Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
VideoObject-Markup einfach erklärt
VideoObject-Markup hilft Ihnen, Erklärvideos für Suchmaschinen optimal zu kennzeichnen und besser gefunden zu werden.
Inhalt
- Grundidee und Definition
- Warum VideoObject-Markup für Marketing relevant ist
- Wie VideoObject-Markup funktioniert
- Einsatzgebiete im Umfeld von Erklärvideos und Animation
- Umsetzung im Marketing Team
- Best Practices für Marketing Verantwortliche
- Typische Fragen aus der Praxis
- Rolle in der langfristigen Video Strategie
Unternehmen investieren viel Zeit und Budget in Erklärvideos, Produktfilme und animierte Inhalte, doch oft werden diese Videos in Suchmaschinen und auf Social Media nicht optimal gefunden. Ein technischer Baustein, der hier eine wichtige Rolle spielt, ist das VideoObject-Markup. Es handelt sich um eine standardisierte Art, Suchmaschinen und Plattformen mitzuteilen, worum es in einem Video geht, wo es eingebettet ist und welche Informationen für Nutzer besonders relevant sind. Für Marketing-Verantwortliche ist VideoObject-Markup deshalb ein strategisches Werkzeug, um mehr Sichtbarkeit, mehr Klicks und letztlich mehr Conversions aus bestehenden Videoinhalten herauszuholen.
Grundidee und Definition
VideoObject-Markup gehört zur Familie der strukturierten Daten, die Websites im Code hinterlegen, damit Suchmaschinen Inhalte besser verstehen. Die Grundlage bildet das Vokabular von schema.org, das von großen Suchmaschinenanbietern gemeinsam entwickelt wurde. Wenn eine Seite ein Video enthält, kann das VideoObject-Markup im Hintergrund zusätzliche Informationen über dieses Video bereitstellen, zum Beispiel Titel, Beschreibung, Vorschaubild, Dauer, Veröffentlichungsdatum oder die Zielseite, auf der das Video abgespielt wird.
Technisch gesehen ist VideoObject-Markup eine Sammlung von Attributen in Form von JSON LD oder Microdata, die im HTML Code einer Seite ergänzt werden. Für Marketing Verantwortliche ist wichtiger, was es bewirkt: Suchmaschinen können Videoinhalte gezielt als Videoergebnisse anzeigen, mit Vorschaubild, Laufzeit und weiteren Details. Das erhöht die Chance, dass ein Erklärvideo zur passenden Suchanfrage sichtbar wird und sich deutlich von reinen Texttreffern abhebt.
Warum VideoObject-Markup für Marketing relevant ist
Videoproduktion, Animation und Illustration sind in vielen Marketingstrategien zentrale Bausteine. Gleichzeitig sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer und die Konkurrenz um Sichtbarkeit nimmt zu. VideoObject-Markup adressiert genau dieses Problem, indem es die Auffindbarkeit und Darstellung von Videos verbessert. Aus Marketingsicht ergeben sich mehrere Vorteile.
Vorteile für Sichtbarkeit und Klickrate
- Verbesserte Video Darstellung in Suchergebnissen: Mit VideoObject-Markup können Suchmaschinen ein Vorschaubild, die Videodauer und gegebenenfalls weitere Infos wie Veröffentlichungsdatum anzeigen. Das Ergebnis wirkt auffälliger und relevanter als ein reiner Textlink.
- Höhere Klickrate: Ein Suchergebnis mit ansprechendem Thumbnail und klarer Videobeschreibung spricht Nutzer direkter an. In der Praxis führt das häufig zu einer höheren Klickwahrscheinlichkeit, insbesondere bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen.
- Bessere Zuordnung von Suchanfragen: Durch die strukturierten Angaben im VideoObject-Markup können Suchmaschinen genauer verstehen, für welche Themen und Fragen ein Video relevant ist. Das erhöht die Chance, für passende Keywords ausgespielt zu werden.
- Synergie mit Content Strategien: Marketing Teams, die bereits Blogartikel, Landingpages und Social Posts produzieren, können Videoinhalte gezielt mit diesen Maßnahmen verknüpfen. Das Markup sorgt dafür, dass die Videos im Gesamtbild der Suchergebnisse sichtbar werden.
Nutzen im Alltag von Marketing und Videoproduktion
Für eine Marketingabteilung, die regelmäßig Erklärvideos zu neuen Produkten erstellt, ist VideoObject-Markup ein Hebel, um die Reichweite dieser Inhalte zu vergrößern, ohne das Media Budget zu erhöhen. Ein Produktvideo, das nur auf einer Landingpage eingebettet ist, bleibt ohne strukturiertes Markup oft im Schatten. Mit VideoObject-Markup kann dasselbe Video in den Suchergebnissen prominent erscheinen und neue Besucher auf die Seite führen, auch wenn das Video selbst nicht auf großen Plattformen wie YouTube gehostet wird.
In Agenturen für Erklärvideo Produktion kann VideoObject-Markup als zusätzlicher Service angeboten werden. Kunden erhalten nicht nur das fertige Video, sondern auch eine Empfehlung oder direkt den Code, um das Video auf ihrer Website optimal auszuzeichnen. So wird aus einem einzelnen Erklärvideo ein nachhaltiger Traffic Treiber.
Wie VideoObject-Markup funktioniert
Um den Begriff greifbar zu machen, hilft ein Blick auf die wichtigsten Informationen, die im VideoObject-Markup hinterlegt werden können. Diese Angaben orientieren sich an realen Marketing und Produktionsprozessen.
Zentrale Bestandteile im Markup
- Name: Der Titel des Videos, zum Beispiel Erklärvideo zur neuen Produktlinie für nachhaltige Verpackungen.
- Description: Eine kurze, klare Beschreibung des Inhalts, die sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen anspricht.
- Thumbnail URL: Der Link zum Vorschaubild. Dieses Bild repräsentiert das Video in den Suchergebnissen und sollte professionell gestaltet sein.
- Upload Date: Das Veröffentlichungsdatum, wichtig für Aktualitätssignale.
- Duration: Die Länge des Videos, etwa 2 Minuten, 30 Sekunden.
- Content URL: Die direkte Datei oder Streaming URL des Videos, zum Beispiel auf dem eigenen Server oder einem CDN.
- Embed URL: Die URL, unter der das Video eingebettet und abgespielt wird, meist eine Landingpage oder ein Blogartikel.
- Publisher: Das veröffentlichende Unternehmen, etwa die Marke hinter dem Produkt.
All diese Angaben werden im Code der Seite hinterlegt, nicht sichtbar für normale Besucher, aber auslesbar für Suchmaschinen. Marketing Verantwortliche müssen die technische Implementierung nicht selbst programmieren, sollten jedoch verstehen, welche Informationen im VideoObject-Markup enthalten sein sollten, um die richtigen Briefings an Webentwickler oder Agenturen zu geben.
Beispiel aus der Praxis
Stellen Sie sich vor, ein Softwareunternehmen veröffentlicht ein animiertes Erklärvideo, das die Funktionen eines neuen Tools in zwei Minuten erklärt. Das Video wird auf einer Landingpage eingebettet, die über Anzeigen und Newsletter beworben wird. Ohne VideoObject-Markup erscheint diese Seite in Suchmaschinen in der Regel nur als normaler Texttreffer. Mit sauberem Markup kann dasselbe Video als spezielles Videoergebnis mit Thumbnail und Dauer erscheinen, sobald jemand nach Kurzes Erklärvideo Projektmanagement Tool sucht. Das Unternehmen erreicht auf diese Weise zusätzliche Interessenten, die nicht über Anzeigen, sondern über die organische Suche kommen.
Einsatzgebiete im Umfeld von Erklärvideos und Animation
VideoObject-Markup ist besonders relevant in Bereichen, in denen komplexe Inhalte visuell erklärt werden. Dazu zählen Erklärvideos, animierte Produktdemos, Schulungsvideos oder Illustrationsbasierte Kampagnenfilme.
Erklärvideos für Produkte und Services
Viele Unternehmen setzen Erklärvideos ein, um neue Funktionen, Tarife oder Dienstleistungen zu erläutern. Diese Videos sind häufig auf Produktseiten eingebettet. Mit VideoObject-Markup können diese Videos als eigenständige Informationsquellen sichtbar werden. Nutzer, die nach einer Lösung oder einem Problem suchen, finden nicht nur die Produktseite, sondern direkt das dazugehörige Video in den Suchergebnissen.
Ein Beispiel: Ein Energieversorger veröffentlicht ein Erklärvideo, das den Wechsel zu einem klimafreundlichen Tarif erklärt. Durch VideoObject-Markup wird dieses Video für Suchanfragen rund um Tarif wechseln oder Ökostrom verstehen relevanter. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass potenzielle Kunden das Video sehen, bevor sie überhaupt die Tarifdetails lesen.
Animierte Tutorials und Onboarding Videos
Auch im Bereich Onboarding und Schulung kommen animierte Videos und Screen Recordings zum Einsatz. Unternehmen stellen diese Inhalte oft im Hilfebereich oder im Kundenportal bereit. Mit VideoObject-Markup können solche Tutorials auch über Suchmaschinen gefunden werden, was die Supportlast reduziert und Kunden schneller zu Antworten führt.
Wenn ein Nutzer zum Beispiel sucht, wie er eine bestimmte Funktion in einer App freischaltet, kann ein klar bezeichnetes Tutorial Video mit VideoObject-Markup direkt erscheinen. Das stärkt die Kundenzufriedenheit und entlastet Support Teams.
Umsetzung im Marketing Team
Viele Marketing Verantwortliche fragen sich, wie sie VideoObject-Markup in bestehende Abläufe integrieren können, ohne den gesamten Webauftritt technisch zu überarbeiten. In der Praxis ist es sinnvoll, schrittweise vorzugehen und zunächst die wichtigsten Videoinhalte zu priorisieren.
Schrittweise Einführung
- Relevante Videos identifizieren: Beginnen Sie mit zentralen Erklärvideos, Produktfilmen und Kampagnenvideos, die langfristig wichtig sind und auf strategischen Seiten eingebettet sind.
- Inhalte strukturieren: Stellen Sie sicher, dass Titel, Beschreibungen und Vorschaubilder der ausgewählten Videos klar und aussagekräftig sind. Diese Inhalte fließen in das VideoObject-Markup ein.
- Technische Umsetzung planen: Klären Sie mit internen Entwicklern oder der betreuenden Agentur, in welcher Form das Markup eingebunden wird, meist als JSON LD im Kopfbereich der Seite.
- Qualitätssicherung: Nach der Implementierung sollten Sie mit Testwerkzeugen prüfen lassen, ob das VideoObject-Markup korrekt erkannt wird und alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.
Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern
Viele Unternehmen arbeiten mit spezialisierten Agenturen für Videoproduktion, Animation oder Illustration zusammen. Diese Partner können bereits bei der Konzeption und Produktion Hinweise geben, welche Informationen später im VideoObject-Markup genutzt werden sollten. Dazu gehören ein prägnanter Titel, eine klare Beschreibung und ein professionelles Thumbnail.
Im Idealfall wird VideoObject-Markup bereits in der Briefingphase mitgedacht, sodass alle notwendigen Informationen im Produktionsprozess entstehen und später ohne Mehraufwand im Code hinterlegt werden können.
Auch SEO Agenturen oder technische Dienstleister können unterstützen, indem sie Vorlagen und wiederverwendbare Code Snippets bereitstellen. So lässt sich das Markup für neue Videos schnell ergänzen, ohne jedes Mal bei null zu beginnen.
Best Practices für Marketing Verantwortliche
Damit VideoObject-Markup sein Potenzial im Marketing voll entfaltet, sollten einige bewährte Vorgehensweisen berücksichtigt werden. Diese betreffen sowohl die inhaltliche Gestaltung als auch die technische Pflege.
Inhaltliche Empfehlungen
- Klarer, nutzenorientierter Titel: Vermeiden Sie interne Bezeichnungen wie Imagefilm Version 3. Nutzen Sie Titel, die den Mehrwert für den Zuschauer beschreiben, zum Beispiel Wie Sie mit unserer Software in 5 Minuten ein Projekt starten.
- Prägnante Beschreibung: Die Beschreibung im VideoObject-Markup sollte das Problem und die Lösung kurz umreißen. Sie dient als Orientierung für Suchmaschinen und potenzielle Zuschauer.
- Aussagekräftiges Thumbnail: Das Vorschaubild ist oft der erste Eindruck. Achten Sie auf klare Bildsprache, gut lesbare Textelemente und Wiedererkennungswert Ihrer Marke.
- Konsistenz mit der Landingpage: Titel und Beschreibung im Markup sollten zur Überschrift und zum Text der Seite passen, auf der das Video eingebettet ist. Das wirkt vertrauenswürdig und erleichtert Suchmaschinen die Einordnung.
Technische und organisatorische Hinweise
- Standardprozesse etablieren: Legen Sie intern fest, dass jedes neue Erklärvideo, jeder Produktfilm und jedes wichtige Tutorial ein eigenes VideoObject-Markup erhält. So wird die Auszeichnung zum Routinebestandteil der Veröffentlichung.
- Regelmäßige Überprüfung: Überprüfen Sie in festen Abständen, ob alle wichtigen Videos korrekt ausgezeichnet sind und ob neue Inhalte hinzugekommen sind, die ebenfalls Markup benötigen.
- Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen: Kombinieren Sie VideoObject-Markup mit weiteren SEO und Content Maßnahmen, etwa optimierten Landingpages, internen Verlinkungen und Social Media Kampagnen.
Typische Fragen aus der Praxis
Ist VideoObject-Markup nur für große Unternehmen sinnvoll
VideoObject-Markup lohnt sich für jede Organisation, die eigene Videos auf der Website einsetzt, unabhängig von der Unternehmensgröße. Gerade kleinere Unternehmen mit begrenztem Werbebudget können so mehr aus ihren bestehenden Videoinhalten herausholen. Ein lokal tätiger Dienstleister, der ein Erklärvideo zu seinem Angebot veröffentlicht, kann durch strukturiertes Markup in der regionalen Suche besser wahrgenommen werden.
Reicht es nicht, Videos einfach auf YouTube zu laden
Plattformen wie YouTube oder Vimeo bieten eigene Mechanismen, um Videos auffindbar zu machen. Wenn Videos jedoch zusätzlich auf der eigenen Website eingebettet sind, hilft VideoObject-Markup dabei, diese Seiten selbst in den Suchergebnissen zu stärken. So steuern Sie den Traffic gezielt auf Ihre eigene Domain, wo Sie Conversion Elemente wie Kontaktformulare, Angebotsanfragen oder Shop Funktionen besser platzieren können.
Wie aufwendig ist die Einführung
Der initiale Aufwand hängt vom bestehenden Setup ab. In vielen Content Management Systemen können Erweiterungen oder Plugins genutzt werden, um VideoObject-Markup zu integrieren. Nach der ersten Einrichtung reduziert sich der Aufwand auf das Ergänzen der relevanten Informationen pro Video, was sich gut in bestehende Veröffentlichungsprozesse einbinden lässt. Für Marketing Verantwortliche ist vor allem wichtig, die Notwendigkeit klar zu kommunizieren und sicherzustellen, dass das Thema in Projekten mit Webentwicklung oder Relaunches berücksichtigt wird.
Rolle in der langfristigen Video Strategie
Videoinhalte sind oft das Ergebnis umfangreicher Planungs, Kreativ und Produktionsprozesse. Sie werden in Kampagnen, auf Messen, in Präsentationen und im Social Media Umfeld eingesetzt. Das Potenzial, über Suchmaschinen dauerhaft neue Zuschauer zu gewinnen, wird jedoch häufig unterschätzt. VideoObject-Markup schließt diese Lücke, indem es Videos in den organischen Suchergebnissen sichtbar macht und so die Lebensdauer und Wirkung einer Videoproduktion verlängert.
Für eine langfristige Videosstrategie bedeutet das: Jedes wichtige Video sollte nicht nur inhaltlich und gestalterisch überzeugen, sondern auch technisch so vorbereitet werden, dass es leicht gefunden und verstanden wird. VideoObject-Markup ist dabei ein zentraler Baustein, der Erklärvideos, animierte Produktfilme und andere Bewegtbildformate mit der Welt der Suchmaschinen und Algorithmen verbindet. Wer diese Verbindung bewusst nutzt, verschafft seinen Videoinhalten einen deutlichen Vorsprung im Wettbewerb um Aufmerksamkeit.
Zusammengefasst ist VideoObject-Markup ein strukturiertes Datenformat, das Videoinhalte für Suchmaschinen lesbar und interpretierbar macht. Im Umfeld von Erklärvideo, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing hilft es, die Sichtbarkeit und Attraktivität von Videos zu steigern, indem es zusätzliche Informationen wie Titel, Beschreibung, Vorschaubild und Dauer bereitstellt. Marketing Verantwortliche, die VideoObject-Markup in ihre Prozesse integrieren, verwandeln ihre Videoproduktionen in nachhaltige Traffic und Conversion Quellen und stellen sicher, dass aufwendig produzierte Inhalte nicht im Verborgenen bleiben, sondern genau dort gefunden werden, wo potenzielle Kunden nach Lösungen und Erklärungen suchen.
Häufige Fragen zu „VideoObject-Markup"
VideoObject-Markup ist ein spezieller Code, den Sie auf Ihrer Webseite einbauen, um Suchmaschinen wie Google Informationen zu Ihrem Video zu geben. Dazu gehören zum Beispiel Titel, Beschreibung, Vorschaubild, Dauer und Veröffentlichungsdatum. So verstehen Suchmaschinen besser, worum es in Ihrem Erklärvideo geht.
Mit VideoObject-Markup erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Erklärvideo in der Google Suche mit Vorschaubild und zusätzlichen Infos erscheint. Das kann zu mehr Klicks, mehr Sichtbarkeit und einer höheren Verweildauer auf Ihrer Seite führen. Gerade im Marketing hilft das, Kampagnen effizienter zu machen und Leads zu steigern.
Grundkenntnisse in HTML sind hilfreich, aber nicht zwingend nötig. Viele Content Management Systeme und Plugins bieten einfache Eingabemasken für die wichtigsten Videodaten an. Eine Agentur oder Ihr Webentwickler kann das Markup auch einmalig einrichten, sodass Sie später nur noch Felder ausfüllen müssen.
Wichtig sind vor allem Titel, Beschreibung, URL des Videos, Vorschaubild, Dauer und Veröffentlichungsdatum. Wenn möglich sollten Sie auch Angaben zur Zielseite, zur Einbettung und zur Zugänglichkeit des Videos ergänzen. Je vollständiger die Angaben sind, desto besser können Suchmaschinen Ihr Erklärvideo einordnen und darstellen.
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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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