Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Marketing-Controlling einfach erklärt

Marketing-Controlling hilft Ihnen, den Erfolg Ihrer Erklärvideos, Animationen und Kampagnen messbar zu machen und gezielt zu verbessern.

Marketing-Controlling ist ein zentrales Instrument, um Marketingaktivitäten planbar, steuerbar und messbar zu machen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und digitalem Marketing hilft es, Budgets sinnvoll einzusetzen und den Erfolg von Kampagnen transparent zu machen. Der Begriff verbindet die kreative Welt des Marketings mit einer systematischen, zahlenorientierten Sichtweise, die Entscheidungen absichert und verbessert.

Begriff und Grundidee

Unter Marketing-Controlling versteht man die laufende Planung, Steuerung und Kontrolle aller Marketingaktivitäten eines Unternehmens. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die gesetzten Marketingziele tatsächlich erreicht werden und die eingesetzten Ressourcen effizient genutzt sind. Es geht also darum, den Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg sichtbar und nachvollziehbar zu machen.

Im Kern beantwortet Marketing-Controlling Fragen wie:

  • Erreichen wir mit unseren Maßnahmen die richtigen Zielgruppen
  • Lohnt sich das investierte Budget in Erklärvideos, Social Media Clips oder Kampagnen
  • Welche Kanäle funktionieren besonders gut und welche eher schlecht
  • Wie können wir zukünftige Kampagnen gezielt verbessern

Marketing-Controlling ist damit kein reines Zahlenwerk, sondern ein praxisnahes Führungsinstrument, das Marketingverantwortliche bei täglichen Entscheidungen unterstützt.

Aufgaben und Funktionen

Die Aufgaben des Marketing-Controlling lassen sich grob in vier Bereiche einteilen.

1. Ziele definieren und planen

Ohne klare Ziele kann Marketing-Controlling nicht funktionieren. Zunächst werden Marketingziele formuliert, die möglichst konkret, messbar und zeitlich begrenzt sind. Beispiele aus dem Videomarketing:

  • Die Anzahl qualifizierter Leads über ein neues Erklärvideo innerhalb von sechs Monaten erhöhen
  • Die Verweildauer auf der Landingpage mit Produktvideo im nächsten Quartal steigern
  • Die Markenbekanntheit in einer bestimmten Zielgruppe durch eine Video Kampagne ausbauen

Auf Basis dieser Ziele werden Maßnahmen geplant, etwa die Produktion eines Animationsvideos, die Ausspielung über YouTube, LinkedIn und Instagram oder die Integration in Newsletter und Landingpages.

2. Kennzahlen und Messgrößen festlegen

Marketing-Controlling arbeitet mit Kennzahlen, um den Erfolg zu messen. Im Bereich Videoproduktion und Online Marketing sind typische Kennzahlen zum Beispiel:

  • Reichweite etwa Videoaufrufe, Impressionen
  • Interaktion etwa Klicks, Likes, Kommentare, Shares
  • Nutzungsverhalten etwa durchschnittliche Wiedergabedauer, Abbruchrate
  • Conversion etwa Anzahl Anfragen, Downloads, Anmeldungen nach dem Video
  • Wirtschaftlichkeit etwa Kosten pro Lead, Kosten pro Conversion

Wichtig ist, dass diese Kennzahlen zu den definierten Zielen passen. Marketing-Controlling stellt sicher, dass nicht nur gemessen wird, was leicht verfügbar ist, sondern was tatsächlich relevant für den Erfolg ist.

3. Daten erfassen und auswerten

Im nächsten Schritt sammelt das Marketing-Controlling Daten aus verschiedenen Quellen. Dazu gehören unter anderem:

  • Video Plattformen wie YouTube, Vimeo oder Social Media Insights
  • Webanalyse Tools wie Google Analytics oder andere Tracking Systeme
  • CRM Systeme mit Informationen zu Leads und Kunden
  • Newsletter und Marketing Automation Tools

Die Aufgabe besteht darin, diese Daten zu strukturieren, zu verdichten und verständlich aufzubereiten. Anstatt einzelne Zahlen isoliert zu betrachten, werden Zusammenhänge sichtbar gemacht. Zum Beispiel kann man erkennen, ob Nutzer, die ein Erklärvideo vollständig ansehen, später häufiger eine Anfrage stellen als Nutzer, die das Video frühzeitig abbrechen.

4. Steuerung und Optimierung

Marketing-Controlling endet nicht bei der Auswertung. Die entscheidende Funktion ist die aktive Steuerung der Maßnahmen. Auf Basis der Erkenntnisse werden Kampagnen angepasst, Budgets verschoben und Inhalte optimiert. Beispiele:

  • Ein Erklärvideo zeigt eine hohe Abbruchrate nach den ersten Sekunden. Die Einleitung wird in einer neuen Version kürzer und klarer gestaltet.
  • Eine Social Media Plattform liefert deutlich mehr Leads als andere. Das Budget wird dorthin verlagert.
  • Ein bestimmtes Videoformat, etwa kurze animierte Clips, erzielt höhere Interaktionsraten. Dieses Format wird ausgebaut.

So wird Marketing-Controlling zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der das Marketing Schritt für Schritt wirkungsvoller macht.

Rolle im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion

Im Bereich Erklärvideos, Animation und Videoproduktion ist Marketing-Controlling besonders wertvoll, weil Videoprojekte oft mit nennenswerten Kosten verbunden sind und viele Stellschrauben besitzen. Gleichzeitig bieten digitale Kanäle sehr gute Messmöglichkeiten, die gezielt genutzt werden können.

Vor der Videoproduktion

Schon vor dem Dreh oder der Animation unterstützt Marketing-Controlling wichtige Entscheidungen:

  • Zieldefinition Was soll das Video erreichen etwa mehr Websitebesucher, mehr Produktanfragen, bessere Schulung von Kunden
  • Zielgruppenanalyse Für wen wird das Video produziert und auf welchen Kanälen wird es ausgespielt
  • Budgetplanung Wie viel darf die Produktion kosten, damit sich die Investition bei realistischer Wirkung lohnt
  • Formatwahl Welche Videoformate sind für das Ziel sinnvoll zum Beispiel klassisches Erklärvideo, Kurzclip für Social Media, animierte Produktdemo

Marketing-Controlling hilft hier, kreative Ideen mit realistischen Erwartungen zu verbinden. Statt ein Video nur nach Bauchgefühl zu planen, wird von Anfang an mitgedacht, wie Erfolg später gemessen und bewertet werden kann.

Während der Kampagne

Wenn das Video online geht, beginnt die eigentliche Arbeit des Marketing-Controlling. Nun werden Kennzahlen laufend beobachtet und interpretiert:

  • Wie entwickelt sich die Anzahl der Aufrufe im Zeitverlauf
  • Über welche Kanäle kommen die meisten Zuschauer
  • Wie lange schauen Nutzer das Video durchschnittlich
  • Welche Zielgruppen reagieren besonders positiv
  • Wie viele Nutzer führen nach dem Video eine gewünschte Aktion aus etwa Kontaktaufnahme, Download, Registrierung

Auf dieser Basis werden Anpassungen vorgenommen. Beispielsweise kann die Thumbnail Grafik überarbeitet, der Titel optimiert oder der Call to Action im Video klarer formuliert werden. Marketing-Controlling sorgt dafür, dass solche Entscheidungen nicht willkürlich, sondern datenbasiert getroffen werden.

Nach Abschluss der Kampagne

Nach einer Kampagne zieht das Marketing-Controlling ein Fazit. Es wird geprüft:

  • Ob die gesteckten Ziele erreicht wurden
  • Wie hoch die Kosten pro gewünschter Aktion waren
  • Welche Inhalte, Kanäle und Zielgruppen am besten funktioniert haben
  • Welche Learnings für zukünftige Videoprojekte wichtig sind

Auf diese Weise werden Erfahrungen systematisch gesichert. Das nächste Erklärvideo profitiert von den Erkenntnissen der vorherigen Kampagne. So entsteht ein stetiger Lernprozess, der die Qualität und Wirksamkeit des gesamten Videomarketings verbessert.

Instrumente und Methoden

Marketing-Controlling nutzt verschiedene Instrumente, um Marketingaktivitäten transparent und steuerbar zu machen.

Kennzahlensysteme und Dashboards

Ein zentrales Instrument sind übersichtliche Kennzahlensysteme. Typisch sind Dashboards, die die wichtigsten Informationen auf einen Blick zeigen. Für Videomarketing könnten dort unter anderem folgende Werte dargestellt sein:

  • Gesamtanzahl der Videoaufrufe im gewählten Zeitraum
  • Durchschnittliche Wiedergabedauer der wichtigsten Videos
  • Anzahl der Leads, die mit Videokontakt verknüpft sind
  • Kosten pro Lead für verschiedene Kampagnen
  • Vergleich der Performance verschiedener Plattformen

Marketing-Controlling sorgt dafür, dass diese Dashboards nicht überladen sind, sondern sich auf die wirklich entscheidenden Kennzahlen konzentrieren.

Budget und Kostenrechnung

Ein weiterer Baustein des Marketing-Controlling ist die wirtschaftliche Betrachtung. Hier geht es um Fragen wie:

  • Wie hoch sind die Gesamtkosten für ein Videoprojekt inklusive Konzeption, Produktion und Verbreitung
  • Wie verteilen sich die Kosten auf verschiedene Kanäle und Maßnahmen
  • Wie hoch sind die Kosten je erzielter Anfrage oder je gewonnenem Kunden

Diese Betrachtung ermöglicht es, Budgets gezielt zu steuern. Wenn zum Beispiel ein animiertes Erklärvideo im Vergleich zu anderen Maßnahmen besonders gute Ergebnisse liefert, kann es sinnvoll sein, mehr Mittel in ähnliche Projekte zu investieren.

Vergleich und Benchmarking

Marketing-Controlling nutzt auch Vergleiche, um Leistungen einzuordnen. Das können interne Vergleiche zwischen Kampagnen sein oder zeitliche Entwicklungen über mehrere Monate und Jahre. Beispielsweise lässt sich prüfen, ob neue Videoformate besser funktionieren als ältere oder ob sich die Performance nach einem Relaunch der Website verbessert hat.

Solche Vergleiche helfen, erfolgreiche Muster zu erkennen. Wenn bestimmte Stile, Längen oder Storytelling Ansätze bei Erklärvideos regelmäßig bessere Ergebnisse erzielen, können sie gezielt weiterentwickelt werden.

Qualitative Auswertung

Neben Zahlen bezieht professionelles Marketing-Controlling auch qualitative Informationen ein. Kommentare unter Videos, Rückmeldungen von Vertriebsteams oder Aussagen von Kunden liefern wertvolle Hinweise. Sie erklären, warum bestimmte Inhalte gut oder weniger gut funktionieren.

Ein Beispiel: Ein Erklärvideo erzielt zwar viele Aufrufe, aber in Gesprächen mit Kunden zeigt sich, dass ein wichtiger Aspekt des Produkts missverstanden wird. Diese qualitative Erkenntnis ist entscheidend, um das Video inhaltlich zu überarbeiten und Missverständnisse zu vermeiden.

So verbindet Marketing-Controlling harte Zahlen mit weichen Faktoren und ermöglicht ein umfassendes Bild.

Nutzen für Marketingverantwortliche

Für Verantwortliche im Marketing bietet Marketing-Controlling mehrere konkrete Vorteile.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Mit Marketing-Controlling werden Effekte sichtbar, die sonst leicht im Verborgenen bleiben würden. Es wird nachvollziehbar, welche Kampagnen, Inhalte und Kanäle welchen Beitrag zum Erfolg leisten. Das erleichtert die interne Kommunikation mit Geschäftsführung, Vertrieb oder anderen Abteilungen, da Entscheidungen und Budgets mit Fakten begründet werden können.

Bessere Entscheidungen und geringeres Risiko

Marketing-Controlling reduziert Unsicherheit. Statt sich ausschließlich auf Bauchgefühl zu verlassen, werden Entscheidungen auf Basis von Daten und strukturierten Analysen getroffen. Das senkt das Risiko, in Maßnahmen zu investieren, die wenig Wirkung entfalten, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, erfolgreiche Ansätze früh zu erkennen und zu verstärken.

Kontinuierliche Verbesserung

Ein weiterer Nutzen liegt in der systematischen Weiterentwicklung des Marketings. Durch regelmäßige Auswertungen und Rückkopplungsschleifen entsteht ein Lernprozess, der Kampagnen Schritt für Schritt verbessert. Im Umfeld von Videoproduktion können so zum Beispiel folgende Entwicklungen entstehen:

  • Optimierung der Videolänge auf Basis realer Nutzungsdaten
  • Verfeinerung der Bildsprache und Animationen entsprechend der Reaktionen der Zielgruppe
  • Verbesserung der Call to Action Elemente, um mehr Conversions zu erzielen

Marketing-Controlling wird so zum Motor einer lernenden Marketingorganisation.

Praxisnahe Beispiele

Um die Rolle des Marketing-Controlling noch greifbarer zu machen, helfen einige typische Alltagssituationen aus dem Marketing.

Beispiel 1: Erklärvideo für ein neues Produkt

Ein Unternehmen führt ein neues Softwareprodukt ein und lässt ein animiertes Erklärvideo produzieren. Ziel ist es, potenziellen Kunden die Funktionsweise verständlich zu erklären und mehr Anfragen zu generieren.

Marketing-Controlling begleitet das Projekt von Anfang an:

  • Planung Ziel wird definiert: Anzahl der Produktanfragen über die Website innerhalb von drei Monaten erhöhen.
  • Messkonzept Es wird festgelegt, wie Anfragen dem Video zugeordnet werden können etwa durch spezielle Landingpages und Tracking Links.
  • Auswertung Nach dem Start werden Videoaufrufe, Wiedergabedauer und Anfragen laufend beobachtet.
  • Optimierung Zeigt sich, dass viele Zuschauer das Video nach wenigen Sekunden abbrechen, wird die Einleitung angepasst und der Nutzen des Produkts früher kommuniziert.

Am Ende kann das Unternehmen nachvollziehen, wie stark das Erklärvideo tatsächlich zu den erreichten Anfragen beigetragen hat und ob sich die Investition gelohnt hat.

Beispiel 2: Social Media Kampagne mit kurzen Clips

Ein anderes Unternehmen setzt auf mehrere kurze Animationsclips für Social Media, um die Markenbekanntheit zu steigern. Die Clips werden auf verschiedenen Plattformen ausgespielt.

Das Marketing-Controlling analysiert unter anderem:

  • Welche Plattform die höchste Interaktionsrate aufweist
  • Welche Clip Varianten die meisten Reaktionen auslösen
  • Ob bestimmte Zielgruppen besonders stark auf bestimmte Botschaften reagieren

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden zukünftige Clips gezielt angepasst. Inhalte, die gut funktionieren, werden ausgebaut, weniger erfolgreiche Ansätze werden reduziert. So entsteht nach und nach eine klarere Vorstellung davon, welche Art von Bewegtbildkommunikation die Marke am wirkungsvollsten unterstützt.

Einführung im Unternehmen

Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie Marketing-Controlling praktisch einführen können, ohne den kreativen Prozess zu behindern.

Schrittweises Vorgehen

Ein pragmatischer Ansatz besteht darin, schrittweise vorzugehen:

  • Zunächst werden wenige, aber zentrale Ziele definiert etwa mehr qualifizierte Leads durch Videomarketing.
  • Daraus werden einige aussagekräftige Kennzahlen abgeleitet etwa Anzahl Leads, Kosten pro Lead, Wiedergabedauer.
  • Es wird ein einfaches Dashboard eingerichtet, das diese Kennzahlen regelmäßig darstellt.
  • In regelmäßigen Abständen werden die Ergebnisse im Team besprochen und konkrete Maßnahmen zur Optimierung abgeleitet.

So wächst das Marketing-Controlling organisch mit den Anforderungen und Erfahrungen des Unternehmens.

Zusammenarbeit von Kreativen und Analysten

Wichtig für ein funktionierendes Marketing-Controlling ist die enge Zusammenarbeit zwischen kreativen und analytischen Rollen. Kreative bringen Ideen, Storytelling und Gestaltungskompetenz ein. Analysten sorgen für Struktur, Messbarkeit und Auswertung. Beide Perspektiven ergänzen sich.

Im Idealfall werden schon bei der Konzeption eines Erklärvideos Fragen der Messbarkeit und Zielerreichung mitgedacht. Gleichzeitig fließen Erkenntnisse aus Analysen früh in die kreative Arbeit ein. So entsteht ein Kreislauf, in dem Daten und Kreativität Hand in Hand arbeiten.

Herausforderungen und Grenzen

So hilfreich Marketing-Controlling ist, es gibt auch Herausforderungen und Grenzen, die beachtet werden sollten.

Messbarkeit nicht um jeden Preis

Nicht alles, was im Marketing wichtig ist, lässt sich direkt messen. Markenaufbau, Vertrauen oder langfristige Kundenbeziehungen entstehen über längere Zeiträume und über viele Kontaktpunkte hinweg. Marketing-Controlling sollte diese Aspekte nicht ausblenden, sondern bewusst machen, dass manche Effekte nur indirekt oder über längere Zeiträume sichtbar werden.

Komplexität der Daten

Mit zunehmender Anzahl von Kanälen und Tools steigt die Datenmenge. Eine zentrale Aufgabe besteht darin, diese Komplexität zu reduzieren und sich auf die wirklich relevanten Informationen zu konzentrieren. Marketing-Controlling bedeutet nicht, alle verfügbaren Zahlen zu sammeln, sondern die richtigen auszuwählen.

Akzeptanz im Team

Manche Kreative sehen in Marketing-Controlling zunächst eine Einschränkung. Hier ist es wichtig zu betonen, dass es nicht darum geht, Kreativität zu begrenzen, sondern sie gezielt einzusetzen. Gute Analysen können kreative Ideen sogar stärken, weil sie zeigen, welche Ansätze besonders wirkungsvoll sind und wo sich Mut und Investition lohnen.

Fazit

Marketing-Controlling verbindet die kreative Welt des Marketings mit einer systematischen, datenbasierten Sicht auf Ziele, Maßnahmen und Ergebnisse. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration schafft es Transparenz über die Wirkung von Inhalten, unterstützt fundierte Entscheidungen und sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung der Marketingaktivitäten. Indem Ziele klar definiert, Kennzahlen sinnvoll gewählt, Daten strukturiert ausgewertet und Maßnahmen konsequent optimiert werden, wird Marketing-Controlling zu einem unverzichtbaren Bestandteil professioneller Marketingarbeit. Für Marketingverantwortliche bietet es die Möglichkeit, Budgets gezielter einzusetzen, den Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg sichtbar zu machen und aus jeder Kampagne zu lernen, damit zukünftige Projekte im Bewegtbild und in der gesamten Kommunikation noch wirkungsvoller und erfolgreicher werden.

Häufige Fragen zu „Marketing-Controlling"

Marketing-Controlling bedeutet, Marketingaktivitäten systematisch zu planen, zu messen und zu verbessern. Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen geht es darum, zu prüfen, ob Ihre Videos die gewünschten Ziele erreichen, etwa mehr Reichweite, Leads oder Verkäufe. So sehen Sie, welche Maßnahmen sich lohnen und welche nicht. Auf dieser Basis können Sie Ihr Budget gezielter einsetzen.

Ohne Marketing-Controlling wissen Sie nicht genau, ob Ihr Erklärvideo wirklich wirkt. Durch klare Kennzahlen wie Aufrufzahlen, Verweildauer, Klicks oder Anfragen erkennen Sie, ob die Inhalte verstanden werden und Interesse auslösen. So können Sie Videos optimieren, Inhalte anpassen und künftige Produktionen besser planen. Das spart Geld und steigert den Erfolg Ihrer Kommunikation.

Typische Kennzahlen sind zum Beispiel Aufrufe, Abbruchrate, Verweildauer, Klickrate und Conversion Rate, also wie viele Zuschauer eine gewünschte Aktion ausführen. Auch qualitative Werte wie Feedback, Kommentare oder Bewertungen sind wichtig. Im B2B Bereich spielen außerdem gewonnene Leads und Anfragen eine große Rolle. Zusammen zeigen diese Zahlen, wie gut Ihr Video seine Kommunikationsziele erfüllt.

Definieren Sie zuerst klare Ziele, etwa mehr Websitebesuche, mehr Anfragen oder besseres Verständnis eines komplexen Themas. Legen Sie dann passende Kennzahlen fest und richten Sie Tracking Werkzeuge ein, zum Beispiel Webanalyse und Auswertungen der Videoplattform. Vergleichen Sie regelmäßig die Ergebnisse mit Ihren Zielen und passen Sie Inhalte, Zielgruppenansprache oder Werbebudget an. So wird Ihre Videokommunikation Schritt für Schritt wirksamer.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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