Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen investieren immer häufiger in Videos, um Produkte, Dienstleistungen oder komplexe Themen verständlich zu machen. Spätestens wenn diese Inhalte in mehreren Ländern genutzt werden sollen, taucht ein Begriff auf, der für den Erfolg entscheidend ist: Video-Lokalisierung. Gemeint ist weit mehr als nur eine Übersetzung von Texten. Es geht darum, ein Video so anzupassen, dass es für Zielgruppen in unterschiedlichen Ländern sprachlich, kulturell und inhaltlich wirklich stimmig ist und seine Wirkung voll entfalten kann.

Begriffserklärung und Abgrenzung

Video-Lokalisierung beschreibt den gesamten Prozess, bei dem ein bestehendes Video für andere Sprachen und Märkte angepasst wird. Ziel ist es, dass das Video im neuen Markt so wirkt, als wäre es dort ursprünglich produziert worden. Dazu gehören Sprache, Bilder, Symbole, Musik und oft auch rechtliche oder technische Anpassungen.

Im Marketing-Alltag wird Lokalisierung häufig mit Übersetzung gleichgesetzt. Das greift zu kurz. Eine reine Textübersetzung überträgt Wort für Wort in eine andere Sprache, berücksichtigt aber nicht, ob Bilder, Beispiele, Humor oder kulturelle Anspielungen überhaupt verstanden werden. Video-Lokalisierung geht einen Schritt weiter und passt die Inhalte an die Erwartungen, Gewohnheiten und Normen des Zielmarktes an.

„Übersetzung überträgt Worte, Video-Lokalisierung überträgt Wirkung.“

Gerade bei Erklärvideos, Produktvideos und Marketingfilmen entscheidet diese Wirkung darüber, ob Interessenten zu Kunden werden oder ob ein Video zwar abgespielt, aber innerlich abgelehnt oder ignoriert wird.

Typische Einsatzbereiche im Marketing

Video-Lokalisierung spielt in vielen Bereichen der Unternehmenskommunikation eine Rolle. Besonders relevant ist sie bei:

  • Erklärvideos für internationale Produkte

    Wenn ein Softwareunternehmen ein deutschsprachiges Erklärvideo zu seiner App produziert, dieses Video aber auch in Frankreich, Spanien und den USA einsetzen möchte, reicht es nicht, die Bildschirmtexte zu übersetzen. Menübezeichnungen, Beispiele, Währungen, Datumsformate und sogar Bezahlmethoden können sich unterscheiden. Eine sorgfältige Video-Lokalisierung sorgt dafür, dass sich Nutzer in jedem Land abgeholt fühlen.

  • Imagefilmen und Markenfilmen

    Markenwerte wie Vertrauen, Sicherheit oder Innovation werden in verschiedenen Kulturen unterschiedlich wahrgenommen. Ein sehr lockerer Ton, der in einem Land sympathisch wirkt, kann in einem anderen unprofessionell erscheinen. Durch Video-Lokalisierung lassen sich Tonalität, Sprecherwahl und Bildsprache so anpassen, dass die Marke überall zur Zielgruppe passt.

  • Recruiting- und Employer-Branding-Videos

    Unternehmen, die international Talente ansprechen, nutzen häufig ein zentrales Recruiting-Video. Mit Video-Lokalisierung können beispielsweise andere Arbeitsorte, lokale Ansprechpartner oder landestypische Benefits ergänzt werden, ohne jedes Mal ein komplett neues Video zu produzieren.

  • Onboarding- und Schulungsvideos

    Interne Erklärvideos für Mitarbeitende, etwa zu Compliance, Sicherheit oder Software-Schulungen, müssen oft in vielen Ländern verstanden werden. Video-Lokalisierung stellt sicher, dass rechtliche Hinweise, Prozesse und Beispiele zum jeweiligen Land passen und nicht zu Missverständnissen führen.

Bestandteile der Video-Lokalisierung

Video-Lokalisierung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die je nach Projekt unterschiedlich stark gewichtet sind.

Sprachliche Anpassung

Die Sprache ist der offensichtlichste Teil der Video-Lokalisierung. Sie umfasst:

  • Übersetzung gesprochener Inhalte

    Der gesprochene Text wird in die Zielsprache übertragen. Dabei ist wichtig, dass nicht wörtlich übersetzt wird, sondern sinngemäß. Marketingaussagen, Wortspiele oder Fachbegriffe müssen so formuliert sein, dass sie im Zielmarkt verständlich und überzeugend sind.

  • Lokalisierung von Texten im Bild

    Texteinblendungen, Buttons, Diagrammbeschriftungen oder Slogans im Video werden angepasst. In animierten Erklärvideos betrifft dies oft viele Szenen. Wer hier nur Untertitel nutzt und die eingeblendeten Texte unverändert lässt, riskiert Verwirrung und einen Bruch im Seherlebnis.

  • Untertitel

    Untertitel sind eine schnelle und vergleichsweise kostengünstige Form der Video-Lokalisierung. Sie eignen sich vor allem für Social Media, wo Videos häufig ohne Ton angesehen werden. Wichtig sind gute Lesbarkeit, passende Länge und Synchronität mit dem Bild.

  • Voice-over oder Synchronisation

    Bei einem Voice-over wird der Originalton leiser unterlegt und eine Stimme in der Zielsprache darübergelegt. Bei einer Synchronisation wird die Originalstimme komplett ersetzt. Beide Varianten erfordern Muttersprachler, die zur Marke und Zielgruppe passen.

Kulturelle Anpassung

Mindestens genauso wichtig wie die Sprache ist die kulturelle Dimension der Video-Lokalisierung. Sie betrifft alles, was im Video zu sehen oder zu hören ist.

  • Bilder und Illustrationen

    Bestimmte Gesten, Farben oder Symbole haben je nach Kultur unterschiedliche Bedeutungen. Ein Handzeichen, das in einem Land als freundlich gilt, kann in einem anderen Land als unhöflich wahrgenommen werden. Auch Kleidung, Architektur oder Alltagsszenen sollten im Zielmarkt vertraut wirken.

  • Beispiele und Stories

    Erklärvideos arbeiten oft mit Alltagssituationen. Eine Szene im deutschen Supermarkt mit Pfandflaschen wirkt in einem Land ohne Pfandsystem schnell fremd. Bei der Video-Lokalisierung können solche Beispiele ausgetauscht oder neutraler gestaltet werden, damit sie überall verständlich sind.

  • Humor und Tonalität

    Humor ist stark kulturabhängig. Ironie, Wortspiele oder sehr direkte Aussagen funktionieren nicht in jedem Land gleichermaßen. In der Video-Lokalisierung wird daher geprüft, ob Witze, Vergleiche oder Formulierungen angepasst werden sollten, um Missverständnisse zu vermeiden.

  • Farben und Symbole

    Farben können unterschiedliche Assoziationen wecken. Weiß steht in manchen Kulturen für Reinheit, in anderen für Trauer. Auch Symbole wie Tiere, religiöse Zeichen oder bestimmte Objekte sollten kritisch geprüft werden, bevor ein Video in neue Märkte geht.

Rechtliche und organisatorische Anpassungen

Zur Video-Lokalisierung gehören oft auch rechtliche und organisatorische Aspekte.

  • Rechtliche Hinweise

    Impressumsangaben, Datenschutztexte oder Risikohinweise können von Land zu Land variieren. In manchen Märkten sind bestimmte Hinweise verpflichtend, in anderen nicht. Diese Informationen müssen bei der Anpassung des Videos berücksichtigt werden.

  • Kontakt- und Servicedaten

    Service-Hotlines, E-Mail-Adressen, lokale Websites oder Ansprechpartner sind für Interessenten wichtig. Bei der Video-Lokalisierung werden diese Daten häufig ausgetauscht, damit Zuschauer direkt den passenden Kontakt im eigenen Land finden.

  • Währungen und Maßeinheiten

    Preise, Währungen, Maße und Datumsangaben sollten an den Zielmarkt angepasst werden. Ein Preis in Euro oder ein Datum im Format Tag.Monat.Jahr kann in anderen Ländern ungewohnt oder missverständlich sein.

Typischer Ablauf einer Video-Lokalisierung

Damit ein lokalisierter Film professionell wirkt, empfiehlt sich ein strukturierter Prozess. Ein möglicher Ablauf der Video-Lokalisierung sieht so aus:

1. Analyse und Zieldefinition

Zunächst wird geprüft, für welche Länder und Zielgruppen das Video angepasst werden soll. Dabei geht es um Fragen wie:

  • Welche Sprachen werden benötigt
  • In welchen Kanälen wird das Video eingesetzt
  • Gibt es kulturelle Besonderheiten im Zielmarkt
  • Sind rechtliche Anforderungen zu beachten

Auf dieser Basis lässt sich entscheiden, wie tiefgreifend die Video-Lokalisierung ausfallen soll. Manchmal reichen Untertitel, manchmal ist eine komplette Überarbeitung von Text, Bild und Ton sinnvoll.

2. Skript- und Konzeptprüfung

Im nächsten Schritt wird das bestehende Skript analysiert. Fachbegriffe, Wortspiele, Metaphern oder sehr lokale Beispiele werden markiert und auf ihre Tauglichkeit für andere Märkte geprüft. Häufig entstehen dabei alternative Formulierungen oder Szenenvorschläge.

Gerade bei animierten Erklärvideos lohnt sich eine vorausschauende Planung: Wer schon beim ursprünglichen Konzept an spätere Video-Lokalisierung denkt, kann neutrale Beispiele wählen, flexible Textfelder vorsehen und so spätere Anpassungen erleichtern.

3. Übersetzung und Transkreation

Die eigentliche sprachliche Übertragung erfolgt meist in zwei Stufen:

  • Übersetzung

    Der Ausgangstext wird von professionellen Übersetzern in die Zielsprache übertragen. Dabei werden Terminologie und Markenbotschaft beachtet. Für technische oder medizinische Videos sind Fachübersetzer sinnvoll.

  • Transkreation

    Marketingtexte werden oft nicht nur übersetzt, sondern kreativ neu formuliert. Ziel ist, dass Tonalität und Wirkung im Zielmarkt vergleichbar sind. Diese Form der kreativen Anpassung ist ein zentraler Bestandteil der Video-Lokalisierung, insbesondere bei Slogans oder emotionalen Botschaften.

4. Anpassung von Bild, Animation und Grafik

Nach der sprachlichen Arbeit folgt die visuelle Anpassung. Dazu gehören:

  • Austausch von Texttafeln, Bauchbinden und Infografiken
  • Anpassung von UI-Elementen bei Software-Demos
  • gegebenenfalls Austausch einzelner Szenen, Illustrationen oder Symbole
  • Überarbeitung von Datums- und Währungsangaben im Bild

In der Praxis bedeutet dies oft, dass Animationsprojekte in der jeweiligen Software geöffnet werden, um Textebenen zu ersetzen und Layouts anzupassen. Wer seine Erklärvideos so anlegt, dass Text und Grafik sauber getrennt sind, spart bei der Video-Lokalisierung viel Zeit und Budget.

5. Vertonung und Sound

Für Voice-over oder Synchronisation werden passende Sprecherinnen und Sprecher in der Zielsprache ausgewählt. Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Stimmalter und Stimmlage
  • Akzentfreiheit oder bewusst regionale Färbung
  • passende Tonalität für Marke und Zielgruppe

Die neuen Sprachaufnahmen werden im Studio produziert und anschließend mit dem Bild synchronisiert. Musik und Soundeffekte werden überprüft. In seltenen Fällen kann auch Musik kulturell unpassend sein und muss ersetzt werden.

6. Qualitätskontrolle und Freigabe

Zum Abschluss der Video-Lokalisierung erfolgt eine sorgfältige Prüfung:

  • Stimmt die Übersetzung fachlich und sprachlich
  • Sind alle Texte im Bild korrekt und lesbar
  • Passt die Lippenbewegung bei synchronisierten Videos ausreichend gut
  • Wirkt das Video im Zielmarkt natürlich und stimmig

Ideal ist es, wenn Muttersprachler aus dem jeweiligen Land den finalen Film ansehen und Feedback geben. Erst danach wird das lokalisierte Video veröffentlicht.

Vorteile für Marketing und Vertrieb

Eine professionelle Video-Lokalisierung bringt für Marketing und Vertrieb mehrere klare Vorteile.

  • Höhere Relevanz für lokale Zielgruppen

    Menschen fühlen sich stärker angesprochen, wenn sie in ihrer eigenen Sprache und in vertrauten Bildern kommuniziert werden. Lokalisierte Erklärvideos senken Hürden und machen komplexe Inhalte zugänglicher.

  • Bessere Conversion-Raten

    Wenn Interessenten ein Produkt oder eine Dienstleistung wirklich verstehen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage oder eines Kaufs. Videos, die sprachlich und kulturell passen, unterstützen diesen Prozess spürbar.

  • Effizientere Nutzung bestehender Inhalte

    Statt für jedes Land neue Videos zu produzieren, lässt sich ein zentrales Master-Video in mehrere Sprachen übertragen. Video-Lokalisierung macht vorhandene Inhalte international nutzbar und erhöht den Return on Investment von Videoproduktionen.

  • Stärkung der Marke

    Wer in den Märkten seiner Kunden professionell auftritt, signalisiert Wertschätzung und Kompetenz. Lokalisierte Videos zeigen, dass ein Unternehmen seine Zielgruppen ernst nimmt und bereit ist, in deren Verständnis zu investieren.

Herausforderungen und typische Stolpersteine

Trotz aller Vorteile ist Video-Lokalisierung kein Selbstläufer. Einige Herausforderungen tauchen in der Praxis immer wieder auf.

  • Platzprobleme bei Texten

    Manche Sprachen benötigen deutlich mehr Zeichen als andere. Ein kurzer deutscher Begriff kann in Französisch oder Spanisch viel länger ausfallen. In animierten Grafiken oder auf Buttons führt das zu Platzproblemen. Layouts müssen daher flexibel geplant werden.

  • Timing und Synchronität

    Wenn der gesprochene Text in der Zielsprache länger ist, kann das Timing im Video nicht mehr stimmen. Szenen müssen dann verlängert oder Sprechtexte gekürzt werden, ohne die Aussage zu verändern. Bei synchronisierten Videos kommt die Herausforderung der Lippenbewegungen hinzu.

  • Unklare Rechte an Material

    Nicht immer ist geklärt, ob Musik, Sprecherstimmen oder Bilder auch für andere Sprachen oder Länder genutzt werden dürfen. Vor der Video-Lokalisierung sollte geprüft werden, ob entsprechende Lizenzen vorliegen oder angepasst werden müssen.

  • Kulturelle Missverständnisse

    Was im Ursprungsland unproblematisch ist, kann im Zielmarkt irritieren. Hier hilft es, frühzeitig lokale Experten oder Partner einzubeziehen, um heikle Inhalte zu identifizieren und alternative Lösungen zu finden.

Praktische Tipps für Marketing-Verantwortliche

Wer Erklärvideos und andere Marketingfilme plant, kann schon im Vorfeld viel dafür tun, dass eine spätere Video-Lokalisierung reibungslos und kosteneffizient verläuft.

  • International denken, bevor produziert wird

    Bereits in der Konzeptphase sollte geklärt werden, ob das Video später in anderen Ländern eingesetzt werden soll. Wenn ja, lohnt es sich, Beispiele, Symbole und Szenen möglichst international verständlich zu wählen.

  • Text und Bild trennen

    In animierten Videos sollten Texte nicht fest in Grafiken „eingebacken“ werden, sondern als separate Ebenen vorliegen. So lassen sie sich bei der Video-Lokalisierung schnell austauschen, ohne Illustrationen neu erstellen zu müssen.

  • Styleguide für Lokalisierung anlegen

    Ein Styleguide mit Terminologie, Tonalität, bevorzugten Formulierungen und Beispielsätzen erleichtert die Arbeit von Übersetzern und Sprechern. Das sorgt für eine einheitliche Markenstimme in allen Sprachen.

  • Lokale Stakeholder einbinden

    Vertriebsteams oder Marketingverantwortliche in den Zielmärkten kennen ihre Kunden am besten. Ihr Feedback zu Konzept, Sprachstil und Beispielen ist wertvoll und sollte frühzeitig eingeholt werden.

  • Ausreichend Zeit für Prüfung einplanen

    Die Freigabe lokalisierter Videos dauert oft länger als gedacht, weil mehrere Personen beteiligt sind. Eine realistische Zeitplanung vermeidet Stress vor internationalen Produktlaunches oder Kampagnenstarts.

Fazit

Video-Lokalisierung ist ein zentraler Baustein, wenn Videos über Sprach- und Ländergrenzen hinweg erfolgreich eingesetzt werden sollen. Sie umfasst weit mehr als die Übersetzung von Sprechertexten und Untertiteln. Entscheidend ist, dass Sprache, Bilder, Beispiele, Symbole, Musik und rechtliche Hinweise so angepasst werden, dass sich Zielgruppen in unterschiedlichen Märkten gleichermaßen verstanden und ernst genommen fühlen. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet dies, Videoproduktion von Anfang an international zu denken, flexible Konzepte zu entwickeln und mit Partnern zu arbeiten, die Erfahrung in der Video-Lokalisierung mitbringen. Wer diesen Weg konsequent geht, kann bestehende Video-Inhalte effizient auf neue Märkte übertragen, den Aufwand für zusätzliche Produktionen reduzieren und gleichzeitig die Wirkung seiner Botschaften deutlich steigern. So wird aus einem einzelnen Erklärvideo ein vielseitiges, international einsetzbares Kommunikationswerkzeug, das Kundinnen und Kunden weltweit in ihrer eigenen Sprache und in ihrem kulturellen Kontext erreicht.

Häufige Fragen zu „Video-Lokalisierung"

Video-Lokalisierung bedeutet, ein bestehendes Video so anzupassen, dass es für ein bestimmtes Land oder eine Sprachregion natürlich und vertraut wirkt. Dazu gehören zum Beispiel neue Sprachaufnahmen, passende Untertitel, angepasste Grafiken und kulturell stimmige Beispiele.

Eine Übersetzung überträgt in erster Linie den gesprochenen oder geschriebenen Text in eine andere Sprache. Video-Lokalisierung geht weiter und berücksichtigt Tonfall, Bilder, Symbole, Farben und Referenzen, damit das gesamte Video zur Kultur und Erwartung der Zielgruppe passt.

Video-Lokalisierung lohnt sich vor allem für Erklärvideos, Produktvideos, Schulungsfilme und Marketingvideos, die in mehreren Ländern eingesetzt werden sollen. Je wichtiger Verständlichkeit, Vertrauen und Markenwirkung im Ausland sind, desto größer ist der Nutzen einer professionellen Lokalisierung.

Zu Beginn wird das bestehende Video analysiert und festgelegt, welche Sprachen und Märkte relevant sind. Danach folgen die Anpassung des Skripts, die Auswahl von Sprecherinnen und Sprechern, die Erstellung von Untertiteln und gegebenenfalls das Ersetzen oder Überarbeiten von Grafiken, Texttafeln und Animationen. Am Ende wird das lokalisierte Video technisch geprüft und in den gewünschten Formaten bereitgestellt.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen