Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Webvideos sind aus dem modernen Marketing nicht mehr wegzudenken, vor allem wenn es um Erklärvideos, Produktfilme und animierte Inhalte geht. In diesem Zusammenhang taucht der Begriff WebM immer häufiger auf. Dabei handelt es sich um ein spezielles Videoformat, das vor allem für die Nutzung im Internet entwickelt wurde und eine wichtige Rolle bei der Planung und Umsetzung von Videokampagnen spielen kann. Wer Erklärvideos, animierte Produktclips oder Social Media Ads professionell einsetzen möchte, sollte verstehen, was WebM ist, wo seine Stärken liegen und in welchen Situationen dieses Format im Marketing-Alltag besonders sinnvoll ist.

Grundlagen und Definition

WebM ist ein offenes, lizenzfreies Videoformat, das speziell für die Wiedergabe im Web entwickelt wurde. Es wurde ursprünglich von Google initiiert und ist darauf ausgelegt, Videos in guter Qualität bei relativ kleiner Dateigröße bereitzustellen. Technisch gesehen ist WebM ein sogenanntes Containerformat, das vor allem mit modernen Video-Codecs wie VP8, VP9 oder AV1 arbeitet. Für Marketing-Verantwortliche ist vor allem wichtig, dass dieses Format gut mit aktuellen Browsern zusammenarbeitet und sich ideal für die Einbettung in Webseiten, Landingpages und Online-Plattformen eignet.

Während klassische Formate wie MP4 aus der allgemeinen Videoproduktion bekannt sind, ist WebM von Beginn an auf die Anforderungen des Internets ausgerichtet. Es soll Videos schnell laden, effizient streamen und auch bei schwankender Internetverbindung möglichst flüssig wiedergegeben werden. Das macht es besonders interessant für Erklärvideos, Produktdemos oder kurze Animationsclips, die direkt auf einer Website oder in einer Web App abgespielt werden.

Technische Einordnung ohne Fachchinesisch

Um WebM zu verstehen, hilft ein vereinfachtes Bild: Man kann sich das Format wie eine Verpackung vorstellen, in der das eigentliche Video und der Ton liegen. Diese Verpackung enthält die Daten in einer bestimmten Struktur, sodass Browser sie schnell und effizient auslesen können. Im Inneren befinden sich die komprimierten Bilddaten und Audiodaten, die mit bestimmten Verfahren verkleinert werden, damit sie weniger Speicherplatz benötigen.

Für den Marketing-Alltag bedeutet das: Wenn ein Erklärvideo oder ein animierter Produktfilm als WebM vorliegt, kann er in vielen modernen Browsern direkt abgespielt werden, ohne dass ein zusätzliches Plugin nötig ist. Das ist besonders wichtig, weil Nutzer keine Hürden mögen. Je einfacher ein Video startet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich angesehen wird.

Wichtige Eigenschaften im Überblick

  • Offenes Format: WebM ist lizenzfrei nutzbar und basiert auf offenen Standards.
  • Für das Web optimiert: Entwickelt für das Streaming und die Wiedergabe im Browser.
  • Hohe Effizienz: Gutes Verhältnis von Qualität zu Dateigröße, was Ladezeiten reduziert.
  • Breite Browser-Unterstützung: Viele moderne Browser können WebM direkt abspielen.
  • Ideal für Animationen: Besonders gut geeignet für animierte Erklärvideos, Illustrationen und Motion Graphics.

Vorteile von WebM in Marketing und Videoproduktion

Im Kontext von Erklärvideo und Videoproduktion ist WebM vor allem deshalb interessant, weil es eine Brücke zwischen kreativer Gestaltung und technischer Performance schlägt. Marketing-Verantwortliche stehen häufig vor der Herausforderung, hochwertige Inhalte bereitzustellen, ohne die Ladezeiten von Webseiten unnötig zu verlängern. Hier kann dieses Format seine Stärken ausspielen.

Schnellere Ladezeiten und bessere Nutzererfahrung

Je kleiner eine Videodatei ist, desto schneller kann sie geladen werden. WebM ist so konzipiert, dass es Videos stark komprimiert, ohne die wahrgenommene Qualität übermäßig zu beeinträchtigen. Das ist besonders relevant für:

  • Landingpages: Ein animiertes Erklärvideo im WebM-Format kann im sichtbaren Bereich einer Seite eingebettet werden, ohne die gesamte Ladezeit stark zu erhöhen.
  • Produktseiten: Kurze Funktionsvideos oder animierte Illustrationen lassen sich als Loop im WebM-Format einbinden, um Produkte lebendig zu präsentieren.
  • Onboarding-Seiten: Schritt-für-Schritt-Erklärvideos können direkt im Browser abgespielt werden, ohne dass der Nutzer auf externe Plattformen wechseln muss.

Praxisbeispiel: Ein Software-Unternehmen bindet auf seiner Startseite ein kurzes animiertes Erklärvideo ein, das die Kernfunktion der Anwendung zeigt. Durch die Verwendung des WebM-Formats startet das Video nahezu verzögerungsfrei. Besucher sehen sofort, worum es geht, und die Absprungrate sinkt.

Moderne Darstellung von Animationen und Illustrationen

Im Umfeld von Erklärvideos spielen Animationsfilme, Motion Graphics und illustrative Visualisierungen eine zentrale Rolle. Viele dieser Inhalte werden heute speziell für das Web produziert. WebM eignet sich hervorragend für:

  • Animierte Logos: Ein Firmenlogo, das sich dezent bewegt, kann als kurzes WebM-Video eingebunden werden.
  • Illustrative Erklärsequenzen: Komplexe Abläufe lassen sich als Animation visualisieren und im WebM-Format leicht auf Webseiten integrieren.
  • Micro-Animationen: Kleine visuelle Effekte, etwa beim Scrollen oder Klicken, können als WebM-Clips realisiert werden, um die Nutzerführung zu unterstützen.

Im Vergleich zu klassischen GIF-Animationen bietet WebM deutlich bessere Qualität bei kleinerer Dateigröße. Dadurch können auch längere und detailreichere Animationen eingesetzt werden, ohne die Seite zu überladen.

Vorteile für internationale Kampagnen

Viele Marketing-Kampagnen richten sich an internationale Zielgruppen. Unterschiedliche Länder bedeuten oft unterschiedliche Internetgeschwindigkeiten und Endgeräte. WebM hilft dabei, Inhalte auch unter weniger idealen technischen Bedingungen zugänglich zu machen, da das Format auf effiziente Datenübertragung ausgelegt ist. Besonders bei Erklärvideos, die auf globalen Landingpages oder in mehrsprachigen Kampagnen eingesetzt werden, kann dies ein entscheidender Faktor sein.

Einsatzszenarien im Marketing-Alltag

Um den praktischen Nutzen von WebM besser einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf typische Szenarien aus der täglichen Marketingarbeit. Dabei geht es nicht nur um die reine Technik, sondern vor allem um konkrete Anwendungen, die den Erfolg von Kampagnen beeinflussen.

Erklärvideos auf Landingpages

Erklärvideos sind oft das Herzstück einer Landingpage. Sie vermitteln komplexe Inhalte in kurzer Zeit und unterstützen die Conversion. Wird ein Erklärvideo im WebM-Format eingebettet, profitieren Marketing-Teams von:

  • Schnellem Start: Besucher sehen das Video ohne lange Wartezeit.
  • Besserer Einbettung: Durch spezielle HTML5-Video-Elemente lässt sich WebM nahtlos integrieren.
  • Flexibler Steuerung: Autoplay, Loop, Stummschaltung und andere Funktionen können gezielt eingesetzt werden.

In der Praxis kann ein animiertes Erklärvideo im WebM-Format bereits im Hintergrund einer Heldensektion laufen, um ein Produkt emotional zu inszenieren, während ein zweites Video weiter unten detaillierte Funktionen erklärt.

Produktvideos und Feature-Clips

Viele Unternehmen setzen auf kurze Clips, um einzelne Produktfunktionen hervorzuheben. Diese Videos müssen oft mehrfach auf einer Seite oder in einer App auftauchen. WebM bietet sich hier an, weil es die Dateigröße im Rahmen hält, selbst wenn mehrere Clips parallel verwendet werden.

  • Feature-Highlights: Ein 10 Sekunden langer Animationsclip im WebM-Format kann einen bestimmten Vorteil visuell hervorheben.
  • Hover-Effekte: Beim Überfahren eines Produktbilds mit der Maus kann ein WebM-Video starten, das das Produkt im Einsatz zeigt.
  • Vergleichsszenen: Zwei unterschiedliche Funktionsweisen lassen sich in nebeneinander platzierten WebM-Clips demonstrieren.

Social Media und Kampagnen-Microsites

Auf Social Media Plattformen werden Videos meist in eigenen Formaten verarbeitet, dennoch spielen WebM-Dateien in der Vorbereitung und auf begleitenden Microsites eine Rolle. So können Teaser-Videos, animierte Banner oder kurze Erklärsequenzen als WebM auf Kampagnenseiten eingebunden werden, die von Social Media Anzeigen aus verlinkt werden.

Beispiel aus der Praxis: Eine Marke startet eine Kampagne für ein neues Produkt. Auf Instagram und LinkedIn laufen kurze Teaser, die auf eine Microsite führen. Dort erwartet die Nutzer ein ausführliches Erklärvideo als WebM, das die Funktionsweise und den Nutzen des Produkts anschaulich erklärt, ohne dass die Seite lange lädt.

WebM im Vergleich zu anderen Videoformaten

Um zu entscheiden, ob WebM im eigenen Projekt sinnvoll ist, hilft ein Blick auf den Vergleich mit anderen gängigen Formaten. Für Marketing-Verantwortliche sind vor allem MP4 und GIF als Referenz relevant.

WebM und MP4

MP4 ist das wohl bekannteste Videoformat und wird von nahezu allen Geräten unterstützt. WebM hingegen ist stärker auf moderne Browser und Webanwendungen ausgerichtet. In vielen Fällen werden beide Formate parallel eingesetzt.

  • MP4: Sehr kompatibel, geeignet für nahezu alle Plattformen, gut für Downloads und klassische Videoplayer.
  • WebM: Besonders effizient im Browser, ideal für Streaming, Animationen und eingebettete Webvideos.

Eine gängige Praxis in der Videoproduktion besteht darin, Erklärvideos und Marketing-Clips sowohl als MP4 als auch als WebM auszugeben. Die Website kann dann je nach Browser entscheiden, welches Format verwendet wird. So wird eine möglichst breite Abdeckung bei gleichzeitig optimaler Performance erreicht.

WebM und GIF

GIFs sind vor allem aus Social Media und E-Mail-Marketing bekannt, wenn es um kurze, sich wiederholende Animationen geht. Technisch sind GIFs jedoch veraltet und erzeugen bei längeren oder komplexeren Animationen sehr große Dateien. WebM bietet hier eine moderne Alternative.

  • GIF: Einfach einzubinden, aber oft große Dateien und begrenzte Bildqualität.
  • WebM: Deutlich effizienter, bessere Qualität, ideal für längere Animationen und Erklärsequenzen.

Wer etwa ein animiertes Erklärvideo in kurzen Ausschnitten auf einer Produktseite einsetzen möchte, profitiert von WebM, weil die Clips schneller laden und hochwertiger aussehen. Für E-Mails kann weiterhin ein GIF genutzt werden, während auf der Zielseite die hochwertigere WebM-Version läuft.

Produktion und Zusammenarbeit mit Dienstleistern

Für Marketing-Verantwortliche ist es wichtig zu wissen, wie WebM in den Produktionsprozess eingebunden wird. Die meisten Agenturen für Erklärvideo, Animation und Videoproduktion können dieses Format problemlos bereitstellen, wenn es frühzeitig in der Planung angesprochen wird.

Briefing und Formatwünsche

Im Briefing an eine Produktionsfirma oder Agentur sollte klar formuliert werden, in welchen Kanälen das Video eingesetzt wird. Wer plant, ein Erklärvideo direkt auf einer Website oder in einer Web App einzubinden, kann explizit die Bereitstellung als WebM ansprechen. Typische Formulierungen im Briefing könnten sein:

  • „Bitte liefern Sie das Erklärvideo zusätzlich im Web-optimierten WebM-Format aus.“
  • „Für die Landingpage benötigen wir kurze Animationen als WebM-Clips, die in einer Schleife laufen können.“

So stellen Marketing-Verantwortliche sicher, dass sie am Ende alle benötigten Varianten erhalten und nicht nachträglich Konvertierungen organisieren müssen.

Konvertierung und Nachbearbeitung

Auch wenn eine Agentur oder interne Produktionseinheit zunächst nur eine MP4-Datei liefert, lässt sich daraus nachträglich ein WebM-Video erzeugen. Verschiedene Schnittprogramme und Konvertierungstools unterstützen dieses Format. Für die Praxis bedeutet das:

  • Erklärvideos können nachträglich in WebM umgewandelt werden, um Ladezeiten zu optimieren.
  • Aus einem längeren Video lassen sich mehrere kurze WebM-Clips für Landingpages, Produktseiten oder FAQ-Bereiche erstellen.
  • Animierte Sequenzen aus einer Präsentation können exportiert und als WebM auf der Website eingebunden werden.

Wichtig ist eine klare Abstimmung zwischen Marketing, Design, Entwicklung und gegebenenfalls externen Dienstleistern, damit das Format technisch korrekt eingebunden wird und die gewünschte Wirkung erzielt.

WebM und Suchmaschinenoptimierung

Videoinhalte spielen eine immer größere Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Suchmaschinen bewerten unter anderem, wie schnell eine Seite lädt und wie lange Nutzer auf einer Seite bleiben. WebM kann hier indirekt zum Erfolg beitragen, indem es hilft, Videos performant bereitzustellen.

Ladezeiten und Nutzerverhalten

Eine Seite mit einem schwerfälligen Video, das lange zum Laden braucht, kann zu höheren Absprungraten führen. Wird ein Erklärvideo im WebM-Format eingesetzt, reduziert sich die Dateigröße häufig deutlich, was wiederum die Ladezeit verkürzt. Nutzer können das Video schneller ansehen, bleiben länger auf der Seite und interagieren eher mit den Inhalten.

Im Zusammenspiel mit anderen SEO-Maßnahmen wie aussagekräftigen Texten, sinnvollen Überschriften und klaren Call-to-Actions tragen WebM-Videos dazu bei, die Gesamtperformance einer Seite zu erhöhen, ohne selbst direkt ein Rankingfaktor zu sein.

Typische Fragen aus der Praxis

Wann sollte ich WebM einsetzen und wann nicht

WebM eignet sich besonders für:

  • Erklärvideos, die direkt auf einer Website eingebettet werden.
  • Animierte Illustrationen und Motion Graphics auf Landingpages.
  • Produkt- und Feature-Clips, die schnell starten sollen.
  • Micro-Animationen, die GIFs ersetzen sollen.

Weniger geeignet ist das Format, wenn Videos primär zum Download angeboten oder auf älteren Systemen ohne aktuelle Browser abgespielt werden sollen. In solchen Fällen bleibt MP4 ein wichtiger Bestandteil der Strategie, oft in Kombination mit WebM für moderne Umgebungen.

Müssen Nutzer etwas installieren, um WebM anzusehen

In der Regel nicht. Moderne Browser können WebM direkt abspielen. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das, dass keine zusätzlichen Hürden für die Zielgruppe entstehen. Wichtig ist lediglich, dass die technische Einbindung auf der Website korrekt umgesetzt wird.

Wie wirkt sich WebM auf die Gestaltung aus

Für die kreative Gestaltung von Erklärvideos und Animationen macht es kaum einen Unterschied, ob später MP4 oder WebM ausgegeben wird. Die wesentlichen Entscheidungen betreffen Story, Bildsprache, Illustrationsstil und Animation. Das Format spielt vor allem in der Phase der Ausgabe und Einbindung eine Rolle. Kreative Teams können ihre gewohnten Workflows beibehalten und am Ende zusätzliche WebM-Versionen erzeugen, um die Web-Performance zu verbessern.

Fazit: Bedeutung von WebM für moderne Erklärvideos

WebM hat sich im Umfeld von Erklärvideo, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing zu einem wichtigen Baustein entwickelt. Es verbindet technische Effizienz mit praktischer Alltagstauglichkeit und hilft Marketing-Verantwortlichen, hochwertige Videoinhalte bereitzustellen, ohne die Performance von Webseiten zu gefährden. Durch seine Ausrichtung auf das Web eignet sich das Format besonders für eingebettete Erklärvideos, animierte Produktdarstellungen und Micro-Animationen, die Nutzer auf Landingpages, in Web Apps oder auf Kampagnenseiten begleiten. In der Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsteams lohnt es sich, WebM frühzeitig als gewünschtes Ausgabeformat zu benennen, um am Ende flexibel zwischen verschiedenen Kanälen und Endgeräten wählen zu können. Wer Erklärvideos strategisch einsetzt und gleichzeitig Wert auf schnelle Ladezeiten, moderne Darstellung und eine positive Nutzererfahrung legt, findet in WebM ein Format, das diese Anforderungen zuverlässig unterstützt und sich nahtlos in eine zeitgemäße Video- und Marketingstrategie einfügt.

Häufige Fragen zu „WebM"

WebM ist ein speziell für das Internet entwickeltes Videoformat. Es bietet gute Bildqualität bei vergleichsweise kleinen Dateien und eignet sich daher sehr gut für Erklärvideos, Animationen und andere Marketinginhalte auf Webseiten.

WebM sorgt dafür, dass Ihre Videos schnell laden und flüssig abgespielt werden, auch bei schwächerer Internetverbindung. Das verbessert die Nutzererfahrung auf Ihrer Website und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Botschaft komplett angesehen wird.

WebM wird von den meisten modernen Browsern wie Chrome, Firefox und Edge unterstützt. Auf einigen älteren Browsern oder bestimmten Apple Geräten kann jedoch ein alternatives Format wie MP4 nötig sein, weshalb viele Websites beide Formate parallel anbieten.

Sie können Ihr Video mit gängiger Videosoftware oder Online Konvertern in das WebM Format umwandeln. Viele Agenturen für Erklärvideos und Videoproduktion liefern Dateien heute automatisch auch als WebM, damit sie direkt für Websites und Landingpages nutzbar sind.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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