Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der digitalen Welt von Marketing, Videoproduktion, Animation und Illustration spielt das Thema Tracking eine zentrale Rolle. Wer Erklärvideos, Imagefilme oder Social Ads produziert und verbreitet, kommt sehr schnell mit dem Begriff Third-Party-Cookie in Berührung. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist es wichtig zu verstehen, was genau dahintersteckt, wie es funktioniert und welche Auswirkungen es auf Kampagnenplanung, Erfolgsmessung und Datenschutz hat.

Begriff und grundlegende Funktionsweise

Ein Third-Party-Cookie ist eine kleine Textdatei, die nicht von der Website stammt, die eine Person gerade direkt besucht, sondern von einem externen Anbieter. Diese externe Partei wird im Browser als Third Party bezeichnet. Während ein sogenanntes First-Party-Cookie von der besuchten Website selbst gesetzt wird, kommt ein Third-Party-Cookie von einem eingebundenen Dienst wie einem Adserver, einem Analyseanbieter oder einem Social Media Netzwerk.

Technisch gesehen speichert ein Third-Party-Cookie Informationen im Browser der Nutzerin oder des Nutzers. Dazu gehören zum Beispiel eine anonyme Kennung, Zeitstempel oder Informationen zu angesehenen Seiten. Diese Daten werden bei späteren Seitenaufrufen wieder an den Drittanbieter übermittelt. So entsteht über viele verschiedene Websites hinweg ein zusammenhängendes Bild des Surfverhaltens.

Für Marketing-Verantwortliche ist entscheidend, dass ein Third-Party-Cookie häufig domänenübergreifend eingesetzt wird. Das bedeutet, der gleiche Trackingdienst kann auf sehr vielen unterschiedlichen Websites eingebunden sein und dort dieselbe Person wiedererkennen. Genau diese Fähigkeit macht Third-Party-Cookies so attraktiv für zielgerichtete Werbung, aber auch so sensibel im Hinblick auf Datenschutz und Transparenz.

Unterschied zwischen First-Party und Third-Party

Um den Nutzen und die Grenzen des Third-Party-Cookie zu verstehen, hilft der Vergleich mit First-Party-Cookies.

First-Party-Cookies

  • Werden von der Website gesetzt, die gerade direkt besucht wird
  • Dienen oft der Nutzerfreundlichkeit, etwa dem Speichern von Spracheinstellungen oder Login-Informationen
  • Werden in der Regel als weniger problematisch wahrgenommen, da sie innerhalb einer einzigen Domain genutzt werden

Third-Party-Cookies

  • Stammen von einem externen Anbieter, der auf der Website eingebunden ist
  • Werden häufig für Werbetracking, Reichweitenmessung und Retargeting verwendet
  • Ermöglichen, Nutzer über mehrere Websites hinweg wiederzuerkennen und Profile zu bilden

Für Marketing und Kommunikation ist vor allem relevant, dass ein Third-Party-Cookie Werbekampagnen verknüpfen kann, die auf verschiedenen Plattformen und Websites laufen. Wer etwa ein Erklärvideo auf einer Medienseite bewirbt und die gleiche Zielgruppe später auf einem Fachportal erneut ansprechen möchte, nutzt häufig genau diese Technologie.

Rolle im Marketing und in der Videoproduktion

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion und Animation wird ein Third-Party-Cookie vor allem in Verbindung mit Video-Hosting-Plattformen, Werbenetzwerken und Analyse-Tools relevant. Sobald ein Video eingebettet oder als Anzeige ausgespielt wird, kommen externe Dienste ins Spiel, die ihre eigenen Cookies setzen.

Beispiel: Kampagne mit Erklärvideo

Angenommen, ein Unternehmen lässt ein Erklärvideo produzieren, das die Vorteile eines neuen Softwareprodukts erklärt. Dieses Video wird auf verschiedenen Kanälen eingesetzt:

  • Als Videoanzeige auf einer großen Nachrichtenplattform
  • Als Pre-Roll-Spot vor anderen Videos auf einem Videoportal
  • Als eingebettetes Video im eigenen Blog

Die Ausspielung der Anzeigen erfolgt über ein Werbenetzwerk, das ein Third-Party-Cookie setzt. Dieses Cookie erkennt, ob eine Person das Video bereits gesehen hat, wie lange sie zugeschaut hat und ob sie anschließend auf die Landingpage geklickt hat. So kann das Werbenetzwerk entscheiden, ob diese Person das Video ein zweites Mal sehen soll oder ob beim nächsten Kontakt eine andere Anzeige sinnvoller ist.

Für die Marketingabteilung entsteht dadurch ein detailliertes Bild der Kampagnenleistung. Man erkennt, auf welchen Websites das Video besonders gut funktioniert, welche Zielgruppen besonders häufig konvertieren und wie oft ein Kontakt notwendig ist, bis eine Anfrage oder ein Kauf erfolgt.

Retargeting und Personalisierung

Ein typisches Einsatzszenario für ein Third-Party-Cookie ist das Retargeting. Dabei werden Personen, die bereits Interesse gezeigt haben, erneut angesprochen. Ein Beispiel aus dem Alltag der Videoproduktion:

  • Eine Person schaut sich auf der Website einer Agentur ein Portfolio mit Erklärvideos an
  • Über einen eingebundenen Werbedienst wird ein Third-Party-Cookie gesetzt
  • Später besucht die Person eine andere Website, auf der Werbeflächen desselben Dienstes vorhanden sind
  • Das Werbenetzwerk erkennt die Person anhand des Cookies und spielt eine Anzeige für ein kostenloses Erstgespräch zur Videoberatung aus

Auf diese Weise können Marketing-Verantwortliche gezielt Menschen wieder ansprechen, die bereits Kontakt mit ihren Inhalten hatten. Das gilt ebenso für animierte Erklärfilme, Produktvideos oder Illustrationsportfolios. Der Third-Party-Cookie ist in diesem Szenario das technische Bindeglied zwischen den verschiedenen Touchpoints.

Praxisnahe Nutzung im Kampagnenalltag

Im Alltag von Marketingteams, die mit Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten, taucht der Begriff Third-Party-Cookie vor allem in den Einstellungen von Werbeplattformen und Analyse-Tools auf. Typische Praxisfragen lauten zum Beispiel:

  • Wie lange sollen Zielgruppen nach einem Videokontakt erneut angesprochen werden
  • Wie genau lässt sich messen, ob eine Videokampagne zu Anfragen geführt hat
  • Welche Zielgruppenlisten können für ähnliche Kampagnen wiederverwendet werden

Viele Plattformen erstellen auf Basis von Third-Party-Cookies sogenannte Zielgruppenpools. Darin werden Personen gesammelt, die bestimmte Aktionen ausgeführt haben, zum Beispiel:

  • Video zu mindestens 50 Prozent angesehen
  • Video bis zum Ende angesehen
  • Nach dem Video eine bestimmte Landingpage besucht

Anschließend können diese Zielgruppen mit weiteren Anzeigen oder Inhalten bespielt werden. So wird aus einem einmaligen Videokontakt eine kleine Customer Journey, bei der das Third-Party-Cookie im Hintergrund dafür sorgt, dass die richtigen Menschen erneut erreicht werden.

Datenschutz, Einwilligung und Transparenz

Mit der wachsenden Bedeutung von Datenschutz sind Third-Party-Cookie Konzepte stärker in den Fokus von Gesetzgebern und Nutzenden gerückt. In vielen Regionen ist für das Setzen nicht technisch notwendiger Cookies eine aktive Einwilligung erforderlich. Marketing-Verantwortliche kennen dies vor allem in Form von Cookie-Bannern auf Websites.

Ein Cookie-Banner informiert darüber, welche Arten von Cookies eingesetzt werden und zu welchem Zweck. Oft werden Kategorien wie Analyse, Marketing und Personalisierung unterschieden. Ein Third-Party-Cookie fällt in der Regel in die Kategorie Marketing oder Analyse, da es vor allem zur Erfolgsmessung und zur Aussteuerung von Werbung genutzt wird.

Für Marketingteams, die mit Videoinhalten arbeiten, bedeutet dies: Ohne klare Einwilligung der Nutzenden dürfen bestimmte Trackingmechanismen nicht oder nur eingeschränkt eingesetzt werden.

Transparenz ist hier ein entscheidender Faktor. Wer offen kommuniziert, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden, schafft Vertrauen. Dies ist besonders wichtig, wenn Erklärvideos oder Imagefilme auf der eigenen Website eingebettet werden und dabei externe Player oder Analyse-Tools zum Einsatz kommen, die ihrerseits ein Third-Party-Cookie setzen könnten.

Aktuelle Entwicklungen und Einschränkungen

Viele Browserhersteller haben in den vergangenen Jahren begonnen, Third-Party-Cookie standardmäßig zu blockieren oder deren Lebensdauer deutlich zu verkürzen. Ziel ist es, das unbemerkte Tracking über viele Websites hinweg zu begrenzen und den Nutzenden mehr Kontrolle zu geben. Für das Marketing hat dies spürbare Auswirkungen.

Wenn ein Browser Third-Party-Cookies blockiert, können Werbe- und Analyseplattformen bestimmte Informationen nicht mehr wie gewohnt sammeln. Die Folge kann sein, dass Zielgruppen weniger präzise gebildet werden, Konversionen schwerer zuzuordnen sind und klassische Retargeting-Maßnahmen an Wirkung verlieren. Dies betrifft insbesondere Kampagnen, die stark auf die Wiedererkennung von Personen über verschiedene Websites setzen.

Marketing-Verantwortliche, die mit Videoproduktion und Animation arbeiten, sollten sich deshalb darauf einstellen, dass ein Third-Party-Cookie in Zukunft weniger zuverlässig verfügbar ist. Gleichzeitig entstehen neue Lösungen, die stärker auf First-Party-Daten, kontextbezogene Werbung und datensparsame Messmethoden setzen.

Alternativen und Strategien für die Zukunft

Da der Einsatz von Third-Party-Cookie zunehmend eingeschränkt wird, lohnt es sich, alternative Strategien zu entwickeln. Dabei spielen vor allem folgende Ansätze eine Rolle:

Stärkung von First-Party-Daten

First-Party-Daten sind Informationen, die direkt über die eigene Website, eigene Apps oder eigene Newsletter gesammelt werden. Dazu gehören etwa:

  • Anmeldungen zu Webinaren, die mit einem Erklärvideo beworben werden
  • Downloads von Whitepapern rund um Videostrategie und Content-Marketing
  • Registrierungen für Demos, bei denen Produktvideos gezeigt werden

Diese Daten sind besonders wertvoll, weil sie auf einer direkten Beziehung zwischen Unternehmen und Kundschaft beruhen. Statt sich ausschließlich auf ein Third-Party-Cookie zu verlassen, können Marketingteams eigene Datenbanken und CRM-Systeme aufbauen, um Zielgruppen gezielt zu pflegen.

Kontextbezogene Werbung

Bei kontextbezogener Werbung wird nicht das Verhalten einer einzelnen Person über viele Websites hinweg ausgewertet. Stattdessen richtet sich die Ausspielung von Anzeigen nach dem Umfeld, in dem sie erscheinen. Ein Erklärvideo zu einem neuen B2B-Tool könnte zum Beispiel bevorzugt auf Fachportalen für Unternehmenssoftware oder auf Blogs zum Thema Digitalisierung gezeigt werden.

Hier spielt ein Third-Party-Cookie eine geringere Rolle, da die Relevanz aus dem Inhalt der Seite abgeleitet wird. Für viele Marken kann diese Form der Werbung eine datenschutzfreundliche Alternative darstellen, insbesondere wenn sie mit hochwertigen Videoinhalten und klaren Botschaften kombiniert wird.

Serverseitiges Tracking und Aggregation

Eine weitere Entwicklung im Marketing besteht darin, Messdaten stärker serverseitig zu erfassen. Dabei werden Informationen nicht mehr in dem Umfang im Browser der Nutzenden gespeichert, sondern auf Servern verarbeitet, auf denen Unternehmen mehr Kontrolle haben. Zwar ersetzt dies nicht in jedem Fall ein Third-Party-Cookie, kann aber dazu beitragen, Kampagnenerfolge verlässlicher zu messen, ohne umfangreiche personenbezogene Profile zu erstellen.

Für Teams aus Videoproduktion, Animation und Marketing bedeutet dies, dass sie eng mit technischen Partnern und Analysespezialisten zusammenarbeiten sollten. Ziel ist es, sinnvolle Kennzahlen zu definieren und Messkonzepte zu entwickeln, die sowohl rechtliche Vorgaben erfüllen als auch die Erfolgskontrolle von Videokampagnen ermöglichen.

Konkrete Tipps für Marketing-Verantwortliche

Wer im Alltag mit Erklärvideos, Werbespots oder animierten Social Ads arbeitet, kann einige praktische Schritte unternehmen, um den Einsatz von Third-Party-Cookie bewusst zu gestalten.

1. Überblick über eingesetzte Tools schaffen

Zunächst lohnt sich eine Bestandsaufnahme: Welche Dienste sind auf der eigenen Website eingebunden, die möglicherweise ein Third-Party-Cookie setzen

  • Video-Hosting-Plattformen
  • Analyse-Tools
  • Werbenetzwerke
  • Social-Media-Plugins

Ein transparenter Überblick hilft, die eigene Datenlandschaft zu verstehen und gezielt zu steuern.

2. Einwilligungsmanagement professionell aufsetzen

Ein klar gestaltetes Einwilligungsmanagement sorgt dafür, dass Nutzende selbst entscheiden können, ob sie Marketing- und Analyse-Cookies akzeptieren. Dabei sollte verständlich erläutert werden, wofür ein Third-Party-Cookie verwendet wird, etwa zur Messung der Videoreichweite oder zur Ausspielung relevanter Anzeigen.

3. Inhalte und Mehrwerte in den Mittelpunkt stellen

Je hochwertiger und relevanter die eigenen Inhalte sind, desto weniger ist man auf aggressives Tracking angewiesen. Ein gut produziertes Erklärvideo, das einen echten Mehrwert bietet, wird eher freiwillig geteilt, empfohlen und wieder angesehen. So entsteht Reichweite, die nicht ausschließlich von einem Third-Party-Cookie abhängt.

4. Kennzahlen bewusst auswählen

Statt jede verfügbare Metrik zu verfolgen, sollten Marketing-Verantwortliche gezielt definieren, welche Kennzahlen wirklich wichtig sind. Beispiele sind:

  • Abspielrate und Wiedergabedauer von Erklärvideos
  • Klickrate von Videoanzeigen auf relevante Landingpages
  • Anzahl und Qualität der eingehenden Anfragen nach einer Kampagne

Viele dieser Kennzahlen lassen sich auch mit reduziertem oder datensparsamerem Tracking erfassen. So entsteht ein Messkonzept, das nicht allein auf dem Third-Party-Cookie beruht.

Bedeutung für die Zusammenarbeit mit Agenturen

In vielen Unternehmen werden Videoproduktion, Animation und Illustrationen gemeinsam mit spezialisierten Agenturen umgesetzt. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es hilfreich, wenn beide Seiten ein gemeinsames Verständnis von Tracking und Datenverwendung haben. Dazu gehört auch, offen zu besprechen, welche Rolle ein Third-Party-Cookie in der Kampagnenplanung spielen soll.

Agenturen können dabei unterstützen, datenschutzkonforme Strategien zu entwickeln und technische Lösungen so zu konfigurieren, dass sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Gleichzeitig können sie helfen, kreative Ansätze zu entwickeln, die auch mit eingeschränktem Tracking eine hohe Wirkung erzielen. Dazu gehören etwa besonders einprägsame Storylines, klare Call-to-Actions im Video oder interaktive Formate, die Nutzende aktiv einbinden.

Fazit

Der Begriff Third-Party-Cookie beschreibt eine zentrale Technologie im digitalen Marketing, die es ermöglicht, Nutzende über verschiedene Websites hinweg wiederzuerkennen und ihr Verhalten zu analysieren. Für Marketing-Verantwortliche im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration war und ist dies ein wichtiges Werkzeug, um Kampagnen zu steuern, Zielgruppen gezielt anzusprechen und den Erfolg von Maßnahmen messbar zu machen. Gleichzeitig stehen Third-Party-Cookie Konzepte zunehmend im Spannungsfeld von Datenschutz, Transparenz und Nutzererwartungen. Browserbeschränkungen und strengere gesetzliche Vorgaben führen dazu, dass sich die Branche neu ausrichtet und verstärkt auf First-Party-Daten, kontextbezogene Werbung und datensparsame Messmethoden setzt. Wer sich heute mit den Grundlagen von Third-Party-Cookies vertraut macht, die eigenen Tools bewusst auswählt und klare Einwilligungsprozesse etabliert, schafft eine solide Basis für zukunftsfähiges Marketing. Auf dieser Grundlage können hochwertige Videoinhalte, animierte Erklärfilme und Illustrationen ihre volle Wirkung entfalten, ohne sich vollständig auf ein Third-Party-Cookie zu stützen, und tragen so zu einer vertrauensvollen und nachhaltigen Kommunikation mit der Zielgruppe bei.

Häufige Fragen zu „Third-Party-Cookie"

Ein Third Party Cookie ist eine kleine Datei, die nicht von der besuchten Website selbst, sondern von einem externen Anbieter gespeichert wird. Häufig sind das Werbenetzwerke oder Analyse Dienste, die Nutzer über mehrere Websites hinweg wiedererkennen. So können sie Interessenprofilen zugeordnet und mit personalisierter Werbung bespielt werden. Für Marketing Verantwortliche sind Third Party Cookies deshalb ein wichtiges Tracking Werkzeug.

First Party Cookies stammen direkt von der Website, die ich gerade besuche, und unterstützen zum Beispiel Logins oder Warenkörbe. Third Party Cookies kommen dagegen von eingebundenen Diensten wie Werbenetzwerken, Social Media Pixeln oder Analyse Tools. Sie verfolgen Nutzer häufig über viele verschiedene Websites hinweg. Für Marketing und Kampagnensteuerung sind vor allem Third Party Cookies relevant, weil sie kanalübergreifende Nutzerdaten liefern.

Third Party Cookies ermöglichen es, Zielgruppen über verschiedene Websites hinweg zu erkennen und wieder anzusprechen. Damit lassen sich Remarketing Kampagnen, Lookalike Audiences und detaillierte Auswertungen zur Kampagnenleistung umsetzen. Für die Planung von Erklärvideo oder Animationskampagnen liefern sie Daten dazu, welche Inhalte bei welchen Zielgruppen gut funktionieren. So können Budgets effizienter eingesetzt und Inhalte gezielter produziert werden.

Durch Datenschutzgesetze wie die DSGVO und strengere Browsereinstellungen werden Third Party Cookies stark eingeschränkt. Viele Browser blockieren sie bereits standardmäßig, was das klassische Tracking und Retargeting erschwert. Marketing Teams setzen deshalb zunehmend auf First Party Daten, Consent Management, kontextuelles Targeting und eigene Plattformen wie Newsletter oder Content Hubs. Für Video und Marketingstrategien bedeutet das, dass qualitativ hochwertige Inhalte und direkte Kundenbeziehungen noch wichtiger werden.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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