Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im digitalen Marketing spielt die gezielte Ansprache von Zielgruppen eine zentrale Rolle. Eine Custom Audience ist ein Werkzeug, mit dem Marketing Verantwortliche sehr genau festlegen können, welche Personen eine bestimmte Werbebotschaft sehen sollen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration eröffnet diese Möglichkeit eine besonders effiziente Nutzung von Werbebudget, weil Inhalte genau den Menschen gezeigt werden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Interesse daran haben.

Grundprinzip und Definition

Unter einer Custom Audience versteht man eine individuell zusammengestellte Zielgruppe in einer Werbeplattform, die auf vorhandenen Daten aus Ihrem Unternehmen basiert. Diese Daten können zum Beispiel E Mail Adressen von Newsletter Abonnentinnen und Abonnenten, Kundendaten aus einem CRM System, Websitebesuche oder Interaktionen mit Ihren Social Media Profilen sein. Die Plattform gleicht diese Daten mit ihren eigenen Nutzerprofilen ab und erstellt daraus eine Gruppe von Personen, die Sie mit Anzeigen ansprechen können.

Eine Custom Audience unterscheidet sich von klassischen Zielgruppeneinstellungen wie Alter, Wohnort oder Interessen, weil sie auf konkreten Kontakten und Verhaltensdaten beruht. Statt nur zu sagen Sie möchten Menschen zwischen 25 und 45 Jahren mit Interesse an Marketing erreichen, sprechen Sie zum Beispiel gezielt alle Personen an, die Ihre Landingpage zu Erklärvideos in den letzten 30 Tagen besucht haben.

Typische Datenquellen für eine Custom Audience

Kundendaten und Newsletter Listen

Viele Unternehmen im Bereich Videoproduktion und Animation verfügen bereits über wertvolle Datenbestände, die sich für eine Custom Audience nutzen lassen. Typische Quellen sind:

  • E Mail Listen aus Newslettern, Whitepaper Downloads oder Webinar Anmeldungen zu Videothemen
  • Kundendatenbanken mit Kontakten, die bereits eine Videoproduktion, ein Erklärvideo oder Illustrationen beauftragt haben
  • Teilnehmerlisten von Messen, Konferenzen oder Online Events, bei denen sich Personen für Präsentationen rund um Video Marketing registriert haben

Diese Daten können in vielen Werbeplattformen hochgeladen werden, um eine Custom Audience zu erstellen. Die Plattform versucht, die E Mail Adressen oder Telefonnummern den eigenen Nutzerkonten zuzuordnen und bildet daraus eine erreichbare Zielgruppe.

Website Besucherinnen und Besucher

Eine weitere wichtige Quelle für eine Custom Audience sind Personen, die Ihre Website besucht haben. Mithilfe von Tracking Pixeln oder Tags können Sie erfassen, wer auf bestimmten Seiten war und wie sich die Person dort verhalten hat. Im Kontext von Videoproduktion und Marketing sind vor allem folgende Bereiche interessant:

  • Besuch der Seite für Erklärvideo Preise oder Videoproduktion Kosten
  • Aufruf von Portfolioseiten mit Beispielen für Animation, Illustration oder Imagevideos
  • Besuch einer Landingpage, auf der ein bestimmtes Video Produkt vorgestellt wird
  • Abgebrochene Angebotsanfragen oder nicht abgeschlossene Kontaktformulare

Aus diesen Daten lassen sich sehr spezifische Custom Audiences bilden. Sie können beispielsweise alle Personen ansprechen, die sich Ihr Erklärvideo Portfolio angesehen, aber kein Kontaktformular ausgefüllt haben. Diese Menschen haben bereits Interesse gezeigt und sind daher besonders spannend für eine erneute Ansprache.

Interaktionen mit Social Media Inhalten

Viele Plattformen ermöglichen es, eine Custom Audience aus Personen zu erstellen, die mit Ihren Inhalten interagiert haben. Dazu gehören unter anderem:

  • Menschen, die Ihre Videoanzeigen angesehen haben
  • Personen, die Ihre Beiträge geliked, kommentiert oder geteilt haben
  • Nutzerinnen und Nutzer, die Ihr Profil besucht oder gespeichert haben
  • Zuschauerinnen und Zuschauer, die ein bestimmtes Erklärvideo zu einem hohen Prozentsatz angesehen haben

Besonders im Umfeld von Video Marketing ist diese Form der Custom Audience wirkungsvoll. Wer sich ein Erklärvideo zu mehr als 50 Prozent anschaut, zeigt ein deutliches Interesse am Thema. Diese Gruppe können Sie später mit einer weiteren Anzeige ansprechen, zum Beispiel mit einem konkreten Angebot für eine Videoberatung oder einem kostenlosen Konzeptvorschlag.

Anwendungsbeispiele aus Videoproduktion und Marketing Alltag

Beispiel 1: Erklärvideo Kampagne mit mehreren Stufen

Angenommen ein Unternehmen möchte ein neues Softwareprodukt mit einer Serie von Erklärvideos bewerben. Der Ablauf könnte so aussehen:

  • In der ersten Phase läuft ein kurzes Animationsvideo als breite Reichweitenkampagne. Ziel ist, möglichst viele potenziell Interessierte zu erreichen.
  • Aus allen Personen, die das Video zu mindestens 50 Prozent angesehen haben, wird eine Custom Audience erstellt. Diese Gruppe hat gezeigt, dass sie sich für das Thema interessiert.
  • In der zweiten Phase bekommen nur Mitglieder dieser Custom Audience ein längeres Erklärvideo mit mehr Produktdetails angezeigt.
  • Aus allen, die auch dieses zweite Video weitgehend angesehen haben, entsteht eine weitere, noch präzisere Custom Audience. Diese Personen erhalten in der dritten Phase Anzeigen mit konkreten Handlungsaufforderungen, etwa einem Angebot für eine Live Demo oder einem persönlichen Beratungsgespräch.

Durch diesen Aufbau werden Werbebudgets sehr effizient eingesetzt, weil die intensiveren Botschaften nur den Menschen gezeigt werden, die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben.

Beispiel 2: Nachfassen bei Websitebesuchern

Ein Studio für Videoproduktion bietet auf seiner Website verschiedene Leistungen an, darunter Erklärvideos, Social Media Clips und animierte Produktvisualisierungen. Viele Besucherinnen und Besucher informieren sich, brechen aber vor der Kontaktanfrage ab. Hier kann eine Custom Audience helfen:

  • Alle Personen, die die Seite Erklärvideo anfragen besucht, das Formular aber nicht abgeschickt haben, werden in einer Custom Audience gesammelt.
  • Diese Zielgruppe erhält eine Anzeige mit einem kurzen Video, das erklärt, wie der Projektablauf funktioniert und welche Vorteile ein Erstgespräch bietet.
  • Zusätzlich kann ein Anreiz wie ein unverbindlicher Konzeptentwurf oder eine kostenlose Potenzialanalyse für Video Marketing kommuniziert werden.

Auf diese Weise werden Menschen, die kurz vor einer Kontaktaufnahme standen, an das Angebot erinnert und erhalten zusätzliche Argumente, um den Schritt doch noch zu gehen.

Beispiel 3: Bestehende Kundschaft gezielt ansprechen

Viele Agenturen und Studios möchten Bestandskundinnen und Bestandskunden für weitere Videoformate gewinnen, etwa für regelmäßige Social Media Clips oder ergänzende Animationen. Mit einer Custom Audience aus Kundendaten lässt sich das sehr gezielt umsetzen:

  • Es wird eine Liste mit allen Unternehmen erstellt, die in den letzten zwei Jahren ein Erklärvideo produzieren ließen.
  • Aus dieser Liste entsteht eine Custom Audience in der gewünschten Werbeplattform.
  • Nur diese Personen bekommen eine Kampagne zu sehen, die das Thema Content Recycling erklärt, also wie sich das vorhandene Erklärvideo in kurze Clips, Illustrationen oder Social Ads aufteilen lässt.

Die Botschaft ist so viel relevanter als eine allgemeine Anzeige, da sie direkt an eine bereits bestehende Erfahrung anknüpft.

Vorteile einer Custom Audience

Höhere Relevanz der Botschaften

Die wichtigste Stärke einer Custom Audience liegt in der Relevanz. Wer Ihre Website besucht, sich ein Video ansieht oder bereits mit Ihrem Unternehmen in Kontakt stand, ist deutlich näher an einer Entscheidung als eine zufällige Person. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Anzeigen wahrgenommen werden und zu einer Handlung führen. Im Umfeld von Videoproduktion bedeutet das zum Beispiel mehr qualifizierte Anfragen für Erklärvideos, statt vieler Klicks ohne echtes Interesse.

Bessere Nutzung des Werbebudgets

Da eine Custom Audience meist kleiner und klarer definiert ist als eine breit angelegte Zielgruppe, lassen sich Budgets gezielter einsetzen. Sie zahlen nicht dafür, dass Ihre Anzeige Menschen erreicht, die keinerlei Bezug zu Ihrem Angebot haben. Besonders bei aufwendig produzierten Videoanzeigen, die oft höhere Produktionskosten verursachen, ist es sinnvoll, diese nur den Personen zu zeigen, bei denen ein echtes Potenzial besteht.

Messbarkeit und Optimierung

Mit einer Custom Audience können Marketing Verantwortliche sehr gut testen, welche Botschaften bei welchen Teilgruppen am besten funktionieren. Sie könnten zum Beispiel zwei verschiedene Versionen eines Erklärvideos an dieselbe Custom Audience aus Websitebesuchern ausspielen und beobachten, welches Video mehr Anfragen auslöst. Auf dieser Basis lassen sich Inhalte laufend verbessern und Kampagnen schrittweise optimieren.

Unterschied zu Lookalike und allgemeinen Zielgruppen

In vielen Werbesystemen gibt es neben der Custom Audience auch sogenannte Lookalike oder ähnliche Zielgruppen. Der Unterschied besteht darin, dass eine Custom Audience immer auf Ihren eigenen Daten beruht, während Lookalike Zielgruppen Personen umfassen, die den Mitgliedern Ihrer Custom Audience statistisch ähneln, aber nicht zwingend mit Ihrem Unternehmen in Kontakt standen.

Allgemeine Zielgruppen wiederum werden nur über Merkmale wie Alter, Region, Branche oder Interessen definiert. Sie eignen sich gut für die erste Reichweitenphase einer Kampagne, während eine Custom Audience besonders stark in späteren Phasen wirkt, wenn es um Vertiefung, Vertrauen und konkrete Handlungsaufforderungen geht.

Datenschutz und Einwilligung

Beim Einsatz einer Custom Audience spielt der verantwortungsvolle Umgang mit Daten eine zentrale Rolle. Marketing Verantwortliche sollten darauf achten, dass die verwendeten Daten rechtmäßig erhoben wurden und eine passende Einwilligung vorliegt, insbesondere bei E Mail Listen und Kundendaten. Auch die Einbindung von Tracking Pixeln auf Websites muss transparent kommuniziert werden, etwa über Cookie Hinweise und Datenschutzerklärungen. Ziel ist, personalisierte Werbung zu ermöglichen und gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer zu respektieren.

Hinweis aus der Praxis: Prüfen Sie gemeinsam mit Fachleuten für Datenschutz, welche Datenquellen Sie für Ihre Custom Audiences nutzen dürfen und wie Sie Einwilligungen klar und verständlich gestalten können.

Konkrete Schritte zur Umsetzung

1. Ziele definieren

Bevor Sie eine Custom Audience anlegen, sollten Sie klären, welches konkrete Ziel Sie verfolgen. Mögliche Ziele im Umfeld von Videoproduktion und Marketing sind:

  • Mehr qualifizierte Anfragen für Erklärvideos
  • Verkauf eines Video Wartungspakets oder laufender Content Pakete
  • Verbreitung eines neuen Markenfilms oder Imagevideos
  • Einladungen zu einem Webinar über Video Marketing Strategien

Das Ziel bestimmt, welche Datenquellen und welche Art von Custom Audience sinnvoll sind.

2. Datenquellen auswählen

Im nächsten Schritt wählen Sie aus, welche Daten Sie nutzen möchten. Typische Kombinationen sind:

  • E Mail Liste aller Interessenten für Videoproduktion plus Websitebesucher der Leistungsseite Erklärvideo
  • Interaktionen mit einem bestehenden Video Kanal plus Besuche eines Video Blogs
  • Kundendaten aus abgeschlossenen Videoprojekten plus Teilnehmende an vergangenen Webinaren

Je klarer die Verbindung zum Ziel ist, desto wirkungsvoller wird die spätere Custom Audience.

3. Technische Einrichtung

Zur Umsetzung gehören meist drei technische Schritte:

  • Tracking einrichten auf Website und Landingpages, damit Besuche und Handlungen erfasst werden
  • Daten sicher vorbereiten, zum Beispiel E Mail Listen bereinigen und in das passende Format bringen
  • Custom Audience erstellen in der jeweiligen Werbeplattform, indem Sie die Daten hochladen oder die gewünschten Verhaltensregeln festlegen

Viele Plattformen führen Schritt für Schritt durch diesen Prozess. In Zusammenarbeit mit einer Agentur oder internen Fachleuten für Online Marketing lässt sich die Einrichtung meist zügig umsetzen.

4. Inhalte auf die Zielgruppe abstimmen

Eine Custom Audience entfaltet ihre Wirkung erst dann voll, wenn die Inhalte genau auf die jeweilige Teilgruppe abgestimmt sind. Einige Beispiele:

  • Für Websitebesucherinnen und Besucher, die sich für Preise interessiert haben, eignet sich ein Erklärvideo, das transparent macht, wie sich die Kosten einer Videoproduktion zusammensetzen.
  • Für Personen, die bereits ein Erstgespräch hatten, aber noch nicht gebucht haben, kann ein kurzes Video mit konkreten Projektbeispielen aus der eigenen Branche hilfreich sein.
  • Für Bestandskundschaft, die schon ein Erklärvideo besitzt, kann ein Animationsclip zeigen, wie sich das vorhandene Material in Social Media Formate übertragen lässt.

Je genauer Sie wissen, in welcher Phase der Entscheidungsreise sich die Mitglieder Ihrer Custom Audience befinden, desto passender können Sie die Botschaft formulieren.

Häufige Herausforderungen und Lösungsansätze

Kleine Zielgruppen

Gerade zu Beginn kann eine Custom Audience relativ klein sein, etwa wenn nur wenige Websitebesuche oder E Mail Kontakte vorliegen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, zunächst breiter zu werben, um mehr Daten zu sammeln. Anschließend lassen sich aus den neu gewonnenen Interaktionen gezielte Custom Audiences aufbauen. Eine andere Möglichkeit ist, verwandte Zielgruppen zu kombinieren, zum Beispiel alle Websitebesucherinnen und Besucher der letzten 90 Tage mit allen Personen, die ein bestimmtes Video auf Social Media angesehen haben.

Unklare Segmentierung

Eine weitere Herausforderung besteht darin, die richtigen Kriterien für die Segmentierung zu finden. Wenn eine Custom Audience zu unscharf definiert ist, verliert sie einen Teil ihrer Stärke. Es lohnt sich daher, zunächst mit wenigen, klaren Zielgruppen zu starten, etwa:

  • Alle Personen, die die Seite Leistungen Erklärvideo besucht haben
  • Alle, die ein bestimmtes Video zu mehr als 50 Prozent angesehen haben
  • Alle Bestandskundinnen und Bestandskunden der letzten zwei Jahre

Auf Basis der Ergebnisse können Sie später feinere Unterteilungen vornehmen.

Abstimmung mit Vertrieb und Projektteam

Im Bereich Videoproduktion und Animation ist es hilfreich, wenn Marketing, Vertrieb und Projektteam eng zusammenarbeiten. Die Informationen aus der Custom Audience Kampagne können dem Vertrieb helfen, Gespräche besser vorzubereiten, weil er weiß, welche Inhalte die Interessentinnen und Interessenten bereits gesehen haben. Gleichzeitig kann das Projektteam aus Rückmeldungen lernen, welche Arten von Erklärvideos oder Illustrationen besonders oft nachgefragt werden, und diese Erkenntnisse in zukünftige Produktionen einfließen lassen.

Fazit

Eine Custom Audience ist ein wirkungsvolles Instrument, um Werbung im digitalen Raum präziser, relevanter und effizienter zu gestalten. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration ermöglicht sie, genau die Menschen anzusprechen, die bereits Interesse an Ihren Inhalten oder Leistungen gezeigt haben. Durch den Einsatz von Kundendaten, Websitebesuchen und Interaktionen mit Video Content entsteht eine Zielgruppe, die deutlich näher an einer Entscheidung steht als eine rein demografisch definierte Masse. Wer eine Custom Audience strategisch nutzt, kann Kampagnen in sinnvolle Stufen gliedern, Budgets gezielt einsetzen und Inhalte passgenau auf den Informationsbedarf der jeweiligen Teilgruppe zuschneiden. Gleichzeitig erfordert der Einsatz einer Custom Audience einen sorgfältigen Umgang mit Daten und eine klare Zieldefinition, damit die gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterentwicklung von Marketing, Vertrieb und Content Produktion einfließen können. Für Marketing Verantwortliche ohne tiefes Vorwissen im Online Advertising bietet dieses Konzept einen verständlichen und praxisnahen Einstieg in personalisierte Kommunikation und schafft eine solide Grundlage, um Erklärvideos und andere Bewegtbildformate noch wirksamer im Marketing Mix zu verankern.

Häufige Fragen zu „Custom Audience"

Eine Custom Audience ist eine individuell definierte Zielgruppe, die du zum Beispiel aus bestehenden Kontakten, Websitebesuchern oder Newsletterabonnenten erstellst. Plattformen wie Facebook, Instagram oder YouTube gleichen diese Daten mit ihren Nutzern ab, damit deine Erklärvideos und Werbeanzeigen genau diesen Personen angezeigt werden.

Mit einer Custom Audience kannst du deine Erklärvideos gezielt Menschen zeigen, die dein Unternehmen bereits kennen oder sich schon für ähnliche Inhalte interessiert haben. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dein Video angesehen, verstanden und in eine konkrete Handlung wie eine Anfrage oder einen Kauf umgesetzt wird.

Typische Daten sind E Mail Adressen, Telefonnummern, Websitebesuche oder Interaktionen mit deinen Social Media Profilen. Diese Informationen werden verschlüsselt an die Werbeplattform übermittelt, dort mit vorhandenen Nutzerkonten abgeglichen und so in eine Custom Audience umgewandelt.

Die Nutzung kann datenschutzkonform sein, wenn du rechtliche Vorgaben wie die DSGVO beachtest und nur Daten verwendest, für die eine gültige Einwilligung oder eine andere Rechtsgrundlage vorliegt. Wichtig sind transparente Datenschutzhinweise, ein sauberer Opt in Prozess und gegebenenfalls ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit deinem Dienstleister.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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