Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein professionelles Video zu produzieren kostet Zeit, Geld und viel Planung. Gleichzeitig erwarten Zielgruppen heute hochwertige Inhalte auf Websites, in Social Media und in Präsentationen. An dieser Stelle kommt das Stock-Video ins Spiel und hilft Marketing-Verantwortlichen, schneller und effizienter zu überzeugenden Bewegtbildern zu kommen.

Begriff und Grundidee

Ein Stock-Video ist eine bereits fertig produzierte Videoaufnahme, die von Unternehmen, Agenturen oder Einzelpersonen lizenziert und in eigenen Projekten genutzt werden kann. Es handelt sich um vorgefertigtes Material, das nicht speziell für ein bestimmtes Unternehmen gedreht wurde, sondern allgemein gehalten ist und sich vielseitig einsetzen lässt.

Solche Aufnahmen können sehr unterschiedlich aussehen. Beispiele aus der Praxis sind:

  • eine Zeitrafferaufnahme einer Großstadt bei Nacht
  • eine Szene mit einem Team in einem modernen Büro
  • eine Nahaufnahme von Händen, die auf einer Tastatur tippen
  • eine animierte Illustration eines wachsenden Diagramms
  • eine Naturaufnahme mit Sonnenaufgang über einem Bergpanorama

Diese Clips werden auf speziellen Plattformen angeboten und können in Erklärvideos, Imagefilmen, Social Media Clips, Recruitingvideos oder Präsentationen eingebunden werden. Das Stock-Video ersetzt dabei entweder einen eigenen Dreh oder ergänzt vorhandenes Material.

Unterschied zu individuell produzierten Videos

Bei einer klassischen Videoproduktion plant ein Team das Konzept, schreibt ein Skript, organisiert Drehorte, Darsteller und Technik und filmt anschließend gezielt die benötigten Szenen. Ein Stock-Video dagegen ist bereits fertig produziert. Unternehmen wählen aus einem bestehenden Pool an Clips diejenigen aus, die zu ihrem Thema passen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Praxis:

  • Individualität: Eigene Drehs sind exakt auf Marke und Botschaft zugeschnitten. Ein Stock-Video ist eher allgemein gehalten, um von vielen Branchen genutzt werden zu können.
  • Aufwand: Eigene Produktion erfordert Planung, Dreh und Postproduktion. Ein Stock-Video ist sofort verfügbar und kann direkt in den Schnitt übernommen werden.
  • Kostenstruktur: Eigene Drehs verursachen höhere Einmalkosten, liefern dafür exklusiven Content. Ein Stock-Video kostet meist deutlich weniger pro Clip, wird aber potenziell auch von anderen Unternehmen genutzt.

In vielen Erklärvideo und Marketing Projekten werden beide Ansätze kombiniert. Individuell produzierte Szenen transportieren die Marke, während Stock-Video Material Lücken schließt, visuelle Vielfalt schafft oder komplexe Themen illustriert.

Typische Einsatzbereiche im Marketing

Erklärvideos und Produktvideos

In Erklärvideos werden Stock-Video Clips häufig eingesetzt, um abstrakte Inhalte greifbarer zu machen. Ein Softwareanbieter kann etwa seinen Bildschirm und animierte Grafiken mit Szenen aus einem modernen Büro kombinieren, in dem Menschen gemeinsam an Laptops arbeiten. Das vermittelt sofort einen Eindruck von Anwendungskontext und Zielgruppe.

Auch Produktvideos profitieren davon. Ein Hersteller von Fitness Apps muss nicht jedes Workout selbst drehen. Stattdessen können passende Trainingsszenen als Stock-Video lizenziert und mit eigenen App Aufnahmen kombiniert werden. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, ohne ein komplettes Drehteam im Fitnessstudio zu benötigen.

Social Media und Content Marketing

Für Social Media Inhalte sind Geschwindigkeit und Regelmäßigkeit besonders wichtig. Hier kann ein Stock-Video helfen, Inhalte schnell zu produzieren. Beispiele:

  • ein kurzer Clip eines Sonnenaufgangs als Hintergrund für ein Motivationszitat
  • eine Szene mit Menschen in einer Konferenz als Einstieg für einen LinkedIn Post zum Thema Leadership
  • eine abstrakte Animation von Datenpunkten für einen Beitrag über digitale Transformation

Solche Clips werden im Schnittprogramm mit Text, Logo und Musik kombiniert. Gerade in schnelllebigen Kanälen ist es oft wichtiger, regelmäßig visuell ansprechende Inhalte zu liefern, als jedes Mal eine komplett individuelle Produktion umzusetzen.

Imagefilme und Unternehmenspräsentationen

Auch in Imagefilmen kann ein Stock-Video sinnvoll sein, wenn bestimmte Szenen schwer oder teuer zu produzieren wären. Ein mittelständisches Unternehmen, das international tätig ist, kann zum Beispiel globale Präsenz mit Luftaufnahmen von Metropolen oder Logistikknotenpunkten illustrieren, ohne in jedem Land drehen zu müssen.

In Präsentationen für Messen, Pitches oder interne Veranstaltungen sorgen Stock-Video Clips für Dynamik. Eine ruhige Kamerafahrt durch ein modernes Bürogebäude oder eine abstrakte Technik Animation im Hintergrund kann eine Folienpräsentation deutlich aufwerten und die Aufmerksamkeit des Publikums erhöhen.

Arten von Stock-Videos

Realfilm

Realfilm Aufnahmen zeigen reale Menschen, Orte oder Objekte. Typische Kategorien sind:

  • Business Szenen mit Meetings, Teamarbeit oder Kundengesprächen
  • Alltagssituationen wie Einkaufen, Freizeit, Familie
  • Industrie und Produktion mit Maschinen, Werkhallen oder Laboren
  • Stadt und Natur mit Skylines, Landschaften oder Verkehr

Realfilm Stock-Video eignet sich besonders, wenn Authentizität und menschliche Nähe im Vordergrund stehen sollen. Für Marketing Verantwortliche ist wichtig: Bei Clips mit erkennbaren Personen müssen die Plattformen entsprechende Einwilligungen der Darsteller sicherstellen. Seriöse Anbieter regeln diese Aspekte vertraglich, damit das Material rechtssicher genutzt werden kann.

Animation und Motion Graphics

Neben Realfilm gibt es animierte Stock-Video Clips. Dazu zählen:

  • animierte Diagramme und Infografiken
  • technische Illustrationen und schematische Darstellungen
  • abstrakte Formen und Hintergründe mit Bewegung
  • Icons und Symbole, die sich einblenden oder transformieren

Solche Clips werden besonders gern in Erklärvideos eingesetzt, weil sie komplexe Sachverhalte visuell vereinfachen. Ein animierter Datenstrom kann etwa Digitalisierung symbolisieren, ein wachsendes Diagramm steht für Erfolg oder Wachstum. Durch geschickte Farbkorrektur oder Überlagerungen lassen sich animierte Stock-Video Clips oft gut an das eigene Corporate Design anpassen.

Loop Videos und Hintergründe

Eine spezielle Form sind Loops, also Stock-Video Clips, die sich nahtlos wiederholen lassen. Sie eignen sich als ruhige, aber lebendige Hintergründe, zum Beispiel:

  • eine sanft bewegte abstrakte Fläche für Titelkarten
  • ein unscharfer Büro Hintergrund für Zitate oder Call to Action Einblendungen
  • stilisierte Datenströme für Technologie Themen

Loops werden häufig in Social Media, auf Landingpages oder bei Veranstaltungen auf Screens eingesetzt, um eine professionelle, bewegte Atmosphäre zu schaffen, ohne vom eigentlichen Inhalt abzulenken.

Rechte und Lizenzen

Wer ein Stock-Video nutzt, muss die Lizenzbedingungen genau beachten. Grundsätzlich wird nicht das Video selbst gekauft, sondern eine Nutzungsrechte Lizenz erworben. Diese definiert, wie, wo und wie lange der Clip eingesetzt werden darf.

Typische Lizenzmodelle

  • Royalty Free: Einmal zahlen, danach den Clip innerhalb bestimmter Grenzen beliebig oft nutzen, zum Beispiel in Online Videos, Präsentationen oder Social Media. Royalty Free bedeutet nicht kostenlos, sondern frei von zusätzlichen laufenden Lizenzgebühren.
  • Rights Managed: Die Nutzung wird genauer geregelt, etwa nach Region, Dauer oder Medium. Diese Lizenzen sind oft teurer, bieten dafür teilweise mehr Exklusivität.

Marketing Verantwortliche sollten prüfen, ob die Lizenz die geplanten Kanäle abdeckt. Ein Clip, der nur für interne Präsentationen lizenziert wurde, darf nicht automatisch in einer öffentlichen Social Media Kampagne verwendet werden.

Urheberrecht und Markenauftritte

Beim Einsatz von Stock-Video Material gilt: Das Urheberrecht bleibt beim Produzenten oder der Plattform. Die Lizenz erlaubt lediglich die Nutzung. Es ist in der Regel nicht erlaubt, den Clip als eigenen Inhalt zu verkaufen oder weiter zu lizenzieren.

Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Darstellung von Marken und Logos im Bild. Seriöse Stock-Video Anbieter achten darauf, dass keine geschützten Marken prominent erkennbar sind oder diese entsprechend geklärt sind. Dennoch kann es sinnvoll sein, Szenen kritisch zu prüfen und gegebenenfalls Logos im Schnitt zu kaschieren oder nicht zu verwenden, wenn Unsicherheit besteht.

Auswahlkriterien für Marketing-Verantwortliche

Inhaltliche Passung und Zielgruppe

Ein Stock-Video sollte zur Botschaft und zur Zielgruppe passen. Ein Finanzdienstleister, der Seriosität betonen will, wird andere Bilder wählen als ein Start up im Kreativbereich. Hilfreiche Fragen bei der Auswahl:

  • Spiegelt die Szene die Realität unserer Kundinnen und Kunden glaubwürdig wider
  • Passen Kleidung, Umgebung und Technik der dargestellten Personen zu unserem Markt
  • Vermeiden wir Klischees, die unser Image schwächen könnten

Gerade bei Business Szenen ist es wichtig, dass das Stock-Video nicht zu austauschbar wirkt. Allzu gestellte Szenen mit unnatürlich lachenden Gruppen können schnell unmodern oder unglaubwürdig erscheinen.

Stil, Qualität und Auflösung

Ein hochwertiges Stock-Video zeichnet sich durch saubere Bildgestaltung, gute Ausleuchtung und stabile Kameraführung aus. Für die Nutzung in professionellen Erklärvideos und Kampagnen sollte mindestens Full HD, besser 4K Auflösung gewählt werden, um genügend Spielraum im Schnitt zu haben.

Wichtig ist auch der stilistische Anschluss an vorhandenes Material. Wenn eigene Aufnahmen mit Stock-Video Clips kombiniert werden, sollten Bildsprache, Farbwelt und Tempo harmonieren. Ein ruhiger, dokumentarischer Stil verträgt sich selten mit extrem dynamischen, stark gesättigten Szenen im gleichen Video.

Format und technische Aspekte

Bei der Auswahl spielen technische Faktoren eine Rolle:

  • Seitenverhältnis, etwa 16:9 für klassische Videos oder 9:16 für vertikale Social Media Formate
  • Framerate, damit Bewegungen im Gesamtschnitt einheitlich wirken
  • Codec und Dateigröße, um einen reibungslosen Schnitt und Export zu ermöglichen

Viele Plattformen bieten Varianten desselben Stock-Video Clips in unterschiedlichen Auflösungen und Formaten an, sodass sich das Material flexibel an das geplante Projekt anpassen lässt.

Arbeitsablauf in der Videoproduktion

Integration in den Schnitt

In der Praxis läuft die Arbeit mit Stock-Video meist so ab: Nach der Konzeptphase erstellt das Team ein Storyboard oder ein Skript. Parallel oder im Anschluss wird gezielt nach passenden Clips gesucht. Diese werden zunächst mit Wasserzeichen heruntergeladen und testweise in den Rohschnitt eingebaut. Erst wenn klar ist, dass der Clip tatsächlich genutzt wird, kauft das Team die finale Version ohne Wasserzeichen.

Im Schnittprogramm werden Stock-Video Clips oft farblich angepasst, leicht zugeschnitten oder in der Geschwindigkeit verändert, damit sie sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen. Durch Überlagerungen mit Text, Logos, Grafiken oder Illustrationen entsteht ein individueller Look, obwohl das Ausgangsmaterial aus einer öffentlichen Bibliothek stammt.

Kombination mit Animation und Illustration

In modernen Erklärvideos werden Stock-Video Aufnahmen häufig mit animierten Elementen kombiniert. Ein typisches Beispiel: Eine reale Szene zeigt eine Person am Laptop, darüber werden animierte Icons und Linien gelegt, die Datenströme oder Prozesse symbolisieren. So entsteht eine Verbindung aus authentischer Bildwelt und erklärender Visualisierung.

Illustrationen können ebenfalls mit Stock-Video Clips kombiniert werden, etwa indem gezeichnete Elemente über reale Aufnahmen gelegt werden. Dadurch lassen sich Markenfarben und Stilrichtungen stärker einbringen, auch wenn das Ausgangsmaterial nicht individuell produziert wurde.

Vorteile und Grenzen

Vorteile für Marketing und Kommunikation

Aus Sicht von Marketing Verantwortlichen bietet das Stock-Video mehrere klare Vorteile:

  • Geschwindigkeit: Fertige Clips sind sofort verfügbar. Kampagnen können schneller umgesetzt oder spontan angepasst werden.
  • Kosteneffizienz: Ein einzelner Clip ist oft deutlich günstiger als ein eigener Dreh, insbesondere bei aufwendigen Motiven wie Luftaufnahmen oder internationalen Szenen.
  • Vielfalt: Große Bibliotheken bieten tausende Motive, sodass sich für viele Themen passende Bilder finden lassen.
  • Risikominimierung: Wenn ein Motiv im Entwurf doch nicht funktioniert, kann einfach ein anderer Clip gewählt werden, ohne dass ein kompletter Drehtag verloren ist.

Grenzen und Risiken

Trotz der Vorteile hat das Stock-Video auch Grenzen:

  • Begrenzte Exklusivität: Der gleiche Clip kann von mehreren Unternehmen genutzt werden. Das kann problematisch sein, wenn ein sehr markanter Clip in derselben Branche mehrfach auftaucht.
  • Glaubwürdigkeit: Zu generische oder unpassende Szenen können künstlich wirken und die Authentizität einer Marke schwächen.
  • Markenpassung: Da das Material nicht für eine bestimmte Marke produziert wurde, kann es schwieriger sein, die eigene Identität klar herauszuarbeiten.

Ein bewusster Umgang mit Stock-Video bedeutet daher, Clips gezielt und sparsam einzusetzen und sie immer mit eigenen Elementen wie Logo, Farbwelt, Tonalität und gegebenenfalls individuellen Aufnahmen zu kombinieren.

Praktische Tipps für den Einsatz

Suchstrategien auf Plattformen

Die Suche nach dem passenden Stock-Video kann zeitaufwendig sein. Hilfreich ist eine klare Suchstrategie:

  • zuerst die Kernbotschaft definieren und zentrale Begriffe notieren
  • Suchbegriffe in Englisch und Deutsch ausprobieren, da viele Bibliotheken international ausgerichtet sind
  • Filter für Stil, Auflösung, Dauer und Farbstimmung nutzen
  • Favoritenlisten anlegen, um Clips im Team vergleichen zu können

Gerade bei Erklärvideos lohnt es sich, auf wiederkehrende visuelle Motive zu achten, damit sich ein roter Faden durch das gesamte Video zieht.

Branding durch Nachbearbeitung

Damit ein Stock-Video zur Marke passt, empfiehlt sich eine konsequente Nachbearbeitung:

  • Farbkorrektur in Richtung der eigenen Corporate Farben
  • Einbindung von Logo Animationen und typischen Textstilen
  • Verwendung einheitlicher Musik und Soundeffekte, um eine wiedererkennbare Klangwelt zu schaffen

Durch diese Maßnahmen wird aus einem generischen Clip ein Baustein in einem klar erkennbaren Markenauftritt.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Produzenten

Viele Unternehmen arbeiten bei Erklärvideos und Kampagnen mit spezialisierten Agenturen oder Produktionsfirmen zusammen. In diesem Fall ist es sinnvoll, Erwartungen an den Einsatz von Stock-Video früh zu klären. Dazu gehören Budgetrahmen, gewünschter Individualitätsgrad und die Frage, in welchen Bereichen auf vorgefertigtes Material zurückgegriffen werden darf.

Ein gut ausgewähltes Stock-Video ersetzt keine Markenstrategie, kann aber eine starke visuelle Unterstützung sein, wenn es bewusst und gezielt eingesetzt wird.

Fazit

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ist das Stock-Video zu einem zentralen Werkzeug geworden. Es ermöglicht Marketing Verantwortlichen, schnell und kosteneffizient auf hochwertige Bewegtbildinhalte zuzugreifen, komplexe Themen visuell zu unterstützen und Kampagnen flexibel zu gestalten. Entscheidend ist dabei ein reflektierter Einsatz: Wer Stock-Video Material nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur eigenen Markenkommunikation versteht, kann die Vorteile ausschöpfen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. In Kombination mit klarer Botschaft, durchdachtem Storytelling und gezielter Nachbearbeitung wird das Stock-Video zu einem vielseitigen Baustein im modernen Marketing und hilft Unternehmen, ihre Geschichten in einer zunehmend visuellen Kommunikationswelt überzeugend zu erzählen.

Häufige Fragen zu „Stock-Video"

Ein Stock-Video ist ein bereits fertig produzierter Videoclip, den Sie lizenzieren und in Ihren eigenen Projekten nutzen können. Statt selbst zu drehen, greifen Sie auf eine Bibliothek professioneller Aufnahmen zurück, zum Beispiel von Städten, Menschen, Natur oder abstrakten Hintergründen.

Stock-Videos eignen sich sehr gut für Erklärvideos, Imagefilme, Social-Media-Clips, Online-Werbung oder Präsentationen. Sie können damit Szenen ergänzen, die Sie selbst nicht drehen können, etwa internationale Locations, aufwendige Zeitlupen oder Drohnenaufnahmen.

Die Kosten reichen von kostenlosen Clips mit einfacher Lizenz bis hin zu kostenpflichtigen Premiumvideos. Wichtig ist die Lizenzart, zum Beispiel Royalty-free oder Rights-managed, die genau regelt, wie oft, wo und in welchem Kontext Sie das Material nutzen dürfen.

Stock-Videos sparen Zeit und Produktionskosten, weil Sie kein Team, keine Technik und keine Drehorte organisieren müssen. Gleichzeitig erhalten Sie hochwertige, oft sehr spezialisierte Aufnahmen, die Ihre Erklärvideos und Marketingfilme professioneller und abwechslungsreicher wirken lassen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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