Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In Marketing und Kommunikation beschreibt der Begriff Conversion den Moment, in dem eine Zielperson eine gewünschte Handlung ausführt. Aus einem anonymen Besucher wird dabei ein messbarer Kontakt oder Kunde. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und digitalem Marketing ist die Conversion eine zentrale Kennzahl, weil sie zeigt, ob Inhalte nicht nur gefallen, sondern tatsächlich zu Handlungen führen. Eine Conversion kann sehr unterschiedlich aussehen, je nach Zielsetzung der Kampagne und der Rolle, die ein Video im gesamten Marketingmix spielt.

Grundverständnis und Definition

Unter Conversion versteht man im Marketing jede klar definierte Zielhandlung, die ein Nutzer ausführt, nachdem er mit einem Kommunikationsmittel in Kontakt gekommen ist. Das kann ein Erklärvideo, eine Landingpage, ein Social Media Post oder ein Newsletter sein. Wichtig ist, dass das Ziel vorher eindeutig festgelegt wurde und dass die Handlung messbar ist. Nur dann lässt sich einschätzen, ob ein Video oder eine Kampagne tatsächlich erfolgreich war.

Typische Beispiele für eine Conversion im Umfeld von Videomarketing sind:

  • Ein Besucher füllt nach dem Ansehen eines Erklärvideos ein Kontaktformular aus.
  • Eine Nutzerin meldet sich nach einem Produktvideo zu einem Webinar an.
  • Ein Interessent lädt nach einem animierten Video ein Whitepaper herunter.
  • Eine Kundin bestellt nach einem kurzen Social Media Clip ein Produkt im Online Shop.
  • Ein Website Besucher abonniert nach einem Tutorial Video den Newsletter.

In all diesen Fällen ist die Conversion der Übergang von unverbindlichem Interesse zu einer konkreten Handlung, die das Unternehmen weiterverfolgen und auswerten kann. Ohne eine klar definierte Conversion bleibt Marketing oft auf der Ebene von Aufmerksamkeit und Reichweite stehen, ohne dass klar wird, was diese Reichweite tatsächlich bringt.

Arten von Conversions im Videomarketing

Im Bereich Erklärvideo und Videoproduktion werden Conversions häufig in unterschiedliche Stufen eingeteilt. Diese Einteilung hilft bei der Planung von Kampagnen und der Bewertung einzelner Maßnahmen.

Soft Conversions

Soft Conversions sind Zwischenziele, die noch nicht direkt zu einem Kauf führen, aber den Kontakt zum Unternehmen vertiefen. Sie sind besonders wichtig bei komplexen Produkten, längeren Entscheidungsprozessen oder im B2B Umfeld.

  • Newsletter Anmeldung: Nach einem informativen Erklärvideo trägt sich ein Besucher in den Verteiler ein, um weiterführende Inhalte zu erhalten.
  • Download von Informationsmaterial: Nach einem animierten Produktfilm lädt eine Nutzerin ein PDF mit Detailinformationen oder eine Checkliste herunter.
  • Registrierung für ein Event: Nach einem Teaser Video meldet sich ein Interessent zu einem Online Event, einer Produktdemo oder einem Workshop an.
  • Verweildauer und Interaktion: Längeres Ansehen eines Videos, das Aktivieren des Tons oder das Klicken auf interaktive Elemente können je nach Zielsetzung ebenfalls als Soft Conversion gewertet werden.

Hard Conversions

Hard Conversions sind Zielhandlungen mit direktem geschäftlichem Wert. Sie stehen häufig am Ende eines Marketing Funnels und sind besonders relevant für die Umsatzbetrachtung.

  • Kaufabschluss: Ein Besucher legt nach einem Produktvideo einen Artikel in den Warenkorb und schließt die Bestellung ab.
  • Vertragsabschluss oder Angebot anfordern: Nach einem B2B Erklärvideo fordert ein Interessent ein individuelles Angebot an oder vereinbart einen Beratungstermin.
  • Bezahlte Buchung: Nach einem Video über ein Seminar oder eine Dienstleistung bucht die Zielperson direkt einen kostenpflichtigen Termin.

Soft und Hard Conversions hängen eng zusammen. In vielen Fällen ist eine Hard Conversion ohne vorherige Soft Conversions kaum erreichbar, insbesondere bei erklärungsbedürftigen Produkten. Erklärvideos, Animationen und Illustrationen werden deshalb oft eingesetzt, um diese Zwischenschritte zu erleichtern und Vertrauen aufzubauen.

Die Rolle von Erklärvideos für Conversions

Erklärvideos spielen im Marketing eine besondere Rolle, weil sie komplexe Inhalte komprimiert und anschaulich vermitteln. Sie verbinden Bild, Text, Ton und oft auch Illustration, um eine Botschaft verständlich zu machen. Eine gut geplante Videoproduktion kann die Conversion auf mehreren Ebenen unterstützen.

Verständnis schaffen und Hürden abbauen

Viele Menschen entscheiden sich erst dann für eine Handlung, wenn sie ein Angebot wirklich verstanden haben. Unklarheiten führen zu Unsicherheit, und Unsicherheit verhindert Conversions. Ein Erklärvideo kann hier ansetzen und typische Fragen direkt beantworten.

Ein animiertes Erklärvideo, das in 90 Sekunden zeigt, wie eine neue Software funktioniert, kann mehr Vertrauen schaffen als eine lange Textbeschreibung. Wenn Zuschauer am Ende des Videos klar verstehen, welchen Nutzen sie haben, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Conversion.

In der Praxis bedeutet das: Je klarer ein Video Probleme adressiert, Lösungen zeigt und Einwände vorwegnimmt, desto eher sind Zuschauer bereit, den nächsten Schritt zu gehen, etwa ein Formular auszufüllen oder ein Produkt zu testen.

Emotionen und Vertrauen

Menschen entscheiden selten rein rational. Animation und Illustration ermöglichen eine Bildsprache, die Emotionen weckt, ohne aufdringlich zu sein. Ein stimmiger Stil, sympathische Figuren und eine klare Storyline können das Vertrauen in eine Marke stärken. Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung für jede Conversion, insbesondere wenn persönliche Daten oder Geld im Spiel sind.

Wenn eine Videoproduktion die Werte eines Unternehmens sichtbar macht und glaubwürdige Szenen aus der Praxis zeigt, fühlen sich Zuschauer eher abgeholt. Diese emotionale Verbindung senkt psychologische Barrieren und erleichtert den Schritt zur Handlung, etwa die Anmeldung zu einem Testzugang oder die Buchung eines Beratungsgesprächs.

Call to Action als Auslöser der Conversion

Ein entscheidendes Element für jede Conversion ist der Call to Action, also die konkrete Handlungsaufforderung. Ohne einen klaren Hinweis, was als Nächstes zu tun ist, bleibt selbst das beste Video oft wirkungslos. Der Call to Action sollte präzise, sichtbar und leicht umsetzbar sein.

  • Am Ende eines Erklärvideos kann ein Button mit der Aufforderung erscheinen, eine Demo anzufordern.
  • In einem Social Media Clip kann ein Hinweis auf einen Link zur Landingpage eingeblendet werden.
  • Innerhalb eines interaktiven Videos kann eine kurze Frage gestellt werden, gefolgt von der Möglichkeit, direkt einen Termin zu buchen.

Die Conversion ist also nicht nur vom Inhalt des Videos abhängig, sondern auch davon, wie klar der nächste Schritt formuliert und technisch umgesetzt ist. Ein fehlender oder unklarer Call to Action führt häufig dazu, dass Interessenten wieder abspringen, obwohl sie eigentlich offen für eine Handlung wären.

Conversion im Marketing Funnel

Im Marketing spricht man häufig vom Funnel, also vom Trichter, der den Weg vom ersten Kontakt bis zur gewünschten Handlung beschreibt. Erklärvideos, Animationen und Illustrationen können an verschiedenen Stellen dieses Trichters eingesetzt werden, um die Conversion zu erhöhen.

Awareness Phase

In der Awareness Phase geht es darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Kurze Social Media Videos, animierte Teaser oder erklärende Clips auf einer Startseite sollen Interesse wecken. Die hier angestrebte Conversion ist oft noch relativ niedrigschwellig, etwa der Klick auf eine Landingpage oder das Ansehen eines längeren Videos.

Consideration Phase

In der Consideration Phase vergleichen Interessenten verschiedene Lösungen. Hier kommen ausführlichere Erklärvideos, Produktdemos, animierte Vergleiche und Fallstudien zum Einsatz. Eine wichtige Conversion in dieser Phase ist die Kontaktaufnahme, die Anmeldung zu einer Demo oder der Download vertiefender Inhalte. Ziel ist es, aus anonymen Besuchern bekannte Kontakte zu machen, mit denen weitere Kommunikation möglich ist.

Decision Phase

In der Decision Phase steht die konkrete Entscheidung an. Hier können gezielte Videos mit klaren Vorteilen, Kundenstimmen oder Einblicken in die Umsetzung den letzten Anstoß geben. Die gewünschte Conversion ist hier meist der Kauf, die Buchung oder die Vertragsunterzeichnung. Kurze, fokussierte Videos, die letzte Zweifel ausräumen, sind in dieser Phase besonders wertvoll.

Messung und Optimierung von Conversions

Damit Marketingverantwortliche den Erfolg ihrer Videoproduktion beurteilen können, müssen Conversions messbar sein. Dazu werden Zielhandlungen mit Tracking Werkzeugen verknüpft. Diese Messung ist die Grundlage für Optimierungen.

Messbare Ziele definieren

Jede Kampagne sollte mit einer klaren Zielsetzung starten. Statt allgemein zu formulieren, dass ein Video „mehr Kunden bringen“ soll, ist es hilfreicher, konkrete Conversions zu definieren:

  • 50 zusätzliche Demo Anfragen pro Monat nach Veröffentlichung eines Erklärvideos
  • Verdopplung der Newsletter Anmeldungen über eine Landingpage mit Produktvideo
  • Steigerung der Anfragen über das Kontaktformular nach einem Imagefilm

Solche Ziele machen es möglich, die Conversion objektiv zu bewerten und zu erkennen, ob Anpassungen nötig sind.

Typische Kennzahlen im Videomarketing

Neben der eigentlichen Conversion sind weitere Kennzahlen hilfreich, um Zusammenhänge zu verstehen:

  • View Through Rate: Wie viele Zuschauer sehen das Video bis zum Ende oder bis zu einem wichtigen Punkt, an dem der Call to Action erscheint.
  • Klickrate auf Call to Action Elemente: Wie viele Nutzer klicken nach dem Video auf den angebotenen Button oder Link.
  • Abbruchpunkte: An welchen Stellen im Video brechen Zuschauer häufig ab. Dies kann Hinweise auf Längen, Unklarheiten oder uninteressante Abschnitte geben.

Diese Werte helfen, die Conversion gezielt zu verbessern, etwa durch Kürzen des Videos, Anpassung der Dramaturgie oder eine deutlichere Platzierung des Call to Action.

A/B Tests und kontinuierliche Verbesserung

Im digitalen Marketing ist es üblich, verschiedene Varianten zu testen. Auch bei Erklärvideos und animierten Inhalten können kleine Unterschiede große Auswirkungen auf die Conversion haben.

  • Unterschiedliche Thumbnails für dasselbe Video können die Klickrate beeinflussen.
  • Eine leicht veränderte Einstiegssequenz kann entscheiden, ob Zuschauer dranbleiben.
  • Eine andere Formulierung des Call to Action kann mehr Reaktionen auslösen.

Durch A/B Tests lässt sich herausfinden, welche Version besser funktioniert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in zukünftige Videoproduktionen ein und helfen, die Conversion langfristig zu steigern.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing Alltag

Beispiel 1: Erklärvideo für eine Software Lösung

Ein Unternehmen bietet eine komplexe B2B Software an. Potenzielle Kunden verstehen auf der Website nur schwer, welchen konkreten Nutzen die Lösung bietet. Die Conversion für Demo Anfragen ist niedrig. Das Unternehmen lässt ein animiertes Erklärvideo produzieren, das typische Probleme der Zielgruppe zeigt und in klaren Szenen erklärt, wie die Software hilft. Am Ende des Videos erscheint ein deutlicher Call to Action mit dem Hinweis, eine persönliche Demo zu buchen.

Nach der Einbindung des Videos auf der Landingpage zeigt sich: Besucher verbringen mehr Zeit auf der Seite, sehen das Video zu einem großen Teil an und klicken häufiger auf den Demo Button. Die Demo Anfragen steigen messbar. In diesem Fall hat das Erklärvideo direkt zur Verbesserung der Conversion beigetragen, weil es Verständnis und Vertrauen erhöht und den nächsten Schritt klar sichtbar gemacht hat.

Beispiel 2: Produktvideo im Online Shop

Ein Online Shop für Design Produkte nutzt zunächst nur Fotos und Textbeschreibungen. Viele Besucher brechen kurz vor dem Kauf ab. Daraufhin werden kurze Produktvideos produziert, die die Artikel im Einsatz zeigen. Die Videos werden direkt auf den Produktseiten eingebunden, mit einem klaren Hinweis, dass alle Funktionen in 60 Sekunden erklärt werden. Der Call to Action „Jetzt in den Warenkorb legen“ wird direkt unter dem Video platziert.

Die Kunden erhalten so ein besseres Gefühl für Größe, Material und Anwendung. Unsicherheiten werden reduziert, Rückfragen nehmen ab. Die Kaufabschlüsse nehmen zu, und die Conversion von Besuchern zu Käufern steigt. Die Videos fungieren hier als Brücke zwischen Interesse und Entscheidung.

Beispiel 3: Recruiting Kampagne mit Erklärvideo

Nicht nur im Vertrieb, auch im Recruiting spielt die Conversion eine Rolle. Ein Unternehmen sucht Fachkräfte und schaltet Anzeigen, erhält aber wenig qualifizierte Bewerbungen. Daraufhin wird ein kurzes Erklärvideo produziert, das in animierter Form zeigt, wie der Bewerbungsprozess abläuft, welche Aufgaben warten und welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Das Video wird auf der Karriereseite und in Social Media Kampagnen eingesetzt.

Die gewünschte Conversion ist hier die Einreichung einer vollständigen Bewerbung. Durch das Video fühlen sich Kandidaten besser informiert und wissen, was sie erwartet. Hürden und Unsicherheiten sinken, und die Zahl der passenden Bewerbungen steigt. Die Videoproduktion unterstützt so die Personalabteilung beim Erreichen ihrer Ziele.

Best Practices zur Steigerung der Conversion mit Videos

Ziel und Zielgruppe klar definieren

Vor jeder Videoproduktion sollte feststehen, welche Conversion erreicht werden soll und wen das Video ansprechen soll. Geht es um Leads, direkte Käufe, Newsletter Anmeldungen oder Bewerbungen. Je klarer dieses Ziel ist, desto besser lässt sich Inhalt, Tonalität und Länge des Videos darauf ausrichten.

Kurz, klar und fokussiert bleiben

In vielen Fällen ist eine kompakte Darstellung wirksamer als ein sehr langes Video. Die wichtigsten Vorteile, Funktionen und nächsten Schritte sollten früh im Video erscheinen. Zuschauer entscheiden oft in den ersten Sekunden, ob sie dranbleiben. Ein klarer Fokus unterstützt die Conversion, weil die Kernbotschaft schnell erkennbar ist.

Visuelle Führung und Hervorhebung

Animation und Illustration bieten die Möglichkeit, den Blick gezielt zu lenken. Wichtige Informationen können hervorgehoben werden, etwa durch Kontrast, Bewegung oder farbliche Markierungen. Wenn der Call to Action visuell hervorsticht, wird er schneller wahrgenommen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Zuschauer die gewünschte Handlung ausführen.

Technische Hürden minimieren

Auch technische Aspekte beeinflussen die Conversion. Lange Ladezeiten, nicht funktionierende Buttons oder unklare Navigation können dazu führen, dass Interessenten abbrechen. Videos sollten schnell laden, auf verschiedenen Geräten funktionieren und mit klaren, klickbaren Elementen verknüpft sein. Die Verbindung zwischen Video und Zielhandlung muss reibungslos sein.

Vertrauenssignale integrieren

Besonders bei Conversions mit höherem Risiko, etwa bei Käufen oder Vertragsabschlüssen, sind Vertrauenssignale wichtig. Kundenzitate, Logos bekannter Referenzen, Zertifikate oder kurze Einblicke in das Team können in Videos integriert werden. Sie vermitteln Sicherheit und Glaubwürdigkeit und unterstützen so die Conversion.

Bedeutung der Conversion für strategische Entscheidungen

Für Marketing Verantwortliche ist die Conversion mehr als nur eine Zahl. Sie zeigt, welche Inhalte, Formate und Botschaften tatsächlich wirken. Wenn bestimmte Erklärvideos regelmäßig zu vielen Anfragen führen, während andere Inhalte wenig Resonanz erzeugen, liefert dies Hinweise für die künftige Planung. Budgets können gezielter eingesetzt, Botschaften geschärft und Formate weiterentwickelt werden.

Die Betrachtung von Conversions hilft auch bei der Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb und weiteren Abteilungen. Wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis davon haben, welche Handlungen angestrebt werden und wie Videos dazu beitragen, entsteht ein klarer Rahmen für Zusammenarbeit. So wird sichtbar, wie Kommunikationsmaßnahmen konkret zum Unternehmenserfolg beitragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Conversion im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein zentrales Steuerungsinstrument ist. Sie macht sichtbar, wann aus Aufmerksamkeit echte Handlung wird. Durch klare Ziele, durchdachte Inhalte, gezielte Call to Action Elemente und kontinuierliche Optimierung können Unternehmen ihre Conversions gezielt steigern. Wer versteht, wie und warum Menschen nach einem Video eine bestimmte Handlung ausführen, kann seine Kommunikation so gestalten, dass aus Zuschauern Interessenten und aus Interessenten Kunden werden.

Häufige Fragen zu „Conversion"

Conversion bezeichnet den Moment, in dem ein Interessent eine von Ihnen gewünschte Handlung ausführt. Das kann zum Beispiel ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung, eine Kontaktanfrage oder das Absenden eines Formulars sein. Im Online Marketing wird gemessen, wie viele Besucher einer Website zu solchen Conversions werden. So erkennen Sie, wie wirksam Ihre Maßnahmen wirklich sind.

Erklärvideos können die Conversion deutlich steigern, weil sie komplexe Inhalte schnell und verständlich vermitteln. Wenn Besucher Ihr Angebot besser verstehen, sinken ihre Zweifel und sie treffen eher eine Entscheidung. Videos schaffen zudem Vertrauen und bleiben länger im Gedächtnis. Dadurch werden aus neugierigen Besuchern häufiger Kunden oder qualifizierte Leads.

Dafür nutzen Sie die sogenannte Conversion Rate, also den Prozentsatz der Besucher, die die gewünschte Aktion ausführen. Sie berechnen sie, indem Sie die Anzahl der Conversions durch die Anzahl der Besucher teilen und mit 100 multiplizieren. Ob der Wert gut ist, hängt stark von Branche, Ziel und Angebot ab. Wichtig ist vor allem, Ihre eigene Rate im Zeitverlauf zu verbessern.

Platzieren Sie Ihr Erklärvideo gut sichtbar, etwa im oberen Bereich Ihrer Landingpage oder auf Produktseiten. Achten Sie auf eine klare Kernbotschaft, eine verständliche Story und einen eindeutigen Call to Action am Ende des Videos. Passen Sie Design und Tonalität an Ihre Zielgruppe an und testen Sie verschiedene Versionen. So finden Sie heraus, welche Inhalte und Längen die meisten Conversions bringen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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