Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der heutigen Marketinglandschaft spielt die Sichtbarkeit von Markeninhalten eine zentrale Rolle. Neben klassischer Werbung und eigenen Kommunikationskanälen gewinnt ein Bereich immer mehr an Bedeutung, der auf freiwillige Aufmerksamkeit setzt. Gemeint ist Earned Media, also Aufmerksamkeit, die sich eine Marke durch relevante Inhalte und überzeugende Leistungen verdient. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration ist dieses Prinzip besonders wirkungsvoll, weil Bewegtbildinhalte sich leicht teilen und kommentieren lassen.

Begriffserklärung und Abgrenzung

Der Begriff Earned Media beschreibt alle Formen von öffentlicher Aufmerksamkeit, die nicht gekauft oder vollständig kontrolliert werden, sondern die sich ein Unternehmen durch seine Aktivitäten verdient. Dazu gehören zum Beispiel Presseberichte, organische Social Media Beiträge von Nutzerinnen und Nutzern, Empfehlungen, Bewertungen, Erwähnungen in Blogs oder Podcasts und geteilte Videos.

Um Earned Media besser zu verstehen, hilft der Vergleich mit zwei anderen zentralen Medienkategorien im Marketing.

Owned Media

Owned Media umfasst alle Kanäle und Inhalte, die ein Unternehmen selbst besitzt und kontrolliert. Beispiele sind die eigene Website, der Corporate Blog, Newsletter, Markenprofile in sozialen Netzwerken oder ein eigener YouTube Kanal mit Erklärvideos. Hier entscheidet das Unternehmen, welche Inhalte veröffentlicht werden, wie diese gestaltet sind und in welcher Frequenz sie erscheinen.

Paid Media

Paid Media bezeichnet bezahlte Werbeformen. Dazu zählen klassische Anzeigen, Online Werbebanner, Social Media Ads, Suchmaschinenanzeigen, gesponserte Beiträge und Videoanzeigen vor oder während anderer Videos. Unternehmen zahlen für Reichweite, Platzierung und Sichtbarkeit und haben in der Regel klare Steuerungsmöglichkeiten.

Earned Media unterscheidet sich deutlich von beiden Bereichen. Die Marke kann zwar Impulse setzen, hat aber keine direkte Kontrolle darüber, ob und wie Inhalte von anderen aufgegriffen, kommentiert oder weiterverbreitet werden. Genau diese Unabhängigkeit macht Earned Media für viele Zielgruppen besonders glaubwürdig.

Typische Formen von Earned Media

Im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Marketing lassen sich verschiedene typische Ausprägungen von Earned Media beobachten.

Organische Social Media Erwähnungen

Wenn Nutzerinnen und Nutzer ein Erklärvideo teilen, liken oder kommentieren, ohne dass das Unternehmen dafür bezahlt, entsteht Earned Media. Beispiele sind:

  • Eine Kundin teilt ein animiertes Produktvideo auf LinkedIn, weil sie es besonders verständlich findet.
  • Ein Influencer erwähnt ein Markenvideo in seiner Story, ohne dafür ein Honorar zu erhalten, weil ihn die Idee überzeugt.
  • Ein Team postet ein Recruiting Video auf seinem privaten Profil, weil es stolz auf das Unternehmen ist.

Berichterstattung in Medien

Wenn Fachmedien, Blogs oder Magazine über eine Kampagne, ein neues Produkt oder ein besonderes Erklärvideo berichten, handelt es sich ebenfalls um Earned Media. Beispiele:

  • Ein Branchenmagazin stellt eine animierte Kampagne als Best Practice vor.
  • Ein Marketingblog analysiert ein besonders kreatives Erklärvideo und verlinkt es.
  • Ein lokales Nachrichtenportal berichtet über eine aufmerksamkeitsstarke Videoaktion eines Unternehmens in der Region.

Bewertungen, Kommentare und Empfehlungen

Bewertungen in App Stores, auf Plattformen, in Foren oder unter Videos auf YouTube sind eine weitere wichtige Form von Earned Media. Sie entstehen aus der Interaktion von Nutzerinnen und Nutzern mit den Inhalten oder Produkten.

  • Positive Kommentare unter einem Erklärvideo, die andere Nutzerinnen und Nutzer dazu motivieren, das Video ebenfalls anzusehen.
  • Empfehlungen in Fachforen, in denen eine Videoreihe zur Weiterbildung empfohlen wird.
  • Bewertungen von Video Kursen oder Tutorials, die die Sichtbarkeit steigern.

Wie Earned Media entsteht

Earned Media ist das Ergebnis von Relevanz, Qualität und Nutzererlebnis. Marken können sie nicht erzwingen, aber gezielt fördern.

Relevante Inhalte und echter Mehrwert

Menschen teilen Inhalte, wenn sie ihnen helfen, sie unterhalten oder sie emotional berühren. Für Erklärvideos bedeutet das:

  • Ein komplexes Thema wird so verständlich erklärt, dass es Fachleuten und Einsteigern gleichermaßen hilft.
  • Ein Produkt wird mit einer humorvollen Animation vorgestellt, die sich von üblichen Werbevideos abhebt.
  • Ein Tutorial löst ein häufiges Problem der Zielgruppe konkret und nachvollziehbar.

Je größer der wahrgenommene Nutzen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Earned Media in Form von Shares, Erwähnungen oder Empfehlungen entwickelt.

Starke Geschichten und klare Botschaften

Storytelling ist ein wichtiger Schlüssel für Earned Media. Eine klare, gut erzählte Geschichte bleibt im Gedächtnis und wird eher weitererzählt. Besonders wirkungsvoll sind:

  • Authentische Kundengeschichten, die als animierte Fallstudien erzählt werden.
  • Behind the Scenes Videos aus der Videoproduktion, die Einblicke in die Arbeitsweise geben.
  • Markengeschichten, die Werte, Haltung und Vision greifbar machen.

Gute Nutzererfahrung und einfache Teilbarkeit

Selbst das beste Video erzeugt weniger Earned Media, wenn es schwer auffindbar oder umständlich zu teilen ist. Technische und gestalterische Faktoren unterstützen die Verbreitung:

  • Videos sind für mobile Endgeräte optimiert und laden schnell.
  • Teilen Buttons sind sichtbar und klar beschriftet.
  • Thumbnails sind ansprechend gestaltet und wecken Neugier.

Earned Media im Marketingmix

Earned Media steht selten für sich allein, sondern entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel mit Owned und Paid Media.

Verstärkung von Owned Media

Unternehmen erstellen Inhalte als Owned Media, zum Beispiel ein Erklärvideo auf der eigenen Website oder dem YouTube Kanal. Wenn Nutzerinnen und Nutzer dieses Video freiwillig teilen, kommentieren oder in eigenen Beiträgen einbinden, entsteht darauf aufbauend Earned Media. Die ursprüngliche Investition in Produktion und Veröffentlichung wird durch die zusätzliche Reichweite besser genutzt.

Synergien mit Paid Media

Auch bezahlte Kampagnen können Earned Media auslösen. Wenn eine Videoanzeige besonders kreativ oder relevant ist, kann sie über die gebuchte Reichweite hinaus organisch verbreitet werden. Beispiele:

  • Eine Social Media Ad mit einem animierten Kurzvideo wird so positiv aufgenommen, dass Nutzerinnen und Nutzer sie speichern und weiterreichen.
  • Ein gesponsertes Video wird von Fachleuten als gutes Beispiel kommentiert und in Präsentationen verlinkt.

Paid Media kann also als Anschub dienen, um Inhalte sichtbarer zu machen und damit die Chancen auf Earned Media zu erhöhen.

Vorteile von Earned Media

Für Marketing Verantwortliche bietet Earned Media mehrere zentrale Vorteile.

Hohe Glaubwürdigkeit

Wenn Dritte über eine Marke sprechen, wirkt dies häufig glaubwürdiger als Eigenwerbung. Empfehlungen, geteilte Videos oder positive Kommentare sind Formen sozialer Bestätigung. Menschen orientieren sich an der Meinung anderer, vor allem wenn sie diese als unabhängig wahrnehmen.

Eine Empfehlung aus dem eigenen Netzwerk hat oft mehr Gewicht als eine perfekt gestaltete Anzeige.

Kostenfreie zusätzliche Reichweite

Earned Media selbst ist nicht kostenlos, da die Produktion von Inhalten, wie etwa hochwertiger Erklärvideos, Ressourcen benötigt. Die daraus entstehende zusätzliche Reichweite verursacht jedoch keine direkten Mediakosten. Jede organische Erwähnung, jeder Share und jeder redaktionelle Beitrag erweitert die Sichtbarkeit ohne zusätzliche Schaltungskosten.

Längere Wirkung

Im Gegensatz zu vielen bezahlten Kampagnen, die nach Ende des Budgets rasch an Sichtbarkeit verlieren, kann Earned Media länger nachwirken. Ein häufig verlinktes Video Tutorial, ein viel zitierter Blogbeitrag oder ein in Fachkreisen diskutiertes Erklärvideo können über Monate oder Jahre hinweg Aufmerksamkeit erzeugen.

Herausforderungen und Risiken

Trotz der Vorteile ist Earned Media kein Selbstläufer und bringt einige Herausforderungen mit sich.

Begrenzte Steuerung

Unternehmen haben nur begrenzten Einfluss darauf, wie ihre Inhalte aufgegriffen und kommentiert werden. Auch kritische oder negative Reaktionen sind Formen von Earned Media. Marketing Verantwortliche müssen daher auf Dialog und Feedback vorbereitet sein.

Unklare Planbarkeit

Es lässt sich nicht exakt vorhersagen, welche Inhalte zu Earned Media führen und in welchem Umfang. Selbst aufwendig produzierte Videos können unbeachtet bleiben, während ein einfaches, authentisches Video plötzlich große Aufmerksamkeit erhält. Dies macht die Planung anspruchsvoll und erfordert eine gewisse Experimentierfreude.

Ressourcen für Monitoring und Reaktion

Um Earned Media sinnvoll zu nutzen, müssen Erwähnungen, Kommentare und geteilte Inhalte beobachtet und ausgewertet werden. Dazu gehören:

  • Monitoring von Social Media Kanälen.
  • Beobachtung von Presseberichten und Blogbeiträgen.
  • Auswertung von Kommentaren und Bewertungen unter Videos.

Darauf aufbauend sollten Unternehmen aktiv reagieren, Fragen beantworten und in den Dialog mit der Community treten.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing Alltag

Um den Begriff Earned Media greifbarer zu machen, helfen konkrete Szenarien aus der Praxis.

Erklärvideo als Branchenreferenz

Ein Softwareunternehmen veröffentlicht ein animiertes Erklärvideo, das eine komplexe Funktion in wenigen Minuten verständlich macht. Die Zielgruppe ist beeindruckt, wie klar das Thema dargestellt wird. Fachblogs greifen das Video auf, Trainerinnen und Trainer nutzen es in Schulungen und verlinken es in ihren Unterlagen. In sozialen Netzwerken wird das Video als hilfreiche Ressource empfohlen. All diese freiwilligen Erwähnungen und Verlinkungen sind Earned Media, die weit über die ursprünglichen Kanäle des Unternehmens hinausgeht.

Recruiting Kampagne mit persönlicher Note

Ein Unternehmen produziert eine Reihe kurzer Videos, in denen Mitarbeitende aus verschiedenen Teams ihren Arbeitsalltag zeigen. Die Clips werden auf den Unternehmenskanälen veröffentlicht. Mitarbeitende teilen die Videos aus eigener Motivation in ihren privaten Netzwerken, weil sie sich authentisch repräsentiert fühlen. Bewerberinnen und Bewerber stoßen durch diese geteilten Inhalte auf das Unternehmen. Auch hierbei handelt es sich um Earned Media, da die Verbreitung auf freiwilliger Beteiligung beruht.

Animierte Kampagne mit Überraschungseffekt

Eine Marke startet eine Kampagne mit einer ungewöhnlichen Animation, die humorvoll auf ein alltägliches Problem aufmerksam macht. Zunächst wird das Video über Paid Media beworben. Weil die Idee originell ist, beginnen Nutzerinnen und Nutzer, das Video in Chats und auf Social Media zu teilen. Einige Medien greifen die Kampagne in Artikeln über kreative Werbung auf. Die zusätzliche Sichtbarkeit, die sich aus diesen freiwilligen Interaktionen ergibt, ist ein typisches Beispiel für Earned Media.

Messung und Bewertung

Auch wenn Earned Media schwerer zu kontrollieren ist als Paid oder Owned Media, lässt sie sich mit verschiedenen Kennzahlen beobachten und bewerten.

Reichweite und Engagement

Wichtige Indikatoren sind:

  • Anzahl und Reichweite von Erwähnungen in sozialen Netzwerken.
  • Shares, Kommentare und Reaktionen auf geteilte Inhalte.
  • Verweildauer und Wiedergaberate bei Videos, die über externe Quellen aufgerufen werden.

Qualitative Erwähnungen

Neben quantitativen Kennzahlen ist die Qualität der Erwähnungen entscheidend. Relevant sind zum Beispiel:

  • Tonfall und Kontext in Artikeln oder Blogbeiträgen.
  • Art der Kommentare unter Videos, ob etwa Probleme gelöst oder Fragen gestellt werden.
  • Positionierung der Marke in Fachkreisen, etwa ob ein Video als Referenz genannt wird.

Einfluss auf Unternehmensziele

Langfristig ist entscheidend, wie Earned Media zur Erreichung zentraler Marketingziele beiträgt. Dazu gehören:

  • Steigerung der Markenbekanntheit.
  • Generierung qualifizierter Leads.
  • Unterstützung beim Recruiting.
  • Verbesserung von Image und Reputation.

Die Verbindung zwischen Earned Media und konkreten Ergebnissen lässt sich oft über Web Analytics, Tracking von Verweisen oder Befragungen herstellen.

Strategische Nutzung von Earned Media

Auch wenn sich Earned Media nicht vollständig planen lässt, können Marketing Verantwortliche Rahmenbedingungen schaffen, die die Entstehung begünstigen.

Content Strategie mit Fokus auf Mehrwert

Im Zentrum steht eine klare Content Strategie, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet ist. Für Erklärvideos, Animationen und Illustrationen bedeutet das:

  • Fokussierung auf Themen, die häufige Fragen beantworten oder typische Probleme lösen.
  • Entwicklung von Formaten, die sich leicht in Präsentationen, Schulungen oder interne Kommunikation integrieren lassen.
  • Gestaltung von Inhalten, die sich in kurzen Ausschnitten teilen und kommentieren lassen.

Aktive Community Pflege

Earned Media entsteht eher dort, wo eine aktive Community existiert. Unternehmen können dies unterstützen, indem sie:

  • auf Kommentare und Fragen reagieren.
  • Feedback in die Weiterentwicklung ihrer Inhalte einfließen lassen.
  • Nutzerbeiträge und Erfolgsgeschichten sichtbar machen.

Kooperationen und Netzwerke

Kooperationen mit Fachleuten, Bildungseinrichtungen, Verbänden oder Brancheninitiativen können Earned Media fördern. Wenn etwa eine Hochschule ein Erklärvideo in Lehrveranstaltungen einsetzt oder ein Verband ein Video in seinem Newsletter empfiehlt, entsteht zusätzliche Sichtbarkeit, die über die eigenen Kanäle hinausgeht.

Rolle von Agenturen und Dienstleistern

Im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten viele Unternehmen mit spezialisierten Agenturen zusammen. Diese können einen wichtigen Beitrag zur Entstehung von Earned Media leisten, indem sie:

  • Inhalte konzipieren, die auf Teilbarkeit und Relevanz ausgerichtet sind.
  • Formate entwickeln, die sich sowohl für Owned als auch für Earned Media eignen.
  • bei der Auswertung von Reaktionen und der Optimierung zukünftiger Inhalte unterstützen.

Wichtig ist eine enge Abstimmung zwischen Unternehmen und Dienstleistern, damit die Inhalte zur Markenstrategie passen und langfristig eingesetzt werden können.

Fazit

Earned Media beschreibt die Aufmerksamkeit, die sich Marken durch relevante, überzeugende und teilenswerte Inhalte verdienen. Im Zusammenspiel mit Owned und Paid Media entsteht ein wirkungsvoller Marketingmix, in dem Erklärvideos, Animationen und Illustrationen eine zentrale Rolle spielen können. Für Marketing Verantwortliche bedeutet die Arbeit mit Earned Media, in Qualität, Relevanz und Dialog zu investieren, anstatt ausschließlich auf gekaufte Reichweite zu setzen. Wer die Bedürfnisse seiner Zielgruppe versteht, klare Geschichten erzählt und eine aktive Community pflegt, schafft die Grundlage dafür, dass Inhalte freiwillig geteilt, kommentiert und empfohlen werden. So wird Earned Media zu einem wichtigen Baustein nachhaltiger Markenkommunikation, der Glaubwürdigkeit stärkt, Reichweite ausbaut und langfristig zur Erreichung strategischer Unternehmensziele beiträgt.

Häufige Fragen zu „Earned Media"

Earned Media umfasst alle unbezahlten Erwähnungen, Empfehlungen und Beiträge über Ihre Marke, die von Kundinnen, Kunden oder Medien von selbst entstehen. Dazu gehören zum Beispiel geteilte Erklärvideos, Kommentare, Rezensionen oder Berichte in Online Magazinen, die Sie nicht direkt bezahlt haben.

Paid Media sind bezahlte Werbeformen wie Anzeigen oder gesponserte Posts, Owned Media sind Ihre eigenen Kanäle wie Website, Blog oder Unternehmensprofil. Earned Media entsteht dagegen von außen, wenn andere Ihre Inhalte wie Erklärvideos oder Animationen freiwillig teilen, kommentieren oder positiv erwähnen.

Erklärvideos und Animationen eignen sich besonders gut, um Earned Media auszulösen, weil sie leicht verständlich, emotional und teilbar sind. Wenn Zuschauerinnen und Zuschauer Ihre Videos hilfreich oder unterhaltsam finden, teilen sie diese häufiger, verlinken sie oder empfehlen sie weiter, was zusätzliche kostenlose Reichweite erzeugt.

Erstellen Sie hochwertige, relevante Inhalte wie Erklärvideos, Infografiken oder Illustrationen, die echte Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten. Fördern Sie Bewertungen, Kommentare und das Teilen Ihrer Inhalte, reagieren Sie aktiv auf Feedback und arbeiten Sie mit passenden Multiplikatoren zusammen, um die Chance auf organische Erwähnungen zu erhöhen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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