Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Online Kommunikation rund um Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing spielt Suchmaschinenoptimierung eine zentrale Rolle. Wer mit seinen Inhalten sichtbar sein möchte, kommt um den Begriff Keyword-Schwierigkeit nicht herum. Dieses Konzept hilft dabei, realistisch einzuschätzen, wie hart der Wettbewerb um einen bestimmten Suchbegriff ist und welche Chancen bestehen, mit einer Webseite oder einem Video in den Suchergebnissen weit vorne zu erscheinen.

Begriffserklärung und Grundidee

Unter Keyword-Schwierigkeit versteht man eine Kennzahl, die beschreibt, wie schwierig es ist, mit einem bestimmten Suchbegriff in den organischen Suchergebnissen auf eine gute Position zu kommen. Je höher die Keyword-Schwierigkeit, desto stärker ist der Wettbewerb um diesen Begriff und desto mehr Aufwand müssen Sie in Inhalte, Optimierung und Verlinkungen investieren.

Die meisten professionellen SEO Tools geben für jedes Keyword einen Wert aus, häufig in einer Skala von niedrig bis hoch oder in Prozent. Auch wenn die Berechnung je nach Tool variiert, dient die Keyword-Schwierigkeit immer demselben Ziel: Sie soll bei der Auswahl der Suchbegriffe helfen, auf die Sie Ihre Inhalte und Kampagnen ausrichten.

Für Marketing-Verantwortliche in Agenturen, Unternehmen oder Kreativstudios ist dieser Wert besonders wichtig, da Budgets, Ressourcen und Zeit begrenzt sind. Wer die Keyword-Schwierigkeit versteht, kann besser entscheiden, ob es sinnvoll ist, auf sehr umkämpfte Suchbegriffe wie Erklärvideo erstellen zu setzen oder ob alternative Suchbegriffe mit geringerer Konkurrenz bessere Ergebnisse liefern.

Warum Keyword-Schwierigkeit im Marketing relevant ist

Die Keyword-Schwierigkeit ist ein zentrales Planungsinstrument im digitalen Marketing. Sie hilft dabei, Prioritäten zu setzen und Streuverluste zu vermeiden. Besonders im Umfeld von Videoproduktion und Erklärvideos ist der Wettbewerb um viele Begriffe hoch, da zahlreiche Agenturen, Freelancer und Plattformen um dieselben Positionen kämpfen.

Relevante Gründe für die Bedeutung der Keyword-Schwierigkeit im Marketing sind unter anderem:

  • Ressourceneinsatz planen

    Wenn ein Begriff eine sehr hohe Keyword-Schwierigkeit aufweist, ist klar, dass es mehr Inhalte, mehr Optimierung und oft auch mehr Zeit braucht, um Sichtbarkeit zu erreichen. Bei geringerer Schwierigkeit reichen häufig weniger Maßnahmen, um gute Positionen zu erzielen.

  • Realistische Ziele setzen

    Wer nur auf stark umkämpfte Begriffe setzt, riskiert, trotz großer Anstrengungen kaum Sichtbarkeit zu erreichen. Durch die Berücksichtigung der Keyword-Schwierigkeit lassen sich kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele besser trennen.

  • Relevante Nischen finden

    Im Bereich Erklärvideos und Animation gibt es viele spezialisierte Themen. Begriffe wie animiertes Erklärvideo für Software oder Illustration für Erklärfilm können eine deutlich geringere Keyword-Schwierigkeit aufweisen als generische Begriffe wie Video Marketing. Das eröffnet Chancen für gezielte Nischenstrategien.

Wie Keyword-Schwierigkeit typischerweise berechnet wird

Auch wenn die genaue Berechnung von Tool zu Tool unterschiedlich ist, orientiert sich die Keyword-Schwierigkeit meist an ähnlichen Faktoren. Ziel ist es, die Stärke der bereits sichtbaren Webseiten und Inhalte zu bewerten, die für ein bestimmtes Keyword weit oben ranken.

Typische Einflussfaktoren

  • Qualität und Autorität der konkurrierenden Seiten

    Wenn auf den vorderen Plätzen große, etablierte Seiten mit starker Marke und vielen hochwertigen Inhalten stehen, steigt die Keyword-Schwierigkeit. Ein kleines Studio für Videoproduktion hat es dann schwerer, sich dagegen durchzusetzen.

  • Anzahl und Qualität der Backlinks

    Backlinks sind Verlinkungen von anderen Webseiten. Viele SEO Tools berücksichtigen, wie viele und welche Art von Backlinks die Top Ergebnisse zu einem Keyword haben. Viele starke Backlinks deuten auf einen intensiven Wettbewerb hin und erhöhen die Keyword-Schwierigkeit.

  • Suchintention und Vielfalt der Inhalte

    Wenn ein Begriff viele verschiedene Suchabsichten abdeckt, zum Beispiel Information, Vergleich und direkte Buchung, ist das Feld oft breiter umkämpft. Die Keyword-Schwierigkeit steigt, weil unterschiedliche Formate wie Blogartikel, Landingpages, Videos und Ratgeber gegeneinander antreten.

  • Onpage Optimierung der Konkurrenz

    Gut optimierte Seiten mit klaren Überschriften, relevanten Texten, optimierten Meta Angaben und passenden Medien signalisieren Suchmaschinen, dass sie eine hohe Relevanz besitzen. Je besser die Konkurrenz optimiert ist, desto höher fällt die Keyword-Schwierigkeit aus.

Beispiele aus Videoproduktion und Erklärvideo Marketing

Um die Keyword-Schwierigkeit greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Suchbegriffe aus dem Alltag von Agenturen und Marketing-Abteilungen, die mit Bewegtbild arbeiten.

Beispiel 1: Allgemeine Begriffe mit hoher Schwierigkeit

Stellen Sie sich vor, eine Agentur für Erklärvideos möchte für den Begriff Erklärvideo gefunden werden. Dieser Suchbegriff ist sehr allgemein und wird von vielen Anbietern, Plattformen und Ratgeberseiten genutzt. Die Keyword-Schwierigkeit ist hier meist hoch, weil:

  • viele etablierte Agenturen bereits seit Jahren Inhalte dazu veröffentlichen
  • zahlreiche Vergleichsseiten und Branchenverzeichnisse um diese Positionen konkurrieren
  • die Top Ergebnisse häufig viele hochwertige Backlinks besitzen
  • die Seiten professionell optimiert sind und regelmäßig aktualisiert werden

Die Agentur müsste sehr viel Zeit und Budget investieren, um sich gegen diese Konkurrenz durchzusetzen. Eine Strategie, die nur auf solche hoch umkämpften Begriffe setzt, ist oft riskant.

Beispiel 2: Spezifische Long Tail Keywords mit geringerer Schwierigkeit

Statt nur auf Erklärvideo zu setzen, kann die Agentur gezielt Begriffe wählen, die genauer beschreiben, was sie anbietet. Beispiele sind:

  • Erklärvideo für Software Unternehmen
  • animiertes Erklärvideo Kosten
  • Illustration für Erklärvideo im B2B
  • Videoproduktion Erklärfilm für Messe

Solche längeren und präziseren Suchbegriffe werden in der Regel seltener gesucht, weisen aber oft eine niedrigere Keyword-Schwierigkeit auf. Das bedeutet:

  • Es gibt weniger direkte Konkurrenz.
  • Die vorhandenen Inhalte sind häufig weniger gut optimiert.
  • Mit gezielten und praxisnahen Inhalten können Sie schneller Sichtbarkeit erreichen.

Für Marketing-Verantwortliche ist diese Kombination aus geringerer Keyword-Schwierigkeit und hoher Relevanz für eine klar definierte Zielgruppe besonders attraktiv.

Beispiel 3: Regionale Ausrichtung

Ein weiteres praxisnahes Feld sind regionale Suchbegriffe. Eine Agentur in Zürich, München oder Wien könnte zum Beispiel auf Begriffe wie Erklärvideo Agentur Zürich oder Videoproduktion Erklärfilm München setzen. Hier ist die Keyword-Schwierigkeit häufig niedriger als bei rein generischen Begriffen, weil die Konkurrenz auf den jeweiligen Ort begrenzt ist. Gleichzeitig sind die Besucher, die über solche Suchanfragen kommen, oft sehr konkret an einer Zusammenarbeit interessiert.

Wie Marketing-Verantwortliche Keyword-Schwierigkeit praktisch nutzen

Die Kenntnis der Keyword-Schwierigkeit ist nur dann wertvoll, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird. Im Alltag von Marketing und Kommunikation rund um Videoproduktion und Erklärvideos lassen sich einige klare Schritte ableiten.

1. Keyword Ideen sammeln

Am Anfang steht eine Liste mit möglichen Suchbegriffen. Diese können stammen aus:

  • häufigen Kundenfragen
  • Briefings und Angeboten
  • internen Projektbezeichnungen
  • Wettbewerbsanalysen
  • Brainstormings im Team

Wichtig ist, sowohl allgemeine Begriffe wie Erklärvideo Produktion als auch spezifische Varianten wie Erklärvideo Produktion für E Learning zu erfassen, um später vergleichen zu können.

2. Keyword-Schwierigkeit mit Tools prüfen

Im nächsten Schritt werden die gesammelten Begriffe in ein SEO Tool eingegeben, das eine Einschätzung zur Keyword-Schwierigkeit liefert. Dabei sollten Sie beachten:

  • Die Werte sind Richtwerte und keine exakten Vorhersagen.
  • Unterschiedliche Tools können leicht abweichende Ergebnisse liefern.
  • Wichtiger als der einzelne Wert ist der Vergleich der Begriffe untereinander.

So entsteht ein Bild davon, welche Begriffe eher hart umkämpft sind und wo es noch offene Chancen gibt.

3. Prioritäten setzen und Mix planen

Eine ausgewogene Strategie kombiniert Begriffe mit unterschiedlicher Keyword-Schwierigkeit. Ein möglicher Ansatz:

  • Hohe Schwierigkeit

    Einige wenige Kernbegriffe mit hoher Keyword-Schwierigkeit dienen als langfristige Ziele. Hier lohnt es sich, besonders hochwertige Inhalte, umfangreiche Ratgeber oder zentrale Landingpages zu erstellen.

  • Mittlere Schwierigkeit

    Begriffe mit mittlerer Keyword-Schwierigkeit können schon mittelfristig Sichtbarkeit bringen. Hier bieten sich Blogartikel, Case Studies, Video-Landingpages oder thematische Schwerpunkte an, die regelmäßig aktualisiert werden.

  • Niedrige Schwierigkeit

    Begriffe mit niedriger Keyword-Schwierigkeit eignen sich für schnelle Erfolge. Dazu gehören oft Long Tail Keywords, regionale Begriffe oder sehr spezifische Fragestellungen wie Wie lange dauert eine Erklärvideo Produktion. Sie lassen sich gut in Ratgeberartikeln, FAQ Bereichen oder einzelnen Video Landingpages verarbeiten.

4. Inhalte gezielt planen

Aus den priorisierten Keywords entsteht ein konkreter Content Plan. Für jede Seite oder jedes Video wird festgelegt:

  • welches Hauptkeyword im Fokus steht
  • welche ergänzenden Begriffe sinnvoll sind
  • welche Suchintention bedient werden soll, zum Beispiel Information, Vergleich oder Anfrage

Durch die bewusste Berücksichtigung der Keyword-Schwierigkeit vermeiden Sie, dass mehrere Inhalte der gleichen Website um denselben hart umkämpften Begriff konkurrieren, ohne sichtbare Erfolge zu erzielen.

Typische Missverständnisse rund um Keyword-Schwierigkeit

Im Alltag entstehen rund um die Keyword-Schwierigkeit häufig falsche Annahmen, die zu unpassenden Entscheidungen führen können. Einige davon lassen sich leicht ausräumen.

Missverständnis 1: Hohe Schwierigkeit bedeutet, dass ein Keyword wertvoller ist

Eine hohe Keyword-Schwierigkeit zeigt nur, dass der Wettbewerb stark ist. Das kann ein Indikator für wirtschaftliche Relevanz sein, muss es aber nicht. Manchmal konzentriert sich der Markt auf bestimmte Begriffe, obwohl andere Formulierungen besser zur tatsächlichen Zielgruppe passen. Gerade im Bereich Videoproduktion und Erklärvideos gibt es viele Fachbegriffe, die Agenturen häufig nutzen, die Zielgruppe aber kaum verwendet.

Missverständnis 2: Niedrige Schwierigkeit ist immer besser

Eine niedrige Keyword-Schwierigkeit ist dann wertvoll, wenn der Begriff zur Zielgruppe und zum Angebot passt. Ein extrem spezielles Keyword mit sehr geringer Schwierigkeit kann zwar leicht zu guten Rankings führen, bringt aber wenig, wenn es kaum gesucht wird oder nicht zu relevanten Anfragen führt. Entscheidend ist die Kombination aus Schwierigkeit, Suchvolumen und Passung zum Angebot.

Missverständnis 3: Keyword-Schwierigkeit ist eine feste Größe

Die Keyword-Schwierigkeit verändert sich über die Zeit. Wenn ein Trendthema aufkommt, zum Beispiel eine neue Art von animierten Erklärvideos oder ein neuer Social Media Kanal, ist die Schwierigkeit anfangs oft gering. Mit zunehmender Aufmerksamkeit steigen jedoch mehr Anbieter ein und die Konkurrenz nimmt zu. Deshalb ist es sinnvoll, die Kennzahl regelmäßig zu prüfen und den Content Plan anzupassen.

Zusammenspiel mit anderen SEO Kennzahlen

Um gute Entscheidungen zu treffen, sollte die Keyword-Schwierigkeit nie isoliert betrachtet werden. Sie entfaltet ihren Nutzen im Zusammenspiel mit anderen Kennzahlen und Beobachtungen.

Suchvolumen

Das Suchvolumen gibt an, wie häufig ein Begriff innerhalb eines bestimmten Zeitraums gesucht wird. Ein Keyword mit mittlerer Keyword-Schwierigkeit und solidem Suchvolumen kann attraktiver sein als ein sehr schweres Keyword mit nur geringfügig mehr Suchanfragen. Gerade im Bereich Nischen wie 3D Animation Erklärvideo oder Motion Design Illustration lohnt es sich, auf ein ausgewogenes Verhältnis zu achten.

Suchintention

Die Suchintention beschreibt, was Nutzer mit ihrer Suchanfrage erreichen möchten. Wer nach Was ist ein Erklärvideo sucht, möchte zunächst Informationen. Wer den Begriff Erklärvideo Agentur Angebot eingibt, ist deutlich näher an einer konkreten Anfrage. Selbst wenn die Keyword-Schwierigkeit bei beiden Begriffen ähnlich wäre, hätte der zweite Begriff für die Leadgenerierung meist eine höhere Priorität.

Relevanz für das eigene Angebot

Ein Keyword ist nur dann sinnvoll, wenn es zu den eigenen Leistungen passt. Ein Studio, das sich auf animierte Erklärvideos spezialisiert hat, sollte Begriffe bevorzugen, die genau diese Stärke widerspiegeln. Die Keyword-Schwierigkeit hilft dann, innerhalb dieses relevanten Rahmens die besten Chancen zu identifizieren.

Praktische Tipps für den Umgang mit Keyword-Schwierigkeit

Für Marketing-Verantwortliche, die ohne tiefes SEO Vorwissen arbeiten, sind einige einfache Grundregeln hilfreich, um die Keyword-Schwierigkeit sinnvoll einzusetzen.

  • Mit einem überschaubaren Set starten

    Beginnen Sie mit einer kleinen Auswahl an Keywords, die Ihre wichtigsten Leistungen im Bereich Erklärvideo, Videoproduktion, Animation und Illustration abbilden. Prüfen Sie die Keyword-Schwierigkeit und ergänzen Sie gezielt einige Long Tail Varianten.

  • Kombination aus allgemeinen und spezifischen Begriffen nutzen

    Verlassen Sie sich nicht nur auf sehr allgemeine oder nur auf extrem spezifische Begriffe. Ein ausgewogener Mix erhöht die Chance, sowohl kurzfristig als auch langfristig Sichtbarkeit aufzubauen.

  • Ergebnisse regelmäßig überprüfen

    Überwachen Sie, für welche Begriffe Ihre Inhalte tatsächlich gefunden werden. So erkennen Sie, ob sich Ihre Einschätzung der Keyword-Schwierigkeit in der Praxis bestätigt und wo sich neue Chancen ergeben.

  • Inhalte kontinuierlich verbessern

    Gerade bei Keywords mit höherer Keyword-Schwierigkeit lohnt es sich, Inhalte zu aktualisieren, auszubauen und mit neuen Beispielen oder Referenzen zu ergänzen. Suchmaschinen bevorzugen häufig Seiten, die gepflegt und weiterentwickelt werden.

  • Video und Text sinnvoll kombinieren

    Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion ist es naheliegend, Videos einzusetzen. Ergänzen Sie diese jedoch immer durch aussagekräftige Texte, klare Überschriften und strukturierte Informationen. So können Suchmaschinen den Inhalt besser verstehen und bewerten, was sich positiv auf Ihre Chancen trotz hoher Keyword-Schwierigkeit auswirkt.

Rolle von Keyword-Schwierigkeit in der strategischen Planung

Langfristig hilft die Keyword-Schwierigkeit dabei, eine klare inhaltliche Positionierung zu entwickeln. Wer regelmäßig analysiert, welche Begriffe besonders umkämpft sind und wo noch Lücken bestehen, kann seine Inhalte gezielt in diesen Lücken platzieren. Für Anbieter von Erklärvideos, Animationen und Illustrationen bedeutet dies, dass sie nicht nur auf die offensichtlichsten Begriffe setzen, sondern Themen und Fragestellungen adressieren, die von der Konkurrenz noch wenig bespielt werden.

So kann ein Studio beispielsweise feststellen, dass Begriffe wie Erklärvideo Beispiele sehr umkämpft sind, während konkrete Fragen wie Wie läuft ein Erklärvideo Projekt ab oder Storyboard für Erklärvideo erstellen eine geringere Keyword-Schwierigkeit aufweisen. Durch praxisnahe Inhalte zu diesen Themen entsteht ein Mehrwert für potenzielle Kunden, der gleichzeitig die Sichtbarkeit in Suchmaschinen erhöht.

Zusammengefasst ist die Keyword-Schwierigkeit ein Werkzeug, das hilft, klügere Entscheidungen im digitalen Marketing zu treffen. Sie ersetzt keine fundierte Strategie, liefert aber einen wichtigen Baustein für die Planung und Priorisierung von Inhalten. Wer versteht, wie die Keyword-Schwierigkeit funktioniert und sie im Zusammenspiel mit Suchvolumen, Suchintention und Relevanz nutzt, kann seine Online Sichtbarkeit im Bereich Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing deutlich effizienter aufbauen und mit den vorhandenen Ressourcen spürbar bessere Ergebnisse erzielen.

Häufige Fragen zu „Keyword-Schwierigkeit"

Die Keyword-Schwierigkeit zeigt an, wie schwer es ist, mit einem bestimmten Suchbegriff bei Google auf die vorderen Plätze zu kommen. Je höher die Schwierigkeit, desto stärker ist die Konkurrenz um dieses Keyword. Für Erklärvideos, Animation oder Videoproduktion hilft dir dieser Wert, realistische Chancen auf Sichtbarkeit einzuschätzen.

Wenn du Erklärvideos oder Animationsfilme vermarkten willst, konkurrierst du oft mit vielen anderen Anbietern um ähnliche Begriffe. Die Keyword-Schwierigkeit hilft dir, Suchbegriffe zu finden, bei denen du mit deinem Budget und deiner Website eine echte Chance auf gute Rankings hast. So vermeidest du, dich auf Keywords zu fokussieren, bei denen du praktisch unsichtbar bleibst.

Die Keyword-Schwierigkeit wird in SEO Tools wie Semrush, Ahrefs, Sistrix oder Ubersuggest angezeigt. Du gibst dort einfach deine Wunschbegriffe ein, zum Beispiel Erklärvideo Agentur oder 2D Animation erstellen, und erhältst einen Wert für die Schwierigkeit. So kannst du verschiedene Keywords vergleichen und gezielt die Begriffe auswählen, bei denen Aufwand und Chance besser zusammenpassen.

Es ist sinnvoll, eine Mischung aus Keywords mit niedriger, mittlerer und höherer Schwierigkeit zu wählen. Leichte Keywords bringen dir oft schneller erste Besucher, während schwierigere Begriffe meist ein höheres Suchvolumen und damit mehr potenzielle Reichweite haben. Für Erklärvideos, Videoproduktion und Marketingkampagnen lohnt sich eine Strategie, die kurzfristige Erfolge und langfristiges Wachstum kombiniert.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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