Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Product Placement einfach erklärt
Product Placement beschreibt die gezielte und oft unauffällige Platzierung von Markenprodukten in Erklärvideos und anderen Videoproduktionen zu Marketingzwecken.
Im Marketing und in der Videoproduktion bezeichnet Product Placement die gezielte, meist bezahlte Einbindung von Marken, Produkten oder Dienstleistungen in Filme, Serien, Erklärvideos oder andere Bewegtbildformate. Das Produkt wird dabei nicht als klassische Werbung mit Spot, Claim und Absender präsentiert, sondern in die Handlung, die Umgebung oder die Requisiten integriert. Für Marketing-Verantwortliche ist Product Placement ein Instrument, um Marken subtil und glaubwürdig in passenden Nutzungssituationen zu zeigen und so Sympathie, Bekanntheit und Kaufbereitschaft zu stärken.
Grundprinzip und Zielsetzung
Beim Product Placement soll das Produkt möglichst organisch in eine Geschichte eingebettet werden. Im Unterschied zur klassischen Werbung unterbricht die Marke nicht den Inhalt, sondern wird Teil des Inhalts. Die Zielsetzung ist dabei meist eine Kombination aus folgenden Aspekten:
- Steigerung der Markenbekanntheit durch wiedererkennbare Platzierung von Logo, Verpackung oder Produktname
- Imageaufbau, indem das Produkt in einem positiven, glaubwürdigen Kontext erscheint
- Demonstration von Funktionen, wenn im Video gezeigt wird, wie das Produkt in der Praxis genutzt wird
- Emotionalisierung der Marke über Geschichten, Figuren und Situationen
- Unterstützung anderer Marketingmaßnahmen, etwa Kampagnen, Social Media Aktivitäten oder Verkaufsaktionen
Für Erklärvideos und Animationsfilme bedeutet das: Product Placement wird so eingesetzt, dass die Informationsvermittlung im Vordergrund bleibt, während das Produkt oder die Marke unaufdringlich, aber klar erkennbar präsent ist.
Typische Formen des Product Placements
Product Placement kann sehr unterschiedlich aussehen, je nach Format, Budget und Ziel. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration haben sich einige typische Formen herausgebildet.
Visuelles Placement
Beim visuellen Product Placement ist das Produkt sichtbar, wird aber nicht zwingend benannt. Beispiele aus der Videoproduktion:
- In einem animierten Erklärvideo zur Digitalisierung arbeitet die gezeichnete Hauptfigur an einem Laptop mit eindeutig erkennbarer Marke.
- In einem Live Action Erklärfilm steht im Hintergrund des Büros ein bestimmter Getränkehersteller gut sichtbar auf dem Tisch.
- In einer Social Media Video Reihe taucht in mehreren Clips immer wieder dieselbe Restaurantkette als Treffpunkt der Protagonisten auf.
Das Produkt ist Teil der Umgebung. Die Wirkung entsteht durch Wiederholung und Verknüpfung mit der Story, ohne dass aktiv darüber gesprochen werden muss.
Verbales Placement
Beim verbalen Product Placement wird die Marke oder das Produkt im Dialog erwähnt. Im Marketing Alltag kann das so aussehen:
- In einem Erklärvideo über Projektmanagement sagt die Figur: Wir koordinieren alle Aufgaben in der App XY.
- In einem Recruiting Video erklärt ein Mitarbeiter: Ich nutze jeden Tag das Tool XY, um meine Daten zu analysieren.
Diese Form eignet sich besonders, wenn das Produkt erklärungsbedürftig ist und die Nennung als logischer Teil der Geschichte empfunden wird.
Aktives Placement
Beim aktiven Product Placement wird das Produkt bewusst genutzt und seine Funktion gezeigt. In Erklärvideos und Animationsfilmen ist dies häufig die wirkungsvollste Form:
- In einem Tutorial Video sieht man Schritt für Schritt, wie eine Software genutzt wird, der Markenname ist gut erkennbar und die Oberfläche wird detailliert gezeigt.
- In einer animierten Szene löst eine Figur ihr Problem, indem sie ein bestimmtes Tool auf dem Smartphone öffnet und anwendet.
- In einem Video zu Nachhaltigkeit wird gezeigt, wie eine Maschine mit einem speziellen Produkt effizienter arbeitet.
Hier steht die Funktion im Mittelpunkt. Das Product Placement verschmilzt mit der inhaltlichen Erklärung und liefert echten Nutzwert für die Zuschauer.
Integration in Storytelling
Eine besonders wirkungsvolle Variante ist die Story basierte Einbindung. Das Produkt ist nicht nur Requisite, sondern treibt die Geschichte voran.
Beispiel: Ein animiertes Erklärvideo erzählt von einer überlasteten Marketing Managerin. Sie probiert verschiedene Wege, ihre Kampagnen zu organisieren, scheitert mehrfach und entdeckt schließlich eine Softwarelösung. Diese wird als Wendepunkt der Geschichte inszeniert. Die Funktionen erscheinen natürlich, weil sie die Lösung des Problems darstellen.
In diesem Fall wird Product Placement zur zentralen Erzählkomponente. Zuschauer erleben das Produkt als Helden oder Helfer in einer nachvollziehbaren Situation.
Product Placement im Kontext von Erklärvideos
In Erklärvideos spielt Product Placement eine besondere Rolle, da der Fokus auf Wissensvermittlung liegt. Marketing Verantwortliche müssen hier sorgfältig abwägen, wie präsent die Marke sein soll, ohne den Informationswert zu gefährden.
Marke als Absender vs. Marke als Inhalt
Es gibt zwei grundlegende Ansätze:
- Marke als Absender: Das Erklärvideo wird klar einer Marke zugeordnet, etwa durch Logo Einblendungen, Farbwelt und Corporate Design. Das eigentliche Thema kann aber neutral sein, zum Beispiel Was ist Cloud Computing?. Das Product Placement ist hier eher subtil, etwa durch die Darstellung der eigenen Oberfläche, ohne dass das Produkt im Mittelpunkt steht.
- Marke als Inhalt: Das Video erklärt ein konkretes Produkt, eine Funktion oder einen Service. Das Product Placement ist deutlich und gewollt. Zuschauer erwarten in diesem Fall auch, dass die Marke präsent ist, solange der Nutzwert klar erkennbar bleibt.
Für viele Marketing Verantwortliche ist eine Mischform interessant. Ein übergeordnetes Thema wird behandelt, gleichzeitig wird das eigene Angebot als besonders passende Lösung eingebaut.
Animierte vs. Real gedrehte Placements
In der Videoproduktion unterscheiden sich animierte und real gedrehte Formate beim Product Placement deutlich:
- Animation und Illustration: Produkte können stilisiert, vereinfacht oder symbolisch dargestellt werden. Verpackungen, Logos und Interfaces lassen sich exakt an das Corporate Design anpassen. Auch nachträgliche Änderungen sind leichter möglich, etwa bei einem Rebranding.
- Realfilm: Produkte wirken haptischer und realistischer. Die Nutzung kann sehr lebensnah gezeigt werden, etwa in Büros, Produktionshallen oder im Alltag. Allerdings sind Anpassungen im Nachhinein aufwendiger und Drehorte müssen sorgfältig geplant werden.
Die Wahl der Form hängt von Zielgruppe, Budget und gewünschter Wirkung ab. In vielen Marketingstrategien werden beide Varianten kombiniert, um verschiedene Kanäle zu bedienen.
Vorteile für Marketing und Vertrieb
Richtig eingesetzt bietet Product Placement mehrere Vorteile, die über klassische Werbung hinausgehen.
Glaubwürdigkeit und Alltagstauglichkeit
Wenn ein Produkt in einer realistischen Nutzungssituation gezeigt wird, wirkt es glaubwürdiger. Zuschauer sehen nicht nur ein Versprechen, sondern einen konkreten Einsatz. Besonders in Erklärvideos lässt sich sehr anschaulich demonstrieren, wie das Produkt Probleme löst.
Ein weiterer Effekt: Durch die Integration in Geschichten bleibt die Marke besser im Gedächtnis. Menschen erinnern sich eher an eine Szene, in der eine Figur ein Problem löst, als an eine reine Produktauflistung. Product Placement nutzt diese Stärke, indem es Marken an emotionale oder relevante Momente koppelt.
Weniger Werbeblock Gefühl
Viele Nutzer überspringen klassische Werbung oder blenden sie innerlich aus. Product Placement setzt genau hier an. Das Produkt erscheint im laufenden Inhalt und wird nicht als separates Werbeformat wahrgenommen. Dadurch steigen die Chancen, dass Zuschauer aufmerksam bleiben.
Gerade im Bereich von B2B und erklärungsbedürftigen Produkten kann dies entscheidend sein. Ein Video, das ohnehin geschaut wird, weil es ein Thema verständlich erklärt, bietet eine ideale Bühne für passendes Product Placement.
Unterstützung des Vertriebs
Vertriebsteams nutzen Erklärvideos mit Product Placement häufig in Präsentationen, auf Messen oder in Online Meetings. Ein gut gemachtes Video kann in wenigen Minuten zeigen, was sonst in langen Gesprächen erläutert werden müsste. Das spart Zeit und schafft ein gemeinsames Bild bei allen Beteiligten.
Besonders hilfreich ist dies bei komplexen Lösungen, etwa Software Plattformen oder technischen Produkten. Ein Video, das typische Anwendungsfälle zeigt, macht abstrakte Funktionen greifbar und senkt die Hürde für Nachfragen und Kaufentscheidungen.
Herausforderungen und Grenzen
Trotz der Vorteile ist Product Placement kein Selbstläufer. Es gibt inhaltliche, rechtliche und gestalterische Aspekte, die Marketing Verantwortliche beachten sollten.
Glaubwürdigkeit wahren
Wenn die Produktintegration zu aufdringlich wirkt, kann dies Zuschauer abschrecken. Ein Erklärvideo, das eigentlich ein Thema vermitteln soll, aber ständig die Marke in den Vordergrund stellt, verliert schnell an Vertrauen.
Wichtige Leitfragen bei der Planung:
- Passt das Produkt wirklich logisch in die erzählte Situation?
- Bleibt der Informationsnutzen für die Zuschauer klar erkennbar?
- Wird die Marke so oft erwähnt, dass es künstlich wirkt?
- Ist die Darstellung ausgewogen oder wirkt sie übertrieben positiv?
Ein gutes Product Placement fügt sich so ein, dass Zuschauer es als selbstverständlich empfinden, dass genau dieses Produkt in dieser Situation genutzt wird.
Rechtliche Rahmenbedingungen
In vielen Ländern unterliegt Product Placement rechtlichen Vorgaben, vor allem im Fernsehen. Auch Online Plattformen und Social Media haben Richtlinien, die Transparenz über bezahlte Inhalte verlangen. Dazu gehören Kennzeichnungen wie Werbung oder Unterstützt durch Produkt XY.
Für Marketing Verantwortliche ist es wichtig, diese Vorgaben zu kennen und in die Videoproduktion einzuplanen. Die Kennzeichnung sollte klar, aber nicht störend sein. Seriöse Videoproduktionsagenturen beraten hierzu und integrieren Hinweise auf verständliche Weise.
Gestalterische Balance
In der Praxis ist die größte Herausforderung, Inhalt, Gestaltung und Product Placement in Balance zu bringen. Einige typische Stolpersteine sind:
- Zu viele Produkte im selben Video, wodurch der Inhalt überladen wirkt
- Unpassende Platzierung, etwa ein Produkt im Vordergrund, das nichts mit dem Thema zu tun hat
- Uneinheitliche Darstellung im Vergleich zu anderen Marketingmaterialien
- Fehlende Abstimmung mit der Gesamtstrategie der Marke
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Agentur und Produktionsteam hilft, diese Punkte frühzeitig zu klären. Ein klares Briefing mit Ziel, Zielgruppe und Kernbotschaft ist die Grundlage für gelungenes Product Placement.
Praktische Schritte zur Umsetzung
Für Verantwortliche, die Product Placement gezielt in Erklärvideos und anderen Formaten nutzen möchten, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen.
Ziele und Zielgruppe definieren
Am Anfang steht die Frage: Was soll das Video leisten? und Wer soll es sehen?. Mögliche Ziele sind:
- Einführung eines neuen Produkts
- Erklärung einer komplexen Funktion
- Unterstützung einer Kampagne
- Gewinnung von Leads oder Anfragen
Die Zielgruppe bestimmt Tonalität, Gestaltung und Tiefe der Erklärung. Ein Video für Fachpublikum kann stärker ins Detail gehen, während ein breiteres Publikum eher von vereinfachten Darstellungen profitiert.
Story und Nutzungsszenario entwickeln
Auf Basis der Ziele wird ein Nutzungsszenario entworfen. Statt das Produkt abstrakt zu beschreiben, wird eine typische Situation gewählt, in der es eingesetzt wird. Daraus ergibt sich eine kleine Geschichte.
Beispiel Szenario: Eine Vertriebsmitarbeiterin plant ihre Woche, kämpft mit vielen Excel Listen und E Mails und entdeckt dann ein zentrales Planungstool. Das Video zeigt, wie sich ihr Arbeitsalltag durch das Tool vereinfacht. Das Product Placement entsteht durch die wiederholte Nutzung der Software in dieser Geschichte.
Marketing Verantwortliche sollten hier eng mit Vertrieb und Kundenservice zusammenarbeiten, um reale Herausforderungen der Kunden abzubilden.
Art des Placements festlegen
Im nächsten Schritt wird entschieden, wie präsent das Produkt sein soll. Eine einfache Orientierung:
- Dezentes Placement: Produkt ist sichtbar, aber nicht im Fokus. Geeignet bei eher neutralen Themen.
- Mittlere Präsenz: Produkt wird gezeigt und benannt, steht aber nicht allein im Mittelpunkt. Geeignet, wenn mehrere Lösungen vorgestellt werden.
- Starke Präsenz: Produkt ist Kern des Videos, Funktionen und Vorteile werden ausführlich gezeigt. Geeignet für Produktlaunches oder Tutorials.
Diese Entscheidung beeinflusst Storyboard, Text, Bildgestaltung und Schnitt.
Produktion und Feinschliff
In der eigentlichen Produktion achten Agenturen darauf, dass das Product Placement sowohl optisch als auch dramaturgisch stimmig ist. Dazu gehören:
- Lesbarkeit von Logos und Oberflächen
- Harmonische Einbindung in Farben und Stil des Videos
- Natürliche Positionierung in Szenen und Bildausschnitten
- Passende Sprechertexte, die das Produkt nicht überbetonen
In der Postproduktion können Details angepasst werden, etwa Einblendungen, Hervorhebungen oder kurze Zooms, die auf das Produkt aufmerksam machen, ohne die Story zu unterbrechen.
Messbarkeit und Erfolgskontrolle
Auch wenn Product Placement subtiler als klassische Werbung ist, lässt sich seine Wirkung zumindest teilweise messen. Marketing Verantwortliche können verschiedene Kennzahlen beobachten:
- Aufrufzahlen und Wiedergabedauer des Videos auf verschiedenen Plattformen
- Interaktionen wie Kommentare, Likes und Teilungen, insbesondere wenn sich Nutzer auf das Produkt beziehen
- Direkte Reaktionen wie Anfragen, Registrierungen oder Downloads nach dem Ansehen
- Feedback aus Vertrieb und Kundenservice zu Fragen, die sich auf Inhalte des Videos beziehen
Eine klare Call to Action am Ende des Videos, etwa ein Hinweis auf eine Website oder eine Demo, hilft, Zusammenhänge zwischen Video und Reaktion besser nachzuvollziehen.
Einordnung im Marketing Mix
Product Placement ist kein isoliertes Werkzeug, sondern Teil einer umfassenden Marketingstrategie. Es entfaltet seine Wirkung besonders stark, wenn es mit anderen Maßnahmen kombiniert wird.
Kombination mit Content Marketing
Erklärvideos mit Product Placement eignen sich hervorragend als Content auf Websites, in Blogs, Newslettern oder Social Media Kanälen. Ein Video, das ein Thema verständlich erklärt, kann in Fachartikel eingebettet, in Präsentationen genutzt oder in E Mail Kampagnen verlinkt werden.
So entsteht ein konsistentes Bild: Die Marke tritt als kompetenter, hilfreicher Partner auf, während das Produkt immer wieder in sinnvollen Kontexten erscheint.
Verzahnung mit Vertrieb und Service
Vertrieb und Kundenservice profitieren von Videos, die typische Fragen anschaulich beantworten. Product Placement sorgt dafür, dass dabei immer die eigene Lösung im Bild bleibt. Häufig werden solche Videos in Wissensdatenbanken, Help Centern oder Onboarding Prozessen eingesetzt.
Für Marketing Verantwortliche bietet das die Chance, Inhalte mehrfach zu nutzen und den Wert der Produktion langfristig zu steigern.
Fazit
Product Placement beschreibt die strategische Einbindung von Marken und Produkten in Filme, Serien, Erklärvideos und andere Bewegtbildformate, ohne den Fluss der Inhalte zu unterbrechen. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing eröffnet Product Placement die Möglichkeit, Produkte in realistischen Nutzungsszenarien zu zeigen, ihre Funktionen nachvollziehbar zu machen und sie mit positiven Geschichten zu verbinden. Entscheidend ist eine glaubwürdige, zielgruppenorientierte Umsetzung, bei der der Informationsnutzen des Videos klar erkennbar bleibt und die Marke sich organisch in Handlung, Gestaltung und Tonalität einfügt. Wer Ziele und Zielgruppen sauber definiert, passende Stories entwickelt und die Art des Placements bewusst wählt, kann Product Placement zu einem wirkungsvollen Baustein im Marketing Mix machen, der Inhalte stärkt, statt sie zu stören, und der sowohl Markenaufbau als auch Vertrieb nachhaltig unterstützt.
Häufige Fragen zu „Product Placement"
Product Placement bedeutet, dass ein Produkt, eine Marke oder ein Service bewusst in einem Video gezeigt oder erwähnt wird. In Erklärvideos kann das zum Beispiel ein eingeblendetes Logo, ein genutztes Produkt in einer Szene oder eine namentliche Erwähnung sein. Ziel ist es, die Marke natürlich in die Geschichte einzubetten, ohne wie klassische Werbung zu wirken.
Normale Werbung ist klar als Anzeige oder Spot erkennbar und unterbricht häufig den eigentlichen Inhalt. Product Placement ist dagegen in die Handlung integriert und wirkt wie ein Teil der Geschichte oder Animation. Dadurch wird die Marke subtil vermittelt und kann als weniger aufdringlich wahrgenommen werden.
Ja, Product Placement kann im B2B Bereich sehr sinnvoll sein, etwa wenn Software, Maschinen oder Services im Nutzungskontext gezeigt werden. In Erklärvideos lassen sich Funktionen und Vorteile so praxisnah darstellen. Wichtig ist, dass der Nutzwert für die Zielgruppe im Vordergrund steht und die Platzierung fachlich glaubwürdig bleibt.
Achten Sie darauf, dass das Produkt zur Story passt und einen echten Mehrwert für die Erklärung bietet. Die Platzierung sollte nicht aufgesetzt wirken, sonst kann das Publikum skeptisch reagieren. Prüfen Sie außerdem rechtliche Vorgaben zu Kennzeichnungspflichten und Transparenz, insbesondere wenn Sie mit Influencern oder Partnern zusammenarbeiten.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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