Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Eine moderne Marketingabteilung arbeitet mit vielen Datenquellen gleichzeitig. Website, Newsletter, Social Media, E Commerce Shop, CRM System und Analyse Tools liefern täglich Informationen über Kundinnen und Kunden. Genau hier setzt die Customer Data Platform an. Sie hilft, diese verstreuten Daten an einem Ort zu bündeln, zu sortieren und sinnvoll für Kampagnen nutzbar zu machen, etwa für Erklärvideos, Animationsfilme oder Social Media Clips.

Grundidee und Definition

Eine Customer Data Platform ist eine zentrale Software, die Kundendaten aus verschiedenen Quellen sammelt, zusammenführt und für Marketingaktionen bereitstellt. Sie erstellt aus vielen einzelnen Kontaktpunkten ein einheitliches Kundenprofil, das in Echtzeit oder nahezu Echtzeit genutzt werden kann. So entsteht ein vollständiger Blick auf das Verhalten und die Interessen einer Person über verschiedene Kanäle hinweg.

Im Unterschied zu klassischen Datenbanken oder isolierten Tools ist eine Customer Data Platform speziell für Marketing und Kommunikation konzipiert. Sie ist darauf ausgerichtet, Daten für Kampagnen, Personalisierung und Auswertung direkt nutzbar zu machen, ohne dass ständig Spezialisten aus der IT eingreifen müssen.

Beispiel aus der Praxis

Eine Videoproduktionsagentur betreibt eine Website, auf der Besucher Erklärvideos ansehen, einen Blog lesen und ein Kontaktformular nutzen. Zusätzlich verschickt die Agentur einen Newsletter und schaltet Videoanzeigen auf Social Media. Eine Customer Data Platform sammelt nun Daten aus all diesen Quellen, ordnet sie einzelnen Personen zu und zeigt im Marketingteam an, welche Inhalte welche Zielgruppen besonders interessieren. Auf dieser Basis lassen sich dann neue Videoformate, Landingpages oder E Mail Strecken gezielt planen.

Wichtige Merkmale einer Customer Data Platform

Nicht jede Datenbank oder jedes CRM System ist automatisch eine Customer Data Platform. Es gibt einige typische Merkmale, die eine solche Plattform auszeichnen.

Zentrale Sammlung von Kundendaten

Eine Customer Data Platform sammelt Daten aus sehr unterschiedlichen Quellen und führt sie zusammen. Typische Datenquellen sind:

  • Website und Landingpages etwa Seitenaufrufe, Klicks, abgespielte Videos, ausgefüllte Formulare

  • Newsletter und E Mail Marketing etwa Öffnungen, Klicks, Abmeldungen, bevorzugte Inhalte

  • Social Media und Video Plattformen etwa Interaktionen mit Posts und Videoanzeigen, Kommentare, geteilte Inhalte

  • CRM und Vertrieb etwa Angebotsanfragen, abgeschlossene Projekte, Budgetgrößen

  • E Commerce oder Buchungssysteme etwa Bestellungen, gebuchte Leistungen, wiederkehrende Kunden

Die Plattform erfasst sowohl Online Daten als auch Offline Daten, wenn diese digital verfügbar gemacht werden, zum Beispiel aus Messekontakten oder Telefonprotokollen.

Vereinheitlichung der Profile

Ein zentrales Merkmal einer Customer Data Platform ist die Fähigkeit, aus vielen Einzeldaten ein einheitliches Profil zu erstellen. Eine Person kann unter verschiedenen E Mail Adressen, Geräten oder Social Media Konten auftreten. Die Plattform versucht, diese Spuren zu einer Identität zusammenzuführen, zum Beispiel über Anmeldeinformationen, Tracking IDs oder eindeutige Kennzeichen.

So wird aus einem anonymen Websitebesuch, einem Newsletter Klick und einer Angebotsanfrage eine zusammenhängende Geschichte. Dieser Single Customer View ermöglicht es, Marketingmaßnahmen besser auf die tatsächlichen Interessen und das Verhalten einer Person abzustimmen.

Echtzeit oder nahezu Echtzeit

Eine Customer Data Platform ist darauf ausgelegt, Daten sehr zeitnah zu verarbeiten. Wenn jemand ein neues Video anschaut, auf eine Anzeige klickt oder ein Formular ausfüllt, kann die Plattform diese Information schnell in das Profil einfügen. Dadurch lassen sich automatisierte Reaktionen auslösen, etwa personalisierte E Mails oder individuelle Videoempfehlungen.

Offene Schnittstellen

Damit eine Customer Data Platform sinnvoll arbeiten kann, braucht sie offene Schnittstellen zu anderen Systemen. Sie empfängt Daten und gibt sie gleichzeitig wieder an andere Werkzeuge weiter, zum Beispiel:

  • Marketing Automation Systeme

  • Newsletter Tools

  • Ad Plattformen für Videoanzeigen

  • CRM und Vertriebssysteme

  • Analyse und Reporting Lösungen

So wird die Plattform zur Drehscheibe im digitalen Marketing.

Abgrenzung zu anderen Systemen

Im Alltag werden Begriffe wie CRM, DMP oder Marketing Automation häufig mit der Customer Data Platform vermischt. Eine klare Unterscheidung hilft bei der Planung der eigenen Systemlandschaft.

Customer Data Platform und CRM

Ein CRM System ist in erster Linie ein Werkzeug für Vertrieb und Kundenservice. Es speichert Kontaktinformationen, Angebote, Verträge und Gesprächsnotizen. Die Customer Data Platform dagegen konzentriert sich auf das Verhalten und die Interaktionen der Kunden über verschiedene Marketingkanäle.

Vereinfacht gesagt Das CRM weiß, wer der Kunde ist und was verkauft wurde. Die Customer Data Platform weiß, wie sich der Kunde online verhält und welche Inhalte ihn interessieren.

In vielen Unternehmen ergänzen sich beide Systeme. Die Customer Data Platform liefert Verhaltensdaten an das CRM, während das CRM Stammdaten und Vertragsinformationen beisteuert.

Customer Data Platform und Data Management Platform

Eine Data Management Platform wird vor allem für anonymisierte Werbedaten genutzt, etwa für programmatische Anzeigen. Sie arbeitet meist mit Cookies und Zielgruppenclustern, nicht mit namentlich bekannten Personen. Die Customer Data Platform hingegen baut personenbezogene Profile auf, sofern die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Für Marketingteams, die mit Erklärvideos und Videokampagnen arbeiten, ist die Customer Data Platform meist relevanter, da sie konkrete Kundenbeziehungen und wiederkehrende Kontakte abbilden kann.

Customer Data Platform und Marketing Automation

Marketing Automation Tools steuern Abläufe wie E Mail Strecken, Lead Nurturing oder Social Media Posts. Sie entscheiden, was als nächstes passieren soll. Die Customer Data Platform stellt dafür die Datenbasis bereit. Sie weiß, wer welche Inhalte gesehen hat und wann welche Aktion stattgefunden hat.

In vielen Fällen arbeiten beide Systeme Hand in Hand. Die Automatisierung nutzt die Erkenntnisse der Customer Data Platform, um zur passenden Zeit den passenden Inhalt auszuspielen, etwa ein individuelles Erklärvideo zur richtigen Phase der Kundenreise.

Nutzungsbeispiele im Video und Marketing Alltag

Gerade im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration ermöglicht eine Customer Data Platform sehr konkrete Anwendungen. Einige typische Szenarien zeigen, wie sich die Plattform im Alltag einsetzen lässt.

Personalisierte Videoempfehlungen

Ein Unternehmen betreibt eine Mediathek mit Erklärvideos zu verschiedenen Produkten und Leistungen. Die Customer Data Platform erkennt, welche Videos eine Person bereits angesehen hat, wie lange sie geschaut hat und an welcher Stelle sie vielleicht ausgestiegen ist.

  • Wer häufig Videos zu einem bestimmten Thema ansieht, erhält Empfehlungen für vertiefende Inhalte.

  • Wer ein Produktvideo bis zum Ende anschaut, kann gezielt zu einer Kontaktanfrage oder zu einem Preisrechner geführt werden.

  • Wer mehrere Videos abbricht, erhält vielleicht ein kürzeres, stärker zusammenfassendes Videoformat angeboten.

Die Customer Data Platform steuert dabei, welche Videoempfehlungen auf der Website, im Newsletter oder in der App angezeigt werden.

Gezielte Lead Nurturing Strecken mit Videos

Viele Unternehmen nutzen Erklärvideos, um Interessenten Schritt für Schritt an ein komplexes Angebot heranzuführen. Die Customer Data Platform hilft, diese Reise gezielt aufzubauen.

  • Nach dem Download eines Whitepapers erhält eine Person eine E Mail mit einem einführenden Erklärvideo.

  • Schaut sie dieses Video ganz, folgt ein zweites Video mit detaillierteren Inhalten.

  • Bricht sie das Video ab, erhält sie eine alternative, kürzere Animation mit den wichtigsten Kernaussagen.

Die Plattform speichert, welche Inhalte genutzt wurden, und ermöglicht so eine immer feinere Abstimmung der Videoabfolge auf die tatsächlichen Interessen.

Segmentierung für Kampagnen

Eine Customer Data Platform erleichtert die Bildung von Zielgruppen, die sich nicht nur nach demografischen Merkmalen, sondern nach Verhalten und Interessen unterscheiden. Für Videokampagnen kann dies bedeuten:

  • Segment A hat in den letzten Wochen mehrere Produktvideos angesehen und erhält eine Kampagne mit fokussierten Produktdemos.

  • Segment B hat vor allem Imagefilme und Recruitingvideos konsumiert und erhält Inhalte zur Arbeitgebermarke.

  • Segment C hat zwar die Website besucht, aber kaum Videos angesehen und bekommt kurze Teaser Clips, die neugierig machen sollen.

Die Customer Data Platform stellt dafür die Informationen bereit, welche Inhalte bei welcher Zielgruppe besonders gut funktionieren.

Optimierung von Erklärvideos

Videoproduktion ist aufwendig. Umso wichtiger ist es, aus bestehenden Videos zu lernen. Eine Customer Data Platform kann Daten zur Videonutzung mit anderen Informationen verknüpfen, zum Beispiel mit Anfragen oder Bestellungen.

Marketingverantwortliche können dann erkennen:

  • Welche Art von Erklärvideo besonders häufig zu Kontaktanfragen führt.

  • Welche Länge von Videos für bestimmte Zielgruppen am besten funktioniert.

  • Welche Illustrationsstile oder Animationsformen bei bestimmten Branchen besonders gut ankommen.

Diese Erkenntnisse fließen in die Planung neuer Produktionen ein und helfen, Budgets gezielt einzusetzen.

Vorteile für Marketingverantwortliche

Eine Customer Data Platform bietet für Marketing und Kommunikation eine Reihe von Vorteilen, die sich direkt im Alltag bemerkbar machen.

Besseres Verständnis der Zielgruppen

Durch die Zusammenführung vieler Datenquellen entsteht ein deutlich klareres Bild der eigenen Zielgruppen. Marketingverantwortliche sehen, welche Themen, Formate und Kanäle für verschiedene Gruppen relevant sind. Gerade im Bereich Erklärvideos und Animationen hilft dies, Inhalte passgenau zu planen.

Effizientere Kampagnenplanung

Mit einer Customer Data Platform lassen sich Kampagnen auf Basis echter Verhaltensdaten planen, statt auf reinen Annahmen. Wer weiß, welche Videos, Artikel oder Social Media Beiträge bei einer Zielgruppe gut ankommen, kann Budgets gezielt dort einsetzen, wo die Wirkung am größten ist.

Personalisierung ohne ständige IT Unterstützung

Viele Plattformen sind so gestaltet, dass Marketingteams selbst Segmente anlegen, Journeys definieren und Inhalte zuordnen können. Das reduziert die Abhängigkeit von technischen Ressourcen und beschleunigt die Umsetzung von Ideen.

Einheitliche Datenbasis

Statt widersprüchlicher Zahlen aus verschiedenen Tools steht mit der Customer Data Platform eine einheitliche Sicht auf die Kunden zur Verfügung. Das erleichtert Reportings, Abstimmungen mit der Geschäftsführung und die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, etwa Agenturen für Videoproduktion.

Herausforderungen und Voraussetzungen

Trotz der vielen Vorteile ist die Einführung einer Customer Data Platform kein Selbstläufer. Es gibt einige Punkte, die Marketingverantwortliche im Blick behalten sollten.

Datenqualität und Datenpflege

Eine Plattform ist nur so gut wie die Daten, die in ihr landen. Unvollständige, veraltete oder doppelte Datensätze können zu falschen Schlüssen führen. Deshalb ist es wichtig, klare Regeln für die Datenerfassung und Datenpflege zu definieren.

Gerade bei der Verknüpfung von Videonutzungsdaten mit Kontaktdaten sollte sorgfältig darauf geachtet werden, welche Informationen tatsächlich verfügbar und zulässig sind.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Der Umgang mit personenbezogenen Daten unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben. Eine Customer Data Platform muss so eingesetzt werden, dass Einwilligungen korrekt eingeholt und dokumentiert werden. Nutzer sollten nachvollziehen können, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden.

Für Marketingverantwortliche bedeutet das, eng mit Datenschutzbeauftragten und der Rechtsabteilung zusammenzuarbeiten und transparente Informationsangebote zu schaffen, etwa leicht verständliche Hinweise auf der Website oder in E Mails.

Interne Abstimmung

Die Einführung einer Customer Data Platform betrifft nicht nur das Marketing, sondern oft auch Vertrieb, IT und Geschäftsführung. Eine klare Rollenverteilung und gemeinsame Ziele sind wichtig, damit die Plattform tatsächlich genutzt und weiterentwickelt wird.

Gerade im Zusammenspiel mit Videoproduktion und Content Marketing ist es sinnvoll, frühzeitig festzulegen, welche Kennzahlen besonders relevant sind, zum Beispiel Videoabschlüsse, Kontaktanfragen oder wiederkehrende Besuche.

Auswahl und Einführung einer Customer Data Platform

Wer eine Customer Data Platform einführen möchte, sollte strukturiert vorgehen. Eine sorgfältige Planung erleichtert die spätere Nutzung.

Bedarfsanalyse

Am Anfang steht die Frage, welche Ziele mit der Plattform verfolgt werden. Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Verbesserung der Personalisierung von Videos und Inhalten

  • Gezieltere Lead Nurturing Strecken

  • Bessere Auswertung bestehender Kampagnen

  • Vereinheitlichung der Datenbasis über verschiedene Tools hinweg

Je klarer diese Ziele definiert sind, desto leichter fällt später die Auswahl des passenden Anbieters.

Technische Integration

Eine Customer Data Platform muss an die bestehenden Systeme angebunden werden. Dazu gehören in der Regel:

  • Website und Trackinglösungen

  • Newsletter und E Mail Systeme

  • CRM und eventuell E Commerce Lösungen

  • Video Hosting Plattformen oder eigene Player

Bereits in der Planungsphase sollte geklärt werden, welche Daten aus welchen Systemen importiert und exportiert werden sollen.

Schrittweise Nutzung

Statt alle Möglichkeiten der Customer Data Platform auf einmal zu nutzen, empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. Ein typischer Ablauf könnte sein:

  • Start mit der Zusammenführung von Website und Newsletterdaten.

  • Ergänzung um Videodaten, etwa aus einer Mediathek oder einem Videoportal.

  • Aufbau erster Segmente und einfacher Journeys, zum Beispiel für neue Leads.

  • Späterer Ausbau um Social Media Daten, CRM Informationen und komplexere Automatisierungen.

So sammelt das Team nach und nach Erfahrungen und kann Prozesse anpassen, bevor weitere Funktionen hinzukommen.

Fazit

Eine Customer Data Platform ist für Marketing und Kommunikation ein zentrales Werkzeug, um Kundendaten aus vielen Quellen zu bündeln und nutzbar zu machen. Sie schafft einen einheitlichen Blick auf das Verhalten und die Interessen der Zielgruppen, ermöglicht personalisierte Kampagnen und unterstützt eine fundierte Planung von Inhalten. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Animationsfilmen und Illustrationsprojekten hilft eine Customer Data Platform dabei, die richtigen Botschaften an die richtigen Personen auszuspielen und aus dem Nutzungsverhalten der Zuschauer zu lernen. Wer die Einführung sorgfältig plant, die Qualität der Daten im Blick behält und die rechtlichen Rahmenbedingungen beachtet, kann mit einer Customer Data Platform die eigene Marketingarbeit deutlich strukturierter, relevanter und wirkungsvoller gestalten.

Häufige Fragen zu „Customer Data Platform"

Eine Customer Data Platform ist eine Software, die Daten aus verschiedenen Quellen zu einem einheitlichen Kundenprofil zusammenführt. Dazu gehören zum Beispiel Websitebesuche, Newsletterklicks, Interaktionen mit Erklärvideos und Social Media. So erhalten Marketingverantwortliche einen vollständigen Überblick über das Verhalten ihrer Zielgruppe. Auf dieser Basis können Kampagnen gezielter geplant und ausgespielt werden.

Mit einer Customer Data Platform sehen Sie genau, welche Zielgruppen welche Erklärvideos ansehen und wie lange sie dranbleiben. Sie erkennen, welche Inhalte zu Anfragen, Käufen oder Newsletteranmeldungen führen. So können Sie Themen, Stil und Länge zukünftiger Videos besser planen. Außerdem lassen sich Zielgruppen für Retargeting oder personalisierte Videokampagnen viel genauer ansprechen.

Eine Customer Data Platform sammelt zum Beispiel Kontaktdaten, Websiteverhalten, E Mail Reaktionen, Social Media Interaktionen und Kaufhistorien. Im Kontext von Videomarketing kommen noch Videoviews, Abbruchpunkte und Klicks in oder neben dem Video hinzu. Diese Informationen werden zu Profilen zusammengeführt, die jede einzelne Person abbilden. So entsteht eine solide Grundlage für personalisierte Kommunikation.

Ein CRM System wird vor allem vom Vertrieb genutzt und konzentriert sich auf bekannte Kontakte und Kunden. Eine Customer Data Platform sammelt darüber hinaus auch anonyme Verhaltensdaten, zum Beispiel von Websitebesuchern, die Ihre Erklärvideos ansehen. Sie verbindet diese Daten, sobald eine Person identifizierbar wird, etwa durch ein Formular. Dadurch entsteht ein umfassenderes Bild der gesamten Customer Journey, das Marketing und Vertrieb gemeinsam nutzen können.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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