Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Elevator Pitch einfach erklärt
Elevator Pitch ist eine ultra kurze Präsentation, mit der Sie Ihre Erklärvideo- oder Marketing-Idee in wenigen Sekunden klar und spannend erklären.
Inhalt
- Begriffsdefinition und Ursprung
- Kernmerkmale eines Elevator Pitch
- Elevator Pitch im Kontext von Erklärvideos
- Struktur eines überzeugenden Elevator Pitch
- Praxisnahe Beispiele aus Marketing und Erklärvideo
- Typische Einsatzsituationen im Marketing Alltag
- Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Schritt für Schritt zum eigenen Elevator Pitch
- Rolle von Elevator Pitches in der Video Konzeption
- Anpassung an verschiedene Kanäle
- Warum Elevator Pitches gerade heute wichtig sind
Ein klarer, kurzer und überzeugender Einstieg entscheidet im Marketing oft darüber, ob eine Idee, ein Produkt oder ein Videoangebot überhaupt wahrgenommen wird. Genau hier setzt der Elevator Pitch an. Im Umfeld von Erklärvideo und Videoproduktion hilft er dabei, komplexe Inhalte in wenigen Sätzen so auf den Punkt zu bringen, dass Entscheider neugierig werden und mehr wissen wollen.
Begriffsdefinition und Ursprung
Der Begriff Elevator Pitch beschreibt eine extrem kurze Präsentation einer Idee, eines Produkts oder einer Dienstleistung, die in etwa der Dauer einer Fahrstuhlfahrt entspricht. Typischerweise sind das zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten. Ziel ist es, das Gegenüber in dieser Zeit so zu überzeugen, dass ein weiteres Gespräch, ein Termin oder eine konkrete Handlung folgt.
Der Name Elevator Pitch stammt aus der Vorstellung, man treffe eine wichtige Entscheidungsperson zufällig im Aufzug und habe nur diesen kurzen Moment, um die eigene Idee zu präsentieren. Im modernen Marketing und besonders bei Erklärvideo und Videoproduktion ist dieses Konzept zu einem festen Werkzeug geworden, um Angebote prägnant zu erklären und Interesse zu wecken.
Kernmerkmale eines Elevator Pitch
Ein wirkungsvoller Elevator Pitch zeichnet sich durch einige typische Eigenschaften aus, die gerade für Marketing Verantwortliche und Teams in der Videoproduktion wichtig sind.
- Kürze: Der Pitch dauert nur wenige Sätze und konzentriert sich auf das Wesentliche.
- Klarheit: Die Botschaft ist verständlich, frei von Fachjargon und auch für Personen ohne Vorwissen nachvollziehbar.
- Relevanz: Der Nutzen für die Zielgruppe steht im Mittelpunkt, nicht die technischen Details.
- Struktur: Der Pitch folgt einem roten Faden und führt logisch von Problem über Lösung zum Ergebnis.
- Merkwürdigkeit: Ein Bild, ein Vergleich oder eine knappe Geschichte bleibt im Kopf und erleichtert das Wiedererzählen.
Gerade in der Welt von Erklärvideos, Animation und Illustration ist der Elevator Pitch oft die sprachliche Vorlage für das spätere Video. Was hier klar formuliert wird, lässt sich später leichter in ein Storyboard oder ein Skript übersetzen.
Elevator Pitch im Kontext von Erklärvideos
Im Umfeld von Erklärvideo und Videoproduktion erfüllt der Elevator Pitch mehrere Funktionen. Er hilft intern im Team, das Angebot zu schärfen, und extern in der Kommunikation mit Kunden, Partnern und Entscheidungsträgern.
Vom Pitch zum Video
Viele erfolgreiche Erklärvideos beginnen mit einem klaren Mini Pitch. Bevor ein Skript geschrieben oder eine Animation geplant wird, wird in einem bis zwei Sätzen formuliert, worum es eigentlich geht. Diese kurze Formulierung ist im Grunde ein Elevator Pitch für das Video selbst.
Ein typischer Ablauf in der Videoproduktion kann so aussehen:
- Marketing und Videoteam entwickeln gemeinsam einen Elevator Pitch für das geplante Video.
- Dieser Pitch wird intern genutzt, um alle Beteiligten auf eine gemeinsame Botschaft auszurichten.
- Auf Basis des Pitch entstehen Skript, Storyboard, Illustrationen und Animationen.
- Der Pitch dient später auch in der Vermarktung des Videos als Kurzbeschreibung in Meetings, auf Landingpages oder in Social Media.
So wird der Elevator Pitch zum verbindenden Element zwischen Strategie, Kreation und Vertrieb.
Beispiel aus der Videoproduktion
Angenommen, eine Agentur produziert Erklärvideos für Software Unternehmen. Ein möglicher Elevator Pitch könnte lauten:
Wir helfen Software Unternehmen, komplexe Funktionen in 90 Sekunden so zu erklären, dass neue Kunden sie sofort verstehen und schneller kaufen. Dafür produzieren wir animierte Erklärvideos, die Vertriebsteams im Alltag entlasten und Marketing Kampagnen messbar stärken.
In wenigen Sätzen wird klar, wer die Zielgruppe ist, welches Problem gelöst wird, wie die Lösung aussieht und welchen Nutzen sie bringt. Genau diese Klarheit erleichtert die anschließende Umsetzung in einem Video Konzept.
Struktur eines überzeugenden Elevator Pitch
Damit ein Elevator Pitch im Marketing Alltag funktioniert, braucht er eine einfache, wiederholbare Struktur. Eine bewährte Aufteilung besteht aus vier Elementen.
1. Zielgruppe
Zunächst wird klar benannt, für wen das Angebot gedacht ist. In der Videoproduktion kann das zum Beispiel eine bestimmte Branche, Unternehmensgröße oder Funktion im Unternehmen sein.
Beispiel: Wir unterstützen Marketing Teams in mittelständischen B2B Unternehmen
2. Problem oder Bedarf
Danach folgt eine kurze Beschreibung des Problems, das die Zielgruppe hat, oder des Ziels, das sie erreichen möchte. Wichtig ist, dass sich die angesprochenen Personen wiedererkennen.
Beispiel: die Schwierigkeiten haben, komplexe Produkte in wenigen Sekunden verständlich zu erklären
3. Lösung
Im nächsten Schritt wird die eigene Lösung in einem Satz beschrieben. Hier kommen Erklärvideo, Animation, Illustration oder andere Formate der Videoproduktion ins Spiel.
Beispiel: indem wir für sie prägnante Erklärvideos produzieren, die komplizierte Inhalte in einfache Bilder übersetzen
4. Ergebnis oder Nutzen
Zum Schluss steht der konkrete Nutzen. Was verbessert sich durch das Angebot im Alltag der Zielgruppe. Gerade Marketing Verantwortliche achten hier auf klare Effekte.
Beispiel: sodass Interessenten schneller verstehen, warum das Angebot relevant ist und sich eher für einen Kauf entscheiden
Aus diesen vier Teilen entsteht ein vollständiger Elevator Pitch, der sich leicht merken und an verschiedene Situationen anpassen lässt.
Praxisnahe Beispiele aus Marketing und Erklärvideo
Um den Elevator Pitch greifbar zu machen, helfen konkrete Beispiele aus dem Alltag von Marketing Teams und Videoproduktion.
Beispiel 1: Erklärvideo Agentur
Wir unterstützen Marketing Verantwortliche in Technologie Unternehmen, ihre Produkte in unter zwei Minuten so zu erklären, dass auch Nicht Experten sie verstehen. Dafür produzieren wir animierte Erklärvideos, die Leads besser qualifizieren und Ihrem Vertrieb helfen, schneller zum Punkt zu kommen.
Dieser Elevator Pitch eignet sich für Netzwerkveranstaltungen, Erstgespräche oder die Kurzbeschreibung auf einer Website.
Beispiel 2: Inhouse Videoteam
Wir sind das interne Videoteam und helfen allen Abteilungen, ihre Themen in kurzen Videos zu erzählen, die wirklich geschaut werden. Von Erklärvideos für neue Prozesse bis zu Produktclips für Social Media sorgen wir dafür, dass wichtige Inhalte klar, einprägsam und im Corporate Design kommuniziert werden.
Dieser Pitch richtet sich an interne Stakeholder und macht deutlich, welchen Mehrwert das Videoteam für das gesamte Unternehmen bietet.
Beispiel 3: Marketing Software mit Video Fokus
Unsere Plattform ermöglicht Marketing Teams, in wenigen Minuten eigene Erklärvideos aus Vorlagen zu erstellen, ganz ohne Agentur. So entstehen schneller mehr Video Inhalte für Kampagnen, Social Media und Landingpages, die besser erklären, was Ihr Angebot leistet.
Auch Software Lösungen im Bereich Videoproduktion profitieren von einem klaren Elevator Pitch, der die Brücke zwischen Technik und Nutzen schlägt.
Typische Einsatzsituationen im Marketing Alltag
Marketing Verantwortliche und Personen, die mit Erklärvideo und Videoproduktion arbeiten, begegnen vielen Situationen, in denen ein vorbereiteter Elevator Pitch hilfreich ist.
- Netzwerkveranstaltungen und Messen: Beim ersten Kennenlernen bleibt selten viel Zeit. Ein klarer Pitch sorgt dafür, dass das Gegenüber sofort versteht, worum es geht.
- Erstkontakt mit potenziellen Kunden: Ob telefonisch, per Video Call oder in einer kurzen E Mail Einleitung, ein prägnanter Pitch erleichtert den Einstieg.
- Interne Abstimmungen: Wenn ein neues Video Projekt gestartet wird, hilft ein gemeinsamer Elevator Pitch, Missverständnisse zu vermeiden.
- Präsentationen und Pitches: Am Anfang einer Präsentation fasst ein guter Pitch zusammen, warum das Thema wichtig ist und was die Lösung leistet.
- Online Kanäle: Kurzbeschreibungen auf Websites, in Social Media Profilen oder in Video Beschreibungen orientieren sich oft an der Logik eines Elevator Pitch.
Je öfter ein Team seinen Elevator Pitch in solchen Situationen nutzt, desto leichter fällt es, ihn spontan zu variieren und auf unterschiedliche Gesprächspartner anzupassen.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
Bei der Entwicklung eines Elevator Pitch treten im Marketing Umfeld immer wieder ähnliche Schwierigkeiten auf. Wer diese kennt, kann sie gezielt vermeiden.
Zu viele Details
Gerade in der Videoproduktion ist die Versuchung groß, Formate, Tools, Animationsstile und technische Besonderheiten zu erwähnen. Für einen Elevator Pitch ist das jedoch meist zu viel. Entscheidend ist, dass das Gegenüber versteht, welches Problem gelöst wird und welchen Nutzen die Lösung hat.
Unklare Zielgruppe
Wenn alle angesprochen werden sollen, fühlt sich oft niemand wirklich gemeint. Ein wirksamer Elevator Pitch benennt eine konkrete Zielgruppe. Das muss nicht die einzige Zielgruppe des Unternehmens sein, aber für den Pitch sollte eine möglichst klare Auswahl getroffen werden.
Fachjargon und Abkürzungen
Begriffe aus Animation, Illustration oder Videotechnik sind für Marketing Verantwortliche ohne Vorwissen oft schwer einzuordnen. Ein guter Pitch verwendet einfache Sprache und erklärt bei Bedarf kurz, was gemeint ist.
Fehlender Nutzen
Einige Pitches beschreiben ausführlich, was getan wird, aber nicht, wozu es gut ist. Gerade im Marketing ist es wichtig, das Ergebnis zu betonen. Ein Elevator Pitch sollte immer die Frage beantworten, welchen konkreten Vorteil die Zielgruppe hat.
Schritt für Schritt zum eigenen Elevator Pitch
Um einen eigenen Elevator Pitch für Erklärvideo oder Videoproduktion zu entwickeln, kann ein einfaches Vorgehen helfen.
1. Zielgruppe definieren
Im ersten Schritt wird festgelegt, an wen sich der Pitch richtet. Für eine Agentur können das zum Beispiel Marketing Leiter, Produktmanager oder Geschäftsführer bestimmter Branchen sein. Für ein Inhouse Team können es Kolleginnen und Kollegen aus Vertrieb, HR oder Produktentwicklung sein.
2. Problem sammeln
Danach werden typische Herausforderungen dieser Zielgruppe gesammelt. Im Kontext von Erklärvideos können das etwa sein: komplexe Produkte, viele Rückfragen im Vertrieb, geringe Verweildauer auf Landingpages oder unklare interne Kommunikation.
3. Lösung auf den Punkt bringen
Im dritten Schritt wird die eigene Leistung möglichst knapp beschrieben. Statt alle Leistungsbausteine aufzuzählen, reicht eine einfache Formulierung wie wir produzieren animierte Erklärvideos oder wir entwickeln Video Konzepte und setzen sie von der Idee bis zur Auslieferung um.
4. Nutzen formulieren
Nun wird der wichtigste Nutzen in einem Satz zusammengefasst. Beispiele sind: mehr Verständnis, weniger Rückfragen, bessere Conversion, klarere interne Kommunikation oder stärkere Markenwahrnehmung.
5. Sätze verbinden
Zum Schluss werden die einzelnen Teile zu einem flüssigen Text verbunden. Dabei helfen einfache Verknüpfungen wie damit, sodass oder so können Sie. Es entsteht ein kurzer Elevator Pitch, der laut gesprochen werden kann, ohne künstlich zu wirken.
Rolle von Elevator Pitches in der Video Konzeption
Im kreativen Prozess von Erklärvideos, Animation und Illustration spielt der Elevator Pitch eine wichtige Rolle, die über den ersten Kontakt hinausgeht.
Leitstern für das Skript
Ein klar formulierter Pitch hilft Autorinnen und Autoren, das Skript auf die zentrale Botschaft auszurichten. Wenn im Pitch zum Beispiel der Nutzen weniger Rückfragen im Vertrieb betont wird, kann das Video gezielt typische Fragen der Kunden aufgreifen und beantworten.
Filter für Ideen
Während der Konzeption entstehen viele Ideen für Bilder, Szenen und Beispiele. Der Elevator Pitch dient als Filter. Jede Idee kann daran gemessen werden, ob sie zur Kernbotschaft passt oder eher ablenkt. So bleibt das Video fokussiert und verständlich.
Hilfsmittel für Abstimmungen
In Abstimmungen mit Kunden oder internen Stakeholdern kann der Pitch helfen, Diskussionen zu strukturieren. Wenn sich alle auf eine gemeinsame Kurzbeschreibung einigen, wird es leichter, über Details wie Stil, Länge oder Tonalität zu entscheiden, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Anpassung an verschiedene Kanäle
Ein und derselbe Elevator Pitch kann für unterschiedliche Kanäle leicht angepasst werden, ohne seinen Kern zu verlieren.
- Mündlich: In Gesprächen darf der Pitch natürlicher und persönlicher klingen. Kleine Ergänzungen oder Rückfragen sind hier hilfreich.
- Website: Auf einer Landingpage kann der Pitch als einleitender Absatz dienen, ergänzt um Beispiele, Referenzen und Call to Action.
- Social Media: Für Profile oder Kurzbeschreibungen wird der Pitch weiter verdichtet und auf die wichtigsten Stichworte reduziert.
- Präsentationen: In Folien kann der Pitch als Überschrift oder Einleitung genutzt werden, gefolgt von konkreten Projekten und Ergebnissen.
Entscheidend ist, dass die zentrale Botschaft in allen Varianten erkennbar bleibt, damit sich ein konsistentes Bild in den Köpfen der Zielgruppe bildet.
Warum Elevator Pitches gerade heute wichtig sind
Im digitalen Marketing Umfeld stehen Menschen täglich vor einer Flut von Informationen, Videos und Angeboten. Aufmerksamkeit ist knapp, Entscheidungswege sind oft kurz. Ein präziser Elevator Pitch hilft, in dieser Situation schnell Relevanz zu zeigen.
Für Erklärvideo und Videoproduktion gilt das in besonderem Maße. Wer Video Leistungen anbietet oder intern verantwortet, konkurriert nicht nur mit anderen Anbietern, sondern auch mit vielen anderen Kommunikationsformen. Ein klarer Pitch macht deutlich, warum ein Erklärvideo oder ein anderes Videoformat die passende Lösung ist und welche Wirkung es entfalten kann.
Gleichzeitig unterstützt ein guter Elevator Pitch die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Kreativteams. Wenn alle Beteiligten in wenigen Sätzen erklären können, worum es geht, werden Projekte effizienter, Ergebnisse konsistenter und Botschaften für die Zielgruppe verständlicher. So wird der Elevator Pitch zu einem praktischen Werkzeug, das weit über den ersten Eindruck hinaus die Qualität von Erklärvideos, Videoproduktion und Marketingkommunikation insgesamt verbessert.
Häufige Fragen zu „Elevator Pitch"
Ein Elevator Pitch ist eine sehr kurze, prägnante Erklärung Ihrer Idee, die in etwa 30 bis 60 Sekunden verständlich sein soll. Im Kontext von Erklärvideos hilft er, die Kernbotschaft so zu schärfen, dass sie später im Video klar und auf den Punkt erzählt werden kann.
Ein klarer Elevator Pitch sorgt dafür, dass alle Beteiligten an der Videoproduktion das gleiche Ziel vor Augen haben. Er dient als Leitfaden für Konzept, Drehbuch, Animation und Marketing, damit das Erklärvideo nicht überladen wird und die wichtigste Botschaft im Mittelpunkt steht.
Ein Elevator Pitch dauert typischerweise zwischen 30 und 60 Sekunden. Entscheidend ist nicht die genaue Zeit, sondern dass Sie Zielgruppe, Problem und Lösung Ihres Angebots klar und verständlich auf den Punkt bringen, ohne in Details abzuschweifen.
Ein guter Elevator Pitch benennt kurz die Zielgruppe, das Problem, das Sie lösen, und den Nutzen Ihres Angebots. Für Marketing und Erklärvideos ist wichtig, dass der Pitch neugierig macht und klar zeigt, warum Ihre Lösung besser oder einfacher ist als andere Möglichkeiten.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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