Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Performance-Kampagne einfach erklärt
Eine Performance-Kampagne nutzt datengetriebene Video- und Marketingmaßnahmen, um klar messbare Ergebnisse wie Leads oder Verkäufe zu erzielen.
Im Marketing wird der Begriff Performance-Kampagne verwendet, wenn Kommunikationsmaßnahmen klar messbare Ergebnisse erzielen sollen. Es geht nicht nur darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern vor allem um konkrete Handlungen wie Klicks, Anfragen, Downloads oder Käufe. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration spielt diese Form des Marketings eine wichtige Rolle, weil sich Bewegtbildinhalte sehr gut für zielgerichtete, datenbasierte Kampagnen eignen.
Grundprinzip einer Performance-Kampagne
Eine Performance-Kampagne verfolgt immer ein konkretes Ziel und misst laufend, ob dieses Ziel erreicht wird. Die Kampagne wird so gesteuert, dass das Verhältnis von eingesetztem Budget zu erzieltem Ergebnis möglichst effizient ist. Im Zentrum steht die Frage: Welche Inhalte und Kanäle führen mit dem geringsten Mitteleinsatz zu den besten Ergebnissen.
Typische Ziele einer Performance-Kampagne sind zum Beispiel:
- Mehr qualifizierte Besucherinnen und Besucher auf einer Landingpage
- Mehr Anfragen für ein Produkt oder eine Dienstleistung
- Mehr abgeschlossene Käufe in einem Online Shop
- Mehr Registrierungen für einen Newsletter oder ein Webinar
- Mehr Downloads von Informationsmaterial wie etwa Whitepapers oder Produktbroschüren
Im Unterschied zu reinen Image Kampagnen, die eher auf Bekanntheit und Wahrnehmung zielen, steht bei der Performance-Kampagne immer eine messbare, kurzfristig sichtbare Reaktion im Mittelpunkt. Diese Reaktion wird in der Fachsprache häufig als Conversion bezeichnet.
Merkmale einer Performance-Kampagne
Auch wenn die Ausgestaltung je nach Branche und Zielgruppe variiert, lassen sich typische Merkmale einer Performance-Kampagne beschreiben.
1. Klare Zieldefinition
Zu Beginn wird festgelegt, welches konkrete Ergebnis erreicht werden soll. Beispiele aus dem Alltag im Videomarketing:
- Eine Agentur für Erklärvideos möchte pro Monat eine bestimmte Anzahl neuer Angebotsanfragen generieren.
- Ein Softwareunternehmen möchte, dass sich mehr Interessierte ein Produktvideo ansehen und danach eine Testversion anfordern.
- Ein Weiterbildungsanbieter möchte mehr Teilnehmende für ein Online Seminar gewinnen, das mit einem animierten Video beworben wird.
Ohne klare Zieldefinition ist eine Performance-Kampagne nicht sinnvoll steuerbar, da sich Erfolge nicht eindeutig zuordnen lassen.
2. Messbare Kennzahlen
Zu jedem Ziel gehören passende Kennzahlen. Typische Kennzahlen einer Performance-Kampagne sind:
- Impressions Anzahl der Sichtkontakte mit einer Anzeige oder einem Video
- Views Anzahl der Videoaufrufe ab einer definierten Mindestdauer
- Klicks Anzahl der Klicks auf einen Link oder eine Schaltfläche
- Conversion Rate Verhältnis von Besuchern zu ausgeführten Zielhandlungen
- Cost per Click durchschnittlicher Preis pro Klick
- Cost per Lead durchschnittlicher Preis pro gewonnener Kontaktanfrage
Diese Kennzahlen werden laufend erfasst und ausgewertet, um die Performance-Kampagne während der Laufzeit anzupassen.
3. Zielgerichtete Ausspielung
Eine Performance-Kampagne setzt auf präzises Targeting. Das bedeutet, dass Inhalte nur den Personen angezeigt werden, die zur Zielgruppe passen. Im Bereich Videoproduktion und Erklärvideos kann dies etwa so aussehen:
- Ansprache von Marketingverantwortlichen in bestimmten Branchen über LinkedIn Videoanzeigen
- Ausspielung eines animierten Produktvideos an Personen, die bereits ähnliche Inhalte auf YouTube angesehen haben
- Retargeting von Websitebesuchern mit kurzen Videoausschnitten, die zum erneuten Besuch der Seite motivieren
Je genauer Zielgruppen definiert sind, desto effizienter kann eine Performance-Kampagne das Budget einsetzen.
4. Kontinuierliche Optimierung
Ein zentrales Merkmal jeder Performance-Kampagne ist die laufende Optimierung. Inhalte, Formate, Zielgruppen und Budgets werden immer wieder angepasst. Im Alltag kann dies beispielsweise bedeuten:
- Ein Erklärvideo wird in mehreren Längen produziert, etwa in 6, 15 und 30 Sekunden, um herauszufinden, welche Variante die besten Ergebnisse liefert.
- Verschiedene Vorschaubilder und Titel eines Videos werden getestet, um mehr Klicks zu erzielen.
- Unterschiedliche Call to Action Formulierungen werden ausprobiert, etwa Jetzt Demo anfordern im Vergleich zu Video ansehen und Angebot erhalten.
Die Ergebnisse dieser Tests fließen direkt in die weitere Steuerung der Performance-Kampagne ein.
Kanäle für Performance-Kampagnen mit Video
Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion stehen zahlreiche Kanäle zur Verfügung, auf denen eine Performance-Kampagne umgesetzt werden kann. Die Auswahl der Kanäle richtet sich nach Zielgruppe, Budget und Kampagnenziel.
Suchmaschinenmarketing
Suchmaschinen wie Google bieten die Möglichkeit, Werbeanzeigen zu schalten, die bei bestimmten Suchbegriffen erscheinen. In Kombination mit Video kann eine Performance-Kampagne so gestaltet werden:
- Textanzeige in der Suche, die auf eine Landingpage mit Erklärvideo führt
- Videoanzeige auf einer Videoplattform, die bei bestimmten Suchanfragen ausgespielt wird
- Kombination aus Suchanzeige und Remarketing Videoanzeige für Personen, die bereits Interesse gezeigt haben
Besonders wirkungsvoll ist es, wenn das verwendete Erklärvideo die Fragen beantwortet, die Nutzerinnen und Nutzer in der Suchmaschine eingegeben haben.
Social Media Plattformen
Plattformen wie LinkedIn, Instagram, Facebook oder TikTok sind wichtige Orte für eine Performance-Kampagne mit Video. Sie bieten detaillierte Zielgruppenauswahl und umfangreiche Messmöglichkeiten. Typische Einsatzszenarien sind:
- Kurze animierte Clips, die auf ein ausführliches Erklärvideo auf einer Landingpage verweisen
- Karussell Anzeigen, in denen mehrere Szenen aus einer Videoproduktion gezeigt werden
- Story Anzeigen mit vertikalem Videoformat und direkter Handlungsaufforderung
Durch die Kombination aus kreativem Bewegtbild und präzisem Targeting lassen sich sehr spezifische Zielgruppen ansprechen, etwa Marketingverantwortliche in einer bestimmten Unternehmensgröße oder Branche.
Videoplattformen
Plattformen, die sich auf Videos spezialisiert haben, eignen sich besonders für eine Performance-Kampagne im Umfeld von Erklärvideos und Animation. Beispiele für mögliche Maßnahmen sind:
- Pre Roll Anzeigen vor thematisch passenden Videos
- In Stream Anzeigen, die übersprungen werden können und daher besonders in den ersten Sekunden überzeugen müssen
- Video Discovery Anzeigen, die Nutzerinnen und Nutzern als Vorschlag in der Plattform angezeigt werden
Wichtig ist hier, dass das Video schnell verständlich macht, welches Problem gelöst wird und welche nächste Handlung erwartet wird.
Aufbau einer Performance-Kampagne mit Video
Um eine Performance-Kampagne im Kontext von Videoproduktion oder Erklärvideos erfolgreich zu planen, hat sich ein strukturiertes Vorgehen bewährt.
1. Ziel und Zielgruppe klären
Am Anfang steht die Frage, was genau erreicht werden soll und wer die Botschaft sehen soll. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Unternehmen möchte ein neues digitales Produkt vorstellen und setzt auf ein animiertes Erklärvideo. Das Ziel der Performance-Kampagne könnte sein, innerhalb von drei Monaten eine bestimmte Anzahl qualifizierter Demoanfragen zu generieren. Die Zielgruppe sind Marketingentscheidende in mittelständischen Unternehmen.
2. Kernbotschaft und Angebot definieren
Eine Performance-Kampagne benötigt ein klares Nutzenversprechen und ein attraktives Angebot. Typische Angebote im Umfeld von Videomarketing sind:
- Kostenlose Erstberatung zur Video Strategie
- Unverbindliche Konzeptskizze für ein Erklärvideo
- Kostenloser Zugang zu einer Video Checkliste oder einem Leitfaden
- Rabatt für die erste Videoproduktion bei Anfrage innerhalb eines bestimmten Zeitraums
Die Kernbotschaft sollte in wenigen Sekunden verständlich sein, da Nutzerinnen und Nutzer in den meisten Kanälen sehr schnell entscheiden, ob sie ein Video weiter ansehen oder eine Anzeige anklicken.
3. Inhalte produzieren
Für eine Performance-Kampagne mit Video werden meist mehrere Varianten produziert, um im späteren Verlauf testen zu können. Dazu gehören:
- Ein Haupt Erklärvideo, das das Produkt oder die Dienstleistung verständlich erklärt
- Mehrere Kurzversionen, die sich für Anzeigenformate eignen
- Unterschiedliche Vorschaubilder und Titel für die Ausspielung auf verschiedenen Plattformen
- Textbausteine für Anzeigen und Landingpages, die zum Video passen
Bei der Videoproduktion sollte darauf geachtet werden, dass wichtige Informationen auch ohne Ton verständlich sind, da viele Videos in sozialen Netzwerken zunächst ohne Ton abgespielt werden.
4. Landingpage vorbereiten
Eine Performance-Kampagne führt häufig auf eine speziell eingerichtete Seite, die sich ganz auf das Kampagnenziel konzentriert. Diese Seite wird als Landingpage bezeichnet. Im Kontext von Erklärvideos kann eine Landingpage beispielsweise enthalten:
- Das zentrale Erklärvideo im sichtbaren Bereich
- Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Vorteile
- Ein klar erkennbares Formular für Anfragen oder Registrierungen
- Vertrauensbildende Elemente wie Kundenlogos oder kurze Zitate
Die Landingpage ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Performance-Kampagne, da hier die eigentliche Conversion stattfindet.
5. Kampagne einrichten und starten
Im nächsten Schritt werden die Anzeigen in den ausgewählten Kanälen eingerichtet. Dazu gehören:
- Auswahl der Zielgruppen nach Kriterien wie Position, Branche, Interessen oder Suchbegriffen
- Festlegung der Budgets und Gebotsstrategien
- Hochladen der Videos und Auswahl passender Vorschaubilder
- Definition von Laufzeiten und Frequenzen, also wie oft eine Person eine Anzeige sehen soll
Nach dem Start der Performance-Kampagne sollten die Ergebnisse zunächst engmaschig beobachtet werden, um frühzeitig Anpassungen vornehmen zu können.
6. Testen und Optimieren
Ein wesentlicher Bestandteil jeder Performance-Kampagne ist das systematische Testen unterschiedlicher Varianten. In der Praxis kann dies beispielsweise so aussehen:
- Zwei Versionen eines Video Intros werden getestet, um zu sehen, welche die höhere Verweildauer erzielt
- Verschiedene Call to Action Texte werden miteinander verglichen
- Unterschiedliche Zielgruppen werden parallel angesprochen, um herauszufinden, wo die besten Ergebnisse entstehen
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die laufende Optimierung ein, bis das Budget möglichst effizient eingesetzt wird.
Beispiele aus der Praxis
Um das Konzept greifbarer zu machen, helfen einfache Szenarien aus dem Alltag von Marketing und Videoproduktion.
Beispiel 1: Erklärvideo für ein Softwareprodukt
Ein Unternehmen entwickelt eine neue Softwarelösung und lässt ein animiertes Erklärvideo produzieren. Ziel ist es, mehr Testzugänge zu gewinnen. Die Performance-Kampagne könnte so aufgebaut sein:
- Ausspielung kurzer Videoausschnitte auf einer Business Plattform, die auf eine Landingpage mit dem vollständigen Erklärvideo führen
- Retargeting von Personen, die das Video zu mindestens 50 Prozent angesehen haben, mit einer Anzeige, die direkt zur Testanmeldung führt
- Auswertung, welche Zielgruppen und Videolängen die höchste Testanmelderate aufweisen
Die Ergebnisse zeigen, welche Kombination aus Videoausschnitt, Text und Zielgruppe am besten funktioniert, und die Kampagne wird entsprechend angepasst.
Beispiel 2: Animationsstudio gewinnt Neukunden
Ein Studio für Animation und Illustration möchte neue Kundinnen und Kunden im Bereich Erklärvideos gewinnen. Es setzt eine Performance-Kampagne ein, die aus mehreren kurzen Showreel Videos besteht. Die Umsetzung kann wie folgt aussehen:
- Ausspielung der Showreel Clips als Videoanzeigen an Marketingverantwortliche in ausgewählten Branchen
- Verlinkung auf eine Landingpage mit Portfolio und einem einfachen Anfrageformular
- Test verschiedener Botschaften, etwa Fokus auf Kreativität im Vergleich zu Fokus auf messbare Ergebnisse
Durch die Auswertung der Kennzahlen erkennt das Studio, welche Botschaft bei der Zielgruppe am besten ankommt und wo das Budget die meisten qualifizierten Anfragen erzeugt.
Vorteile einer Performance-Kampagne
Für Marketingverantwortliche bietet die Performance-Kampagne mehrere Vorteile, insbesondere im Zusammenspiel mit professionell produzierten Videos.
Messbarkeit und Transparenz
Da Ziele und Kennzahlen von Beginn an definiert werden, ist jederzeit sichtbar, welche Maßnahmen welche Ergebnisse liefern. Dies erleichtert Entscheidungen über Budgetverteilung und zukünftige Strategien.
Effizienter Budgeteinsatz
Durch die kontinuierliche Optimierung kann eine Performance-Kampagne dazu beitragen, dass das vorhandene Budget dort eingesetzt wird, wo es die größte Wirkung entfaltet. Unwirksame Anzeigen oder Zielgruppen können frühzeitig reduziert oder ganz pausiert werden.
Direkter Bezug zum Geschäftsergebnis
Da eine Performance-Kampagne auf konkrete Handlungen wie Anfragen oder Käufe zielt, lässt sich der Beitrag zum Geschäftserfolg besser nachvollziehen als bei rein imageorientierten Maßnahmen. Dies macht es leichter, Investitionen in Videoproduktion und Marketing intern zu begründen.
Herausforderungen und Grenzen
Trotz der vielen Vorteile bringt eine Performance-Kampagne auch Herausforderungen mit sich.
Hoher Abstimmungsbedarf
Eine erfolgreiche Performance-Kampagne erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und gegebenenfalls externen Dienstleistern wie Videoagenturen. Inhalte, Angebote und Prozesse müssen aufeinander abgestimmt sein, damit Interessierte nach dem Klick auf eine Anzeige nicht im Unklaren gelassen werden.
Qualität der Inhalte
Auch bei einer stark zahlengetriebenen Performance-Kampagne bleibt die Qualität der Inhalte entscheidend. Ein technisch gut ausgesteuertes Anzeigenkonto kann ein schwaches Video oder eine unklare Botschaft nicht kompensieren. Umgekehrt kann ein überzeugendes Erklärvideo in einer soliden Kampagne überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielen.
Datenschutz und Nutzungsbedingungen
Bei der Planung einer Performance-Kampagne müssen rechtliche Rahmenbedingungen beachtet werden, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und die Regeln der jeweiligen Plattformen. Dies betrifft etwa den Umgang mit Nutzerdaten, die Einholung von Einwilligungen und die Gestaltung von Trackingmaßnahmen.
Performance-Kampagne und Markenaufbau
Eine häufig gestellte Frage lautet, wie sich eine Performance-Kampagne mit langfristigem Markenaufbau verträgt. In der Praxis ist es sinnvoll, beides zu kombinieren. Während imageorientierte Maßnahmen die Bekanntheit und das Vertrauen in eine Marke stärken, sorgt die Performance-Kampagne für kurzfristig messbare Ergebnisse.
Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion kann dies bedeuten, dass zunächst mit aufmerksamkeitsstarken, markenprägenden Videos Interesse aufgebaut wird, während parallel oder anschließend eine Performance-Kampagne mit klaren Handlungsaufforderungen eingesetzt wird, um konkrete Anfragen oder Käufe zu erzielen.
Zusammengefasst: Eine Performance-Kampagne ist ein Werkzeug, das kreative Inhalte wie Erklärvideos, Animationen und Illustrationen mit präziser Messbarkeit und zielgerichteter Ausspielung verbindet. Sie hilft dabei, aus Aufmerksamkeit konkrete Ergebnisse zu machen und den Erfolg von Marketingmaßnahmen nachvollziehbar zu machen.
Für Marketingverantwortliche, die im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten, bietet die Performance-Kampagne eine strukturierte Möglichkeit, Investitionen in Inhalte direkt mit geschäftlichen Zielen zu verknüpfen. Indem Ziele klar definiert, passende Kennzahlen ausgewählt, hochwertige Videos produziert und Kampagnen laufend optimiert werden, entsteht ein Kreislauf aus Lernen und Verbessern. So wird aus einer einmaligen Aktion ein kontinuierlicher Prozess, bei dem jede neue Performance-Kampagne auf den Erfahrungen der vorherigen aufbaut und dazu beiträgt, dass kreative Bewegtbildinhalte nicht nur gut aussehen, sondern auch nachweisbar zur Erreichung von Marketing und Unternehmenszielen beitragen.
Häufige Fragen zu „Performance-Kampagne"
Eine Performance-Kampagne ist eine Marketingmaßnahme, deren Erfolg klar messbar ist, zum Beispiel über Klicks, Leads oder Verkäufe. Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen bedeutet das, dass Videos nicht nur informieren, sondern gezielt auf ein konkretes Ziel wie Anfragen oder Abschlüsse hin optimiert werden.
Bei einer Performance-Kampagne stehen konkrete, messbare Ergebnisse im Vordergrund, etwa mehr Websitebesucher oder neue Newsletteranmeldungen. Klassische Imagewerbung zielt eher darauf ab, Bekanntheit und Markenwahrnehmung zu verbessern, ohne dass immer ein direkt messbarer Erfolg im Fokus steht.
Erklärvideos können in einer Performance-Kampagne gezielt eingesetzt werden, um komplexe Inhalte verständlich zu machen und Nutzer zur gewünschten Aktion zu führen. Sie werden zum Beispiel in Social Ads, Landingpages oder E Mail Kampagnen genutzt und anhand von Kennzahlen wie Klickrate und Conversionrate laufend optimiert.
Der Erfolg wird über Kennzahlen wie Views, Verweildauer, Klicks auf Call to Action Elemente und letztlich Conversions wie Anfragen oder Käufe gemessen. Tools wie Google Analytics oder Werbeplattformen liefern diese Daten, sodass Sie Kampagnen und Videoinhalte kontinuierlich verbessern können.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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