Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im modernen Online Marketing spielt der gezielte Umgang mit Interessenten eine zentrale Rolle. Viele potenzielle Kunden informieren sich zunächst, vergleichen Angebote und treffen die eigentliche Kaufentscheidung erst später. Genau hier setzt Remarketing an. Es hilft Unternehmen, Menschen erneut anzusprechen, die bereits Kontakt mit der eigenen Marke, Website oder einem Video hatten. Für Marketing Verantwortliche ist dieses Instrument besonders wertvoll, wenn es darum geht, Budgets effizient einzusetzen und aus bestehenden Besuchern tatsächliche Kunden zu machen.

Grundprinzip und Definition

Remarketing bezeichnet alle Maßnahmen, mit denen Personen gezielt wieder angesprochen werden, die bereits Interesse an einem Angebot gezeigt haben. Das kann ein Besuch auf der Website sein, das Ansehen eines Erklärvideos, das Abspielen einer Produktanimation oder das Klicken auf eine Anzeige. Im Kern geht es darum, diese Kontakte nicht zu verlieren, sondern sie systematisch weiterzuentwickeln und zur gewünschten Handlung zu führen.

Technisch basiert Remarketing häufig auf Cookies, Pixeln oder Nutzer IDs. Beim Besuch einer Website oder beim Ansehen eines Videos wird ein kleines Kennzeichen im Browser oder im jeweiligen Kanal gesetzt. Dieses Kennzeichen ermöglicht es später, passende Werbemittel an genau diese Personengruppe auszuspielen. Für Marketing Verantwortliche ist wichtig zu verstehen, dass hier keine zufällige Massenwerbung stattfindet, sondern eine gezielte Ansprache von Menschen, die bereits Interesse gezeigt haben.

Abgrenzung zu verwandten Begriffen

Im Alltag werden Begriffe wie Remarketing, Retargeting und Marketing Automation oft vermischt. Auch wenn die Übergänge fließend sind, lohnt sich eine grobe Einordnung.

Remarketing und Retargeting

Im Online Marketing wird Remarketing häufig als Oberbegriff verwendet. Er umfasst alle Aktivitäten, mit denen frühere Besucher oder Kontakte erneut angesprochen werden. Der Begriff Retargeting wird oft enger verstanden. Er bezieht sich speziell auf die Ausspielung von Anzeigen an Personen, die eine Website besucht oder ein bestimmtes Verhalten gezeigt haben, zum Beispiel das Ansehen eines Produkts oder eines Videos.

Für die tägliche Praxis im Bereich Videoproduktion, Animation und Illustration können beide Begriffe nahezu gleichbedeutend verwendet werden. Wichtiger ist das Verständnis der dahinterliegenden Strategie: Menschen, die bereits mit einem Video oder einer Landingpage interagiert haben, sollen nicht verloren gehen, sondern gezielt weitergeführt werden.

Remarketing und Marketing Automation

Marketing Automation beschreibt den automatisierten Versand von Nachrichten, etwa E Mails oder In App Mitteilungen, entlang einer vordefinierten Kundenreise. Remarketing kann Teil dieser Automatisierung sein. Beispielsweise kann der Klick auf ein Erklärvideo oder das Abbrechen eines Bestellprozesses automatisch eine Remarketing Kampagne auslösen, die passende Videoanzeigen ausspielt oder eine Erinnerung verschickt.

Wie Remarketing funktioniert

Um Remarketing sinnvoll einzusetzen, sollten Marketing Verantwortliche den technischen und strategischen Ablauf kennen. Die grundsätzliche Funktionsweise ist in vielen Kanälen ähnlich.

Schritt 1: Kontakt erfassen

Zu Beginn steht immer eine Interaktion. Typische Auslöser im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion sind:

  • Ein Nutzer besucht eine Landingpage mit einem Erklärvideo.
  • Jemand sieht sich ein Produktvideo auf einer Plattform wie YouTube an.
  • Ein Interessent startet eine interaktive Animation, etwa einen Produktkonfigurator.
  • Eine Person klickt auf eine Videoanzeige, bricht aber vor der Anfrage oder Buchung ab.

Über einen Tracking Code oder ein Pixel wird diese Interaktion erfasst und der Nutzer einer bestimmten Zielgruppe zugeordnet.

Schritt 2: Zielgruppe definieren

Auf Basis des Verhaltens werden Zielgruppen gebildet. Beispiele aus dem Video Marketing:

  • Alle Personen, die ein Erklärvideo mindestens zur Hälfte angesehen haben.
  • Alle Website Besucher, die eine Seite zur Videoproduktion besucht, aber kein Kontaktformular abgeschickt haben.
  • Alle Nutzer, die ein Angebot für eine Animation angesehen, aber nicht heruntergeladen haben.
  • Alle früheren Kunden, die vor längerer Zeit ein Video Projekt beauftragt haben.

Diese Zielgruppen bilden das Fundament für Remarketing. Je genauer sie definiert sind, desto relevanter können die späteren Botschaften gestaltet werden.

Schritt 3: Botschaft festlegen

In einem nächsten Schritt wird überlegt, welche Inhalte für die jeweilige Zielgruppe sinnvoll sind. Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion können das sein:

  • Eine Anzeige, die direkt auf das zuvor gesehene Video Bezug nimmt.
  • Ein ergänzendes Video, das weitere Aspekte des Produkts erklärt.
  • Ein kurzes Testimonial Video, in dem ein Kunde von seinen Erfahrungen berichtet.
  • Ein Angebot oder ein Rabatt für die erste Videoproduktion.

Entscheidend ist, dass die Botschaft zur bisherigen Interaktion passt und einen klaren nächsten Schritt anbietet.

Schritt 4: Ausspielung über Kanäle

Die eigentliche Ausspielung von Remarketing Kampagnen erfolgt über verschiedene Plattformen. Typische Beispiele sind:

  • Suchmaschinenwerbung, bei der frühere Besucher erneut Anzeigen sehen, wenn sie nach relevanten Begriffen suchen.
  • Display Werbung auf Partnerseiten, auf denen Banner oder Videoanzeigen eingeblendet werden.
  • Video Plattformen, auf denen Personen, die ein Video teilweise gesehen haben, erneut angesprochen werden.
  • Soziale Netzwerke, in denen frühere Website Besucher oder Video Zuschauer gezielt mit Beiträgen und Anzeigen erreicht werden.

In der Praxis werden diese Kanäle oft kombiniert, um Interessenten an mehreren Kontaktpunkten zu begleiten.

Anwendungsbeispiele aus der Videoproduktion

Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration ist Remarketing besonders wirkungsvoll, weil Videos Emotionen wecken und Inhalte leicht verständlich machen. Einige typische Szenarien verdeutlichen den praktischen Nutzen.

Erklärvideo für ein komplexes Produkt

Angenommen, ein Unternehmen bietet eine komplexe Software Lösung an und setzt ein Erklärvideo ein, um die Funktionsweise zu verdeutlichen. Viele Interessenten sehen sich das Video an, doch nur ein Teil davon fordert direkt eine Demo an. Mit Remarketing können alle Personen, die das Video zu einem bestimmten Anteil angesehen haben, später erneut angesprochen werden. Sie erhalten beispielsweise eine Anzeige mit einem kurzen Reminder Video oder einer Einladung zu einem Webinar. So wird der erste Kontakt vertieft, ohne dass das Marketing wieder bei Null beginnen muss.

Videoproduktion für verschiedene Zielbranchen

Eine Agentur für Videoproduktion bietet Erklärvideos für unterschiedliche Branchen an, etwa für Industrie, Gesundheitswesen und Bildung. Besucher der Website informieren sich auf branchenspezifischen Unterseiten, nehmen aber nicht sofort Kontakt auf. Im Rahmen von Remarketing können diese Besucher segmentiert werden, etwa nach Branche oder Interesse. Anschließend werden ihnen Anzeigen mit passenden Referenzvideos und Fallbeispielen gezeigt, die genau auf ihre Branche zugeschnitten sind. Dadurch wirken die Botschaften relevanter und die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage steigt.

Produktlaunch mit animierten Videos

Ein Unternehmen startet ein neues Produkt und nutzt animierte Videos, um den Nutzen zu erklären. In der Einführungsphase werden die Videos breit beworben, um Reichweite aufzubauen. Parallel dazu wird Remarketing eingesetzt, um alle Personen erneut anzusprechen, die das Video angesehen, aber noch keinen Kauf getätigt haben. Diese Personen erhalten gezielt weitere Informationen, etwa ein Video mit häufigen Fragen, eine Animation, die bestimmte Funktionen im Detail zeigt, oder ein Angebot mit zeitlich begrenzten Konditionen.

Strategische Vorteile für Marketing Verantwortliche

Für Verantwortliche im Marketing bietet Remarketing mehrere strategische Vorteile, insbesondere im Zusammenspiel mit Videoinhalten und visuellen Formaten.

Effizientere Nutzung des Budgets

Viele Marketing Maßnahmen dienen dazu, überhaupt erst Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Kosten für Anzeigen, Content Produktion und Videoproduktion sind entsprechend hoch. Mit Remarketing wird dieses Budget besser genutzt, weil Interessenten nicht nur einmalig erreicht, sondern mehrfach begleitet werden. Statt immer neue Zielgruppen anzusprechen, werden bestehende Kontakte systematisch weiterentwickelt.

Höhere Relevanz der Botschaften

Da sich Remarketing an Personen richtet, die bereits Interesse gezeigt haben, können Botschaften deutlich relevanter gestaltet werden. Wer ein Erklärvideo zu einem bestimmten Produkt angesehen hat, erhält ergänzende Inhalte genau zu diesem Thema. Wer eine Seite zur Videoproduktion für den E Commerce besucht hat, sieht später gezielt Beispiele und Angebote aus diesem Bereich. Relevanz erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Botschaften wahrgenommen und Handlungen ausgelöst werden.

Unterstützung langer Entscheidungsprozesse

Besonders im B2B Umfeld oder bei erklärungsbedürftigen Produkten sind Entscheidungsprozesse oft lang. Ein einziges Video oder ein einmaliger Website Besuch reichen selten aus, um eine Entscheidung herbeizuführen. Remarketing hilft, diese Prozesse zu begleiten. Durch eine Abfolge von Videos, Animationen und Informationen werden Interessenten schrittweise informiert, überzeugt und zur Kontaktaufnahme geführt. Marketing Verantwortliche können so eine Art roter Faden im Entscheidungsprozess etablieren.

Praxisnahe Gestaltung von Remarketing Kampagnen

Für die Umsetzung im Alltag sind einige praktische Hinweise hilfreich. Sie unterstützen dabei, Remarketing nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich sinnvoll aufzusetzen.

Zielgruppen sinnvoll clustern

Statt alle früheren Besucher in einer einzigen Gruppe zu bündeln, lohnt es sich, mehrere Zielgruppen zu bilden. Im Bereich Video Marketing können das zum Beispiel sein:

  • Personen, die sich ein Video fast vollständig angesehen haben.
  • Personen, die ein Video nach wenigen Sekunden abgebrochen haben.
  • Besucher, die das Kontaktformular begonnen, aber nicht abgeschickt haben.
  • Bestehende Kunden, die bereits ein Projekt abgeschlossen haben.

Jede dieser Gruppen steht an einem anderen Punkt der Kundenreise und benötigt daher andere Inhalte und Anreize.

Passende Inhalte je nach Phase der Kundenreise

Wer zum ersten Mal ein Erklärvideo gesehen hat, braucht oft zusätzliche Informationen, etwa weitere Beispiele oder eine vertiefende Animation. Wer kurz vor der Anfrage abgebrochen hat, benötigt eher Vertrauen und letzte Argumente, etwa ein Testimonial Video oder eine Übersicht über den Projektablauf. Remarketing entfaltet seine Wirkung, wenn diese Unterschiede berücksichtigt werden.

Eine einfache Faustregel lautet: Je weiter ein Interessent bereits ist, desto konkreter und handlungsorientierter dürfen die Remarketing Inhalte sein.

Frequenz und Dauer im Blick behalten

Auch wenn Remarketing eine hohe Relevanz ermöglicht, sollten Marketing Verantwortliche auf die Frequenz achten. Zu viele Anzeigen können als aufdringlich empfunden werden. Ebenso ist es sinnvoll zu definieren, wie lange jemand in einer Zielgruppe verbleibt. Wer vor Monaten ein Video angesehen hat, ist vielleicht nicht mehr aktiv interessiert. Eine klare Begrenzung der Laufzeit für Remarketing Kampagnen hilft, Budgets zu schonen und die Nutzererfahrung positiv zu halten.

Datenschutz und Transparenz

Beim Einsatz von Remarketing spielen rechtliche und ethische Aspekte eine wichtige Rolle. Nutzer sollten nachvollziehen können, welche Daten zu welchem Zweck erhoben werden. In der Praxis bedeutet das:

  • Klare Hinweise in der Datenschutzerklärung, dass Remarketing Maßnahmen eingesetzt werden.
  • Transparente Informationen darüber, welche Plattformen genutzt werden.
  • Möglichkeiten, der Datenerfassung zu widersprechen oder Einstellungen zu ändern.

Marketing Verantwortliche profitieren von Transparenz, weil sie Vertrauen aufbauen. Wer offen kommuniziert, warum bestimmte Anzeigen erscheinen, reduziert Irritationen und zeigt, dass verantwortungsvoll mit Daten umgegangen wird.

Rolle von Agenturen und Dienstleistern

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten viele Unternehmen mit spezialisierten Agenturen zusammen. Diese Agenturen entwickeln nicht nur kreative Inhalte, sondern unterstützen auch bei der Einbindung in Remarketing Strategien. Das kann beinhalten:

  • Konzeption von Videoformaten, die sich gut für Remarketing eignen.
  • Produktion unterschiedlicher Versionen eines Videos für verschiedene Zielgruppen.
  • Beratung zur Auswahl geeigneter Kanäle und Plattformen.
  • Auswertung von Leistungskennzahlen und laufende Optimierung.

Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, Remarketing bereits bei der Planung neuer Videos mitzudenken. So können Szenen, Längen und Formate von Anfang an darauf ausgerichtet werden, in verschiedenen Kampagnenphasen eingesetzt zu werden.

Typische Herausforderungen und Lösungsansätze

Bei der Einführung von Remarketing treten in der Praxis immer wieder ähnliche Herausforderungen auf. Einige davon lassen sich mit klaren Strategien gut bewältigen.

Unklare Ziele

Ohne klare Ziele bleibt Remarketing oft wirkungslos. Statt nur allgemein mehr Sichtbarkeit anzustreben, sollten konkrete Ziele formuliert werden, etwa mehr Anfragen für Videoprojekte, mehr Demo Buchungen nach dem Ansehen eines Erklärvideos oder mehr Wiederholungsaufträge von Bestandskunden. Konkrete Ziele erleichtern die Auswahl von Inhalten und Kanälen und machen den Erfolg messbar.

Zu allgemeine Botschaften

Ein häufiger Fehler besteht darin, allen Zielgruppen die gleichen Anzeigen zu zeigen. Wer bereits mehrere Videos angesehen hat, erwartet andere Inhalte als jemand, der gerade erst mit der Marke in Kontakt gekommen ist. Eine Lösung besteht darin, unterschiedliche Varianten eines Videos oder einer Animation zu produzieren, die auf verschiedene Phasen der Kundenreise zugeschnitten sind. Remarketing entfaltet seine Stärken besonders dann, wenn Botschaften präzise auf das bisherige Verhalten abgestimmt sind.

Fehlende Abstimmung mit anderen Maßnahmen

Remarketing sollte nicht isoliert betrachtet werden. Es ist am wirkungsvollsten, wenn es mit anderen Marketing Maßnahmen abgestimmt ist. Dazu gehört die Verzahnung mit E Mail Kommunikation, Social Media Aktivitäten, Suchmaschinenwerbung und der eigenen Website. Wenn alle Kanäle aufeinander abgestimmt sind und eine konsistente Geschichte erzählen, entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das Interessenten sicher durch den Entscheidungsprozess führt.

Ausblick und Bedeutung für die Zukunft

Die Bedeutung von Remarketing wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Informationsflut, kurze Aufmerksamkeitsspannen und vielfältige Kanäle machen es notwendig, Interessenten mehrfach und in verschiedenen Kontexten zu erreichen. Gleichzeitig gewinnen Bewegtbildformate an Relevanz. Erklärvideos, animierte Produktpräsentationen und illustrative Kurzclips sind ideale Bausteine, um komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln und Emotionen zu wecken. In Kombination mit Remarketing lassen sich diese Inhalte gezielt an Personen ausspielen, die bereits Interesse gezeigt haben.

Für Marketing Verantwortliche bedeutet das: Wer frühzeitig Erfahrungen mit Remarketing sammelt, Strategien testet und optimiert, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil. Es geht nicht nur darum, mehr Anzeigen zu schalten, sondern darum, vorhandene Kontakte intelligent zu nutzen und ihnen genau die Informationen zu bieten, die sie für ihre Entscheidung benötigen. In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit kostbar ist, ermöglicht Remarketing eine effizientere, relevantere und kundenorientiertere Kommunikation, insbesondere im Zusammenspiel mit hochwertigen Videos, Animationen und Illustrationen.

Häufige Fragen zu „Remarketing"

Remarketing bedeutet, Personen erneut anzusprechen, die bereits mit Ihren Inhalten interagiert haben, zum Beispiel ein Erklärvideo angesehen oder Ihre Website besucht haben. Über Werbeanzeigen auf Plattformen wie YouTube, Instagram oder Google erinnern Sie diese Zielgruppe an Ihr Angebot und führen sie gezielt zurück zu Ihren Videos oder Landingpages.

Beim Remarketing wird meist ein kleines Tracking Element wie ein Cookie oder ein Pixel auf Ihrer Website oder Videoseite gesetzt. Plattformen wie Google oder Meta erkennen so wiederkehrende Nutzer und spielen diesen gezielt Anzeigen aus, etwa Ihr Erklärvideo, eine Fallstudie oder ein spezielles Angebot. So sprechen Sie nicht alle, sondern nur bereits interessierte Personen an.

Videoprojekte wie Erklärvideos oder animierte Produktfilme sind oft erklärungsbedürftig und benötigen mehrere Kontaktpunkte, bis sich jemand für eine Anfrage entscheidet. Remarketing sorgt dafür, dass Ihr Video und Ihre Marke präsent bleiben, auch wenn der erste Besuch noch nicht zu einer Kontaktaufnahme geführt hat. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interessenten später Kunden werden.

Für Remarketing Kampagnen ist kein riesiges Budget nötig, da Sie nur eine relativ kleine, bereits interessierte Zielgruppe ansprechen. Gerade bei Erklärvideos und Animationen können schon kleine Budgets wirkungsvoll sein, weil die Kontakte bereits einen Bezug zu Ihrem Thema haben. Wichtig sind eine klare Zielsetzung, gutes Creative Material wie kurze Videoausschnitte und eine sinnvolle Laufzeit.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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