Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Kommunikationsstrategie einfach erklärt
Kommunikationsstrategie hilft Ihnen, mit Erklärvideos und Animationen Ihre Botschaft klar, einheitlich und zielgerichtet zu vermitteln.
Inhalt
- Begriff und grundlegende Bedeutung
- Ziele einer Kommunikationsstrategie
- Zentrale Elemente einer Kommunikationsstrategie
- Kommunikationsstrategie in der Praxis der Videoproduktion
- Vorteile einer klaren Kommunikationsstrategie
- Typische Herausforderungen bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
- Praktische Schritte zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
- Fazit
Eine durchdachte Kommunikationsstrategie ist im modernen Marketing unverzichtbar. Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Botschaften klar zu formulieren, passende Zielgruppen zu erreichen und geeignete Kanäle wie Erklärvideos, Social Media oder Newsletter sinnvoll aufeinander abzustimmen. Besonders im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration sorgt eine gut geplante Kommunikationsstrategie dafür, dass Inhalte nicht nur schön aussehen, sondern auch konkrete Ziele im Marketing erfüllen.
Begriff und grundlegende Bedeutung
Unter einer Kommunikationsstrategie versteht man den langfristig ausgerichteten Plan, wie ein Unternehmen oder eine Organisation mit seinen Zielgruppen spricht. Es geht darum, was gesagt wird, wie es gesagt wird, wann es gesagt wird und über welche Kanäle es gesagt wird. Eine Kommunikationsstrategie ordnet all diese Aspekte und sorgt dafür, dass jede Maßnahme in Marketing und Kommunikation aufeinander abgestimmt ist.
Im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion bedeutet das: Ein Video wird nicht isoliert gedacht, sondern als Baustein in einem größeren Konzept. Es ist Teil eines roten Fadens, der sich durch Website, Social Media Beiträge, Präsentationen, Messen und Kundenkommunikation zieht. Eine Kommunikationsstrategie stellt sicher, dass die Botschaft eines Videos zur gesamten Marke passt und die gewünschten Reaktionen bei den Zuschauenden auslöst.
Ziele einer Kommunikationsstrategie
Eine Kommunikationsstrategie verfolgt klare Ziele, die sich aus der Unternehmensstrategie oder den Marketingzielen ableiten. Typische Ziele sind:
- Bekanntheit steigern
Die Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung soll mehr Menschen erreichen. Ein Erklärvideo auf der Startseite oder eine animierte Social Media Kampagne kann hier ein zentrales Element sein.
- Verständnis schaffen
Komplexe Angebote sollen leicht verständlich dargestellt werden. Hier kommen häufig animierte Erklärvideos, Infografiken oder Illustrationen zum Einsatz, die komplizierte Inhalte in klare Bilder übersetzen.
- Vertrauen aufbauen
Durch transparente und konsistente Kommunikation entsteht Vertrauen. Wenn etwa in mehreren Videos dieselbe Bildsprache, Tonalität und Argumentation verwendet wird, wirkt ein Unternehmen verlässlich und professionell.
- Handlungen auslösen
Interessenten sollen eine bestimmte Aktion ausführen, zum Beispiel eine Kontaktanfrage stellen, sich für ein Webinar anmelden oder ein Produkt testen. Eine Kommunikationsstrategie legt fest, wie die Botschaften formuliert werden, damit diese Handlungen möglichst häufig erfolgen.
All diese Ziele werden in einer Kommunikationsstrategie miteinander verknüpft. So wird verhindert, dass einzelne Maßnahmen aneinander vorbeilaufen oder sich sogar widersprechen.
Zentrale Elemente einer Kommunikationsstrategie
Damit eine Kommunikationsstrategie im Marketingalltag funktioniert, umfasst sie mehrere Bausteine, die systematisch erarbeitet werden.
Zielgruppen und Personas
Am Anfang steht die Frage: Mit wem sprechen wir überhaupt? Eine Kommunikationsstrategie definiert Zielgruppen so konkret wie möglich. Im Umfeld von Videoproduktion kann das zum Beispiel sein:
- Marketing Leiterinnen und Leiter in mittelständischen Unternehmen
- Gründerinnen und Gründer, die ihr Produkt mit einem Erklärvideo vorstellen möchten
- Personalabteilungen, die mit Recruiting Videos neue Mitarbeitende ansprechen wollen
Häufig werden sogenannte Personas erstellt. Das sind beispielhafte Profile typischer Zielpersonen mit Angaben zu Aufgaben, Herausforderungen, Informationsverhalten und Entscheidungswegen. So wird klarer, welche Inhalte in einem Video aufgegriffen werden sollten und welche Tonalität passt.
Markenbotschaft und Positionierung
Eine Kommunikationsstrategie legt fest, wofür eine Marke steht und wie sie wahrgenommen werden möchte. Das betrifft zum Beispiel:
- Nutzenversprechen
Welchen konkreten Nutzen bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden
- Alleinstellungsmerkmale
Wodurch unterscheidet sich das Angebot von anderen Anbietern
- Markenpersönlichkeit
Wirkt die Marke eher sachlich und seriös oder eher kreativ und unkonventionell
Diese Elemente fließen direkt in die Gestaltung von Erklärvideos, Animationen und Illustrationen ein. Eine Kommunikationsstrategie sorgt zum Beispiel dafür, dass ein Unternehmen, das für Präzision und Sicherheit steht, eher ruhige Animationen, klare Farben und eine sachliche Sprecherstimme einsetzt, während eine Marke mit einem jungen, dynamischen Profil schnellere Schnitte, kräftige Farben und eine lockerere Sprache wählt.
Kernbotschaften und Inhalte
Aus der Positionierung werden konkrete Kernbotschaften abgeleitet. Eine Kommunikationsstrategie beantwortet hier unter anderem:
- Welche zentralen Aussagen sollen sich bei der Zielgruppe einprägen
- Welche Probleme der Zielgruppe werden angesprochen
- Welche Lösungen und Vorteile werden betont
Im Bereich Videoproduktion kann eine Kernbotschaft für ein Erklärvideo zum Beispiel lauten: Mit unserem Tool sparen Marketing Teams Zeit und vereinfachen ihre Kampagnenplanung. Die gesamte Dramaturgie des Videos wird dann so gestaltet, dass diese Botschaft klar und verständlich vermittelt wird.
Kanäle und Formate
Eine Kommunikationsstrategie legt fest, über welche Kanäle und in welchen Formaten die Botschaften ausgespielt werden. Mögliche Kanäle sind:
- Website und Landingpages
- Social Media Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder YouTube
- E Mail Newsletter
- Messen, Events und Webinare
- Interne Kommunikationskanäle wie Intranet oder Mitarbeiter Apps
Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen stellt sich zusätzlich die Frage: In welchem Format wird der Inhalt aufbereitet. Beispiele sind:
- Animierte Erklärvideos zur Produktvorstellung
- Illustrationen und animierte Grafiken für Social Media
- Tutorial Videos für den Support Bereich
- Recruiting Videos für die Arbeitgeberkommunikation
Eine Kommunikationsstrategie sorgt dafür, dass die Inhalte auf den verschiedenen Kanälen zusammenpassen. Ein animiertes Erklärvideo kann zum Beispiel als längere Version auf der Website und in gekürzter Form in Social Media Kampagnen eingesetzt werden. So wird die Wirkung der Inhalte verstärkt, ohne alles neu produzieren zu müssen.
Tonalität und Bildsprache
Ein weiterer Baustein der Kommunikationsstrategie ist die Festlegung von Tonalität und Bildsprache. Darunter versteht man zum Beispiel:
- Verwendet die Marke eine eher formelle oder eher persönliche Ansprache
- Werden Fachbegriffe genutzt oder bewusst vermieden
- Wie sehen Farben, Formen und Illustrationsstile aus
- Wie werden Figuren, Charaktere und Szenen in Animationen dargestellt
Diese Entscheidungen haben direkten Einfluss auf die Videoproduktion. Eine Kommunikationsstrategie kann vorgeben, dass alle Erklärvideos bestimmte Farben nutzen, ein wiederkehrendes Maskottchen zeigen oder immer mit einem einheitlichen Intro beginnen. Das stärkt die Wiedererkennbarkeit und macht die Marke klarer.
Kommunikationsstrategie in der Praxis der Videoproduktion
Im Alltag von Marketing Verantwortlichen zeigt sich der Wert einer Kommunikationsstrategie besonders deutlich, wenn konkrete Medien produziert werden. Ein Erklärvideo ist ein gutes Beispiel, um die praktische Umsetzung zu verdeutlichen.
Vom Ziel zur Videokonzeption
Am Anfang steht eine klare Zieldefinition. Eine Kommunikationsstrategie hilft dabei, diese Frage zu beantworten:
Was soll das Video erreichen und wie zahlt es auf unsere übergeordneten Kommunikationsziele ein
Mögliche Ziele können sein:
- Ein neues Produkt verständlich erklären
- Häufige Support Anfragen reduzieren
- Die Marke als innovativ positionieren
- Mehr qualifizierte Anfragen über die Website generieren
Auf Basis dieser Ziele und der definierten Zielgruppen wird das Konzept für das Video entwickelt. Eine Kommunikationsstrategie gibt hier den Rahmen vor, etwa welche Kernbotschaften im Mittelpunkt stehen und welche Tonalität passend ist.
Script, Storyboard und Stil
Bei der Entwicklung von Script und Storyboard wird die Kommunikationsstrategie ganz konkret. Sie beantwortet Fragen wie:
- Welche Probleme der Zielgruppe werden im Video aufgegriffen
- In welcher Reihenfolge werden Informationen vermittelt
- Welche Begriffe und Formulierungen werden verwendet
- Welche visuellen Elemente passen zur Marke
Ein Beispiel: Ein Unternehmen, das sich an technikaffine Zielgruppen richtet, kann im Erklärvideo ruhig etwas tiefer in Funktionen und Details einsteigen. Eine Kommunikationsstrategie, die auf Einfachheit und Zugänglichkeit setzt, wird dagegen eher auf eine bildhafte, leicht verständliche Erklärung setzen und Fachbegriffe sparsam einsetzen.
Integration in die Gesamtkommunikation
Nach der Produktion ist ein Erklärvideo nur dann wirklich wirkungsvoll, wenn es in die gesamte Kommunikation eingebettet wird. Eine Kommunikationsstrategie legt fest:
- Wo das Video eingebunden wird, zum Beispiel auf der Startseite, auf Produktseiten oder in Blogbeiträgen
- Wie es über Social Media, Newsletter oder Anzeigen beworben wird
- Wie Mitarbeitende das Video in Präsentationen, im Vertrieb oder im Kundensupport nutzen
So wird aus einem einzelnen Video ein vielseitig einsetzbares Kommunikationsmittel, das an vielen Kontaktpunkten mit der Zielgruppe wirkt. Eine Kommunikationsstrategie hilft dabei, diese Nutzung im Voraus zu planen und das volle Potenzial der Produktion auszuschöpfen.
Vorteile einer klaren Kommunikationsstrategie
Für Marketing Verantwortliche und Entscheiderinnen bietet eine durchdachte Kommunikationsstrategie mehrere konkrete Vorteile.
Konsistenz und Wiedererkennbarkeit
Wenn alle Maßnahmen auf einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie basieren, wirkt die Marke nach außen einheitlich. Farben, Sprachstil, Inhalte und Botschaften ergänzen sich. Ein Interessent, der ein Erklärvideo auf YouTube sieht, erkennt die Marke später auf der Website oder in einem Social Media Beitrag sofort wieder. Diese Konsistenz erhöht die Wiedererkennbarkeit und stärkt das Vertrauen.
Effizientere Planung und Produktion
Eine Kommunikationsstrategie dient als Leitplanke für alle Beteiligten. Agenturen, interne Teams, Videoproduzenten und Illustratoren wissen, worauf es ankommt. Das spart Zeit bei Abstimmungen, reduziert Missverständnisse und verhindert, dass Inhalte mehrfach neu gedacht werden müssen. Wer bereits eine klare Kommunikationsstrategie hat, kann ein Briefing für ein neues Video oder eine Kampagne deutlich präziser formulieren.
Bessere Ausrichtung auf Unternehmensziele
Marketing Aktivitäten sind oft kostspielig. Eine Kommunikationsstrategie sorgt dafür, dass Budgets gezielt eingesetzt werden und jede Maßnahme einen Beitrag zu den übergeordneten Unternehmenszielen leistet. Statt viele einzelne Inhalte ohne Zusammenhang zu produzieren, entsteht ein klares Set an Maßnahmen, das aufeinander aufbaut. So wird zum Beispiel ein animiertes Erklärvideo bewusst als zentrales Element einer Produkteinführungskampagne geplant und nicht nur als nettes Zusatzmaterial.
Messbarkeit und Optimierung
Eine Kommunikationsstrategie definiert nicht nur Ziele, sondern auch Kennzahlen, anhand derer Erfolge überprüft werden können. Im Bereich Video können das zum Beispiel sein:
- Anzahl und Dauer der Videoaufrufe
- Absprungrate an bestimmten Stellen des Videos
- Klicks auf Call to Action Elemente rund um das Video
- Konkrete Anfragen oder Registrierungen nach dem Ansehen
Durch diese Messbarkeit wird sichtbar, welche Botschaften und Formate gut funktionieren und wo nachgebessert werden sollte. Eine Kommunikationsstrategie wird dadurch zu einem lebendigen Instrument, das regelmäßig überprüft und angepasst wird.
Typische Herausforderungen bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
In der Praxis stehen Unternehmen und Marketing Verantwortliche bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie vor einigen wiederkehrenden Herausforderungen.
Unklare Ziele
Ohne klare Ziele bleibt eine Kommunikationsstrategie vage. Wenn nicht eindeutig ist, ob ein Video vor allem informieren, überzeugen oder verkaufen soll, wird das Ergebnis oft beliebig. Daher ist es wichtig, Ziele möglichst konkret zu formulieren, zum Beispiel: Wir möchten mit diesem Erklärvideo innerhalb von drei Monaten mehr qualifizierte Produktanfragen über unsere Website generieren.
Zu viele Botschaften auf einmal
Eine häufige Schwierigkeit besteht darin, zu viele Informationen in ein einziges Video oder eine Kampagne zu packen. Eine Kommunikationsstrategie hilft dabei, Prioritäten zu setzen und sich auf wenige, aber prägnante Kernbotschaften zu konzentrieren. Lieber mehrere gezielte Inhalte produzieren als ein einziges überladenes Video, das die Zielgruppe verwirrt.
Inkonsistente Umsetzung
Selbst eine gut formulierte Kommunikationsstrategie verliert an Wirkung, wenn sie im Alltag nicht konsequent umgesetzt wird. Wenn zum Beispiel ein Teil der Kommunikation sehr sachlich und ein anderer Teil sehr verspielt wirkt, entsteht ein uneinheitliches Bild. Regelmäßige Abstimmungen zwischen Marketing, Vertrieb, Produktmanagement und externen Dienstleistern helfen, diese Inkonsistenzen zu vermeiden.
Mangelnde Einbindung von Stakeholdern
Eine Kommunikationsstrategie betrifft viele Bereiche im Unternehmen. Wenn zum Beispiel die Geschäftsführung, das Vertriebsteam oder der Kundensupport nicht eingebunden werden, fehlen oft wichtige Perspektiven. Gerade im Umfeld von Erklärvideos ist es hilfreich, Fachleute aus den betreffenden Abteilungen einzubeziehen, um Inhalte fachlich korrekt und zugleich verständlich zu gestalten.
Praktische Schritte zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
Für Marketing Verantwortliche, die eine eigene Kommunikationsstrategie entwickeln oder überarbeiten möchten, bieten sich folgende Schritte an:
- Analyse der Ausgangssituation
Welche Kommunikationsmaßnahmen gibt es bereits, welche Zielgruppen werden erreicht und wie ist die aktuelle Wahrnehmung der Marke
- Ziele definieren
Welche konkreten Veränderungen sollen durch die Kommunikation erreicht werden, etwa mehr Anfragen, besseres Verständnis des Angebots oder eine klarere Markenpositionierung
- Zielgruppen und Personas ausarbeiten
Wer soll angesprochen werden, welche Bedürfnisse haben diese Personen und wie informieren sie sich
- Markenbotschaft und Positionierung schärfen
Wofür steht die Marke, was ist ihr Nutzenversprechen und was macht sie einzigartig
- Kernbotschaften formulieren
Welche zwei bis vier Aussagen sollen in den Köpfen der Zielgruppen hängenbleiben
- Kanäle und Formate festlegen
Über welche Kanäle und in welchen Medien werden die Botschaften vermittelt, zum Beispiel Erklärvideos, Social Media Posts oder Newsletter
- Tonalität und Gestaltung definieren
Wie soll die Marke klingen und aussehen, welche Bildsprache, Illustrationsstile und Animationsformen passen
- Maßnahmenplan entwickeln
Welche Inhalte werden in welchem Zeitraum produziert und veröffentlicht, wie werden sie miteinander verknüpft
- Erfolgskriterien festlegen
Woran wird gemessen, ob die Kommunikationsstrategie wirkt, und wie werden die Ergebnisse regelmäßig überprüft
Besonders bei der Planung von Videoproduktionen lohnt es sich, diese Schritte systematisch zu durchlaufen, bevor konkrete Drehbücher oder Storyboards entstehen. So wird sichergestellt, dass jedes Video einen klaren Platz in der gesamten Kommunikationsstrategie hat.
Fazit
Eine Kommunikationsstrategie ist weit mehr als ein theoretisches Konzept. Sie ist ein praktisches Werkzeug, das Marketing Verantwortlichen hilft, ihre Aktivitäten zu ordnen, zu fokussieren und wirksamer zu machen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration schafft eine klare Kommunikationsstrategie den Rahmen, in dem kreative Ideen ihre volle Wirkung entfalten können. Sie verbindet Unternehmensziele mit konkreten Inhalten, sorgt für ein einheitliches Markenerlebnis über alle Kanäle hinweg und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen internen Teams und externen Dienstleistern. Wer Erklärvideos oder andere visuelle Formate gezielt in seine Kommunikationsstrategie einbindet, profitiert von höherer Verständlichkeit, besserer Wiedererkennbarkeit und effizienterem Ressourceneinsatz. Auf diese Weise wird Kommunikation nicht dem Zufall überlassen, sondern gezielt geplant, umgesetzt und laufend verbessert, sodass jede Maßnahme einen erkennbaren Beitrag zum Erfolg der gesamten Marketingaktivitäten leistet.
Häufige Fragen zu „Kommunikationsstrategie"
Eine Kommunikationsstrategie ist ein Plan, wie ein Unternehmen mit seiner Zielgruppe spricht. Sie legt fest, welche Botschaften über welche Kanäle wie Erklärvideos, Social Media oder Newsletter vermittelt werden. Ziel ist es, ein klares und einheitliches Bild des Unternehmens zu erzeugen. So verstehen Menschen schneller, wofür ein Angebot steht.
Ohne Kommunikationsstrategie bleibt ein Erklärvideo oft nur ein hübscher Film ohne Wirkung. Die Strategie definiert Zielgruppe, Kernbotschaft und Tonalität und sorgt dafür, dass das Video in die gesamte Marketingplanung passt. So wird das Video an den richtigen Stellen eingesetzt und führt eher zu Anfragen oder Verkäufen. Außerdem hilft sie, Inhalte verständlich und relevant zu machen.
Zu einer guten Kommunikationsstrategie gehören die genaue Zielgruppe, klare Ziele und eine zentrale Kernbotschaft. Hinzu kommen die Auswahl der passenden Kanäle wie Website, Social Media oder Messen und die Entscheidung, welche Formate wie Erklärvideos, Animationen oder Illustrationen genutzt werden. Auch Tonalität und Gestaltung sollten festgelegt werden. So wirkt die gesamte Kommunikation wie aus einem Guss.
Am Anfang steht die Frage, wen Sie mit dem Video erreichen wollen und welches konkrete Ziel Sie haben. Danach definieren Sie die wichtigste Botschaft, die im Video hängen bleiben soll, und wie diese visuell und sprachlich umgesetzt wird. Anschließend planen Sie, wo das Video ausgespielt wird, zum Beispiel auf der Website, in Social Media oder im Vertrieb. Oft hilft es, eine Agentur einzubeziehen, die Erfahrung mit Erklärvideos und Marketingstrategie hat.
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