Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen investieren heute erhebliche Teile ihres Marketingbudgets in Bewegtbild. Dabei taucht im Alltag von Marketingverantwortlichen immer häufiger der Begriff Videoanzeige auf. Gemeint ist damit weit mehr als nur ein kurzer Werbeclip. Eine Videoanzeige verbindet Inhalte, Zielgruppenansprache, Plattformlogik und klare Marketingziele zu einem zentralen Baustein moderner Kommunikation.

Begriff und grundlegende Einordnung

Eine Videoanzeige ist eine bezahlte Werbeform, bei der eine Videodatei als Anzeige innerhalb digitaler Umfelder ausgespielt wird. Sie erscheint zum Beispiel vor, während oder nach anderen Videos, in Social Media Feeds, auf Webseiten oder in Apps. Im Unterschied zu einem klassischen TV Spot ist eine Videoanzeige in der Regel gezielt aussteuerbar, messbar und oft interaktiv.

Aus Sicht der Videoproduktion ist eine Videoanzeige ein speziell für Werbeplattformen konzipiertes Videoformat. Es folgt nicht nur ästhetischen und erzählerischen Kriterien, sondern berücksichtigt von Beginn an technische Vorgaben und Marketingziele. Länge, Bildformat, Textmenge, Stil von Illustration oder Animation und die Positionierung von Logos und Handlungsaufforderungen werden auf die jeweilige Plattform abgestimmt.

Abgrenzung zu verwandten Formaten

Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion tauchen mehrere ähnliche Begriffe auf, die sich im Einsatz unterscheiden.

Videoanzeige vs. Erklärvideo

  • Erklärvideo: Dient in erster Linie dazu, ein Produkt, einen Service oder ein komplexes Thema verständlich zu machen. Der Fokus liegt auf Information und Klarheit.
  • Videoanzeige: Hat vorrangig ein Marketingziel wie Aufmerksamkeit, Klicks, Leads oder Verkäufe. Sie kann Elemente eines Erklärvideos enthalten, ist aber stärker auf Conversion und kurze Aufmerksamkeitsspannen ausgerichtet.

In der Praxis werden Erklärvideos häufig in gekürzter Form als Videoanzeige eingesetzt. Aus einem drei Minuten langen Erklärvideo können zum Beispiel mehrere 15 Sekunden Varianten geschnitten werden, die als Anzeigen auf Social Media laufen und auf die ausführliche Version verlinken.

Videoanzeige vs. Imagefilm

  • Imagefilm: Stärkt das Markenimage, erzählt eher emotional und ist oft länger und weniger direkt verkaufsorientiert.
  • Videoanzeige: Muss in sehr kurzer Zeit eine klare Botschaft vermitteln und eine konkrete Aktion auslösen, etwa das Klicken auf eine Landingpage.

Ein Imagefilm kann zur Quelle für eine Videoanzeige werden, indem aus dem vorhandenen Material kurze, aufmerksamkeitsstarke Sequenzen erstellt werden. Diese kurzen Varianten führen dann gezielt zu Inhalten, in denen das Unternehmen ausführlicher präsentiert wird.

Typische Einsatzorte von Videoanzeigen

Videoanzeige ist ein Oberbegriff für viele konkrete Platzierungen in digitalen Kanälen. Für Marketingverantwortliche ist es hilfreich, die wichtigsten Einsatzorte zu kennen.

Pre Roll, Mid Roll und Post Roll

  • Pre Roll: Die Videoanzeige läuft vor dem eigentlichen Video. Dies ist eine sehr verbreitete Form auf Videoplattformen. Nutzer erwarten hier Werbung, weshalb die ersten Sekunden besonders prägnant sein sollten.
  • Mid Roll: Die Anzeige wird in der Mitte eines Videos eingeblendet. Sie profitiert davon, dass die Aufmerksamkeit bereits beim Inhalt liegt, kann aber auch als stärker unterbrechend wahrgenommen werden.
  • Post Roll: Die Anzeige erscheint nach dem eigentlichen Video. Diese Form eignet sich, wenn das Publikum bereits stark interessiert ist, etwa bei Tutorial Videos oder Webinaren.

In allen drei Varianten ist es wichtig, dass eine Videoanzeige ihre Kernbotschaft schnell vermittelt, da Nutzer jederzeit abbrechen oder weiterspringen können.

Videoanzeigen in Social Media Feeds

Auf Plattformen wie Instagram, Facebook, LinkedIn oder TikTok erscheinen Videoanzeigen oft direkt im Feed oder in Stories. Sie konkurrieren dort mit privaten Inhalten und müssen daher besonders aufmerksamkeitsstark und plattformtypisch gestaltet sein.

  • Quadratische oder vertikale Formate nutzen den verfügbaren Platz besser.
  • Texteinblendungen sind wichtig, da viele Nutzer Videos ohne Ton ansehen.
  • Die Botschaft sollte in den ersten Sekunden deutlich werden, da im Scrollverhalten nur wenig Zeit bleibt.

In diesem Umfeld wirkt eine Videoanzeige am besten, wenn sie sich organisch in den Feed einfügt und nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Ein animierter Blickfang, eine überraschende Bewegung oder eine einprägsame Illustration kann hier den Unterschied machen.

Videoanzeigen auf Webseiten und in Apps

Viele Webseiten und Apps binden Videoanzeigen in ihren Content ein. Diese erscheinen zum Beispiel am Seitenrand, eingebettet zwischen Textabschnitten oder als Overlay. Für Marketingverantwortliche sind diese Formate interessant, da sie oft mit detaillierten Zielgruppenoptionen verbunden sind.

Eine Videoanzeige in diesem Umfeld sollte klar erkennbar machen, welches Problem sie löst und wohin der nächste Klick führt. Eine klare Handlungsaufforderung wie Mehr erfahren oder Jetzt testen ist hier besonders wichtig.

Formate und technische Besonderheiten

Bei der Planung einer Videoanzeige spielt die technische Umsetzung eine zentrale Rolle. Schon in der Konzeptionsphase sollten Marketing und Videoproduktion eng zusammenarbeiten, um spätere Anpassungen zu vermeiden.

Länge und Aufbau

Die optimale Länge hängt von Plattform und Ziel ab, häufig bewegen sich Videoanzeigen zwischen 6 und 30 Sekunden. Entscheidend ist ein klar strukturierter Aufbau.

  • Aufmerksamkeit: In den ersten Sekunden braucht es ein starkes visuelles oder inhaltliches Signal. Eine überraschende Animation, eine direkte Frage oder ein prägnanter Satz können hier wirken.
  • Nutzen: Kurz und konkret sollte erklärt werden, welchen Vorteil das Angebot bietet. Hier kann ein Element aus dem Erklärvideo genutzt werden, etwa eine vereinfachte Animation des Produktnutzen.
  • Handlungsaufforderung: Am Ende steht eine eindeutige Aufforderung. Beispiele sind Jetzt Demo ansehen, Gratis Checkliste herunterladen oder Unverbindlich Termin buchen.

Eine gut gemachte Videoanzeige kann diesen Ablauf in sehr kurzer Zeit umsetzen, ohne hektisch zu wirken. Klare Bildsprache und reduzierte Botschaften sind hier wichtiger als viele Details.

Bildformat und Gestaltung

Je nach Plattform werden unterschiedliche Formate eingesetzt. Häufig sind 16:9, 1:1 und 9:16. Eine professionelle Videoproduktion plant schon bei der Aufnahme oder Animation so, dass sich aus einem Mastervideo mehrere Varianten für Videoanzeigen erstellen lassen.

Wichtige Gestaltungsprinzipien sind:

  • Markenerkennung: Logo, Farben und Typografie sollten im Video klar erkennbar sein, ohne zu dominieren.
  • Lesbarkeit: Texte müssen auch auf kleinen Displays gut lesbar sein. Kurze Sätze und klare Kontraste sind entscheidend.
  • Tonunabhängigkeit: Viele Nutzer sehen eine Videoanzeige ohne Ton. Untertitel oder erklärende Grafiken sorgen dafür, dass die Botschaft trotzdem ankommt.

Animation und Illustration

Gerade im Bereich Erklärvideo und Animation bietet sich an, Videoanzeigen mit animierten Elementen zu gestalten. Bewegte Icons, stilisierte Figuren oder grafische Abläufe können komplexe Inhalte in Sekunden verständlich machen.

Eine animierte Videoanzeige kann komplizierte Abläufe vereinfachen, indem sie sie Schritt für Schritt visualisiert, statt sie nur zu beschreiben.

Illustrationen helfen zudem, eine eigene Bildwelt zu schaffen, die sich von generischen Stockvideos abhebt. Dies stärkt die Wiedererkennbarkeit der Marke und macht die Videoanzeige unverwechselbar.

Strategische Rolle im Marketing

Für Marketingverantwortliche ist es wichtig, Videoanzeigen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer Gesamtstrategie.

Funnel und Customer Journey

Je nachdem, an welcher Stelle der Kundenreise sich die Zielgruppe befindet, hat eine Videoanzeige unterschiedliche Aufgaben.

  • Awareness Phase: Hier soll Aufmerksamkeit erzeugt werden. Die Videoanzeige ist oft kurz, emotional oder überraschend und verweist auf weitere Inhalte wie Landingpages oder ausführliche Erklärvideos.
  • Consideration Phase: Die Zielgruppe kennt das Thema bereits. Die Videoanzeige kann nun gezielt Vorteile, Funktionen oder Kundenstimmen zeigen und auf Demos, Whitepaper oder Webinare verlinken.
  • Conversion Phase: In dieser Phase steht die konkrete Handlung im Fokus. Die Videoanzeige betont Angebote, Garantien oder konkrete nächste Schritte wie die Buchung eines Beratungsgesprächs.

Aus einem einmal produzierten Erklärvideo können so mehrere Videoanzeigen für unterschiedliche Phasen der Customer Journey entwickelt werden, die aufeinander aufbauen.

Zielgruppen und Personalisierung

Digitale Plattformen ermöglichen es, Videoanzeigen sehr gezielt auszuspielen. Kriterien können Beruf, Branche, Interessen, Standort oder bisheriges Verhalten sein. Dadurch lassen sich Inhalte stärker personalisieren.

Beispiele sind:

  • Eine Videoanzeige für Marketingverantwortliche betont Reporting und Kampagnenerfolg.
  • Eine Variante für Geschäftsführung fokussiert auf Umsatzpotenzial und strategische Vorteile.
  • Eine Version für technische Entscheider hebt Schnittstellen und Stabilität hervor.

Auf Basis eines zentralen Videokonzepts können so verschiedene Varianten erstellt werden, die sich nur in einzelnen Szenen, Texten oder Beispielen unterscheiden, aber jeweils exakt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingehen.

Konzeption und Produktion

Damit eine Videoanzeige ihre Wirkung entfalten kann, sollten Konzeption und Produktion strukturiert ablaufen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Kreation und Produktion ist entscheidend.

Briefing

Ein gutes Briefing beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Welches konkrete Ziel verfolgt die Videoanzeige (z. B. Klicks, Anmeldungen, Verkäufe)?
  • Wer ist die primäre Zielgruppe und welches Problem soll angesprochen werden?
  • Auf welchen Plattformen wird die Videoanzeige ausgespielt und welche technischen Vorgaben gelten?
  • Welche Kernaussage soll unbedingt hängen bleiben?
  • Welche Bildwelt und welcher Tonfall passen zur Marke?

Je klarer diese Punkte definiert sind, desto zielgerichteter kann die Videoproduktion arbeiten und desto einfacher ist es, später verschiedene Varianten und Längen zu erstellen.

Storyboard und Skript

Auf Basis des Briefings werden Skript und Storyboard entwickelt. Hier wird festgelegt, welche Szenen in welcher Reihenfolge zu sehen sind, welcher Text gesprochen oder eingeblendet wird und wie Übergänge gestaltet werden.

Für Videoanzeigen empfiehlt es sich, mehrere Versionen zu planen:

  • Sehr kurze Varianten für hohe Reichweite, etwa 6 bis 10 Sekunden.
  • Mittellange Varianten mit etwas mehr Inhalt, etwa 15 Sekunden.
  • Etwas längere Varianten mit mehr Erkläranteil, etwa 20 bis 30 Sekunden.

So entsteht aus einem Konzept ein kleines Set an Videoanzeigen, das flexibel in verschiedenen Kampagnen eingesetzt und getestet werden kann.

Produktion und Postproduktion

In der eigentlichen Produktion werden die geplanten Szenen gefilmt oder animiert. In der Postproduktion folgen Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Musik und die Integration von Texten und Grafiken.

Wesentliche Punkte sind:

  • Die ersten Sekunden müssen besonders sorgfältig gestaltet werden.
  • Texteinblendungen sollten klar strukturiert und gut lesbar sein.
  • Die Markenidentität muss erkennbar, aber nicht aufdringlich inszeniert sein.

Am Ende der Postproduktion entstehen oft mehrere Exportvarianten einer Videoanzeige, die sich in Länge, Format oder Sprache unterscheiden. So kann die Kampagne in verschiedenen Märkten und Kanälen parallel laufen.

Messung und Optimierung

Ein Vorteil digitaler Videoanzeigen ist die Möglichkeit, ihren Erfolg zu messen und kontinuierlich zu verbessern. Marketingverantwortliche sollten von Beginn an definieren, welche Kennzahlen relevant sind.

Typische Kennzahlen

  • View Rate: Anteil der Nutzer, die die Videoanzeige ganz oder bis zu einem bestimmten Punkt ansehen.
  • Click Through Rate: Anteil der Nutzer, die nach dem Ansehen auf die Anzeige klicken.
  • Conversion Rate: Anteil der Nutzer, die nach dem Klick die gewünschte Aktion ausführen, etwa eine Anmeldung oder einen Kauf.
  • View Through Conversions: Handlungen, die nach dem Ansehen der Videoanzeige stattfinden, auch wenn nicht direkt geklickt wurde.

Diese Kennzahlen helfen, die Wirksamkeit der Inhalte einzuschätzen und gezielt zu verbessern.

A/B Tests und Varianten

Durch A/B Tests können unterschiedliche Versionen einer Videoanzeige gegeneinander getestet werden. Dabei werden zwei oder mehr Varianten mit kleinen Unterschieden parallel ausgespielt, zum Beispiel mit unterschiedlicher Einstiegsszene, anderer Formulierung der Handlungsaufforderung oder variierender Farbakzentuierung.

Aus den Ergebnissen lassen sich konkrete Optimierungen ableiten:

  • Wenn viele Zuschauer früh abbrechen, sollte der Einstieg überarbeitet werden.
  • Wenn die Klickrate niedrig ist, kann eine klarere oder attraktivere Handlungsaufforderung helfen.
  • Wenn die Conversion Rate schwach ist, lohnt ein Blick auf die Zielseite, zu der die Videoanzeige führt.

So wird aus einer einmal produzierten Videoanzeige ein lernendes Format, das sich im Lauf der Zeit immer besser an Zielgruppe und Plattform anpasst.

Praxisbezug aus dem Marketing Alltag

Im Alltag von Marketingverantwortlichen spielt Zeit eine große Rolle. Oft müssen Kampagnen schnell umgesetzt werden, während Budgets begrenzt sind. Hier zahlt sich eine durchdachte Kombination aus Erklärvideo und Videoanzeige aus.

Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

  • Es wird ein ausführliches Erklärvideo produziert, das Produkt, Service oder Prozess verständlich erklärt.
  • Aus diesem Video werden mehrere kurze Videoanzeigen geschnitten, die jeweils einen Aspekt besonders betonen, zum Beispiel die Kostenersparnis, die Zeitersparnis oder die einfache Bedienung.
  • Diese Anzeigen werden auf verschiedenen Plattformen ausgespielt und führen jeweils auf eine Landingpage, auf der das Erklärvideo eingebettet ist.
  • Auf Basis der Ergebnisse werden die erfolgreichsten Varianten weiter ausgebaut und neue Videoanzeigen mit ähnlicher Struktur erstellt.

So entsteht ein Kreislauf aus Produktion, Ausspielung, Messung und Optimierung, der mit jedem Durchlauf effizienter wird. Die Investition in ein hochwertiges Erklärvideo zahlt sich mehrfach aus, da es als Rohmaterial für zahlreiche Videoanzeigen dient.

Zusammenfassung und Einordnung

Eine Videoanzeige ist ein zentrales Werkzeug im modernen digitalen Marketing. Sie verbindet die Stärken von Bewegtbild mit den Möglichkeiten der gezielten Aussteuerung und Messbarkeit. Im Zusammenspiel mit Erklärvideos, Animationen und Illustrationen kann sie komplexe Inhalte in kurzer Form vermitteln und gleichzeitig konkrete Marketingziele unterstützen.

Für Marketingverantwortliche bedeutet dies, dass Videoanzeigen nicht nur als Pflichtbestandteil einer Kampagne betrachtet werden sollten, sondern als strategisches Instrument. Von der Konzeption über die Produktion bis zur Auswertung lohnt sich eine enge Abstimmung mit Videoproduktion und Kreation. Klar definierte Ziele, ein präzises Briefing, plattformgerechte Gestaltung und konsequente Optimierung machen aus einer Videoanzeige mehr als nur einen kurzen Clip. Sie wird zu einem vielseitigen Baustein, der Reichweite, Aufmerksamkeit und Verständnis miteinander verbindet und so einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg von Marketingaktivitäten leistet.

Häufige Fragen zu „Videoanzeige"

Eine Videoanzeige ist eine Werbeanzeige, die in Form eines Videos ausgespielt wird, zum Beispiel auf Social Media, YouTube oder Websites. Sie kombiniert Bild, Ton und Text, um eine Botschaft besonders aufmerksamkeitsstark zu vermitteln und gewünschte Handlungen wie Klicks oder Käufe auszulösen.

Videoanzeigen können auf vielen Plattformen laufen, etwa auf YouTube, Instagram, Facebook, LinkedIn oder in Online Magazinen. Je nach Zielgruppe und Marketingziel wählen Sie die Kanäle, auf denen Ihre potenziellen Kundinnen und Kunden am häufigsten unterwegs sind.

Videoanzeigen fallen durch Bewegung und Ton stärker auf als statische Bilder und bleiben häufig besser im Gedächtnis. Sie eignen sich besonders gut, um komplexe Inhalte einfach zu erklären, Emotionen zu wecken und die Markenbekanntheit oder Verkaufszahlen messbar zu steigern.

Ein Erklärvideo dient vor allem dazu, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Thema verständlich zu machen. Eine Videoanzeige nutzt ein solches Video oder ein kürzeres Werbevideo gezielt als Anzeige, um Reichweite zu erzeugen, Klicks zu gewinnen oder konkrete Marketingziele zu erreichen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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