Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Pitch-Prozess Agentur einfach erklärt

Pitch-Prozess Agentur beschreibt den strukturierten Auswahlprozess, mit dem Unternehmen die passende Kreativagentur für Video- und Marketingprojekte finden.

Im Marketing und in der Welt der Videoproduktion spielt die Auswahl der richtigen Agentur eine zentrale Rolle. Besonders wenn es um Erklärvideos, Animationen oder komplexe Kampagnen geht, entscheidet oft der Pitch-Prozess Agentur darüber, ob eine Zusammenarbeit erfolgreich startet oder im Sande verläuft. Dieser Begriff beschreibt den strukturierten Ablauf, mit dem Unternehmen mehrere Agenturen vergleichen, kreative Ideen einholen und am Ende den passenden Partner auswählen.

Grundverständnis des Begriffs

Unter dem Begriff Pitch-Prozess Agentur versteht man den gesamten Ablauf von der ersten Anfrage eines Unternehmens an verschiedene Dienstleister bis zur finalen Vergabe eines Projekts. In der Praxis betrifft das häufig Marketingkampagnen, Erklärvideos, Imagefilme, Social Media Clips, Illustrationsreihen oder Animationsserien. Die Agenturen treten dabei mit Konzepten, Ideen und oft ersten visuellen Ansätzen gegeneinander an und versuchen, den Auftrag zu gewinnen.

Der Pitch-Prozess Agentur umfasst in der Regel mehrere Schritte wie die Vorbereitung des Briefings, die Auswahl der eingeladenen Agenturen, die Entwicklung der kreativen Vorschläge, die Präsentation der Konzepte und die finale Entscheidung. Für Marketing-Verantwortliche ist er ein Werkzeug, um Qualität, Kreativität, Budgettreue und Prozesssicherheit verschiedener Anbieter vergleichbar zu machen.

Ziele und Nutzen für Unternehmen

Ein gut geplanter Pitch-Prozess Agentur verfolgt mehrere Ziele, die sich direkt auf den Erfolg einer Kampagne oder Videoproduktion auswirken.

Wichtige Ziele

  • Qualitätsvergleich

    Unternehmen sehen unterschiedliche kreative Ansätze und können die Qualität der Ideen, der Storylines und der visuellen Umsetzung direkt vergleichen. Besonders bei Erklärvideos zeigt sich schnell, welche Agentur komplexe Inhalte klar, verständlich und attraktiv darstellen kann.

  • Risikominimierung

    Durch mehrere Angebote und Konzepte lässt sich erkennen, welche Agentur wirklich verstanden hat, worum es geht. So sinkt das Risiko, später teure Korrekturschleifen oder sogar komplette Neuproduktionen durchführen zu müssen.

  • Budgetkontrolle

    Im Pitch-Prozess Agentur werden in der Regel auch Kostenrahmen und Leistungsumfänge abgefragt. Dadurch erhalten Marketing-Verantwortliche eine bessere Orientierung, welche Qualität in welchem Budget realistisch ist.

  • Strategische Passung

    Pitch-Präsentationen zeigen nicht nur kreative Ideen, sondern auch Arbeitsweise, Verständnis für Marke und Zielgruppe und die Fähigkeit, strategisch mitzudenken. Das ist besonders wichtig, wenn Erklärvideos Teil einer größeren Kommunikationsstrategie sind.

Typischer Ablauf des Pitch-Prozesses

Ob für ein einzelnes Erklärvideo, eine Serie von Social Media Clips oder eine komplette Videokampagne, der Pitch-Prozess Agentur folgt meist einem ähnlichen Muster.

1. Interne Zieldefinition

Bevor Agenturen angesprochen werden, sollten Unternehmen intern klären, was genau erreicht werden soll. Dazu gehören unter anderem:

  • Kommunikationsziele wie Markenbekanntheit, Leadgenerierung oder Produktverständnis
  • Zielgruppen wie Kunden, Partner, Investoren oder Mitarbeitende
  • Gewünschte Formate wie Erklärvideo, Produktfilm, Recruitingvideo oder Animationsserie
  • Budgetrahmen und zeitliche Deadlines

Je klarer diese Punkte sind, desto effizienter und fairer verläuft der Pitch-Prozess Agentur.

2. Erstellung des Briefings

Das Briefing ist das zentrale Dokument im Pitch-Prozess Agentur. Es beschreibt, was das Unternehmen von den Agenturen erwartet. Ein gutes Briefing enthält typischerweise:

  • Ausgangssituation

    Wie ist die Marke derzeit positioniert, welche Herausforderungen gibt es im Markt, welche bisherigen Kommunikationsmaßnahmen existieren bereits.

  • Ziele des Projekts

    Zum Beispiel: Ein Erklärvideo soll einem neuen Produkt zu mehr Verständnis verhelfen oder eine Animationsreihe soll die Arbeitgebermarke stärken.

  • Zielgruppe

    Alter, berufliche Rolle, Informationsbedarf, typische Fragen und Vorbehalte.

  • Inhalte und Botschaften

    Welche Kernaussagen müssen im Video oder in der Kampagne auf jeden Fall vorkommen, welche Themen sind optional.

  • Formale Vorgaben

    Markenrichtlinien, Tonalität, gewünschte Video-Längen, Sprachen, technische Anforderungen und Kanäle wie Website, Social Media, Messen oder E-Learning-Plattformen.

Ein präzises Briefing erhöht die Qualität der eingereichten Konzepte erheblich, weil alle Agenturen auf derselben Informationsbasis arbeiten.

3. Auswahl der eingeladenen Agenturen

Im nächsten Schritt werden Agenturen ausgewählt, die am Pitch-Prozess Agentur teilnehmen sollen. Kriterien können sein:

  • Erfahrung mit ähnlichen Projekten wie Erklärvideos in komplexen B2B-Märkten
  • Branchenkenntnis und Referenzen
  • Stil und Qualität der bisherigen Produktionen
  • Kapazitäten und Teamgröße

Viele Unternehmen laden bewusst nur eine begrenzte Anzahl von Agenturen ein, um den Aufwand auf beiden Seiten überschaubar zu halten und eine seriöse Bewertung zu ermöglichen.

4. Konzeptionsphase der Agenturen

Nach Erhalt des Briefings beginnt für die teilnehmenden Agenturen die kreative Phase. In dieser Zeit entwickeln sie erste Ideen, Konzepte und oft auch visuelle Ansätze. In der Videoproduktion gehören dazu typischerweise:

  • Grundidee und Storyline

    Zum Beispiel eine Metapher, die ein komplexes Softwareprodukt mit einem vertrauten Alltagsszenario verknüpft.

  • Tonality und Stil

    Soll das Erklärvideo eher sachlich und ruhig oder humorvoll und überraschend sein, welche Art von Sprecher, welche Musik, welche Textmenge.

  • Visuelle Richtung

    Erste Styleframes, Moodboards oder Illustrationsbeispiele, die zeigen, wie der Film später aussehen könnte, etwa Flat Design, isometrische Illustration oder Collage-Stil.

  • Grobe Produktionsplanung

    Abschätzung des Timings, der notwendigen Ressourcen und der wichtigsten Meilensteine im Projektablauf.

In dieser Phase zeigt sich, wie gut die Agentur das Briefing verstanden hat und ob sie in der Lage ist, komplexe Inhalte in eine klare und ansprechende Geschichte zu übersetzen.

5. Präsentation der Konzepte

Die Präsentation ist ein zentraler Moment im Pitch-Prozess Agentur. Hier stellen die Agenturen ihre Ideen vor, erläutern die strategischen Überlegungen dahinter und beantworten Rückfragen. Eine typische Pitch-Präsentation kann enthalten:

  • Kurze Vorstellung des Teams und der Arbeitsweise
  • Zusammenfassung des Briefings aus Sicht der Agentur als Beweis des Verständnisses
  • Präsentation der Leitidee und der Storystruktur
  • Beispiele für Look and Feel wie Illustrationen, Animationstests oder Referenzvideos
  • Grobkalkulation der Kosten und Zeitplanung

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich, während der Präsentation konkrete Fragen zu stellen, zum Beispiel wie Änderungen im Verlauf des Projekts gehandhabt werden oder wie die Abstimmung mit internen Stakeholdern organisiert ist.

6. Bewertung und Auswahl

Nach den Präsentationen müssen die Konzepte verglichen und eine Entscheidung getroffen werden. Ein strukturierter Pitch-Prozess Agentur nutzt dazu oft Bewertungsmatrizen mit Kriterien wie:

  • Kreative Idee und Originalität
  • Passung zur Marke und Zielgruppe
  • Verständlichkeit der Story, besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten
  • Qualität der visuellen Umsetzung
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sympathie und Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Viele Unternehmen beziehen neben dem Marketing auch andere Abteilungen in die Entscheidung ein, etwa Vertrieb, Produktmanagement oder HR, um sicherzustellen, dass das gewählte Konzept verschiedene Perspektiven berücksichtigt.

Besonderheiten im Bereich Erklärvideo und Animation

Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration hat der Pitch-Prozess Agentur einige Besonderheiten, die ihn von klassischen Werbekampagnen unterscheiden.

Komplexe Inhalte einfach machen

Erklärvideos haben die Aufgabe, komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass sie schnell und nachhaltig verstanden werden. Im Pitch wird daher besonders darauf geachtet, ob die Agentur:

  • Fachbegriffe verständlich übersetzen kann
  • eine klare Dramaturgie mit Einleitung, Problem, Lösung und Call to Action entwickelt
  • Beispiele und Vergleiche findet, die zur Zielgruppe passen

Ein überzeugender Pitch für ein Erklärvideo zeigt nicht nur schöne Bilder, sondern vor allem eine klare Denkstruktur.

Visueller Stil und Markenidentität

Bei animierten Formaten ist der visuelle Stil entscheidend. Im Pitch-Prozess Agentur achten Unternehmen darauf, wie gut der vorgeschlagene Look zur bestehenden Markenwelt passt. Dabei spielen folgende Fragen eine Rolle:

  • Werden Farben, Schriften und Formen so eingesetzt, dass sie die Marke stärken
  • Wirkt der Illustrationsstil zeitgemäß und professionell
  • Lässt sich der Stil auf weitere Formate wie Social Media Posts, Infografiken oder Präsentationen übertragen

Häufig werden im Pitch erste Styleframes präsentiert. Diese Einzelbilder vermitteln einen realistischen Eindruck davon, wie das spätere Video aussehen wird.

Technische und organisatorische Aspekte

Videoprojekte sind technisch und organisatorisch anspruchsvoll. Ein durchdachter Pitch-Prozess Agentur berücksichtigt daher auch Fragen wie:

  • Welche Software und Tools setzt die Agentur ein
  • Wie werden Korrekturschleifen organisiert und dokumentiert
  • Wie erfolgt die Übergabe von offenen Dateien, Untertiteln oder verschiedenen Sprachversionen
  • Wie werden Deadlines und Abnahmen strukturiert

Gerade bei internationalen Projekten oder umfangreichen Animationsserien ist ein klarer Prozess mindestens so wichtig wie die kreative Idee.

Typische Herausforderungen und Stolpersteine

Auch wenn der Pitch-Prozess Agentur viele Vorteile bietet, gibt es einige wiederkehrende Herausforderungen, die Marketing-Verantwortliche kennen sollten.

Unklare Ziele im Briefing

Wenn ein Briefing zu vage ist, entwickeln Agenturen Konzepte in völlig unterschiedliche Richtungen. Das macht die Bewertung schwer und führt häufig zu Enttäuschungen. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Unternehmen wünscht sich ein Erklärvideo, sagt aber nicht klar, ob es primär Kunden informieren oder interne Prozesse schulen soll. Die Agenturen liefern dann völlig verschiedene Ansätze, die sich kaum vergleichen lassen.

Zu viele teilnehmende Agenturen

Wenn sehr viele Agenturen am Pitch-Prozess Agentur beteiligt sind, steigt der Aufwand auf Unternehmensseite erheblich. Gleichzeitig sinkt oft die Motivation der Agenturen, sehr viel Zeit und Energie in ihre Konzepte zu investieren, wenn die Gewinnchance als gering wahrgenommen wird. Eine konzentrierte Auswahl von wenigen passenden Agenturen führt oft zu besseren Ergebnissen.

Unrealistische Budgets und Timings

Besonders bei aufwendigen Animationsprojekten kann es passieren, dass Budget und Zeitplan nicht zur gewünschten Qualität passen. Im Pitch sollten Unternehmen offen sein für Rückmeldungen der Agenturen, wenn diese auf notwendige Anpassungen hinweisen. Ein hochwertiges Erklärvideo mit individuellen Illustrationen, professionellem Sprecher und sorgfältiger Animation benötigt einen gewissen Mindestaufwand, der sich im Budget widerspiegeln muss.

Unklare Entscheidungskriterien

Wenn im Vorfeld nicht definiert ist, nach welchen Kriterien entschieden wird, kann der Pitch-Prozess Agentur in Diskussionen stecken bleiben. Unterschiedliche Stakeholder bevorzugen dann jeweils andere Agenturen, ohne dass ein gemeinsamer Maßstab existiert. Eine einfache Bewertungsmatrix schafft hier Klarheit und Transparenz.

Best Practices für Marketing-Verantwortliche

Damit der Pitch-Prozess Agentur zu einem erfolgreichen Ergebnis führt, können Marketing-Verantwortliche einige bewährte Vorgehensweisen beachten.

1. Realistische Erwartungen formulieren

Es ist sinnvoll, klar zu kommunizieren, was im Pitch erwartet wird. Müssen komplette Storyboards entwickelt werden oder reichen Leitidee, Grobkonzept und Styleframes. Je höher der Aufwand, desto sorgfältiger sollte die Auswahl der eingeladenen Agenturen sein.

2. Offen für Rückfragen sein

Während des laufenden Pitch-Prozess Agentur ist ein offener Austausch hilfreich. Agenturen, die Rückfragen stellen, zeigen damit ernsthaftes Interesse und den Willen, das Projekt wirklich zu verstehen. Kurze Klärungsgespräche können Missverständnisse frühzeitig verhindern.

3. Einheitliche Bedingungen schaffen

Alle teilnehmenden Agenturen sollten dieselben Informationen und dieselben Rahmenbedingungen erhalten. Dazu gehören identische Briefings, gleiche Deadlines und vergleichbare Vorgaben zur Präsentationsdauer. Nur so lassen sich die Ergebnisse fair bewerten.

4. Entscheidung transparent machen

Nach Abschluss des Pitch-Prozess Agentur ist es professionell, sowohl der ausgewählten als auch den nicht ausgewählten Agenturen eine Rückmeldung zu geben. Eine kurze Begründung hilft, die Entscheidung nachvollziehbar zu machen und kann die Basis für eine spätere Zusammenarbeit legen.

Beispiel aus dem Marketing-Alltag

Ein mittelständisches Technologieunternehmen plant die Einführung eines neuen Softwareprodukts. Die Lösung ist komplex und erfordert Erklärungsbedarf. Das Unternehmen entscheidet sich für ein hochwertiges Erklärvideo und startet dazu einen Pitch-Prozess Agentur.

Nach interner Klärung der Ziele wird ein detailliertes Briefing erstellt. Drei Agenturen werden eingeladen, die alle Erfahrung mit B2B-Erklärvideos haben. Jede Agentur entwickelt innerhalb von zwei Wochen ein Grobkonzept mit Storyidee, Beispieltext für die Einleitung, ersten Illustrationsentwürfen und einer Budgetschätzung.

In den Präsentationen zeigt sich, dass eine Agentur die Zielgruppe besonders gut verstanden hat und eine Geschichte entwickelt, die typische Alltagssituationen der Kunden aufgreift. Die Illustrationen sind klar, modern und passen zur Corporate Identity. Die Kosten liegen im Mittelfeld, aber die Agentur präsentiert einen klaren Produktionsplan mit definierten Meilensteinen und Korrekturschleifen.

Die Marketing-Abteilung entscheidet sich nach einer strukturierten Bewertung für diese Agentur. Das Ergebnis ist ein Erklärvideo, das nicht nur auf der Website eingesetzt wird, sondern auch im Vertrieb und in Webinaren genutzt wird. Der sorgfältig organisierte Pitch-Prozess Agentur hat dazu beigetragen, die passende Agentur zu finden und das Projekt effizient umzusetzen.

Fazit

Der Begriff Pitch-Prozess Agentur beschreibt weit mehr als nur eine formale Ausschreibung. Er steht für einen strukturierten, bewussten Auswahlprozess, in dem Unternehmen und Agenturen sich gegenseitig kennenlernen, Erwartungen klären und die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit legen. Gerade im Bereich Erklärvideo, Videoproduktion, Animation und Illustration ist dieser Prozess entscheidend, weil hier komplexe Inhalte, kreative Ideen und technische Umsetzung zusammenkommen. Marketing-Verantwortliche, die Ziele klar formulieren, sorgfältig briefen, passende Agenturen auswählen und transparente Entscheidungskriterien anwenden, erhöhen die Chance auf überzeugende Ergebnisse erheblich. So wird der Pitch-Prozess Agentur nicht zu einem einmaligen Wettbewerb, sondern zum Startpunkt einer professionellen Partnerschaft, aus der hochwertige und wirksame Kommunikationslösungen entstehen.

Häufige Fragen zu „Pitch-Prozess Agentur"

Ein Pitch-Prozess Agentur ist ein strukturierter Auswahlprozess, bei dem mehrere Agenturen kreative Konzepte und Angebote für ein Projekt einreichen. Unternehmen vergleichen diese Vorschläge, um die beste Agentur für Aufgaben wie Erklärvideos, Animationen oder Kampagnen zu finden. Ziel ist es, Kreativität, Qualität, Preis und Zusammenarbeit transparent zu bewerten.

Am Anfang formuliert das Unternehmen ein Briefing mit Zielen, Zielgruppe, Budgetrahmen und Zeitplan. Dieses Briefing wird an ausgewählte Agenturen geschickt, die daraufhin Konzepte, erste Ideen und ein Angebot ausarbeiten. Anschließend präsentieren die Agenturen ihre Vorschläge und das Unternehmen entscheidet sich anhand klarer Kriterien für einen Partner.

Wichtig sind ein klares Briefing, realistische Timings und ein definierter Budgetrahmen, damit Agenturen zielgerichtet arbeiten können. Achten Sie auf die Qualität der bisherigen Referenzen, die Verständlichkeit der Story und den visuellen Stil. Ebenso entscheidend sind die Chemie im Gespräch und wie gut die Agentur Ihre Marke und Zielgruppe versteht.

In der Praxis werden häufig drei bis fünf Agenturen zu einem Pitch eingeladen, um genügend Auswahl zu haben und den Aufwand für alle Beteiligten im Rahmen zu halten. Zu viele Teilnehmer machen den Vergleich unübersichtlich und verlängern den Entscheidungsprozess. Eine sorgfältige Vorauswahl anhand von Referenzen und Empfehlungen spart Zeit und erhöht die Qualität der Ergebnisse.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen