Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im Umfeld von Erklärvideos, Produktfilmen und Social Media Clips entscheidet das visuelle Umfeld einer Szene oft darüber, ob eine Botschaft im Gedächtnis bleibt oder nach wenigen Sekunden vergessen ist. Genau hier setzt Setdesign an: Es gestaltet bewusst den Raum, in dem Ihre Geschichte erzählt wird, und macht komplexe Inhalte sichtbar und verständlich. Für Marketing-Verantwortliche ist Setdesign damit kein künstlerisches Luxusdetail, sondern ein konkreter Hebel für Markenwirkung, Verständlichkeit und Conversion.

Begriffserklärung und Grundidee

Unter Setdesign versteht man die Planung und Gestaltung der Umgebung, in der eine Videoaufnahme oder Animation stattfindet. Das kann ein realer Raum im Studio sein, ein nachgebautes Set im Büro, eine virtuelle 3D Umgebung oder eine grafisch illustrierte Szene in einem Erklärvideo. Ziel ist es, einen visuellen Rahmen zu schaffen, der die Inhalte unterstützt, die Marke widerspiegelt und die Zielgruppe gezielt anspricht.

Im Unterschied zu spontanen Aufnahmen im Büro oder im Homeoffice ist Setdesign immer bewusst geplant. Jede Farbe, jedes Objekt, jede Lichtstimmung und jede räumliche Anordnung ist darauf ausgelegt, eine bestimmte Wirkung zu erzielen. So entsteht ein konsistentes Bild, das sowohl zum Corporate Design als auch zur Botschaft des Videos passt.

Rolle von Setdesign in Erklärvideos und Videoproduktion

In der Videoproduktion für Marketing und Kommunikation erfüllt Setdesign mehrere zentrale Aufgaben. Es sorgt für Wiedererkennung der Marke, unterstützt die Verständlichkeit des Inhalts, lenkt die Aufmerksamkeit des Publikums und schafft eine emotionale Atmosphäre, die zur Botschaft passt. Besonders in Erklärvideos, in denen komplexe Themen in kurzer Zeit vermittelt werden müssen, ist ein klares und gut strukturiertes Umfeld entscheidend.

Wenn etwa ein Softwareunternehmen ein neues Feature erklären möchte, kann ein bewusst reduziertes Setdesign mit neutralem Hintergrund und klar platzierten Grafiken helfen, Ablenkungen zu vermeiden. Umgekehrt kann ein lebendiges, farbiges Set bei einem Recruiting Video zeigen, dass das Unternehmen modern, kreativ und offen ist.

Praxisbeispiel aus dem Marketing Alltag

Ein typisches Beispiel: Ein Unternehmen plant eine Serie von kurzen Social Media Erklärvideos zu häufigen Kundenfragen. Statt jedes Video spontan an einem anderen Arbeitsplatz zu drehen, wird ein kleines, wiederkehrendes Set aufgebaut. Eine einheitliche Wandfarbe, ein Logo im Hintergrund, wenige passende Deko Elemente und eine abgestimmte Lichtstimmung sorgen dafür, dass jedes Video sofort als Teil derselben Marke erkennbar ist. Dieses durchdachte Setdesign stärkt die Wiedererkennung und erleichtert die Produktion, weil die Umgebung nicht jedes Mal neu erfunden werden muss.

Elemente des Setdesigns

Setdesign setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die in der Planung bewusst aufeinander abgestimmt werden. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, diese Elemente zu kennen, um im Briefing mit Agenturen oder internen Teams gezielte Entscheidungen treffen zu können.

1. Raum und Layout

Der Raum bildet die Grundlage des Setdesigns. Dabei ist weniger die Größe entscheidend als die Struktur. Wichtige Fragen sind: Wo steht die Kamera, wo die Personen, was ist im Hintergrund zu sehen und welche Perspektiven sind möglich. In einem Interview Setting kann eine leichte Diagonale zur Kamera dynamischer wirken als eine frontale Position. In einem Erklärvideo mit einem Sprecher vor der Kamera schafft ein klarer, ruhiger Hintergrund Platz für eingeblendete Grafiken oder Text.

  • Hintergrund: Ein aufgeräumter, gut gestalteter Hintergrund wirkt professionell und lenkt nicht ab. Ein chaotisches Büro mit vielen zufälligen Gegenständen wirkt schnell unruhig und unkonzentriert.

  • Tiefe des Raums: Wenn der Abstand zwischen Sprecher und Hintergrund bewusst gewählt wird, wirkt das Bild hochwertiger und der Sprecher hebt sich besser ab.

  • Bewegungsraum: Gerade bei Erklärvideos mit Gestik oder Produktpräsentationen ist wichtig, dass genug Platz vorhanden ist, damit Bewegungen nicht eingeengt wirken.

2. Farben und Markenwirkung

Farben sind ein zentrales Gestaltungsmittel im Setdesign. Sie transportieren Emotionen, schaffen Klarheit und verstärken die Markenidentität. Für Marketing Verantwortliche ist besonders relevant, wie sich das Corporate Design im Set widerspiegelt, ohne aufdringlich zu wirken.

  • Markenfarben: Elemente wie Wandflächen, Möbel, Requisiten oder Lichtakzente können in Markenfarben gehalten sein. So entsteht eine subtile, aber klare Verbindung zur Marke.

  • Kontraste: Ein Sprecher in dunkler Kleidung vor einem hellen Hintergrund ist besser erkennbar. Umgekehrt kann ein farbiger Akzent im Hintergrund Aufmerksamkeit lenken, etwa auf ein Produkt oder ein Logo.

  • Emotionale Wirkung: Warme Farbtöne können Nähe und Freundlichkeit vermitteln, kühle Töne eher Sachlichkeit und Technologie. Je nach Botschaft lässt sich die Farbstimmung gezielt wählen.

3. Requisiten und Objekte

Requisiten sind Gegenstände, die bewusst im Bild platziert werden. Im Setdesign geht es darum, nur solche Objekte einzusetzen, die einen klaren Zweck haben: Sie sollen die Geschichte unterstützen, etwas illustrieren oder die Marke sichtbar machen.

  • Funktionale Requisiten: Produkte, Geräte, Whiteboards oder Tablets, die aktiv genutzt werden, machen abstrakte Inhalte greifbar. Wenn zum Beispiel eine App erklärt wird, hilft ein echtes Smartphone im Bild.

  • Dekorative Requisiten: Pflanzen, Bücher, Lampen oder dezente Deko können Atmosphäre schaffen. Sie sollten jedoch nicht vom Wesentlichen ablenken und im Stil zum Unternehmen passen.

  • Markenbezogene Requisiten: Tassen mit Logo, Notizbücher im Corporate Design oder typische Produkte können subtil Markenpräsenz erzeugen, ohne das Video wie eine reine Werbeschaltung wirken zu lassen.

4. Licht und Stimmung

Licht ist ein entscheidender Faktor im Setdesign, weil es sowohl die technische Bildqualität als auch die emotionale Wirkung beeinflusst. Für Marketing Videos ist eine klare und freundliche Ausleuchtung besonders wichtig, damit Gesichter sympathisch und Produkte hochwertig wirken.

  • Grundausleuchtung: Ein gleichmäßig ausgeleuchtetes Gesicht ohne harte Schatten wirkt professionell und vertrauenswürdig.

  • Akzentlicht: Ein Licht im Hintergrund kann Tiefe erzeugen, ein Licht auf ein Produkt kann dessen Bedeutung unterstreichen.

  • Stimmung: Helleres, neutrales Licht passt gut zu sachlichen Erklärvideos, wärmeres Licht eher zu emotionalen Testimonials oder Employer Branding Videos.

5. Virtuelles und illustratives Setdesign

In animierten Erklärvideos oder Motion Graphics gibt es oft keinen realen Raum. Trotzdem spielt Setdesign eine große Rolle. Hier werden Hintergründe, Szenen und grafische Elemente virtuell gestaltet. Die Prinzipien bleiben ähnlich: Klarheit, Markenbezug und gezielte Führung der Aufmerksamkeit.

  • Illustrative Hintergründe: Eine vereinfachte Büroszene, eine stilisierte Stadt oder ein abstrakter Raum können helfen, Themen wie Digitalisierung, Logistik oder Zusammenarbeit visuell zu verankern.

  • 3D Umgebungen: Virtuelle Räume in 3D Animationen ermöglichen es, Produkte oder Prozesse aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen, etwa in einer Fabrikhalle oder in einem abstrakten Datenraum.

  • Grafische Ordnung: Klare Flächen, Linien und Ebenen sorgen dafür, dass Text, Icons und Figuren gut lesbar bleiben und die Szene nicht überladen wirkt.

Ablauf: Wie entsteht ein gutes Setdesign

Damit Setdesign im Marketing Kontext seine Wirkung entfalten kann, sollte es frühzeitig in die Planung einer Videoproduktion einbezogen werden. Ein typischer Ablauf umfasst mehrere Schritte, die sich je nach Projektgröße anpassen lassen.

1. Ziel und Botschaft klären

Am Anfang steht die Frage, was das Video erreichen soll und welche Kernbotschaft vermittelt werden soll. Geht es um Vertrauen, Innovation, Nähe, Kompetenz oder Unterhaltung. Die Antwort darauf bestimmt, wie das Setdesign ausgerichtet werden sollte. Ein Video, das Sicherheit und Stabilität vermitteln soll, profitiert von einem ruhigen, geordneten Set. Ein Video für eine kreative Kampagne darf mutiger und experimenteller sein.

2. Zielgruppe und Kanal berücksichtigen

Die Zielgruppe und der Ausspielkanal beeinflussen, wie auffällig oder zurückhaltend das Setdesign sein sollte. Auf Plattformen wie LinkedIn funktionieren oft sachliche, klare Umgebungen gut. Auf TikTok oder Instagram können auffällige Farben und ungewöhnliche Sets sinnvoll sein, um im schnellen Feed Aufmerksamkeit zu erzeugen. Für interne Schulungsvideos kann ein neutraler, vertrauter Unternehmenskontext sinnvoll sein.

3. Moodboard und Referenzen

Ein Moodboard ist eine visuelle Sammlung von Beispielen, Farben, Bildern und Stilrichtungen, die als Orientierung für das Setdesign dient. Marketing Verantwortliche können hier früh Einfluss nehmen, indem sie Referenzen aus bisherigen Kampagnen, der Website oder dem Corporate Design einbringen. So entsteht eine gemeinsame Vorstellung zwischen Marketing, Kreation und Produktionsteam.

4. Planung des konkreten Sets

Auf Basis des Moodboards werden konkrete Entscheidungen getroffen: Welche Räume werden genutzt oder gebaut, welche Farben kommen zum Einsatz, welche Requisiten werden benötigt, wie wird das Licht gesetzt. In dieser Phase wird Setdesign sehr praktisch. Es geht darum, mit dem vorhandenen Budget die größte Wirkung zu erzielen.

  • Bestehende Räume nutzen: Oft lassen sich Meetingräume, Foyers oder Showrooms mit wenigen Anpassungen in ein professionelles Set verwandeln.

  • Mobiles Set: Klappbare Hintergründe, Roll Ups, transportable Lichter und wenige gezielte Requisiten ermöglichen es, ein konsistentes Setdesign an verschiedenen Orten aufzubauen.

  • Virtuelle Sets: Bei Greenscreen Produktionen wird der Hintergrund später digital ergänzt. Das erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung zwischen realem und virtuellem Design.

5. Aufbau, Test und Feintuning

Vor dem eigentlichen Dreh wird das Set aufgebaut und getestet. Hier zeigt sich, ob das geplante Setdesign in der Kamera so wirkt, wie vorgesehen. Kleine Anpassungen sind normal: Ein Objekt wird verrückt, eine Farbe leicht verändert, ein Licht neu ausgerichtet. Dieser Feinschliff entscheidet oft darüber, ob das Ergebnis professionell und stimmig wirkt.

Ein Tipp aus der Praxis: Betrachten Sie das Set testweise auf einem kleinen Bildschirm, zum Beispiel einem Smartphone. Genau so werden viele Zuschauer das Video später sehen. Was dort zu kleinteilig oder unruhig wirkt, sollte vereinfacht werden.

Nutzen von Setdesign für Marketing und Kommunikation

Für Marketing Verantwortliche stellt sich oft die Frage, welchen konkreten Mehrwert Setdesign gegenüber einer spontanen Aufnahme bietet. Die Vorteile zeigen sich in mehreren Bereichen, die direkt mit Markenwahrnehmung und Kommunikationserfolg zusammenhängen.

1. Stärkere Markenidentität

Ein konsequent gestaltetes Setdesign sorgt dafür, dass Videos klar einer Marke zugeordnet werden können, selbst wenn das Logo nicht ständig eingeblendet ist. Farben, Formen, Materialien und Stil vermitteln eine visuelle Handschrift, die sich über verschiedene Formate hinweg fortsetzt. So entsteht eine wiedererkennbare Markenwelt, die auch in Erklärvideos spürbar ist.

2. Höhere Verständlichkeit

Gutes Setdesign unterstützt die inhaltliche Struktur eines Videos. Ein ruhiger Hintergrund lenkt nicht vom Sprecher ab. Klar platzierte Grafiken und Produkte helfen, den Fokus zu halten. Visuelle Metaphern im Set können abstrakte Themen begreifbar machen, etwa wenn Datenströme durch Lichtlinien symbolisiert werden oder Zusammenarbeit durch eine bewusst gestaltete Teamumgebung sichtbar wird.

3. Professioneller Eindruck und Vertrauen

Ein durchdachtes Setdesign signalisiert Professionalität und Sorgfalt. Zuschauer schließen unbewusst von der Bildqualität auf die Qualität des Angebots. Wenn das Umfeld gepflegt, stimmig und hochwertig wirkt, steigt die Bereitschaft, einer Marke Kompetenz und Zuverlässigkeit zuzutrauen. Besonders in Branchen mit erklärungsbedürftigen Produkten kann dieser Vertrauensvorschuss entscheidend sein.

4. Effizientere Produktion

Was auf den ersten Blick nach Mehraufwand aussieht, spart mittelfristig Zeit und Kosten. Ein einmal definiertes Setdesign kann für mehrere Videos einer Serie genutzt werden. Wiederkehrende Elemente erleichtern die Planung, das Team kennt die Abläufe und der Aufbau geht schneller. Auch die Postproduktion profitiert von konsistenten Bildern, weil Farbkorrekturen und Anpassungen einfacher werden.

5. Bessere Performance in digitalen Kanälen

In Social Media Feeds konkurrieren viele Inhalte um Aufmerksamkeit. Ein klar gestaltetes Bild mit starkem Fokus und wiedererkennbarer Markenästhetik hat bessere Chancen, wahrgenommen zu werden. Setdesign trägt dazu bei, dass Vorschaubilder ansprechend wirken, Thumbnails überzeugend sind und die ersten Sekunden eines Videos klar strukturiert erscheinen. Das kann sich positiv auf Klick und Wiedergaberaten auswirken.

Typische Fehler und wie man sie vermeidet

Gerade wenn Videoproduktion intern aufgebaut oder mit begrenztem Budget umgesetzt wird, schleichen sich beim Setdesign typische Fehler ein. Sie lassen sich mit etwas Bewusstsein jedoch leicht vermeiden.

  • Überfrachtete Hintergründe: Zu viele Objekte, Muster oder Farben lenken ab. Besser ist es, sich auf wenige, gezielte Elemente zu beschränken.

  • Zufällige Requisiten: Gegenstände, die keinen Bezug zur Botschaft haben, sollten aus dem Bild verschwinden. Jede sichtbare Fläche sollte bewusst gestaltet sein.

  • Unpassende Lichtstimmung: Mischlicht aus Tageslicht und Kunstlicht kann Farben verfälschen. Eine klare Lichtführung mit wenigen, gut platzierten Lichtquellen wirkt professioneller.

  • Unruhige Markenintegration: Zu viele Logos oder auffällige Branding Elemente können aufdringlich wirken. Dezente, aber konsequente Integration ist meist wirkungsvoller.

  • Mangelnde Abstimmung mit dem Inhalt: Ein verspieltes Set für ein sehr ernstes Thema oder umgekehrt kann irritieren. Inhalt und Setdesign sollten eine gemeinsame Sprache sprechen.

Zusammenarbeit zwischen Marketing und Produktion

Damit Setdesign sowohl kreativ als auch markenkonform ist, ist die enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Kreation und Produktion wichtig. Im Briefing sollten neben Zielgruppe und Botschaft immer auch Markenwerte, Corporate Design Vorgaben und Beispiele bisheriger Kampagnen enthalten sein. So kann das Produktionsteam ein Set entwickeln, das nicht nur gut aussieht, sondern auch strategisch zur Marke passt.

Für Marketing Verantwortliche lohnt es sich, bereits in der Konzeptphase Fragen zum Setdesign zu stellen: Wie spiegelt das Set unsere Marke wider, wie unterstützt es die Botschaft, wie flexibel ist es für zukünftige Videos, wie wirkt es auf verschiedenen Plattformen. Durch diese Fragen wird Setdesign von Anfang an als integraler Bestandteil der Kommunikationsstrategie verstanden und nicht nur als dekoratives Detail am Drehtag.

In der Summe ist Setdesign ein wirkungsvolles Werkzeug, um Erklärvideos und andere Marketing Videos klarer, merkfähiger und markentypischer zu machen. Es verbindet kreative Gestaltung mit strategischen Zielen und hilft, komplexe Inhalte in eine visuelle Form zu bringen, die sowohl rational überzeugt als auch emotional anspricht. Wer Setdesign bewusst einsetzt, schafft eine visuelle Bühne, auf der Botschaften nicht nur gezeigt, sondern erlebt werden, und stärkt damit nachhaltig die Wahrnehmung der eigenen Marke in allen Bewegtbildformaten.

Häufige Fragen zu „Setdesign"

Setdesign bezeichnet die Gestaltung der Umgebung, in der ein Erklärvideo spielt. Dazu gehören Hintergründe, Requisiten, Farben und Lichtstimmung. Ziel ist es, eine passende Bühne für Ihre Botschaft zu schaffen. So wirkt das Video professionell, glaubwürdig und einprägsam.

Ein durchdachtes Setdesign unterstützt Ihre Markenbotschaft visuell und macht Inhalte leichter verständlich. Farben, Formen und Requisiten können Ihre Marke wiedererkennbar machen. Gleichzeitig lenkt ein gutes Setdesign die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche. Dadurch steigern Sie die Wirkung und Merkfähigkeit Ihres Videos.

Zu Beginn analysiert das Produktionsteam Zielgruppe, Marke und Kernbotschaft Ihres Videos. Auf dieser Basis entstehen erste Skizzen, Moodboards und oft auch 3D oder Illustrationsentwürfe. Danach werden Materialien, Farben und Requisiten festgelegt und das Set aufgebaut oder digital gestaltet. Vor dem Dreh wird alles getestet und bei Bedarf angepasst.

Ja, bei Animationen wird das Set meist komplett digital gestaltet, zum Beispiel als illustrierte oder 3D Welt. Dadurch sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, etwa bei fantasievollen Umgebungen. Bei real gedrehten Videos arbeitet man mit echten Räumen, Kulissen und Requisiten. In beiden Fällen verfolgt das Setdesign jedoch dasselbe Ziel, die Botschaft optimal zu unterstützen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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