Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Go-to-Market-Strategie einfach erklärt
Go-to-Market-Strategie beschreibt den Plan, wie Sie Ihr Angebot mit klarer Positionierung und passenden Marketingvideos erfolgreich in den Markt bringen.
Inhalt
- Grundidee und Ziel einer Go-to-Market-Strategie
- Typische Anwendungsfälle im Umfeld von Videoproduktion und Marketing
- Kernfragen einer Go-to-Market-Strategie
- Bestandteile einer Go-to-Market-Strategie im Detail
- Praxisbeispiele aus der Videoproduktion
- Abgrenzung zu anderen Strategien
- Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Nutzen einer Go-to-Market-Strategie für Marketing Verantwortliche
Eine Go-to-Market-Strategie beschreibt den strukturierten Plan, mit dem ein Unternehmen ein neues Produkt, eine Dienstleistung oder ein Angebot erfolgreich in den Markt einführt und dort sichtbar macht. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing bedeutet das konkret: Wie sorgen Sie dafür, dass Ihr Videoangebot genau bei den richtigen Zielgruppen ankommt, verstanden wird und zu Anfragen oder Verkäufen führt. Eine Go-to-Market-Strategie beantwortet dabei im Kern die Fragen wer, was, wie und wo. Wer sind Ihre Zielkunden, was bieten Sie ihnen an, wie kommunizieren Sie den Nutzen und wo erreichen Sie diese Menschen am effektivsten.
Grundidee und Ziel einer Go-to-Market-Strategie
Die Go-to-Market-Strategie ist ein Fahrplan für die Markteinführung und Vermarktung. Sie hilft, Ressourcen sinnvoll einzusetzen, Risiken zu reduzieren und typische Fehler zu vermeiden, etwa zu breite Zielgruppen, unklare Botschaften oder falsche Kanäle. Besonders in der Videoproduktion und im Marketing kann eine durchdachte Go-to-Market-Strategie entscheiden, ob ein neues Erklärvideo-Angebot in der Masse untergeht oder sich als klarer Problemlöser am Markt etabliert.
Das zentrale Ziel einer Go-to-Market-Strategie ist es, die Markteinführung so zu planen, dass Ihre Zielgruppe das Angebot schnell versteht, den Nutzen erkennt und eine konkrete Handlung ausführt. Diese Handlung kann ein Erstkontakt, eine Demoanfrage, eine Buchung eines Videopakets oder ein Kauf im Onlineshop sein. Eine Go-to-Market-Strategie sorgt dafür, dass alle Maßnahmen im Marketing und in der Kommunikation auf dieses Ziel ausgerichtet sind.
Typische Anwendungsfälle im Umfeld von Videoproduktion und Marketing
Im Bereich Erklärvideos und Videoproduktion kommt die Go-to-Market-Strategie immer dann ins Spiel, wenn etwas Neues auf den Markt gebracht wird. Das kann ein Produkt, ein Service oder ein Format sein.
- Neue Erklärvideo Produktlinie: Ein Studio entwickelt ein Paket aus drei animierten Erklärvideos inklusive Social Media Kurzversionen. Die Go-to-Market-Strategie definiert, welche Branchen angesprochen werden, wie das Angebot benannt wird, welche Nutzenversprechen im Vordergrund stehen und über welche Kanäle die Zielkunden erreicht werden.
- Einführung eines Video Abos: Eine Agentur bietet ein monatliches Video Content Abo an. Die Go-to-Market-Strategie legt fest, welche Kundensegmente dafür besonders geeignet sind, wie das Preismodell kommuniziert wird und welche Inhalte benötigt werden, um dieses Abo verständlich zu erklären.
- Launch eines neuen Illustrationsstils: Ein Animationsstudio entwickelt einen unverwechselbaren Illustrationsstil für Markenfilme. Die Go-to-Market-Strategie beschreibt, welche Marken davon profitieren, welche Beispiele gezeigt werden und wie dieser Stil in Präsentationen, auf der Website und in Social Ads inszeniert wird.
- Markteintritt in eine neue Branche: Eine Videoproduktion, die bisher vor allem für Startups gearbeitet hat, möchte nun auch Industriekunden ansprechen. Die Go-to-Market-Strategie hilft, branchenspezifische Botschaften zu entwickeln, passende Referenzen auszuwählen und geeignete Vertriebskanäle zu finden.
Kernfragen einer Go-to-Market-Strategie
Jede Go-to-Market-Strategie beantwortet einige zentrale Fragen, unabhängig davon, ob es um Software, physische Produkte oder Dienstleistungen wie Videoproduktion geht.
1. Wer ist die Zielgruppe
Ohne klare Zielgruppe bleibt jede Go-to-Market-Strategie unscharf. Gerade im Marketing und bei Erklärvideos ist es wichtig, sehr konkret zu werden.
- Beispiel Videoproduktion: Statt einfach nur Unternehmen anzusprechen, fokussiert sich die Go-to-Market-Strategie auf Marketing Leiter in mittelständischen B2B Firmen, die komplexe Produkte erklären müssen.
- Beispiel Agentur: Eine Agentur für animierte Social Ads konzentriert sich auf E Commerce Marken mit monatlichen Kampagnenbudgets und passt ihre Kommunikation exakt an diesen Bedarf an.
Je genauer die Zielgruppe beschrieben wird, desto präziser können Inhalte, Angebotsstruktur und Kommunikationskanäle gewählt werden. Eine Go-to-Market-Strategie zwingt dazu, diese Schärfung bewusst vorzunehmen.
2. Welches Problem wird gelöst
Eine gute Go-to-Market-Strategie stellt nicht das Produkt in den Mittelpunkt, sondern das Problem der Zielgruppe. Gerade bei Erklärvideos ist das wichtig, denn Kundinnen und Kunden kaufen nicht das Video an sich, sondern die Lösung für ein Kommunikationsproblem.
Beispiel: Ein Softwareunternehmen hat Schwierigkeiten, sein komplexes Produkt Vertriebspartnern verständlich zu machen. Die Lösung ist nicht einfach ein Video, sondern ein klar strukturiertes Erklärvideo, das den Vertriebsprozess unterstützt und Rückfragen reduziert.
Die Go-to-Market-Strategie beschreibt präzise, welches Problem gelöst wird und wie sich diese Lösung von anderen Angeboten unterscheidet.
3. Welches Nutzenversprechen steht im Zentrum
Aus dem Problem der Zielgruppe leitet sich das Nutzenversprechen ab. In der Go-to-Market-Strategie wird festgehalten, welche konkreten Vorteile das Angebot bietet. Beispiele aus der Videoproduktion sind:
- Klarheit: Komplexe Produkte werden in 90 Sekunden verständlich.
- Effizienz: Der Vertrieb muss grundlegende Funktionen nicht mehr in jedem Gespräch neu erklären.
- Markenwirkung: Ein einheitlicher Illustrationsstil stärkt die Wiedererkennbarkeit.
- Content Recycling: Aus einem Erklärvideo entstehen mehrere Kurzclips für Social Media.
Die Go-to-Market-Strategie definiert, welche dieser Vorteile im Zentrum der Kommunikation stehen und wie sie formuliert werden sollen.
4. Über welche Kanäle wird kommuniziert
Eine Go-to-Market-Strategie legt fest, auf welchen Wegen die Zielgruppe erreicht wird. Im Marketing und in der Videoproduktion sind das typischerweise:
- Eigene Website mit klarer Angebotsseite und Beispielen
- Suchmaschinenoptimierte Landingpages rund um Begriffe wie Erklärvideo, Produktvideo oder Animation
- Social Media Kanäle wie LinkedIn, Instagram oder YouTube
- E Mail Marketing für bestehende Kontakte und Interessenten
- Direktansprache von Marketing Verantwortlichen mit personalisierten Videobotschaften
- Kooperationen mit Agenturen oder Technologiepartnern, die das Angebot mitvertreiben
Die Go-to-Market-Strategie hilft, Prioritäten zu setzen und nicht alle Kanäle gleichzeitig bespielen zu wollen. Sie beschreibt, welche Kanäle den größten Hebel für die definierte Zielgruppe haben.
5. Wie sieht der Verkaufsprozess aus
Zu einer vollständigen Go-to-Market-Strategie gehört auch die Beschreibung, wie aus einer ersten Aufmerksamkeit ein Auftrag wird. Gerade im Dienstleistungsbereich der Videoproduktion ist der Verkaufsprozess mehrstufig.
- Erstkontakt über Website, Social Media oder Empfehlung
- Kurzgespräch oder Formular, um Bedarf und Budget zu verstehen
- Angebot mit klaren Paketen und Beispielvideos
- Kick off Workshop, in dem Ziele und Botschaften für das Video definiert werden
- Produktion und Abnahme
Eine Go-to-Market-Strategie macht diesen Ablauf transparent und sorgt dafür, dass Marketingmaterialien, Erklärvideos über den eigenen Prozess und Verkaufsunterlagen aufeinander abgestimmt sind.
Bestandteile einer Go-to-Market-Strategie im Detail
Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, die Go-to-Market-Strategie in klar strukturierte Bausteine zu gliedern.
Zielgruppen und Kundensegmente
Die Go-to-Market-Strategie beginnt mit der Segmentierung der Zielkunden. Im Bereich Videoproduktion können das sein:
- Startups mit Investorenkommunikation, die komplexe Geschäftsmodelle erklären müssen
- Industrieunternehmen, die technische Produkte anschaulich machen wollen
- E Learning Anbieter, die Lerninhalte in animierten Modulen vermitteln
- Marketingabteilungen, die regelmäßig Social Media Videos benötigen
Für jedes Segment werden typische Herausforderungen, Entscheidungswege und relevante Botschaften festgehalten. Eine Go-to-Market-Strategie, die diese Unterschiede berücksichtigt, ermöglicht eine sehr zielgerichtete Ansprache.
Positionierung und Differenzierung
Die Go-to-Market-Strategie definiert, wie sich ein Angebot von anderen unterscheidet. Im Erklärvideo Umfeld kann die Differenzierung zum Beispiel erfolgen über:
- einen klaren Branchenfokus, etwa nur B2B Software oder nur Gesundheitswesen
- einen bestimmten visuellen Stil, etwa minimalistische Line Art Illustrationen
- einen strukturierten Prozess, der Kunden durch alle Schritte führt
- ein Servicepaket, das Strategie, Konzept, Produktion und Distribution verbindet
Eine klare Positionierung macht es der Zielgruppe leichter, den Mehrwert zu erkennen. Die Go-to-Market-Strategie formuliert diese Positionierung in einer verständlichen und einprägsamen Form.
Angebotsstruktur und Preismodell
Die Go-to-Market-Strategie beschreibt auch, wie das Angebot verpackt und bepreist wird. Im Bereich Videoproduktion sind häufig sinnvoll:
- Standardpakete mit definiertem Leistungsumfang, etwa Länge des Erklärvideos, Anzahl der Korrekturschleifen, Sprachversionen
- Optionale Zusatzleistungen wie Social Media Kurzversionen, Untertitel oder zusätzliche Sprachen
- Abomodelle für laufende Content Produktion
Eine durchdachte Go-to-Market-Strategie sorgt dafür, dass diese Pakete verständlich sind und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt werden. Sie legt auch fest, wie transparent über Preise kommuniziert wird.
Messaging und Storytelling
Im Umfeld von Marketing und Videoproduktion spielt die Botschaft eine zentrale Rolle. Die Go-to-Market-Strategie definiert, welche Kernbotschaften immer wieder kommuniziert werden sollen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Die zentrale Problemstellung der Zielgruppe
- Die Hauptvorteile des Angebots
- Konkrete Ergebnisse, die Kunden erwarten können
- Der Ablauf der Zusammenarbeit
In der Praxis werden diese Botschaften in Storytelling übersetzt. Erklärvideos sind dafür besonders geeignet, weil sie komplexe Inhalte in eine einfache Geschichte mit klarer Struktur verwandeln. Eine Go-to-Market-Strategie legt fest, welche Geschichten immer wieder erzählt werden sollen und welche Beispiele sich dafür eignen.
Marketingkanäle und Contentformate
Eine Go-to-Market-Strategie im Videobereich berücksichtigt gezielt, welche Formate sich für welche Phase der Kundenreise eignen.
- Awareness Phase: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Clips auf Social Media, die ein Problem ansprechen und neugierig machen.
- Consideration Phase: Ausführlichere Erklärvideos auf der Website, die zeigen, wie das Angebot funktioniert.
- Decision Phase: Case Videos und Testimonial Clips, in denen Kunden über ihre Erfahrungen berichten.
Die Go-to-Market-Strategie definiert, welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt eingesetzt werden und wie sie ineinandergreifen. Sie stellt sicher, dass Erklärvideos nicht isoliert stehen, sondern Teil eines durchdachten Kommunikationskonzepts sind.
Praxisbeispiele aus der Videoproduktion
Beispiel 1: Einführung eines neuen Erklärvideo Pakets
Ein kleines Animationsstudio entwickelt ein Paket speziell für SaaS Unternehmen. Die Go-to-Market-Strategie sieht vor:
- Zielgruppe: Marketing und Produktverantwortliche in SaaS Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten.
- Problem: Die Software wird auf der Website nicht verstanden, Besucher springen ab, der Vertrieb muss viel nacherklären.
- Nutzenversprechen: Ein Erklärvideo, das in 90 Sekunden den Kernnutzen der Software vermittelt und die Demoanfragequote erhöht.
- Kanäle: Landingpage mit Beispielen, LinkedIn Posts, gezielte Ansprache von SaaS Marketing Verantwortlichen, Teilnahme an einem SaaS Webinar mit einem eigenen Kurzvortrag.
- Verkaufsprozess: Kostenlose Erstberatung mit grober Story Skizze, dann Angebot für ein klar definiertes Paket.
Die Go-to-Market-Strategie stellt sicher, dass alle Maßnahmen auf diese Zielgruppe und dieses Problem ausgerichtet sind. Das Studio vermeidet es, gleichzeitig zu versuchen, auch Industriefilme, Eventvideos und Imagefilme zu bewerben.
Beispiel 2: Markteintritt in einen neuen Markt
Eine Agentur für Videoproduktion ist bisher regional aktiv und möchte nun Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum gewinnen. Die Go-to-Market-Strategie umfasst:
- den Aufbau einer klar strukturierten Website mit Fokus auf Erklärvideos
- die Produktion eines eigenen Erklärvideos, das den Prozess und die Vorteile für Kunden zeigt
- die Erstellung von Branchen Landingpages, etwa für Maschinenbau, Software und Bildung
- den Einsatz von Videotestimonials zufriedener Kunden
- gezieltes Content Marketing mit Artikeln und kurzen Videotipps für Marketing Verantwortliche
Durch diese Go-to-Market-Strategie entsteht ein roter Faden, der sich durch alle Maßnahmen zieht. Die Agentur tritt nicht mehr als allgemeiner Videodienstleister auf, sondern als Experte für erklärungsbedürftige Angebote.
Abgrenzung zu anderen Strategien
Eine Go-to-Market-Strategie ist verwandt mit der allgemeinen Marketingstrategie, hat aber einen klaren Fokus. Während die Marketingstrategie eher langfristig ausgerichtet ist und die gesamte Markenführung betrachtet, konzentriert sich die Go-to-Market-Strategie auf konkrete Markteinführungen oder Expansionen. Sie beantwortet die Frage, wie ein bestimmtes Angebot in einem definierten Zeitraum im Markt etabliert wird.
Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, dass eine Go-to-Market-Strategie nicht im Widerspruch zur übergeordneten Markenstrategie steht. Sie ist eher eine praktische Ausgestaltung für ein konkretes Projekt, etwa die Einführung einer neuen Videoreihe oder eines neuen Servicepakets. Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion ist die Go-to-Market-Strategie daher ein wichtiges Bindeglied zwischen langfristiger Markenführung und operativer Kampagnenplanung.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
In der Praxis scheitern viele Markteinführungen nicht am Produkt, sondern an einer unklaren oder fehlenden Go-to-Market-Strategie. Häufige Fehler sind:
- Zu breite Zielgruppe: Alle sollen angesprochen werden, dadurch fühlt sich niemand wirklich gemeint.
- Unklare Botschaften: Es wird viel über Features gesprochen, aber wenig über konkrete Vorteile.
- Unstrukturierte Kanalauswahl: Es werden viele Kanäle halbherzig bespielt, statt wenige wichtige Kanäle konsequent zu nutzen.
- Fehlender Fokus auf den Verkaufsprozess: Aufmerksamkeit wird erzeugt, aber der Weg zur Anfrage oder Buchung ist unklar.
- Unterschätzung von Content: Es fehlen Beispiele, Referenzen und Erklärvideos, die Vertrauen aufbauen.
Eine sorgfältig ausgearbeitete Go-to-Market-Strategie adressiert diese Punkte im Vorfeld. Sie zwingt dazu, Entscheidungen zu treffen, Prioritäten zu setzen und die Sicht der Zielgruppe einzunehmen.
Nutzen einer Go-to-Market-Strategie für Marketing Verantwortliche
Für Verantwortliche im Marketing bietet eine Go-to-Market-Strategie mehrere Vorteile. Sie schafft Klarheit über Zielgruppen, Botschaften, Kanäle und Abläufe. Sie hilft, Budgets gezielt einzusetzen und Erklärvideos sowie andere Inhalte so zu planen, dass sie sich gegenseitig verstärken. Sie erleichtert die Abstimmung mit internen Stakeholdern und externen Dienstleistern, weil alle auf denselben Plan schauen.
Gerade im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration ist die Vielfalt möglicher Inhalte groß. Ohne Struktur besteht die Gefahr, einzelne Videos zu produzieren, die zwar für sich genommen hochwertig sind, aber keinen Beitrag zu einem übergeordneten Ziel leisten. Eine Go-to-Market-Strategie sorgt dafür, dass jedes Video, jede Animation und jede Illustration eine klare Aufgabe im Gesamtbild hat, zum Beispiel Aufmerksamkeit erzeugen, Verständnis schaffen oder Vertrauen aufbauen.
Zusammengefasst ist die Go-to-Market-Strategie ein praktisches Werkzeug, um neue Angebote im Bereich Erklärvideos, Videoproduktion und Marketing planvoll in den Markt zu bringen. Sie verbindet strategisches Denken mit konkreten Maßnahmen und macht aus Ideen greifbare Projekte. Wer sich als Marketing Verantwortliche oder Verantwortlicher mit der Go-to-Market-Strategie beschäftigt, schafft die Grundlage dafür, dass kreative Inhalte nicht nur gut aussehen, sondern auch messbare Wirkung im Markt entfalten.
Häufige Fragen zu „Go-to-Market-Strategie"
Eine Go-to-Market-Strategie ist Ihr konkreter Plan, wie Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich im Markt einführen. Sie legt fest, welche Zielgruppe Sie ansprechen, über welche Kanäle Sie kommunizieren und welche Inhalte Sie nutzen, zum Beispiel Erklärvideos, Animationen oder Illustrationen.
Ohne Go-to-Market-Strategie bleibt selbst das beste Erklärvideo oft wirkungslos, weil nicht klar ist, wen es erreichen soll und mit welcher Botschaft. Die Strategie hilft Ihnen, das Video so auszurichten, dass es zur Zielgruppe, zum Kaufprozess und zu Ihren Marketingzielen passt.
Zu einer Go-to-Market-Strategie gehören vor allem Zielgruppenanalyse, Nutzenversprechen, Positionierung, Preisstrategie und die Auswahl der Marketingkanäle. Im Bereich Videoproduktion kommen außerdem Formatwahl, Story, Stil von Animation und Illustration sowie die Planung der Veröffentlichung und Bewerbung der Videos hinzu.
Starten Sie damit, Ihre Zielgruppe genau zu beschreiben und das Hauptproblem zu definieren, das Ihr Video lösen soll. Danach legen Sie fest, welche Kernbotschaft im Video vermittelt wird, auf welchen Kanälen es erscheint und wie Sie es in Ihre weiteren Marketingaktivitäten wie Social Media, Newsletter oder Website einbinden.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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