Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

E-Mail-Marketing ist für viele Unternehmen ein zentrales Werkzeug im digitalen Marketing und spielt auch im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration eine entscheidende Rolle. Doch die reine Masse an versendeten E-Mails führt selten zu guten Ergebnissen. Genau hier setzt E-Mail-Segmentierung an. Sie hilft dabei, die richtigen Inhalte an die richtigen Personen zu senden und so Relevanz, Öffnungsraten und letztlich den Erfolg von Kampagnen deutlich zu erhöhen.

Begriff und Grundidee

Unter E-Mail-Segmentierung versteht man die Aufteilung einer E-Mail-Liste in kleinere, klar definierte Empfängergruppen. Jede Gruppe, also jedes Segment, erhält Inhalte, die möglichst gut zu den Interessen, dem Verhalten oder den Merkmalen der Empfänger passen. Statt eine einzige allgemeine Nachricht an alle zu schicken, werden mehrere leicht unterschiedliche E-Mails versendet, die gezielt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Segmente zugeschnitten sind.

Im Kern geht es darum, Relevanz zu schaffen. Relevante Inhalte werden häufiger geöffnet, gelesen und führen eher zu einer Handlung. Das kann ein Klick auf ein Erklärvideo, eine Anfrage für eine Videoproduktion oder die Anmeldung zu einem Webinar über Videomarketing sein.

Warum E-Mail-Segmentierung wichtig ist

Viele Newsletter wirken für Empfänger austauschbar. Sie enthalten eine Mischung aus Unternehmensnews, Produktinfos und Angeboten, die nur teilweise zum eigenen Interesse passen. Mit E-Mail-Segmentierung lässt sich dieses Problem deutlich reduzieren.

  • Höhere Relevanz

    Wenn ein Segment aus Marketing-Verantwortlichen besteht, die sich für Erklärvideos interessieren, können Inhalte gezielt auf typische Fragen dieser Zielgruppe eingehen. Zum Beispiel: „Wie setze ich Erklärvideos im B2B-Vertrieb ein“ oder „Wie plane ich mein Jahresbudget für Videomarketing“.

  • Bessere Performance

    Je passender eine E-Mail ist, desto eher wird sie geöffnet und geklickt. Das führt zu mehr Website-Besuchen, mehr Video-Views und mehr qualifizierten Anfragen für Videoproduktion, Animation oder Illustration.

  • Weniger Abmeldungen

    Empfänger melden sich seltener ab, wenn sie das Gefühl haben, dass der Newsletter ihnen wirklich hilft. E-Mail-Segmentierung trägt dazu bei, irrelevante Inhalte zu vermeiden und das Vertrauen in den Absender zu stärken.

  • Effizientere Kommunikation

    Statt alle Informationen in eine einzige E-Mail zu packen, lassen sich Inhalte gezielt verteilen. Ein Segment erhält zum Beispiel Fallstudien zu Erklärvideos, ein anderes Segment eher Einsteigerwissen zu Videomarketing.

Typische Kriterien für E-Mail-Segmentierung

E-Mail-Segmentierung kann auf sehr unterschiedlichen Kriterien beruhen. Wichtig ist, dass die Kriterien sinnvoll zum eigenen Angebot passen. Im Bereich Erklärvideos, Videoproduktion und Marketing haben sich unter anderem folgende Kriterien bewährt.

1. Demografische Merkmale

Demografische Daten sind einfach zu erfassen und bieten einen ersten Ansatz.

  • Branche

    Ein Segment umfasst zum Beispiel Marketing-Verantwortliche aus der Softwarebranche, ein anderes Segment Personen aus der Industrie. Beide Segmente interessieren sich für Erklärvideos, aber die Beispiele, die Tonalität und die Anwendungsfälle unterscheiden sich.

  • Unternehmensgröße

    Kleine Unternehmen benötigen vielleicht grundlegende Orientierung, wie sie mit einem begrenzten Budget erste Erklärvideos umsetzen. Großunternehmen suchen eher nach skalierbaren Videoproduktionsprozessen oder nach einheitlichen Animationsrichtlinien für internationale Märkte.

  • Position im Unternehmen

    Ein Segment besteht aus Marketing-Leitungen, ein anderes aus Social-Media-Managerinnen und -Managern. Während die Leitung eher strategische Inhalte und Budgetargumente benötigt, sind operative Fachkräfte stärker an konkreten Tipps zur Content-Planung, Video-Formaten und Plattform-Optimierung interessiert.

2. Interessen und Themen

Ein besonders wirkungsvoller Ansatz der E-Mail-Segmentierung ist die Ausrichtung nach Interessen. Diese ergeben sich oft aus Anmeldemasken, Klickverhalten oder früheren Kampagnen.

  • Art des Contents

    Ein Segment interessiert sich hauptsächlich für Erklärvideos, ein anderes für Social-Media-Clips, ein drittes für Illustrationen und Infografiken. Jedes Segment erhält Inhalte, die auf das bevorzugte Format zugeschnitten sind.

  • Marketing-Ziele

    Ein Segment fokussiert sich auf Leadgenerierung mit Video, ein anderes auf Markenaufbau und Image, ein weiteres auf interne Kommunikation mit Schulungsvideos. Die E-Mails greifen die jeweiligen Ziele auf und zeigen passende Video-Beispiele und Strategien.

3. Verhalten und Engagement

Das Verhalten der Empfänger liefert besonders wertvolle Hinweise für E-Mail-Segmentierung. Es zeigt, welche Themen wirklich interessieren und welche Inhalte eher ignoriert werden.

  • Öffnungs- und Klickraten

    Empfänger, die regelmäßig E-Mails öffnen und auf Inhalte zu Erklärvideos klicken, können in ein „hoch engagiertes“ Segment eingeordnet werden. Sie eignen sich gut für tiefere Inhalte wie ausführliche Fallstudien, Checklisten oder Einladungen zu Live-Demos.

  • Downloads und Anmeldungen

    Wer ein Whitepaper zu Videostrategien herunterlädt oder sich zu einem Webinar anmeldet, zeigt ein stärkeres Interesse. Diese Personen können in ein Segment für „Sales-Qualified Leads“ überführt werden und gezielt Informationen zu Angebotspaketen, Preisen oder Projektabläufen in der Videoproduktion erhalten.

  • Inaktive Kontakte

    Empfänger, die über einen gewissen Zeitraum nichts mehr öffnen oder klicken, bilden ein eigenes Segment. Für sie eignen sich Reaktivierungskampagnen, die zum Beispiel einen Überblick über neue Erklärvideo-Referenzen oder ein kompaktes „Update in 3 Minuten“ bieten.

4. Customer Journey und Kaufphase

E-Mail-Segmentierung kann sich auch daran orientieren, in welcher Phase der Customer Journey sich eine Person befindet.

  • Informationsphase

    Personen, die sich gerade erst mit Videomarketing beschäftigen, benötigen Grundlagenwissen. Sie können E-Mails mit einfachen Erklärungen zu Formaten, Einsatzmöglichkeiten und typischen Kosten erhalten.

  • Vergleichsphase

    Wer bereits Angebote einholt oder konkrete Fragen zur Umsetzung stellt, braucht andere Inhalte. Hier helfen E-Mails mit Projektbeispielen, Zeitplänen, Einblicken in den Produktionsprozess und Antworten auf häufige Einwände.

  • Bestandskunden

    Kunden, die bereits Erklärvideos oder Animationen produzieren ließen, bilden ein eigenes Segment. Für sie eignen sich Hinweise auf Upgrades, neue Video-Formate, ergänzende Illustrationen oder Strategien zur Wiederverwertung vorhandener Videos.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing-Alltag

Um den Nutzen von E-Mail-Segmentierung greifbar zu machen, ist es hilfreich, konkrete Szenarien zu betrachten.

Beispiel 1: Agentur für Erklärvideos

Eine Agentur für Erklärvideos sammelt über ihre Website E-Mail-Adressen von Interessenten. Im Anmeldeformular können Besucher angeben, wofür sie sich besonders interessieren.

  • „Erklärvideos für Produkte“
  • „Erklärvideos für interne Schulungen“
  • „Animierte Erklärvideos für komplexe Themen“

Auf Basis dieser Angaben entstehen drei Segmente. Jede Gruppe erhält eine eigene E-Mail-Serie.

  • Segment „Produktvideos“

    Dieses Segment bekommt Best-Practice-Beispiele, wie Unternehmen Produkte mit kurzen Erklärvideos vorstellen, häufige Fehler bei Produktvideos und Tipps zur Integration in Landingpages.

  • Segment „Schulungsvideos“

    Hier liegt der Fokus auf interner Kommunikation. E-Mails behandeln Themen wie Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit Video, Wissenssicherung im Unternehmen und Datenschutzaspekte.

  • Segment „Komplexe Themen“

    Dieses Segment erhält Inhalte zu Storytelling, Visualisierung abstrakter Prozesse und zur Zusammenarbeit zwischen Fachexperten und Kreativteam.

Durch E-Mail-Segmentierung erhält jede Gruppe Inhalte, die direkt zu ihren Herausforderungen passen. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Empfänger auf „Projekt anfragen“ klicken oder ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Beispiel 2: Marketingabteilung in einem B2B-Unternehmen

Eine interne Marketingabteilung setzt verstärkt auf Video, um Produkte und Services zu erklären. Sie betreibt einen eigenen Newsletter für Kunden und Interessenten. Mithilfe von E-Mail-Segmentierung teilt sie die Empfänger in drei Gruppen ein.

  • Technische Entscheider

    Sie erhalten E-Mails mit Videos, die technische Details und Integrationsmöglichkeiten erläutern. Ergänzend gibt es Schritt-für-Schritt-Erklärvideos zur Implementierung.

  • Kaufmännische Entscheider

    Sie bekommen Videos, die den wirtschaftlichen Nutzen zeigen, etwa Einsparpotenziale, Effizienzsteigerungen und Praxisberichte anderer Unternehmen.

  • Anwender

    Für Anwender werden kurze Tutorials, Best-Practice-Clips und Tipps zur täglichen Nutzung der Produkte bereitgestellt.

Die Inhalte sind jeweils auf die Informationsbedürfnisse der Segmente zugeschnitten. So unterstützt E-Mail-Segmentierung den gesamten Entscheidungsprozess und stärkt die Kundenbindung.

Anwendungsschritte: So geht man praktisch vor

Für Marketing-Verantwortliche, die neu mit E-Mail-Segmentierung starten, empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen.

1. Ziele definieren

Zunächst sollten klare Ziele formuliert werden. Mögliche Ziele sind:

  • Mehr Anfragen für Videoproduktion und Erklärvideos
  • Höhere Nutzung vorhandener Video-Inhalte
  • Bessere Qualifizierung von Leads für den Vertrieb
  • Stärkere Kundenbindung durch regelmäßige, relevante Video-Updates

Die Ziele beeinflussen, welche Segmente sinnvoll sind und welche Inhalte benötigt werden.

2. Daten sammeln und strukturieren

Im nächsten Schritt werden relevante Datenquellen identifiziert. Dazu gehören:

  • Angaben aus Anmeldeformularen
  • Interaktionen mit früheren E-Mail-Kampagnen
  • Website-Tracking, zum Beispiel besuchte Seiten zu Erklärvideos oder Preisen
  • CRM-Daten, etwa Branche, Unternehmensgröße oder Projektstatus

Diese Daten bilden die Grundlage für die spätere E-Mail-Segmentierung. Wichtig ist, die Daten regelmäßig zu pflegen und zu aktualisieren.

3. Segmente festlegen

Statt zu viele Segmente auf einmal zu erstellen, ist ein überschaubarer Start sinnvoll. Zum Beispiel:

  • Segment 1: Interessenten für Erklärvideos
  • Segment 2: Bestandskunden mit abgeschlossenen Videoprojekten
  • Segment 3: Inaktive Kontakte, die länger nicht reagiert haben

Mit der Zeit können weitere Segmente hinzukommen, etwa nach Branche oder nach bevorzugtem Video-Format.

4. Inhalte für jedes Segment entwickeln

Nun werden passende Inhalte geplant. Für jedes Segment sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche typischen Fragen haben diese Empfänger
  • Welche Art von Video-Content ist für sie besonders hilfreich
  • Welche nächsten Schritte sollen sie nach dem Lesen der E-Mail idealerweise gehen

Ein Segment aus neuen Interessenten könnte zum Beispiel eine Einführungsserie erhalten, bestehend aus:

  • „Was ist ein Erklärvideo“
  • „Wie läuft ein Videoproduktionsprojekt ab“
  • „Checkliste für Ihr erstes Erklärvideo“

Bestandskunden könnten dagegen Inhalte wie „So holen Sie mehr aus Ihren bestehenden Videos heraus“ oder „Ideen für ergänzende Animationen und Illustrationen“ bekommen.

5. Technische Umsetzung im E-Mail-Tool

Die meisten professionellen Newsletter-Tools unterstützen E-Mail-Segmentierung standardmäßig. Typische Funktionen sind:

  • Filter nach Merkmalen wie Branche oder Position
  • Automatische Zuweisung zu Segmenten anhand des Klickverhaltens
  • Tagging von Kontakten mit bestimmten Interessen

Marketing-Verantwortliche sollten sich mit diesen Funktionen vertraut machen und klare Regeln festlegen, wann ein Kontakt in welches Segment gelangt.

6. Testen und optimieren

E-Mail-Segmentierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Es lohnt sich, regelmäßig zu prüfen:

  • Welche Segmente reagieren besonders gut
  • Welche Inhalte viele Klicks auf Videos auslösen
  • Wo Abmeldungen gehäuft auftreten

Anhand dieser Erkenntnisse lassen sich Betreffzeilen, Inhalte und Segmentkriterien schrittweise verbessern.

Typische Herausforderungen und wie man sie meistert

Bei der Einführung von E-Mail-Segmentierung können verschiedene Hürden auftreten.

Unvollständige oder veraltete Daten

Wenn wichtige Informationen fehlen, ist eine sinnvolle Segmentierung schwierig. Hilfreich sind:

  • Kurze, gezielte Fragen in Anmeldeformularen
  • Regelmäßige Datenpflege im CRM
  • Nachfass-E-Mails, die Empfänger bitten, ihr Profil zu aktualisieren

Zu viele oder zu komplexe Segmente

Wer zu Beginn zu viele Segmente anlegt, verliert leicht den Überblick. Besser ist ein einfacher Start mit wenigen, klar abgegrenzten Gruppen. Im Laufe der Zeit können Segmente verfeinert oder zusammengelegt werden.

Begrenzte Ressourcen für Content-Produktion

Die Erstellung unterschiedlicher Inhalte für verschiedene Segmente kostet Zeit. Ein pragmatischer Ansatz besteht darin, ein Grundgerüst an E-Mails zu entwickeln und dieses gezielt zu variieren. Ein Beispiel:

  • Die Grundstruktur der E-Mail bleibt gleich
  • Ein Abschnitt mit einem Video-Beispiel wird je Segment ausgetauscht
  • Die Call-to-Action wird an die jeweilige Phase der Customer Journey angepasst

So entsteht mit überschaubarem Aufwand ein spürbarer Mehrwert durch E-Mail-Segmentierung.

Nutzen für Erklärvideo- und Kreativprojekte

Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration bietet E-Mail-Segmentierung besondere Vorteile.

  • Passgenaue Inspiration

    Marketing-Verantwortliche erhalten Beispiele, die zu ihrer Branche und ihren Formaten passen. Ein Softwareunternehmen sieht etwa animierte Erklärvideos zu Cloud-Lösungen, ein Industriebetrieb eher Visualisierungen von Maschinen oder Produktionsabläufen.

  • Bessere Vorbereitung auf Projekte

    Durch segmentierte Inhalte können Interessenten schon vor dem ersten Gespräch verstehen, welche Schritte ein Videoprojekt umfasst, welche Unterlagen benötigt werden und wie die Zusammenarbeit abläuft. Das beschleunigt den Projektstart und verbessert die Abstimmung.

  • Stärkere Kundenbindung

    Bestandskunden erhalten regelmäßig relevante Impulse, wie sie vorhandene Videos weiterverwenden, für neue Kanäle adaptieren oder mit ergänzenden Illustrationen erweitern können. So bleiben Agenturen und Dienstleister präsent, ohne aufdringlich zu wirken.

Fazit

E-Mail-Segmentierung ist ein zentrales Werkzeug, um E-Mail-Marketing im Bereich Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing insgesamt wirkungsvoller zu gestalten. Durch die gezielte Aufteilung der Empfängerliste in sinnvolle Gruppen erhalten Marketing-Verantwortliche die Möglichkeit, Inhalte präziser auf Bedürfnisse, Interessen und Verhaltensweisen abzustimmen. Das steigert die Relevanz der Kommunikation, erhöht Öffnungs- und Klickraten und unterstützt konkrete Ziele wie mehr qualifizierte Anfragen, eine bessere Nutzung von Video-Content und eine stärkere Kundenbindung. Wer mit wenigen, klar definierten Segmenten startet, vorhandene Daten sinnvoll nutzt und seine Kampagnen schrittweise optimiert, kann mit E-Mail-Segmentierung bereits mit überschaubarem Aufwand deutliche Verbesserungen erzielen und E-Mail-Marketing dauerhaft als wirksamen Baustein in der eigenen Kommunikationsstrategie etablieren.

Häufige Fragen zu „E-Mail-Segmentierung"

E-Mail-Segmentierung bedeutet, Ihren Newsletter-Verteiler in kleinere Gruppen mit ähnlichen Merkmalen aufzuteilen. So können Sie zum Beispiel Kontakte nach Branche, Interesse an Erklärvideos oder Kaufhistorie sortieren. Jede Gruppe erhält Inhalte, die besser zu ihren Bedürfnissen passen. Dadurch steigt die Relevanz Ihrer E-Mails und oft auch die Öffnungsrate.

Im Marketing für Erklärvideos haben unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Ein Marketingleiter interessiert sich etwa für Conversion und Markenwirkung, während ein Startup eher Budget und einfache Umsetzung im Blick hat. Durch Segmentierung können Sie diese Gruppen gezielt mit passenden Beispielen, Cases und Angeboten ansprechen. Das erhöht die Chance auf Anfragen und Buchungen Ihrer Videoproduktion.

Sie können zum Beispiel nach Branche, Unternehmensgröße, Funktion der Empfänger oder bisherigen Interaktionen segmentieren. Auch Themeninteressen wie Erklärvideo, Social-Media-Clip, Animation oder Illustration eignen sich als Kriterium. Zusätzlich helfen Verhaltensdaten wie Klicks auf bestimmte Inhalte oder Downloads von Whitepapern. Starten Sie mit wenigen, klaren Segmenten und verfeinern Sie diese nach und nach.

Viele gängige Newsletter- und Marketing-Automation-Tools bieten Segmentierungsfunktionen bereits standardmäßig an. Wichtig ist, dass Sie Kontakte mit Feldern wie Branche, Position oder Interessengebiet für Erklärvideos anlegen können. Außerdem sollte das Tool Filter und Zielgruppenlisten erstellen können, um unterschiedliche Kampagnen zu versenden. Für den Einstieg reicht oft schon ein einfaches Newsletter-Tool mit grundlegender Segmentierung.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen