Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen investieren viel Zeit und Budget in Markenaufbau, Content-Strategien und die Produktion von Erklärvideos, Animationen und Imagefilmen. In diesem Kontext gewinnt Podcast-Marketing zunehmend an Bedeutung, weil es Marken eine zusätzliche, sehr persönliche Tonspur zur Verfügung stellt. Während Videos visuell wirken, nutzt ein Podcast ausschließlich Sprache, Geräusche und Musik. Diese Reduktion auf das Hören eröffnet neue Möglichkeiten, Zielgruppen zu erreichen, Vertrauen aufzubauen und komplexe Inhalte aus Marketing und Kommunikation nachhaltig zu verankern.

Begriff und Grundprinzip

Podcast-Marketing bezeichnet den strategischen Einsatz von Podcasts, um Marketingziele zu erreichen. Es kann sich dabei um eigene Unternehmenspodcasts handeln oder um die Platzierung von Werbebotschaften in bestehenden Podcasts. Ziel ist es, Markenbotschaften, Expertise und Geschichten so zu vermitteln, dass sie für die Hörerinnen und Hörer relevant, interessant und wiedererkennbar sind.

Ein Podcast ist eine Reihe von Audiofolgen, die meist kostenlos über Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts oder andere Apps abonniert werden können. Die Hörer laden die Episoden herunter oder streamen sie und konsumieren sie häufig unterwegs, beim Sport, im Auto oder bei Routinetätigkeiten. Podcast-Marketing nutzt diese Hörsituationen, um eine kontinuierliche Beziehung zwischen Marke und Zielgruppe aufzubauen.

Ziele und Einsatzgebiete

Die Ziele von Podcast-Marketing orientieren sich an klassischen Marketingzielen, werden aber durch die besondere Nutzungssituation des Mediums geprägt.

Typische Ziele

  • Markenbekanntheit steigern

    Podcasts ermöglichen es, eine Marke regelmäßig im Alltag der Zielgruppe zu platzieren. Jede neue Episode ist ein weiterer Kontaktpunkt, der sich organisch und weniger werblich anfühlt.

  • Expertise und Thought Leadership aufbauen

    Unternehmen aus der Videoproduktion, Animation oder Illustration können in einem Podcast Fachwissen teilen, Trends erklären oder Einblicke in Projekte geben. So entsteht ein Expertenstatus, der sich positiv auf Anfragen und Kooperationen auswirkt.

  • Kundenbindung vertiefen

    Bestehende Kundinnen und Kunden können durch regelmäßige Inhalte informiert, inspiriert und emotional gebunden werden. Wer schon ein Erklärvideo produzieren ließ, interessiert sich oft auch für ergänzende Themen wie Storytelling, Content-Strategie oder Distribution.

  • Leads und Anfragen generieren

    Über klare Call to Actions im Podcast können Hörerinnen und Hörer auf Landingpages, Newsletter oder konkrete Angebote gelenkt werden. Podcast-Marketing wirkt hier nicht als direkter Verkaufskanal, sondern als vertrauensbildende Vorstufe.

  • Employer Branding stärken

    Ein Podcast kann Einblicke in Teams, Produktionsabläufe und Unternehmenskultur geben. Besonders in kreativen Branchen wie Videoproduktion oder Illustration hilft das, Fachkräfte anzusprechen und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Formen des Podcast-Marketings

Podcast-Marketing kann auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Die wichtigsten Formen sind eigene Podcasts, Werbung in fremden Podcasts und Kooperationen.

Eigener Unternehmenspodcast

Ein eigener Podcast ist die umfassendste Form von Podcast-Marketing. Das Unternehmen plant, produziert und veröffentlicht eine eigene Serie, in der es die Inhalte und den Stil vollständig kontrolliert.

  • Formattypen

    Mögliche Formate reichen vom Interview über den Talk bis hin zu kurzen Wissenshäppchen. Ein Studio für Erklärvideos könnte etwa einen Interviewpodcast mit Marketingverantwortlichen führen, in dem erfolgreiche Videokampagnen besprochen werden.

  • Inhaltliche Schwerpunkte

    Im Umfeld von Videoproduktion und Animation bieten sich Themen an wie Best Practices für Erklärvideos, Storytelling im Marketing, Einsatz von Animation in Social Media oder Briefing und Zusammenarbeit mit Kreativagenturen.

  • Tonalität

    Die Tonalität reicht von sachlich informativ bis unterhaltsam und locker. Entscheidend ist, dass sie zur Marke passt und für die Zielgruppe glaubwürdig wirkt.

Werbung in bestehenden Podcasts

Wer keinen eigenen Podcast produzieren möchte, kann Podcast-Marketing auch über Werbeplätze in reichweitenstarken Podcasts betreiben. Diese Variante eignet sich zum Beispiel, um ein neues Erklärvideo-Angebot oder einen Onlinekurs im Bereich Marketing zu bewerben.

  • Pre Roll, Mid Roll, Post Roll

    Werbespots können am Anfang, in der Mitte oder am Ende einer Episode platziert werden. Besonders in der Mitte ist die Aufmerksamkeit oft hoch, da die Hörer bereits im Inhalt sind.

  • Host Read Ads

    Hier liest der Host des Podcasts die Werbebotschaft selbst vor. Diese Form wirkt persönlicher, weil die Empfehlung von einer vertrauten Stimme kommt.

  • Gesponserte Episoden

    Ein Unternehmen kann eine komplette Folge sponsoren. Der Host weist zu Beginn und am Ende darauf hin. Im Kontext von Videomarketing könnte eine Episode etwa das Thema Wie Videos den Podcast-Auftritt ergänzen behandeln und dabei das Unternehmen als Praxisbeispiel nennen.

Kooperationen und Gastauftritte

Eine weitere Form von Podcast-Marketing sind Gastauftritte in thematisch passenden Podcasts. Expertinnen und Experten aus Unternehmen werden eingeladen, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

  • Fachinterviews

    Eine Marketing-Leitung eines Produktionsstudios berichtet zum Beispiel, wie ein Animationsfilm die Conversion Rate einer Landingpage verbessert hat. So wird die Marke indirekt als kompetenter Partner wahrgenommen.

  • Co Branding Formate

    Zwei oder mehr Unternehmen produzieren gemeinsam eine Podcastreihe. Etwa eine Agentur für Erklärvideos zusammen mit einem Anbieter von Marketing-Software. Beide bringen ihre Perspektiven ein und teilen sich Reichweite und Produktionsaufwand.

Strategische Planung

Damit Podcast-Marketing Wirkung entfalten kann, braucht es eine klare Strategie. Ohne Zielsetzung und Konzept besteht die Gefahr, dass der Podcast zwar produziert, aber von der Zielgruppe kaum wahrgenommen wird.

Zielgruppe definieren

Am Anfang steht die Frage, wen der Podcast erreichen soll. Für ein Unternehmen aus der Videoproduktion können das zum Beispiel Marketingverantwortliche in mittelständischen Unternehmen sein, die regelmäßig Kampagnen planen und dafür externe Partner suchen.

  • Welche Fragen stellt sich diese Zielgruppe im Alltag
  • Welche Probleme möchte sie lösen
  • Welche Inhalte sind für sie konkret nutzbar
  • In welchen Situationen hört sie Podcasts, etwa im Auto oder im Büro

Je genauer diese Fragen beantwortet werden, desto präziser lässt sich die Ausrichtung des Podcasts definieren.

Positionierung und Thema

Ein Podcast sollte ein klares Kernthema haben. Im Umfeld von Marketing und Kommunikation bietet sich eine Fokussierung auf bestimmte Aspekte an.

  • Vertiefung eines Spezialthemas

    Zum Beispiel Erklärvideos in der internen Kommunikation oder Video Content für Social Media. Jede Episode beleuchtet einen Teilaspekt, etwa Zieldefinition, Storyboard, Produktion und Distribution.

  • Breiter Marketingpodcast mit Schwerpunkt Bewegtbild

    Hier geht es um Kampagnenplanung, Kanäle, KPIs und Kreativprozesse, immer wieder illustriert mit Beispielen aus der Videoproduktion.

Format und Struktur

Die Struktur des Podcasts sollte sich an den Hörgewohnheiten der Zielgruppe orientieren.

  • Kurze Folgen von 10 bis 20 Minuten eignen sich für kompakte Tipps und Einblicke
  • Längere Formate von 30 bis 60 Minuten ermöglichen vertiefte Interviews und Projektanalysen
  • Eine klare wiederkehrende Struktur mit Intro, Hauptteil, Zusammenfassung und Call to Action erleichtert die Orientierung

Praxisbeispiel: Ein Animationsstudio veröffentlicht alle zwei Wochen eine 20-minütige Episode, in der ein Projekt vorgestellt wird. Aufbau: kurze Einführung, Problemstellung des Kunden, kreative Lösung mit Storyboard und Animation, Ergebnisse der Kampagne, abschließende Tipps für ähnliche Projekte.

Produktion und Umsetzung

Für Podcast-Marketing ist eine solide, aber nicht übertriebene Produktionsqualität wichtig. Die Hörerinnen und Hörer erwarten keinen Radiosender, aber sie möchten klare, gut verständliche Stimmen ohne störende Nebengeräusche.

Technik und Aufnahme

  • Mikrofone

    Ein gutes USB oder XLR Mikrofon ist eine sinnvolle Investition. Die Sprachverständlichkeit ist der wichtigste Qualitätsfaktor.

  • Aufnahmeumgebung

    Ein ruhiger Raum mit wenig Hall, etwa ein Büro mit Teppich und Regalen, reicht oft aus. In Produktionsstudios lässt sich vorhandene Infrastruktur nutzen, etwa Sprecherkabinen aus der Videoproduktion.

  • Software

    Für den Schnitt können gängige Audio Programme genutzt werden. Viele Videoproduktionsfirmen verwenden ohnehin professionelle Schnittsoftware, die auch für Podcasts geeignet ist.

Inhaltliche Vorbereitung

Auch wenn Podcasts oft spontan wirken, ist eine gute Vorbereitung entscheidend.

  • Erstellung eines groben Skripts mit Einleitung, Kernpunkten und Abschluss
  • Sammlung von Beispielen aus realen Projekten, etwa Erklärvideos für Produktlaunches
  • Definition eines klaren Lernziels für jede Episode, etwa Wie plane ich ein Video Briefing

So bleibt der Podcast fokussiert und liefert echten Mehrwert.

Rolle von Storytelling

Im Podcast-Marketing spielt Storytelling eine zentrale Rolle. Geschichten bleiben besser im Gedächtnis als abstrakte Fakten. Besonders im Bereich Videoproduktion gibt es viele geeignete Geschichten.

  • Vom ersten Kundenkontakt bis zum fertigen Erklärvideo
  • Herausforderungen in der Produktion und wie sie gelöst wurden
  • Veränderungen im Unternehmen des Kunden nach der Veröffentlichung des Videos

Solche Erzählungen machen die Arbeit greifbar und zeigen, wie die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen abläuft.

Distribution und Sichtbarkeit

Damit Podcast-Marketing seine Wirkung entfalten kann, müssen die Folgen gefunden und gehört werden. Die Distribution ist daher ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Plattformen und Verzeichnisse

Podcasts werden über Hosting Plattformen bereitgestellt, die die Episoden an verschiedene Verzeichnisse ausspielen.

  • Eintrag in große Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts
  • Nutzung von Podcast Apps, die in bestimmten Branchen beliebt sind
  • Einbindung des Players auf der eigenen Website, etwa im Bereich Referenzen oder Insights

Integration in bestehende Marketingkanäle

Podcast-Marketing wirkt am besten, wenn es mit anderen Kanälen verzahnt wird.

  • Website und Blog

    Zu jeder Episode kann eine begleitende Seite mit Zusammenfassung, Zitaten und weiterführenden Links entstehen. Dort lassen sich auch relevante Erklärvideos oder Animationen einbetten.

  • Newsletter

    Neue Folgen können im Newsletter angekündigt und mit thematisch passenden Inhalten verknüpft werden, etwa einem Whitepaper oder einer Case Study.

  • Social Media

    Kurze Audioausschnitte oder Zitate aus dem Podcast können als Teaser in sozialen Netzwerken genutzt werden. In Verbindung mit kurzen Videoclips oder animierten Visuals lässt sich die Aufmerksamkeit zusätzlich erhöhen.

Synergien mit Video und Animation

Gerade im Umfeld von Erklärvideos und Animation besteht eine enge Verbindung zwischen Audio und Bewegtbild.

  • Aus Podcast Episoden lassen sich Skripte für kurze Videoformate ableiten
  • Podcasts können als Begleitformat zu Videokampagnen dienen, in dem Hintergründe und Strategien erläutert werden
  • Animationen können genutzt werden, um Podcast Inhalte in Social Media visuell aufzubereiten

So verstärken sich Podcast-Marketing und Videomarketing gegenseitig.

Erfolgsmessung und Optimierung

Auch wenn Podcasts oft eher qualitativ wirken, lässt sich Podcast-Marketing mit Kennzahlen begleiten und optimieren.

Wichtige Kennzahlen

  • Anzahl der Downloads oder Streams pro Episode
  • Abonnentenzahlen und deren Entwicklung
  • Hörerbindung, etwa wie viele Episoden vollständig gehört werden
  • Rückmeldungen, Bewertungen und Erwähnungen in anderen Kanälen

Zusätzlich können individuelle Kennzahlen definiert werden, etwa die Zahl der Websitebesuche über Links aus der Podcastbeschreibung oder die Anzahl der Anfragen, die sich auf den Podcast beziehen.

Qualitatives Feedback

Neben Zahlen ist qualitative Rückmeldung wichtig.

  • Fragen von Hörerinnen und Hörern per E Mail oder Social Media
  • Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden im persönlichen Gespräch
  • Beobachtung, welche Episoden besonders häufig geteilt oder kommentiert werden

Dieses Feedback hilft, Themen zu schärfen, Formate anzupassen und die Sprache der Zielgruppe besser zu treffen.

Herausforderungen und typische Fehler

Wie jede Marketingmaßnahme bringt auch Podcast-Marketing Herausforderungen mit sich. Wer sie kennt, kann typische Fehler vermeiden.

Unklare Zielsetzung

Wenn nicht klar ist, ob der Podcast vor allem Reichweite, Expertise oder Kundenbindung fördern soll, wird die Ausrichtung beliebig. Eine eindeutige Zielsetzung erleichtert Themenwahl, Format und Tonalität.

Unregelmäßige Veröffentlichung

Podcasts leben von Regelmäßigkeit. Lange Pausen zwischen Episoden führen dazu, dass Abonnentinnen und Abonnenten abspringen. Ein realistischer Veröffentlichungsrhythmus ist wichtiger als eine zu ambitionierte Planung, die nicht eingehalten wird.

Zu werbliche Inhalte

Hörerinnen und Hörer erwarten Mehrwert, keine Dauerwerbesendung. Podcast-Marketing funktioniert besonders gut, wenn Inhalte informativ, inspirierend und praxisnah sind. Eigene Produkte und Leistungen sollten eher in konkreten Beispielen vorkommen als in plakativen Werbeblöcken.

Vernachlässigung der Audioqualität

Schlechte Tonqualität schreckt ab, selbst wenn die Inhalte interessant sind. Einmalige Investitionen in Technik und ein kurzer Testlauf vor Veröffentlichung lohnen sich.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketingalltag

Um die Möglichkeiten von Podcast-Marketing greifbar zu machen, helfen einfache Szenarien aus dem Alltag von Marketingverantwortlichen.

  • B2B Videostudio

    Ein Studio, das Erklärvideos für Technologieunternehmen produziert, startet einen Podcast mit dem Titel Komplexes einfach erklärt. Jede Folge behandelt ein Projekt, in dem ein komplexes Produkt mit Hilfe von Video und Animation verständlich gemacht wurde. Marketingverantwortliche erfahren, wie sie selbst solche Projekte anstoßen können und welche Fehler sie vermeiden sollten.

  • Agentur für Social Media Kampagnen

    Eine Agentur kombiniert Podcast-Marketing mit Videoformaten. Im Podcast werden Kampagnen ausführlich analysiert, während auf LinkedIn kurze Videoausschnitte mit den wichtigsten Learnings veröffentlicht werden. So entsteht ein crossmediales Lernangebot für die Community.

  • Unternehmen mit starkem Vertriebsteam

    Ein Unternehmen, das erklärungsbedürftige Produkte vertreibt, nutzt einen internen Podcast, um das Vertriebsteam über neue Erklärvideos, Argumentationsleitfäden und Kampagnen zu informieren. So werden Video und Audio zur gemeinsamen Grundlage für die Kundenkommunikation.

Rolle im Kommunikationsmix

Podcast-Marketing ist kein Ersatz für andere Maßnahmen, sondern eine Ergänzung im Kommunikationsmix. Es verbindet sich besonders gut mit Content Marketing, Social Media, Video und Live Events.

  • Podcasts können Themen vertiefen, die in Blogartikeln nur angerissen werden
  • Live Aufnahmen auf Messen oder Veranstaltungen schaffen zusätzliche Nähe
  • Videoaufzeichnungen von Podcastgesprächen können als zusätzlicher Content dienen

Für Marketingverantwortliche bedeutet dies, Podcasts nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer integrierten Kommunikationsstrategie.

Fazit

Podcast-Marketing bietet Unternehmen im Bereich Marketing und Kommunikation eine wirkungsvolle Möglichkeit, ihre Zielgruppen auf einer persönlichen, nahbaren Ebene zu erreichen. Besonders im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration lassen sich Fachwissen, Projektgeschichten und Best Practices gut in Audioform erzählen. Entscheidend für den Erfolg sind eine klare Zielsetzung, eine präzise definierte Zielgruppe, ein relevantes Thema und eine verlässliche Veröffentlichungsroutine. In Kombination mit anderen Kanälen wie Website, Social Media und Video entfaltet Podcast-Marketing sein volles Potenzial und trägt dazu bei, Markenprofil und Vertrauen nachhaltig zu stärken, ohne aufdringlich zu wirken.

Häufige Fragen zu „Podcast-Marketing"

Podcast-Marketing bedeutet, Podcasts gezielt einzusetzen, um eine Marke, Produkte oder Dienstleistungen bekannter zu machen. Unternehmen nutzen eigene oder fremde Podcasts, um Geschichten zu erzählen, Wissen zu teilen und so Vertrauen und Bindung zur Zielgruppe aufzubauen.

Podcasts werden meist sehr aufmerksam und über längere Zeit gehört, etwa unterwegs oder beim Sport. Dadurch können Sie komplexe Inhalte wie Erklärvideos, Services oder Markenbotschaften in Ruhe erklären und sich als Experte im Kopf Ihrer Zielgruppe verankern.

Am Anfang sollten Sie Zielgruppe, Thema und Ziel des Podcasts festlegen, zum Beispiel mehr Leads, Markenaufbau oder Kundenbindung. Danach planen Sie ein einfaches Format, lassen Intro, Cover und ggf. kurze Audio-Erklärstücke produzieren und veröffentlichen die Folgen regelmäßig auf Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts.

Sie können im Podcast Fachthemen erklären, Kundengeschichten erzählen oder Einblicke hinter die Kulissen Ihrer Videoproduktion und Marketingprojekte geben. Verweisen Sie in jeder Folge klar auf Ihre Website, Landingpages, Erklärvideos oder Newsletter und bewerben Sie den Podcast aktiv über Social Media, E Mail und Ihre Website.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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