oder weitergehen. Ein gutes Point-of-Sale-Design nutzt diese wenigen Sekunden optimal.

Zentrale Aufgaben von Point-of-Sale-Design

  • Aufmerksamkeit erzeugen

    In einer Reizüberflutung von Produkten, Marken und Angeboten muss das Design herausragen. Farben, Formen, Typografie und bewegte Bilder werden so eingesetzt, dass sie Blicke anziehen, ohne zu überfordern.

  • Information vermitteln

    Kundinnen und Kunden brauchen schnell verständliche Informationen. Point-of-Sale-Design reduziert komplexe Inhalte auf klare Botschaften, etwa durch Icons, kurze Texte, Illustrationen oder kurze Videosequenzen.

  • Orientierung geben

    Gutes Point-of-Sale-Design führt Menschen intuitiv zum Produkt, zur passenden Variante oder zur nächsten Handlung, etwa dem Griff ins Regal, dem Scan eines QR-Codes oder dem Klick auf einen Call-to-Action-Button.

  • Emotionen auslösen

    Illustrationen, Animationen und Videos erzeugen Stimmungen, die zur Marke passen. Emotionen helfen, eine Verbindung aufzubauen und Kaufbarrieren abzubauen.

  • Marke erlebbar machen

    Farben, Bildsprache, Tonalität und Gestaltungselemente transportieren die Identität einer Marke direkt dorthin, wo der Kontakt mit dem Produkt entsteht.

Bestandteile im analogen und digitalen Umfeld

Point-of-Sale-Design umfasst eine Vielzahl von Elementen, die je nach Branche und Verkaufsort unterschiedlich kombiniert werden. Gerade im Zusammenspiel mit Videoproduktion und Animation entstehen neue Möglichkeiten, Menschen direkt am Point of Sale anzusprechen.

Analoge Elemente des Point-of-Sale-Design

  • Displays und Aufsteller

    Freistehende Aufsteller im Laden, Thekendisplays oder Produktinseln setzen Produkte in Szene. Illustration und Grafikdesign sorgen für Wiedererkennung, klare Produktbotschaften und eine strukturierte Präsentation.

  • Plakate und Poster

    Großformatige Visuals lenken die Aufmerksamkeit schon aus der Distanz. Ein reduziertes Motiv, ein klarer Claim und eine starke Bildsprache sind entscheidend, damit die Botschaft auch im Vorbeigehen verstanden wird.

  • Verpackungsdesign

    Die Verpackung selbst ist ein zentrales Element des Point-of-Sale-Design, da sie dauerhaft im Sichtfeld liegt. Illustrationen, Icons und typografische Hierarchien helfen, wichtige Informationen wie Nutzen, Inhaltsstoffe oder Anwendungsschritte sofort erkennbar zu machen.

  • Wegweiser und Beschilderung

    Richtungsweiser, Regalbeschriftungen und Kategorieschilder strukturieren den Raum. Ein durchgängiges Gestaltungssystem erleichtert die Orientierung und unterstützt die Customer Journey im Laden.

  • Aktionsflächen und Promotion-Zonen

    Saisonaktionen, Produktneuheiten oder Verkostungen werden häufig über spezielle Aktionsflächen inszeniert. Hier können Illustrationen, große Key Visuals und kurze Textbotschaften gezielt auf aktuelle Kampagnen abgestimmt werden.

Digitale Elemente des Point-of-Sale-Design

  • Digitale Screens und Instore-TV

    Monitore oder Videowalls zeigen Erklärvideos, Produktfilme oder Animationen. Das Point-of-Sale-Design sorgt dafür, dass Inhalte kurz, visuell prägnant und auch ohne Ton verständlich sind. Untertitel, Piktogramme und klare Bildfolgen sind dabei besonders wichtig.

  • Interaktive Terminals

    Touchscreens ermöglichen Produktkonfiguratoren, Beratungs-Tools oder interaktive Erklärfilme. Das Design muss hier nicht nur ansprechend, sondern auch intuitiv bedienbar sein. Große Buttons, klare Menüs und visuelle Rückmeldungen sind entscheidend.

  • QR-Codes und mobile Erweiterungen

    Mit QR-Codes auf Verpackungen oder Displays können Kundinnen und Kunden direkt zu Videos, Animationen oder weiterführenden Informationen gelangen. Das Point-of-Sale-Design sorgt dafür, dass der QR-Code sichtbar platziert und der Mehrwert der Verlinkung klar kommuniziert wird.

  • Online-Point-of-Sale

    Auch ein Online-Shop oder eine Landingpage ist ein Point of Sale. Produktbilder, Erklärvideos, animierte Grafiken und Call-to-Action-Elemente werden so gestaltet, dass sie schnell laden, auf allen Geräten funktionieren und den Kaufprozess unterstützen.

Point-of-Sale-Design in Verbindung mit Erklärvideos und Animation

Im Umfeld von Videoproduktion und Animation eröffnet Point-of-Sale-Design zahlreiche kreative Möglichkeiten. Statt nur statische Bilder einzusetzen, können bewegte Inhalte genutzt werden, um komplexe Informationen einfacher zu vermitteln.

Erklärvideos am physischen Point of Sale

In vielen Geschäften, Showrooms oder auf Messen werden heute Screens eingesetzt, auf denen Erklärvideos laufen. Ein gutes Point-of-Sale-Design berücksichtigt dabei mehrere Aspekte.

  • Kurze, modulare Inhalte

    Menschen bleiben selten mehrere Minuten vor einem Screen stehen. Erklärvideos sollten deshalb in kurze Sequenzen gegliedert sein, die auch einzeln verständlich sind. Jede Sequenz vermittelt eine klare Kernbotschaft, zum Beispiel einen Nutzungsvorteil oder einen Anwendungsschritt.

  • Starke Visualisierung

    Illustrationen und Animationen sind besonders geeignet, um technische oder abstrakte Inhalte zu erklären. Ein animierter Querschnitt eines Produkts oder eine vereinfachte Darstellung eines Prozesses macht Zusammenhänge verständlich, ohne lange Texte zu benötigen.

  • Tonunabhängige Verständlichkeit

    Da Ton am Point of Sale oft nicht oder nur leise eingesetzt werden kann, muss das Video auch stumm funktionieren. Untertitel, animierte Texttafeln und klare Bildfolgen sind daher ein integraler Bestandteil des Point-of-Sale-Design.

  • Nahtlose Integration ins Umfeld

    Das Design des Videos sollte zur Umgebung passen. Farben, Bildsprache und Typografie orientieren sich an der übrigen Gestaltung des Verkaufsorts, damit ein einheitlicher Eindruck entsteht.

Animationen im digitalen Point-of-Sale-Design

Im Online-Bereich kann Point-of-Sale-Design gezielt Animationen nutzen, um Aufmerksamkeit zu lenken und Prozesse zu verdeutlichen.

  • Animierte Produktdarstellungen

    Statt nur ein statisches Produktbild zu zeigen, können kurze Animationen Funktionen, Varianten oder Anwendungsbeispiele illustrieren. Ein Produkt lässt sich drehen, öffnen oder im Einsatz zeigen, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer aktiv klicken müssen.

  • Micro-Animationen in der Nutzerführung

    Kleine Animationen an Buttons, Formularfeldern oder im Warenkorb lenken den Blick und geben Rückmeldung. Sie unterstützen den Kaufprozess, indem sie deutlich machen, welche Schritte bereits erledigt sind und was als Nächstes folgt.

  • Storytelling in kurzen Sequenzen

    Auch im Online-Shop können kurze animierte Sequenzen eingesetzt werden, etwa um eine Marke vorzustellen oder eine Produktgeschichte zu erzählen. Das Point-of-Sale-Design achtet darauf, dass diese Storys schnell auf den Punkt kommen und nicht vom Kaufabschluss ablenken.

Gestaltungsprinzipien im Point-of-Sale-Design

Unabhängig vom Kanal gibt es einige grundlegende Prinzipien, die ein wirkungsvolles Point-of-Sale-Design auszeichnen. Sie helfen Marketing-Verantwortlichen, Briefings zu formulieren und Designentscheidungen zu bewerten.

Klarheit und Reduktion

Am Point of Sale ist die verfügbare Aufmerksamkeit begrenzt. Ein überladenes Design wird leicht übersehen oder als anstrengend wahrgenommen. Deshalb gilt oft das Prinzip weniger ist mehr.

  • Pro Fläche nur eine Hauptbotschaft
  • Kurze Texte mit klarer Sprache
  • Begrenzte Anzahl von Farben und Schriften
  • Deutliche visuelle Hierarchien für Überschriften, Preise und Zusatzinfos

Konsistenz mit der Marke

Point-of-Sale-Design ist ein Teil der Markenkommunikation. Es sollte deshalb nahtlos an Kampagnen, Website, Social Media und andere Maßnahmen anschließen. Wiedererkennbare Farben, Logos, Bildstile und Illustrationskonzepte schaffen Vertrauen und Stabilität.

Fokus auf Nutzen und Lösung

Menschen interessieren sich vor allem dafür, wie ein Produkt ihr Problem löst oder ihren Alltag verbessert. Ein überzeugendes Point-of-Sale-Design stellt deshalb den Nutzen in den Mittelpunkt. Erklärvideos, Illustrationen und kurze Texte zeigen konkrete Anwendungssituationen, Vorher-nachher-Effekte oder vereinfachte Abläufe.

Handlungsaufforderung integrieren

Jedes Element im Point-of-Sale-Design sollte eine klare nächste Handlung unterstützen. Das kann der Griff zum Produkt, das Ansprechen einer Beraterin, das Scannen eines Codes oder der Klick auf einen Button sein. Eine deutliche, aktiv formulierte Handlungsaufforderung macht den nächsten Schritt eindeutig.

Praxisbeispiele aus Marketing und Videoproduktion

Um die Möglichkeiten von Point-of-Sale-Design greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Marketing-Alltag.

Beispiel Supermarkt und Erklärvideo

Ein Lebensmittelhersteller führt ein neues Produkt ein, das erklärungsbedürftig ist, etwa eine besondere Kochzutat oder eine innovative Snack-Variante. Am Regal hängt ein kleiner Screen, auf dem ein animiertes Erklärvideo läuft.

  • Illustrationen zeigen in wenigen Bildern, wie das Produkt verwendet wird.
  • Texttafeln fassen die wichtigsten Vorteile zusammen, zum Beispiel Zeitersparnis oder besondere Inhaltsstoffe.
  • Die Farben des Videos passen zu Verpackung und Regalaufbau, sodass ein einheitlicher Eindruck entsteht.
  • Ein abschließender Hinweis fordert dazu auf, das Produkt direkt aus dem Regal zu nehmen.

Hier wird deutlich, wie Point-of-Sale-Design und Videoproduktion ineinandergreifen, um ein komplexeres Produkt verständlich zu machen und spontane Käufe zu fördern.

Beispiel Elektronikmarkt mit interaktivem Terminal

In einem Elektronikmarkt sollen Kundinnen und Kunden aus vielen ähnlichen Geräten das passende auswählen. Ein interaktives Terminal unterstützt die Entscheidung.

  • Ein klar gestalteter Startscreen lädt dazu ein, das passende Produkt zu finden.
  • Über einfache Fragen zu Budget, Nutzung und Wunschfunktionen führt das System zu einer Empfehlung.
  • Kurze animierte Sequenzen erklären technische Begriffe in Alltagssprache.
  • Am Ende zeigt der Screen die genaue Position des Produkts im Regal.

Das Point-of-Sale-Design sorgt hier dafür, dass das Terminal nicht wie ein kompliziertes Tool wirkt, sondern wie eine intuitive Beratung. Farben, Icons und Animationen sind so gewählt, dass sie Vertrauen und Sicherheit vermitteln.

Beispiel Online-Shop mit animierter Produktseite

Ein Unternehmen verkauft ein erklärungsbedürftiges digitales Produkt über eine Landingpage. Diese Seite ist der digitale Point of Sale.

  • Ein kurzes Erklärvideo im oberen Bereich zeigt in 30 bis 60 Sekunden das Problem und die Lösung.
  • Animierte Grafiken verdeutlichen, wie sich der Alltag mit dem Produkt verändert.
  • Micro-Animationen lenken den Blick auf den Call-to-Action-Button.
  • Klar strukturierte Textblöcke beantworten typische Fragen und räumen Bedenken aus.

Auch hier ist Point-of-Sale-Design der Rahmen, in dem Illustration, Animation und Video zusammenspielen, um Vertrauen aufzubauen und den Kaufabschluss zu erleichtern.

Planung und Umsetzung im Marketing-Alltag

Für Marketing-Verantwortliche stellt sich häufig die Frage, wie Point-of-Sale-Design in der Praxis geplant und gesteuert werden kann. Einige Schritte haben sich dabei bewährt.

Ziel und Zielgruppe definieren

Zu Beginn steht die Frage, welche konkrete Wirkung erzielt werden soll. Geht es darum, ein neues Produkt bekannt zu machen, eine Promotion zu unterstützen oder die Orientierung im Laden zu verbessern. Ebenso wichtig ist die genaue Beschreibung der Zielgruppe. Alter, Vorwissen, typische Fragen und mögliche Hürden beeinflussen das Design.

Customer Journey am Point of Sale verstehen

Bevor Elemente gestaltet werden, lohnt sich ein Blick auf den Weg der Kundinnen und Kunden. Wo betreten sie den Laden oder die Website. Welche Informationen haben sie bereits aus Werbung oder Social Media. Wo entstehen Unsicherheiten oder Entscheidungsprobleme. Point-of-Sale-Design setzt idealerweise genau dort an, wo Unterstützung oder Impulse fehlen.

Medien und Formate auswählen

Auf Basis von Ziel und Customer Journey wird entschieden, welche Medien sinnvoll sind. In manchen Fällen reichen gut platzierte Plakate und Regalbeschriftungen. In anderen Situationen ist ein Erklärvideo oder eine Animation entscheidend, um komplexe Inhalte zu vermitteln. Wichtig ist, dass alle Elemente zusammenpassen und nicht nebeneinander um Aufmerksamkeit konkurrieren.

Gestaltung und Produktion koordinieren

Point-of-Sale-Design erfordert häufig die Zusammenarbeit verschiedener Spezialistinnen und Spezialisten, etwa aus Grafikdesign, Illustration, Videoproduktion und Animation. Ein klares Briefing mit Zielen, Kernbotschaften, Markenrichtlinien und technischen Anforderungen hilft, ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. Besonders bei Videoinhalten ist eine enge Abstimmung wichtig, damit Laufzeiten, Bildausschnitte und Formate zu den vorhandenen Screens und Platzverhältnissen passen.

Testen, beobachten und optimieren

Nach der Umsetzung ist es sinnvoll, das Verhalten der Kundinnen und Kunden zu beobachten. Wo bleiben sie stehen. Welche Inhalte werden wahrgenommen. Wo entstehen noch Fragen. Auf Basis dieser Beobachtungen kann das Point-of-Sale-Design angepasst werden, zum Beispiel durch klarere Botschaften, kürzere Videosequenzen oder eine andere Platzierung von Hinweisen.

Bedeutung von Point-of-Sale-Design für Marken und Kampagnen

Point-of-Sale-Design ist mehr als nur die dekorative Ausgestaltung eines Verkaufsorts. Es ist ein strategisches Instrument im Marketing-Mix, das direkt auf Kaufentscheidungen wirkt. Werbung in TV, Social Media oder Print schafft Aufmerksamkeit und Interesse, doch der eigentliche Moment der Entscheidung findet häufig erst am Point of Sale statt.

Ein durchdachtes Point-of-Sale-Design schließt die Lücke zwischen Kampagne und Kaufabschluss. Es nimmt die Botschaften aus der Kommunikation auf, übersetzt sie in konkrete Hilfestellungen und Impulse und macht die Marke unmittelbar erlebbar. Ob über ein animiertes Erklärvideo am Regal, eine illustrierte Produktgeschichte im Online-Shop oder eine klar gestaltete Aktionsfläche im Markt: Point-of-Sale-Design sorgt dafür, dass aus Interesse tatsächlich Handlung wird.

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das, Point-of-Sale-Design frühzeitig in die Kampagnenplanung einzubeziehen und nicht nur als letzten Schritt zu betrachten. Wer bereits bei der Entwicklung von Erklärvideos, Illustrationen und Animationen an die spätere Nutzung am Verkaufsort denkt, kann Inhalte mehrfach nutzen und konsistent einsetzen. So entsteht ein durchgängiges Markenerlebnis, das Menschen vom ersten Kontakt bis zum Kauf begleitet und die Wirkung von Marketinginvestitionen spürbar erhöht.

Häufige Fragen zu „Point-of-Sale-Design"

Point-of-Sale-Design bezeichnet die Gestaltung aller sichtbaren Elemente direkt am Verkaufsort, etwa Displays, Aufsteller, Plakate oder Bildschirme. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Marke klar zu positionieren und Kaufentscheidungen spontan zu fördern.

Viele Kaufentscheidungen fallen erst direkt am Regal oder an der Kasse. Ein gutes Point-of-Sale-Design sorgt dafür, dass Ihre Marke in diesem Moment auffällt und positiv in Erinnerung bleibt. So können Sie den Erfolg von Kampagnen deutlich steigern und Streuverluste reduzieren.

Digitale Displays am Point of Sale können mit Erklärvideos und Animationen komplexe Produkte in wenigen Sekunden verständlich machen. Bewegtbild zieht den Blick stärker an als statische Plakate und kann Inhalte emotionaler und einprägsamer vermitteln.

Starten Sie damit, Ihre Zielgruppe und die typischen Entscheidungsmomente im Geschäft zu analysieren. Danach können Sie gemeinsam mit einer Agentur oder einem Designer passende Visuals, Texte und gegebenenfalls kurze Erklärvideos entwickeln, die genau auf diese Situationen zugeschnitten sind.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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