Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Wettbewerbsanalyse einfach erklärt

Wettbewerbsanalyse zeigt Ihnen, wie Sie aus den Strategien Ihrer Mitbewerber bei Erklärvideos und Marketingkampagnen konkrete Vorteile für Ihr eigenes Marketing gewinnen.

Im Marketing und in der Kommunikation gehört es zum Alltag, Angebote, Botschaften und Inhalte so zu planen, dass sie sich im Markt behaupten. Wer Erklärvideos, Animationsfilme oder Social Media Clips produziert, steht in direktem Vergleich mit anderen Anbietern und deren Inhalten. Genau hier setzt die Wettbewerbsanalyse an. Sie hilft dabei, den eigenen Markt besser zu verstehen, Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu erkennen und daraus konkrete Maßnahmen für die eigene Videostrategie abzuleiten.

Begriff und Zielsetzung

Unter Wettbewerbsanalyse versteht man die systematische Untersuchung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen, die um dieselbe Zielgruppe und ähnliche Aufträge konkurrieren. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration bedeutet das: Sie beobachten andere Agenturen, Studios, Freelancer oder Inhouse Teams, die vergleichbare Leistungen anbieten, und vergleichen deren Auftritt, Inhalte und Marketingaktivitäten mit den eigenen.

Das Ziel einer Wettbewerbsanalyse ist nicht, andere einfach zu kopieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sie sich im Markt sinnvoll positionieren, wie Sie Ihre Angebote klarer profilieren und wie Sie Kommunikationsmaßnahmen gezielt verbessern können. Es geht darum, fundierte Entscheidungen zu treffen statt aus dem Bauch heraus zu agieren.

Zentrale Fragen der Wettbewerbsanalyse

  • Wer sind meine wichtigsten Wettbewerber im Bereich Erklärvideo, Videoproduktion, Animation oder Marketingberatung
  • Wie treten diese Wettbewerber nach außen auf und welche Botschaften senden sie
  • Welche Zielgruppen sprechen sie an und über welche Kanäle
  • Welche Formate und Stile setzen sie ein, etwa 2D Animation, 3D, Realfilm, Screencast oder Mixed Media
  • Wie strukturieren sie ihre Preise, Pakete und Zusatzleistungen
  • Wo liegen Stärken der Wettbewerber und wo erkenne ich Schwächen oder Lücken im Markt

Die Antworten auf diese Fragen sind die Grundlage, um die eigene Marketingstrategie zu schärfen, Inhalte gezielter zu planen und Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Arten von Wettbewerbern im Video und Marketingumfeld

Für eine sinnvolle Wettbewerbsanalyse ist es hilfreich, Wettbewerber zu unterscheiden. Nicht jeder Anbieter ist automatisch ein direkter Konkurrent, dennoch kann er wertvolle Hinweise auf Trends und Erwartungen der Zielgruppe liefern.

Direkte Wettbewerber

Direkte Wettbewerber bieten ähnliche Leistungen für dieselbe Zielgruppe an. Ein Beispiel ist eine Agentur, die animierte Erklärvideos für B2B Softwareunternehmen produziert und mit anderen Agenturen um genau diese Kunden konkurriert. Hier ist der Vergleich besonders relevant, weil sich Angebote, Budgets und Projektarten stark überschneiden.

Indirekte Wettbewerber

Indirekte Wettbewerber lösen zwar dieselbe Kommunikationsaufgabe, tun dies aber mit anderen Mitteln. Wenn ein Unternehmen statt eines animierten Erklärvideos ein interaktives Web Special, eine Infografik Serie oder ein Webinar bucht, konkurrieren diese Formate indirekt miteinander. Für die Wettbewerbsanalyse ist es deshalb sinnvoll, auch solche Anbieter im Blick zu behalten, die alternative Lösungen für dieselben Marketingziele anbieten.

Substitutionsangebote

Substitutionsangebote sind Leistungen, die dieselbe Funktion teilweise ersetzen können. Ein ausführlicher Blogartikel mit eingebetteten Produktbildern kann beispielsweise ein kurzes Erklärvideo ersetzen, wenn das Budget begrenzt ist. In der Praxis heißt das, dass Sie in Ihrer Wettbewerbsanalyse auch Content Strategien und Kommunikationsformen betrachten sollten, die auf den ersten Blick nichts mit Video zu tun haben, aber ähnliche Informationsbedürfnisse abdecken.

Typische Schritte einer Wettbewerbsanalyse

Für Marketing Verantwortliche ohne Vorwissen wirkt die Wettbewerbsanalyse zunächst komplex. In der Praxis lässt sie sich jedoch in klare Schritte gliedern, die sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

1. Ziele definieren

Am Anfang steht die Frage, was Sie mit der Wettbewerbsanalyse konkret erreichen möchten. Mögliche Ziele sind:

  • Positionierung der eigenen Videoagentur im Vergleich zu ähnlichen Anbietern schärfen
  • Ideen für neue Videoformate im Social Media Marketing sammeln
  • Preis und Leistungspakete besser am Markt ausrichten
  • Stärken und Schwächen des eigenen Markenauftritts erkennen
  • Argumente für Vertriebsgespräche mit potenziellen Kunden vorbereiten

Je klarer das Ziel, desto gezielter können Sie Informationen sammeln und auswerten.

2. Wettbewerber auswählen

Im nächsten Schritt legen Sie fest, welche Wettbewerber Sie genauer betrachten. Hier helfen Suchmaschinen, Branchenverzeichnisse, Social Media Plattformen und Empfehlungen aus dem Netzwerk. Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Ähnliche Zielgruppen, zum Beispiel mittelständische Unternehmen oder Konzerne
  • Vergleichbare Leistungen, etwa Erklärvideos, Produktvideos, Imagefilme oder Animationsserien
  • Ähnliche Preissegmente, also Budgetspannen, in denen Sie sich ebenfalls bewegen
  • Regionale Nähe, wenn lokale Präsenz für Ihre Kunden wichtig ist

Für eine erste Wettbewerbsanalyse genügt es meist, drei bis sieben zentrale Wettbewerber zu betrachten. So bleibt der Aufwand überschaubar und die Ergebnisse sind dennoch aussagekräftig.

3. Informationsquellen nutzen

Die meisten Informationen lassen sich öffentlich einsehen. Typische Quellen sind:

  • Webseiten der Wettbewerber mit Portfolio, Leistungsbeschreibungen und Referenzen
  • Video Plattformen wie YouTube oder Vimeo mit veröffentlichten Projekten
  • Social Media Profile auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder Facebook
  • Online Anzeigen, etwa Video Ads oder Display Kampagnen
  • Blogbeiträge, Whitepaper oder Ratgeberinhalte der Wettbewerber
  • Bewertungen auf Plattformen für Agenturen oder Freelancer

Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, sich bei der Wettbewerbsanalyse eine einfache Struktur zu geben, etwa eine Tabelle mit Spalten für Auftritt, Angebot, Preise, Inhalte und Besonderheiten. So lassen sich Beobachtungen später leichter vergleichen und auswerten.

4. Auftritt und Markenbild bewerten

Ein zentraler Teil der Wettbewerbsanalyse ist der Blick auf das Markenbild der Konkurrenz. Hier spielen folgende Fragen eine Rolle:

  • Wie wirkt der erste Eindruck der Webseite und der Social Media Profile
  • Welche Bildsprache und welches Design werden verwendet
  • Wie werden Leistungen beschrieben, eher technisch oder emotional
  • Gibt es klar formulierte Kundenvorteile, etwa Zeitersparnis, höhere Conversion oder bessere Verständlichkeit
  • Wie professionell wirken die veröffentlichten Videos und Animationen

Ein Beispiel aus der Videoproduktion: Ein Wettbewerber positioniert sich sehr klar als Spezialist für animierte Erklärvideos im Tech Bereich. Die Webseite zeigt viele Beispiele mit Softwareoberflächen, klare Infografiken und kurze, prägnante Texte. Ein anderer Wettbewerber präsentiert sich breiter, mit Imagefilmen, Eventvideos und Social Clips, aber ohne klare Spezialisierung. Diese Beobachtungen helfen, die eigene Positionierung zu schärfen, etwa indem Sie sich bewusst als Spezialist für erklärungsbedürftige Produkte oder für Employer Branding Videos definieren.

5. Angebot, Formate und Preise vergleichen

Im nächsten Schritt geht es um das konkrete Leistungsangebot. Wichtige Fragen sind:

  • Welche Videoarten bieten die Wettbewerber an, zum Beispiel Erklärvideos, Produktdemos, Tutorials, Recruitingfilme
  • Welche Animationsstile kommen zum Einsatz, etwa Flat Design, Isometrie, 3D oder Handzeichnung
  • Wie werden Leistungen gebündelt, zum Beispiel Pakete mit Konzept, Storyboard, Produktion und Distribution
  • Gibt es zusätzliche Services wie Kanalbetreuung, Performance Auswertung oder Werbekampagnen
  • Wie transparent sind Preise und welche Preisspannen werden kommuniziert

Eine praxisnahe Wettbewerbsanalyse betrachtet nicht nur, was Wettbewerber anbieten, sondern auch, was sie nicht anbieten. Wenn kaum jemand kurze vertikale Erklärvideos für Social Ads im Hochformat produziert, kann das ein Ansatzpunkt für ein eigenes Spezialangebot sein.

6. Inhalte und Storytelling auswerten

Im Bereich Erklärvideo und Videomarketing spielt Storytelling eine zentrale Rolle. Eine gründliche Wettbewerbsanalyse betrachtet daher die Inhalte und Botschaften der Videos besonders genau.

  • Welche Geschichten erzählen die Wettbewerber über Produkte oder Marken
  • Wie werden komplexe Themen vereinfacht und visualisiert
  • Welchen Tonfall nutzen sie, eher sachlich, humorvoll oder emotional
  • Wie klar ist der Call to Action am Ende eines Videos
  • Wie gut sind Videos auf verschiedene Kanäle zugeschnitten, etwa Website, LinkedIn oder Instagram

Beispielsweise kann ein Wettbewerber sehr auf humorvolle Animationsfilme setzen, die im Social Media Umfeld stark auffallen, während ein anderer eher sachliche, nüchterne Erklärvideos produziert. Aus dieser Beobachtung lassen sich eigene Schwerpunkte ableiten, etwa ein Mix aus klarer Struktur und sympathischer Tonalität, der sich vom Wettbewerb abhebt.

7. Stärken, Schwächen und Chancen ableiten

Am Ende der Wettbewerbsanalyse steht die Zusammenführung aller Beobachtungen. Hier geht es darum, Muster zu erkennen und konkrete Schlüsse zu ziehen.

  • Stärken der Wettbewerber zum Beispiel starke Referenzen, bekannte Marken als Kunden, hohe gestalterische Qualität, klare Spezialisierung
  • Schwächen der Wettbewerber etwa unübersichtliche Webseiten, fehlende Preisangaben, wenige aktuelle Projekte, schwache Social Media Präsenz
  • Chancen für das eigene Unternehmen Lücken im Angebot, Zielgruppen, die noch wenig adressiert werden, Formate, die selten genutzt werden

Ein konkretes Beispiel: Wenn Sie feststellen, dass Wettbewerber zwar hochwertige Erklärvideos produzieren, aber kaum Unterstützung bei der Verbreitung anbieten, können Sie ein Paket entwickeln, das Produktion und Kampagnenplanung kombiniert. So nutzen Sie ein klares Ergebnis der Wettbewerbsanalyse für eine gezielte Differenzierung im Markt.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketingalltag

Um den Nutzen der Wettbewerbsanalyse greifbar zu machen, helfen einfache Beispiele aus dem Alltag von Marketing Verantwortlichen.

Beispiel 1: Erklärvideo Agentur im B2B Umfeld

Eine Agentur produziert seit einigen Jahren Erklärvideos für mittelständische Unternehmen. Die Auftragslage ist stabil, aber die Anfragen stagnieren. In einer strukturierten Wettbewerbsanalyse werden fünf andere Agenturen betrachtet, die ähnliche Leistungen anbieten.

Die Analyse zeigt:

  • Zwei Wettbewerber haben sich klar auf Software und IT Produkte spezialisiert und kommunizieren dies deutlich auf ihren Webseiten
  • Ein Wettbewerber bietet zusätzlich Workshops zur internen Wissensvermittlung mit Video an
  • Ein anderer hat sehr starke Social Media Kanäle mit kurzen Ausschnitten aus Erklärvideos und Making of Einblicken
  • Nur eine Agentur zeigt transparente Beispielpreise und Paketstrukturen

Aus diesen Beobachtungen leitet die Agentur ab, sich stärker auf erklärungsbedürftige Industrieprodukte zu konzentrieren, Beispielpakete mit klaren Preisrahmen zu entwickeln und Social Media Kurzformate als Ergänzung zu klassischen Erklärvideos anzubieten. Die Wettbewerbsanalyse führt so zu einer geschärften Positionierung und konkreten Maßnahmen im Marketing.

Beispiel 2: Marketingabteilung eines Unternehmens

Eine Inhouse Marketingabteilung plant eine Serie von Erklärvideos für ein neues digitales Produkt. Um Budget und Konzept vor der Geschäftsführung zu rechtfertigen, führt das Team eine einfache Wettbewerbsanalyse durch.

Untersucht werden die wichtigsten Mitbewerber im Markt:

  • Welche Videos setzen sie zur Produkteinführung ein
  • Wie lang sind die Videos und auf welchen Kanälen werden sie veröffentlicht
  • Welche Inhalte werden betont, etwa Funktionen, Nutzen, Kundenstimmen
  • Wie ist die gestalterische Qualität und wie wirkt der Stil

Die Auswertung zeigt, dass viele Wettbewerber sehr funktionsorientierte Videos einsetzen, die wenig auf konkrete Anwendungsfälle eingehen. Das Marketingteam entscheidet sich daher, in den eigenen Erklärvideos stärker auf typische Alltagssituationen zu setzen und klar zu zeigen, wie das Produkt konkrete Probleme löst. Die Wettbewerbsanalyse liefert damit Argumente, um ein nutzerorientiertes Storytelling gegenüber einer rein technischen Darstellung zu bevorzugen.

Nutzen und Grenzen der Wettbewerbsanalyse

Für Marketing Verantwortliche bietet eine konsequent durchgeführte Wettbewerbsanalyse mehrere Vorteile, sie hat aber auch natürliche Grenzen.

Zentrale Vorteile

  • Bessere Marktkenntnis Sie verstehen, wie sich der Markt für Erklärvideos, Animation und Videomarketing entwickelt und welche Erwartungen Zielgruppen haben
  • Schärfere Positionierung Sie erkennen, wie Sie sich sinnvoll von anderen abheben können, etwa durch Spezialisierung, besondere Services oder eine eigene Bildsprache
  • Gezieltere Angebotsentwicklung Sie sehen, welche Formate und Leistungen im Markt fehlen und können eigene Angebote entsprechend ausrichten
  • Konkrete Verbesserungen im Auftritt Sie entdecken Schwächen im eigenen Marketing, zum Beispiel unklare Botschaften oder fehlende Beispiele, und können diese gezielt beheben
  • Bessere Entscheidungsgrundlagen Sie treffen Budget und Kanalentscheidungen auf Basis von Beobachtungen statt reiner Vermutungen

Natürliche Grenzen

Eine Wettbewerbsanalyse liefert wertvolle Hinweise, ersetzt aber nicht die eigene Strategie und Kreativität. Einige Punkte bleiben begrenzt:

  • Sie sehen nur, was öffentlich sichtbar ist, interne Prozesse oder echte Kostenstrukturen bleiben verborgen
  • Sie erfahren nicht, wie erfolgreich einzelne Maßnahmen tatsächlich sind, etwa welche Videoanzeigen am meisten Leads generieren
  • Sie laufen Gefahr, zu stark auf die Konkurrenz zu schauen und eigene Ideen zu vernachlässigen

Es ist deshalb wichtig, die Ergebnisse der Wettbewerbsanalyse als Orientierung zu nutzen, nicht als starre Vorgabe. Die stärksten Marken im Video und Marketingumfeld sind oft diejenigen, die den Markt kennen, aber bewusst eigene Wege gehen.

Praktische Tipps für den Einstieg

Für Marketing Verantwortliche ohne Vorwissen ist es hilfreich, mit einfachen Schritten zu starten und die Wettbewerbsanalyse nach und nach zu vertiefen.

  • Klein anfangen Wählen Sie zunächst drei bis fünf relevante Wettbewerber und betrachten Sie nur wenige Aspekte, etwa Auftritt, Angebot und zwei Social Media Kanäle
  • Struktur schaffen Nutzen Sie eine einfache Tabelle oder ein gemeinsames Dokument, um Beobachtungen festzuhalten und zu vergleichen
  • Regelmäßigkeit einplanen Wiederholen Sie die Analyse in größeren Abständen, zum Beispiel einmal pro Jahr oder vor wichtigen strategischen Entscheidungen
  • Team einbeziehen Binden Sie Kolleginnen und Kollegen aus Vertrieb, Kreation und Projektmanagement ein, um unterschiedliche Blickwinkel zu berücksichtigen
  • Auf Umsetzung fokussieren Leiten Sie aus jeder Runde der Wettbewerbsanalyse konkrete Maßnahmen ab, etwa Anpassungen an der Webseite, neue Angebotsbausteine oder veränderte Social Media Formate

Kernaussage: Eine gut strukturierte Wettbewerbsanalyse ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um bessere Entscheidungen im Marketing und in der Videoproduktion zu treffen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wettbewerbsanalyse im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein zentrales Instrument ist, um den eigenen Markt zu verstehen und das eigene Angebot bewusst zu positionieren. Sie hilft Marketing Verantwortlichen, über den Tellerrand zu blicken, Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu erkennen und daraus konkrete Maßnahmen für Strategie, Inhalte und Auftritt abzuleiten. Wer regelmäßig und strukturiert beobachtet, wie andere Anbieter kommunizieren, welche Formate sie nutzen und welche Zielgruppen sie ansprechen, kann die eigene Kommunikation gezielt verbessern und sich klar von der Masse abheben. Die Wettbewerbsanalyse schafft damit die Grundlage für nachhaltigen Erfolg in einem Markt, in dem Aufmerksamkeit, Verständlichkeit und kreative Differenzierung über den Erfolg von Videoprojekten und Marketingkampagnen entscheiden.

Häufige Fragen zu „Wettbewerbsanalyse"

Eine Wettbewerbsanalyse untersucht systematisch die Erklärvideos, Imagefilme und Kampagnen Ihrer Mitbewerber. Sie zeigt, welche Themen, Stile und Kanäle andere nutzen und wie erfolgreich sie damit sind. So erkennen Sie Lücken im Markt und Chancen, sich mit eigenen Videos klar zu unterscheiden.

Ohne Wettbewerbsanalyse produzieren Sie Erklärvideos und Kampagnen im Blindflug und riskieren, an Ihrer Zielgruppe vorbeizukommunizieren. Die Analyse zeigt Ihnen, was bei Ihrer Zielgruppe bereits gut funktioniert und wo Ihre Mitbewerber Schwächen haben. Dadurch können Sie Inhalte, Tonalität und Design Ihrer Videos gezielt schärfen.

Zunächst werden relevante Mitbewerber und deren Videoauftritte auf Website, YouTube, Social Media und in Anzeigen gesammelt. Anschließend werden Inhalte, Storytelling, Animationstil, Qualität, Aufrufzahlen und Reaktionen ausgewertet. Aus diesen Daten entstehen Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre eigenen Erklärvideos klarer, ansprechender und wirkungsvoller gestalten.

Sie erhalten einen Überblick, wie Ihre Mitbewerber Erklärvideos, Animationen und Illustrationen einsetzen und welche Themen sie besetzen. Daraus ergeben sich konkrete Empfehlungen zu Positionierung, Botschaften, Formaten und Kanälen. So können Sie Ihre Videostrategie optimieren und Budgets gezielter einsetzen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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