Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Die E-Mail-Klickrate gehört zu den wichtigsten Kennzahlen im digitalen Marketing und hilft dabei, den Erfolg von E-Mail-Kampagnen systematisch zu bewerten. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing zeigt sie, ob Empfänger nicht nur eine Nachricht öffnen, sondern sich auch aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Wer Videoprojekte, neue Kampagnen oder erklärende Inhalte per Newsletter oder automatisierten E-Mails bewirbt, nutzt die E-Mail-Klickrate als praktisches Steuerungsinstrument, um Inhalte zu verbessern, Zielgruppen besser zu verstehen und Budgets sinnvoll einzusetzen.

Grundlagen und Definition

Die E-Mail-Klickrate beschreibt den Anteil der Empfänger, die in einer E-Mail mindestens auf einen enthaltenen Link klicken. Dieser Link kann zu einer Landingpage für ein Erklärvideo, zu einer Videoproduktion-Referenzseite, zu einer Animations-Showreel oder zu einer Illustrations-Galerie führen. Die Kennzahl zeigt, wie gut es gelingt, mit Betreffzeile, Text, Gestaltung und Call-to-Action echtes Interesse zu wecken und in eine konkrete Handlung zu verwandeln.

Im Alltag von Marketing-Verantwortlichen wird die E-Mail-Klickrate häufig in Prozent angegeben. Sie macht sichtbar, ob eine E-Mail lediglich wahrgenommen oder tatsächlich genutzt wird. Während die Öffnungsrate zeigt, wie viele Empfänger eine Nachricht öffnen, beantwortet die E-Mail-Klickrate die entscheidende Frage, ob die Inhalte so relevant und attraktiv sind, dass sie zu einem Klick führen. Damit ist sie ein zentrales Bindeglied zwischen Aufmerksamkeit und Handlung.

Abgrenzung zu anderen Kennzahlen

In der Praxis taucht oft die Frage auf, worin sich E-Mail-Klickrate von anderen Kennzahlen unterscheidet. Vor allem drei Werte werden in E-Mail-Marketing-Tools angezeigt und sollten klar auseinandergehalten werden.

Öffnungsrate

Die Öffnungsrate zeigt den Anteil der Empfänger, die eine E-Mail öffnen. Sie wird vor allem von der Absenderadresse, der Betreffzeile und gegebenenfalls der Vorschauzeile beeinflusst. Für Kampagnen rund um Videoproduktion oder Animation bedeutet dies: Eine neugierig machende Betreffzeile wie etwa „Neues Erklärvideo: So erklären Sie komplexe Produkte in 90 Sekunden“ erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger die E-Mail überhaupt ansehen. Die E-Mail-Klickrate setzt an einem späteren Punkt an und misst, ob nach dem Öffnen auch eine Interaktion mit Links erfolgt.

Klickrate vs. Klicks

Einzelne Klicks geben an, wie oft auf Links in einer E-Mail geklickt wurde. Die E-Mail-Klickrate hingegen bezieht diese Klicks auf die Anzahl der Empfänger oder auf die Anzahl der Öffnungen, je nach Einstellung im genutzten Tool. Dadurch wird aus einer reinen Aktivitätszahl eine vergleichbare Kennzahl, mit der sich verschiedene Kampagnen und Zielgruppen systematisch vergleichen lassen.

Abmelderate und Bouncerate

Die Abmelderate zeigt, wie viele Empfänger sich nach einer E-Mail vom Verteiler abmelden, die Bouncerate wie viele E-Mails nicht zugestellt werden konnten. Diese Kennzahlen geben Hinweise auf Listenqualität und Relevanz des Versands. Die E-Mail-Klickrate ergänzt dieses Bild, indem sie verdeutlicht, wie gut die Inhalte bei den tatsächlich erreichbaren und interessierten Empfängern ankommen.

Berechnung der E-Mail-Klickrate

Im Kern ist die Berechnung der E-Mail-Klickrate unkompliziert. In den meisten Marketing-Tools wird sie automatisch berechnet und angezeigt. Dennoch hilft ein grundlegendes Verständnis, um Ergebnisse richtig einzuordnen und zu vergleichen.

Ein häufig verwendeter Ansatz ist die Berechnung auf Basis aller Empfänger:

E-Mail-Klickrate = (Anzahl der Empfänger, die mindestens einen Link angeklickt haben) geteilt durch (Anzahl der zugestellten E-Mails) multipliziert mit 100

Ein weiterer Ansatz nutzt die Anzahl der Öffnungen als Basis. Hier wird die E-Mail-Klickrate im Verhältnis zu den Empfängern berechnet, die eine E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Dies wird oft als Click-to-Open-Rate bezeichnet und zeigt, wie überzeugend der Inhalt nach dem Öffnen ist.

In der Praxis ist es wichtig, innerhalb eines Unternehmens oder Teams klar zu definieren, welche Berechnung genutzt wird. Nur so lassen sich die E-Mail-Klickrate verschiedener Kampagnen sauber vergleichen und Trends erkennen, etwa bei der Bewerbung neuer Erklärvideos oder bei saisonalen Aktionen im Bereich Videoproduktion.

Bedeutung im Marketing-Alltag

Die E-Mail-Klickrate ist mehr als eine abstrakte Kennzahl. Sie wirkt sich direkt auf den Erfolg von Kampagnen aus, in denen Erklärvideos, Produktvideos, Animationsclips oder Illustrationen eine Rolle spielen. Sie beantwortet Fragen wie: Haben wir die richtige Zielgruppe angesprochen, ist unser Angebot klar formuliert und funktioniert unsere Gestaltung.

Qualität der Inhalte

Eine ansprechende E-Mail, die ein Erklärvideo vorstellt, enthält meistens eine Kombination aus Bild, Text und klarer Handlungsaufforderung. Die E-Mail-Klickrate zeigt, ob diese Kombination funktioniert. Klicken viele Empfänger auf den Videolink, ist dies ein Hinweis darauf, dass Thema, Versprechen und Gestaltung zueinander passen. Bleiben die Klicks aus, kann dies bedeuten, dass der Nutzen des Videos nicht deutlich genug kommuniziert wurde oder dass die Präsentation zu unübersichtlich ist.

Relevanz für die Zielgruppe

Gerade im Umfeld von Videoproduktion und Animation gibt es sehr unterschiedliche Zielgruppen, etwa Marketing-Leiter, Produktmanager, Agenturen oder Personalabteilungen. Jede dieser Gruppen interessiert sich für andere Inhalte. Die E-Mail-Klickrate hilft dabei, zu erkennen, welche Themen bei welcher Zielgruppe besonders gut funktionieren. So kann beispielsweise eine Serie von E-Mails mit Praxisbeispielen zu Erklärvideos bei Produktmanagern eine hohe E-Mail-Klickrate erzielen, während HR-Verantwortliche stärker auf E-Mails mit Recruiting-Videos reagieren.

Wirtschaftliche Auswirkungen

Eine gut optimierte E-Mail-Kampagne, die zu einer hohen E-Mail-Klickrate führt, kann den Vertrieb spürbar unterstützen. Je mehr Empfänger auf Landingpages klicken, Projektanfragen stellen oder Beratungsgespräche buchen, desto besser wird der Return on Investment einer E-Mail-Kampagne. Für Anbieter von Videoproduktion oder Animation bedeutet dies, dass eine systematische Optimierung der E-Mail-Klickrate direkt zu mehr qualifizierten Anfragen und Projekten führen kann.

Typische Einsatzszenarien

Die E-Mail-Klickrate spielt in vielen Situationen eine Rolle, in denen Videoinhalte, Animationen oder Illustrationen vermarktet werden. Einige typische Szenarien machen dies deutlich.

Launch eines neuen Erklärvideos

Wenn ein Unternehmen ein neues Erklärvideo veröffentlicht, wird es häufig per E-Mail an Bestandskunden, Interessenten oder Newsletter-Abonnenten kommuniziert. Die E-Mail enthält zum Beispiel ein Vorschaubild des Videos, einen kurzen Teasertext und einen Button mit einer klaren Handlungsaufforderung wie „Jetzt Video ansehen“. Die E-Mail-Klickrate zeigt dann, wie viele Empfänger sich für das neue Video interessieren und es aktiv aufrufen. Eine niedrige E-Mail-Klickrate kann darauf hinweisen, dass das Thema nicht relevant genug ist, dass der Nutzen zu unklar bleibt oder dass das Vorschaubild nicht ausreichend Neugier weckt.

Vorstellung eines Showreels für Videoproduktion

Agenturen und Produktionsstudios verschicken oft Showreels, um potenziellen Kunden ihre Bandbreite zu zeigen. Eine E-Mail mit einem Showreel-Link, kurzen Projektbeschreibungen und klarer Segmentierung nach Branchen kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der Empfänger gezielt zu lenken. Die E-Mail-Klickrate zeigt, ob die Empfänger neugierig auf das Showreel sind und ob sie sich für bestimmte Branchenbeispiele interessieren. Dadurch lassen sich zukünftige Kampagnen besser an den tatsächlichen Bedarf anpassen.

Kampagnen mit Animations- oder Illustrationsbeispielen

Auch im Bereich Animation und Illustration wird die E-Mail-Klickrate genutzt, um herauszufinden, welche Stile, Formate oder Themen besonders gut ankommen. Eine E-Mail, die verschiedene Animationsstile vorstellt, kann mehrere Links enthalten, etwa zu 2D-Animation, 3D-Animation oder Motion Graphics. Die E-Mail-Klickrate für die einzelnen Links hilft zu erkennen, welche Stilrichtung in einer bestimmten Zielgruppe auf das größte Interesse stößt.

Faktoren, die die E-Mail-Klickrate beeinflussen

Die E-Mail-Klickrate wird von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, die sich gezielt gestalten und testen lassen. Wer diese Stellschrauben kennt, kann E-Mail-Kampagnen im Umfeld von Videoproduktion und Marketing kontinuierlich verbessern.

Betreffzeile und Vorschautext

Auch wenn die Betreffzeile vor allem die Öffnungsrate beeinflusst, wirkt sie indirekt auf die E-Mail-Klickrate. Nur geöffnete E-Mails können überhaupt zu Klicks führen. Eine klare, Nutzen-orientierte Betreffzeile mit Bezug zu einem konkreten Videothema sorgt dafür, dass die richtigen Empfänger die E-Mail überhaupt wahrnehmen. Ein Vorschautext, der das Versprechen aus der Betreffzeile aufgreift und konkretisiert, bereitet die Empfänger zusätzlich auf den Inhalt vor.

Struktur und Lesbarkeit

Eine gut strukturierte E-Mail mit klaren Abschnitten, kurzen Sätzen und übersichtlichen Absätzen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger bis zum Call-to-Action lesen. Gerade im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion ist es sinnvoll, den Nutzen des Videos kurz und verständlich zu erklären, bevor der Link präsentiert wird. Eine klare Struktur hilft der Zielgruppe, den Mehrwert schnell zu erfassen und motiviert zum Klicken.

Visuelle Elemente und Vorschaubilder

Vorschaubilder von Videos, animierte GIFs oder Illustrationen können die E-Mail-Klickrate deutlich beeinflussen. Ein ansprechendes Standbild aus einem Erklärvideo, versehen mit einem Play-Symbol, vermittelt intuitiv, dass es sich um Videoinhalt handelt. Dies weckt Neugier und lädt zum Klicken ein. Wichtig ist, dass Bildgröße und Dateigröße so gewählt werden, dass die E-Mail schnell lädt und auch auf mobilen Geräten gut dargestellt wird.

Call-to-Action

Der Call-to-Action ist das zentrale Element, das den Klick auslöst. Er sollte klar, aktiv und Nutzen-orientiert formuliert sein. Beispiele sind: „Video jetzt ansehen“, „Projektbeispiele entdecken“ oder „Kostenlose Videoberatung anfragen“. Farben, Größe und Position des Buttons spielen ebenfalls eine Rolle. Ein deutlich sichtbarer Button am Anfang und am Ende der E-Mail kann die E-Mail-Klickrate spürbar erhöhen.

Relevanz und Segmentierung

Je besser eine E-Mail auf die Interessen der Empfänger zugeschnitten ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Klicks. In der Praxis bedeutet dies, Verteiler nach Branchen, Funktionen oder bisherigen Interaktionen zu segmentieren. Wenn Marketing-Verantwortliche aus dem Softwarebereich gezielt Erklärvideo-Beispiele zu digitalen Produkten erhalten, steigt die Chance, dass sie den Link anklicken. Die E-Mail-Klickrate wird so zu einem Gradmesser für die Qualität der Segmentierung und Personalisierung.

Timing und Frequenz

Auch der Versandzeitpunkt und die Versandhäufigkeit wirken sich auf die E-Mail-Klickrate aus. Zu häufige E-Mails können zu Müdigkeit führen, zu seltene E-Mails geraten in Vergessenheit. Tests zu verschiedenen Versandtagen und Uhrzeiten helfen herauszufinden, wann die Zielgruppe am empfänglichsten ist, etwa am Vormittag an Werktagen oder kurz nach der Mittagspause. Die Ergebnisse spiegeln sich direkt in der Entwicklung der E-Mail-Klickrate wider.

Praxisnahe Optimierungsschritte

Um die E-Mail-Klickrate systematisch zu erhöhen, hat sich ein schrittweises Vorgehen bewährt. Dabei geht es nicht um spontane Einfälle, sondern um gezielte Tests und Anpassungen.

A/B-Tests durchführen

A/B-Tests sind ein bewährtes Mittel, um einzelne Elemente einer E-Mail zu vergleichen. Zwei Varianten werden an unterschiedliche Teile der Zielgruppe verschickt, und anschließend wird die E-Mail-Klickrate gemessen. Geeignete Testelemente sind etwa verschiedene Vorschaubilder für ein Erklärvideo, unterschiedliche Button-Texte oder alternative Betreffzeilen. Durch wiederholte Tests lässt sich erkennen, welche Gestaltung und welche Formulierungen zu mehr Klicks führen.

Inhalte klar auf den Nutzen ausrichten

Empfänger klicken eher, wenn sie den konkreten Nutzen eines Videos oder Angebots verstehen. Statt allgemein von Videoproduktion zu sprechen, kann eine E-Mail zum Beispiel erklären, wie ein Erklärvideo dabei hilft, Supportanfragen zu reduzieren oder Vertriebsgespräche zu verkürzen. Eine E-Mail-Klickrate, die nach einer solchen Anpassung steigt, zeigt, dass die Nutzenorientierung bei der Zielgruppe ankommt.

Mobile Darstellung optimieren

Viele Empfänger lesen E-Mails auf Smartphones. Eine mobil optimierte Darstellung mit ausreichend großen Buttons, gut lesbarer Schrift und kompakten Textblöcken ist daher entscheidend. Wenn Links schwer zu treffen sind oder Bilder nicht korrekt geladen werden, leidet die E-Mail-Klickrate. Eine Vorschau auf verschiedenen Geräten und E-Mail-Programmen hilft, Darstellungsprobleme frühzeitig zu erkennen.

Überflüssige Ablenkungen reduzieren

Zu viele Links, zu viele Themen und zu viele Gestaltungselemente können Empfänger verwirren. Gerade wenn ein bestimmtes Erklärvideo oder eine konkrete Videokampagne im Mittelpunkt stehen soll, ist es sinnvoll, den Fokus klar zu setzen. Ein zentrales Ziel, ein Hauptlink und ein klarer Call-to-Action helfen dabei, die E-Mail-Klickrate auf das gewünschte Ziel zu konzentrieren.

Interpretation und Grenzen

Die E-Mail-Klickrate ist eine wertvolle Orientierung, hat aber auch Grenzen, die bei der Interpretation berücksichtigt werden sollten.

Unterschiedliche Ausgangssituationen

Die E-Mail-Klickrate kann je nach Zielgruppe, Branche, Art der Inhalte und Versandhäufigkeit stark variieren. Eine Kampagne, die ein kostenfreies Erklärvideo für bestehende Kunden vorstellt, wird oft eine höhere E-Mail-Klickrate erreichen als eine erste Kontaktaufnahme mit völlig neuen Interessenten. Vergleiche sollten daher vor allem innerhalb ähnlicher Kampagnentypen und Zielgruppen erfolgen.

Technische Einflüsse

Technische Faktoren wie E-Mail-Programme, Datenschutz-Einstellungen oder Bildblocker können die Messung von Öffnungen und Klicks beeinflussen. Einige Empfänger klicken Links, ohne dass eine Öffnung technisch erfasst wird, andere sehen die E-Mail nur in der Vorschau. Die E-Mail-Klickrate ist daher immer eine Annäherung an das tatsächliche Verhalten, aber kein absolut exaktes Abbild.

Zusammenspiel mit anderen Kennzahlen

Die E-Mail-Klickrate sollte nie isoliert betrachtet werden. Erst im Zusammenspiel mit Öffnungsrate, Conversion-Rate, Abmelderate und den tatsächlichen Geschäftsergebnissen ergibt sich ein vollständiges Bild. Eine hohe E-Mail-Klickrate ist positiv, entfaltet ihre Bedeutung aber vor allem dann, wenn sie zu konkreten Anfragen, Downloads oder Buchungen führt.

Praktische Tipps für Marketing-Verantwortliche

Für Verantwortliche im Bereich Marketing, Videoproduktion, Animation und Illustration lässt sich die E-Mail-Klickrate mit einigen einfachen Grundsätzen gezielt nutzen.

  • Klar definierte Ziele: Vor jeder Kampagne festlegen, welches konkrete Ziel erreicht werden soll, etwa Videoaufrufe, Terminbuchungen oder Downloads.
  • Fokus auf ein Hauptangebot: Pro E-Mail möglichst ein zentrales Thema hervorheben, zum Beispiel ein neues Erklärvideo oder ein Showreel.
  • Konsequente Segmentierung: Verteiler nach Interessen, Branchen oder bisherigen Interaktionen aufteilen, um Inhalte gezielt zu steuern.
  • Regelmäßige Auswertung: Die E-Mail-Klickrate nach jeder Kampagne prüfen, Muster erkennen und Verbesserungsideen ableiten.
  • Kontinuierliches Testen: Betreffzeilen, Vorschaubilder, Button-Texte und Versandzeitpunkte laufend testen und lernen, was bei der eigenen Zielgruppe funktioniert.

Zusammenfassung

Die E-Mail-Klickrate ist eine zentrale Kennzahl im digitalen Marketing und besonders wertvoll für alle, die Erklärvideos, Videoproduktion, Animation oder Illustrationen vermarkten. Sie zeigt, wie viele Empfänger nicht nur eine E-Mail öffnen, sondern sich aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen und auf Links klicken. Damit macht sie sichtbar, ob Botschaften verständlich sind, ob Angebote attraktiv wirken und ob Zielgruppen passend angesprochen werden. Durch eine bewusste Gestaltung von Betreffzeile, Struktur, visuellen Elementen, Call-to-Action und Segmentierung lässt sich die E-Mail-Klickrate Schritt für Schritt verbessern. Wer diese Kennzahl regelmäßig auswertet, in A/B-Tests investiert und Inhalte klar auf den Nutzen für die Zielgruppe ausrichtet, schafft die Grundlage für wirksame E-Mail-Kampagnen. So wird die E-Mail-Klickrate zu einem praktischen Instrument, um Videoinhalte gezielt zu verbreiten, qualifizierte Kontakte zu gewinnen und Marketingbudgets effizient einzusetzen.

Häufige Fragen zu „E-Mail-Klickrate"

Die E-Mail-Klickrate zeigt den prozentualen Anteil der Empfänger, die in einer versendeten E-Mail mindestens einen Link angeklickt haben. Sie macht sichtbar, wie interessant Ihre Inhalte und Angebote wirklich sind, zum Beispiel Links zu Erklärvideos, Produktseiten oder Landingpages.

Die E-Mail-Klickrate berechnet sich, indem Sie die Anzahl der eindeutigen Klicks durch die Anzahl der zugestellten E-Mails teilen und das Ergebnis mit 100 multiplizieren. So erhalten Sie eine Prozentzahl, die zeigt, wie viele Empfänger aktiv auf Ihre Links reagiert haben.

Die E-Mail-Klickrate zeigt, ob Ihre Inhalte und Call-to-Actions wirklich zum Handeln motivieren. Gerade bei Erklärvideos, Animationen und Kampagnen-Landingpages erkennen Sie daran, ob Ihre Betreffzeilen, Texte und Visuals die richtigen Personen erreichen und zum Klicken bewegen.

Eine gute E-Mail-Klickrate hängt von Branche, Zielgruppe und Art der Kampagne ab, häufig liegen realistische Werte im Bereich von etwa 2 bis 5 Prozent oder etwas darüber. Wenn Sie gezielt auf hochwertige Inhalte wie Erklärvideos oder animierte Produktdemos verlinken, können gut segmentierte Verteiler auch deutlich höhere Klickraten erreichen.

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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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