Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Einstellungsgröße einfach erklärt
Die Einstellungsgröße bestimmt, wie nah wir eine Person oder Szene sehen und wie stark Ihre Botschaft im Erklärvideo emotional wirkt.
Inhalt
- Begriff und Grundidee
- Warum die Einstellungsgröße im Marketing wichtig ist
- Die wichtigsten Einstellungsgrößen im Überblick
- Einstellungsgröße in Animations- und Erklärvideos
- Wirkung von Einstellungsgrößen auf die Zielgruppe
- Praxisnahe Tipps für Marketing-Verantwortliche
- Zusammenspiel mit anderen Gestaltungsmitteln
- Fazit
In der Videoproduktion spielt die Wahl des Bildausschnitts eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, eine Botschaft klar, emotional und überzeugend zu vermitteln. Genau hier kommt die Einstellungsgröße ins Spiel. Sie beschreibt, wie nah oder wie weit entfernt eine Kamera auf ein Motiv blickt und wie viel davon im Bild zu sehen ist. Für Marketing-Verantwortliche ist das Verständnis der Einstellungsgröße hilfreich, um mit Agenturen, Videoproduzenten oder internen Teams gezielt über Bildwirkung, Markenauftritt und Zielgruppenansprache sprechen zu können.
Begriff und Grundidee
Unter Einstellungsgröße versteht man den gewählten Bildausschnitt einer Kameraaufnahme, also wie groß eine Person, ein Produkt oder ein anderes Motiv im Bild erscheint. Die Einstellung wird dabei von der Entfernung der Kamera zum Motiv, der Brennweite des Objektivs und der bewussten Bildgestaltung bestimmt. Im Alltag wird häufig von Nahaufnahme, Totale oder Detailaufnahme gesprochen. All diese Begriffe beschreiben konkrete Arten von Einstellungsgrößen, die jeweils eine bestimmte Wirkung auf die Zuschauerinnen und Zuschauer haben.
Die richtige Einstellungsgröße entscheidet mit darüber, ob ein Erklärvideo sachlich, emotional, persönlich oder distanziert wirkt.
In Erklärvideos, Marketingclips, Produktfilmen oder animierten Videos werden Einstellungsgrößen bewusst eingesetzt, um Informationen zu strukturieren, Aufmerksamkeit zu lenken und die Marke optimal zu präsentieren. Wer versteht, welche Art von Bildausschnitt welche Wirkung erzeugt, kann Videoprojekte gezielter planen und beurteilen.
Warum die Einstellungsgröße im Marketing wichtig ist
Marketing-Videos sollen in kurzer Zeit viel leisten. Sie sollen informieren, Vertrauen aufbauen, zur Marke passen und im Idealfall eine konkrete Handlung auslösen, etwa einen Klick, eine Kontaktaufnahme oder einen Kauf. Die Einstellungsgröße trägt dazu bei, diese Ziele zu erreichen, indem sie steuert, was das Publikum sieht und fühlt.
- Aufmerksamkeit lenken: Mit einer engen Einstellungsgröße wie einer Nahaufnahme wird der Blick auf Details gelenkt, etwa auf ein Produktmerkmal oder eine Mimik.
- Kontext zeigen: Mit einer weiten Einstellungsgröße wie einer Totalen lässt sich ein Umfeld oder eine Situation erklären, zum Beispiel ein Messestand oder ein Arbeitsplatz.
- Emotionen steuern: Je näher die Kamera an Menschen heranrückt, desto persönlicher und emotionaler wirkt die Szene. Das ist besonders relevant für Testimonials, Gründerstories oder Employer-Branding-Videos.
- Markenwirkung unterstützen: Bestimmte Einstellungsgrößen können ein Markenbild eher sachlich und informativ oder eher nahbar und menschlich wirken lassen.
Gerade in Erklärvideos, in denen komplexe Inhalte verständlich aufbereitet werden sollen, hilft eine klug gewählte Einstellungsgröße dabei, Schritt für Schritt durch den Inhalt zu führen und die Zuschauer nicht zu überfordern.
Die wichtigsten Einstellungsgrößen im Überblick
In der Praxis hat sich eine Reihe von typischen Einstellungsgrößen etabliert. Sie werden teilweise leicht unterschiedlich benannt, folgen aber immer derselben Grundidee: vom sehr weiten Überblick bis zum extremen Detail. Im Folgenden werden die gängigsten Varianten vorgestellt, jeweils mit Beispielen aus dem Marketing- und Erklärvideo-Alltag.
1. Totale und Weitaufnahme
Die Totale zeigt eine Szene aus größerer Entfernung. Menschen sind vollständig zu sehen, die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. In der Videoproduktion wird diese Einstellungsgröße gerne genutzt, um einen Ort einzuführen oder einen Überblick zu geben.
Typische Einsätze im Marketing:
- Vorstellung eines Unternehmensstandorts, etwa ein Bürogebäude oder eine Produktionshalle
- Einführungsszene in einem Imagefilm, in der die Arbeitsumgebung oder das Team im Raum gezeigt wird
- Übersichtsszenen auf Messen, Veranstaltungen oder in Showrooms
In Erklärvideos mit Realfilm oder 3D-Animation eignet sich diese Einstellungsgröße, um das große Ganze zu zeigen, bevor in weitere Details hineingezoomt wird. So versteht das Publikum, in welchem Kontext ein Produkt oder eine Dienstleistung steht.
2. Halbtotale
Die Halbtotale zeigt eine Person vollständig, lässt aber die Umgebung noch deutlich sichtbar. Sie ist ein guter Kompromiss zwischen Übersicht und Nähe. Für Marketing-Verantwortliche ist diese Einstellungsgröße interessant, wenn sowohl die handelnde Person als auch die Umgebung wichtig sind.
Typische Einsätze:
- Vorstellung einer Mitarbeiterin in ihrem Arbeitsumfeld, etwa an einer Maschine oder in einem Labor
- Szenen, in denen Bewegungen im Raum wichtig sind, zum Beispiel ein Berater, der mit Kundinnen am Tisch steht
- Erklärvideos mit Moderation, bei denen die Person vor einem Hintergrund mit Grafiken oder Produkten steht
Die Halbtotale wirkt sachlich, aber nicht distanziert. Sie eignet sich, wenn Sie sowohl Personen als auch räumliche Orientierung vermitteln möchten.
3. Amerikanische Einstellung
Diese Einstellungsgröße zeigt eine Person ungefähr von den Knien aufwärts. Ursprünglich aus Westernfilmen bekannt, in denen Waffenholster sichtbar bleiben sollten, hat sie sich in vielen Bereichen etabliert. Für Marketingvideos ist sie interessant, weil sie Körperhaltung und Gestik gut sichtbar macht, ohne zu weit weg zu sein.
Typische Einsätze:
- Interviews und Statements, bei denen Körpersprache eine Rolle spielt
- Präsentationen von Produkten, die in der Hand gehalten oder vor dem Körper gezeigt werden
- Erklärvideos mit Moderatorinnen, die sich bewegen, auf Elemente im Bild zeigen oder mit Requisiten arbeiten
Die amerikanische Einstellung schafft Nähe, lässt aber genügend Raum für eingeblendete Texte, Grafiken oder Animationen neben der Person.
4. Halbnah
Die halbnahe Einstellungsgröße zeigt eine Person etwa von der Hüfte oder Brust aufwärts. Sie ist eine der am häufigsten genutzten Größen in Unternehmensvideos und Erklärformaten, weil sie Gesichtsausdruck und Gestik zugleich erkennbar macht.
Typische Einsätze:
- Statements von Geschäftsführern, Fachexpertinnen oder Kundinnen
- On-Camera-Erklärungen, etwa bei Produktvorstellungen oder Schulungsvideos
- Moderationen in Social-Media-Clips oder kurzen Video-Ads
Diese Einstellungsgröße eignet sich sehr gut für die Markenkommunikation, da sie Nähe schafft, ohne zu intim zu wirken. Sie lässt sich gut mit eingeblendeten Texten kombinieren, die unter oder neben der Person platziert werden.
5. Nahaufnahme
Die Nahaufnahme zeigt Kopf und Schultern einer Person oder ein einzelnes Objekt relativ groß im Bild. In Erklärvideos und Marketingclips wird diese Einstellungsgröße genutzt, um Emotionen, Reaktionen oder Details in den Vordergrund zu stellen.
Typische Einsätze:
- Persönliche Testimonials, in denen Kundinnen oder Mitarbeitende von Erfahrungen berichten
- Betonung wichtiger Aussagen, etwa eines Claims oder eines zentralen Versprechens
- Detailfokussierte Produktshots, zum Beispiel die Bedienung einer App auf einem Smartphone
Die Nahaufnahme ist besonders wirkungsvoll, wenn es um Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Identifikation geht. Sie macht Mimik deutlich sichtbar und eignet sich daher für emotionale Momente.
6. Großaufnahme und Detailaufnahme
Die Großaufnahme geht noch näher heran und zeigt beispielsweise nur das Gesicht oder einen kleinen Ausschnitt eines Produkts. Die Detailaufnahme konzentriert sich auf ein sehr kleines Bildelement, etwa eine Hand, ein Logo, eine Taste oder eine bestimmte Oberfläche.
Typische Einsätze:
- Hervorhebung von Produktdetails, etwa einer besonderen Struktur, einer Funktionstaste oder eines Markenelements
- Emotionale Zuspitzung, wenn ein Gesichtsausdruck besonders betont werden soll
- Visualisierung von Abläufen, etwa das Klicken auf eine Schaltfläche oder das Einlegen eines Produkts in ein Gerät
Diese sehr engen Einstellungsgrößen eignen sich hervorragend, um Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken. In Erklärvideos können sie helfen, einzelne Schritte klar zu vermitteln, zum Beispiel bei Software-Tutorials oder Produktanleitungen.
Einstellungsgröße in Animations- und Erklärvideos
Auch in animierten Erklärvideos, Illustrationen und Motion-Design-Projekten spielt die Einstellungsgröße eine wichtige Rolle, obwohl keine reale Kamera im Einsatz ist. Die Prinzipien bleiben jedoch gleich: Der Bildausschnitt entscheidet, wie groß Figuren, Symbole oder Produkte dargestellt werden und wie nah sich das Publikum ihnen fühlt.
Beispiele aus der Praxis:
- In einem animierten Erklärvideo zu einer Softwarelösung startet die Szene mit einer weiten Einstellungsgröße, die ein Büro mit mehreren Arbeitsplätzen zeigt. Anschließend zoomt die Animation auf den Bildschirm einer Person, um die Benutzeroberfläche im Detail zu erklären.
- In einem Markenfilm mit Illustrationen wird zunächst eine Stadtansicht gezeigt, um die Lebenswelt der Zielgruppe zu skizzieren. Danach folgen Nahaufnahmen von Charakteren, die typische Probleme erleben, die das Produkt löst.
- Bei Social-Media-Clips mit animierten Icons wird die Einstellungsgröße genutzt, um wichtige Symbole groß und klar lesbar zu machen, während weniger relevante Elemente kleiner im Hintergrund bleiben.
Die bewusste Variation der Einstellungsgrößen sorgt für Abwechslung, hält die Aufmerksamkeit hoch und unterstützt eine klare Dramaturgie. Selbst einfache Whiteboard- oder Line-Art-Erklärvideos profitieren von einem durchdachten Wechsel zwischen Übersicht und Detail.
Wirkung von Einstellungsgrößen auf die Zielgruppe
Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, welche psychologische Wirkung verschiedene Einstellungsgrößen haben können. So lassen sich Videoprojekte gezielt auf die gewünschte Wirkung hin planen.
- Weite Einstellungen vermitteln Überblick, Kontext und Struktur. Sie wirken eher sachlich und informativ.
- Mittlere Einstellungen verbinden Person und Umgebung. Sie eignen sich gut für Erklärungen und Interviews mit professionellem, aber nahbarem Eindruck.
- Nahe Einstellungen schaffen Nähe, Emotion und Intensität. Sie eignen sich für Aussagen, die im Gedächtnis bleiben sollen.
- Detailaufnahmen lenken den Blick auf das Entscheidende. Sie eignen sich, um Produkteigenschaften, Funktionen oder Markenmerkmale hervorzuheben.
Je nach Ziel des Videos sollte die Einstellungsgröße bewusst gewählt werden. Ein technischer Produktfilm, der vor allem Funktionen erklären soll, arbeitet häufig mit mittleren und detaillierten Einstellungen. Ein Imagefilm, der Vertrauen aufbauen soll, nutzt dagegen oft Nah- und Großaufnahmen von Menschen, die die Marke repräsentieren.
Praxisnahe Tipps für Marketing-Verantwortliche
Auch wenn Sie nicht selbst hinter der Kamera stehen, hilft Ihnen ein Grundverständnis der Einstellungsgröße, um mit Dienstleistern und internen Teams effizienter zusammenzuarbeiten.
1. Briefing klar formulieren
Wenn Sie ein Erklärvideo oder einen Imagefilm planen, können Sie im Briefing angeben, wie nah oder fern das Video sich anfühlen soll. Sie können zum Beispiel formulieren:
- Wir wünschen uns viele Nahaufnahmen von Personen, um eine persönliche und emotionale Wirkung zu erzielen.
- Im Vordergrund steht das Produkt, daher sind Detailaufnahmen von Funktionen und Materialien besonders wichtig.
- Zu Beginn soll ein Überblick über unser Unternehmen vermittelt werden, daher benötigen wir einige weite Einstellungen von Standort und Team.
Solche Hinweise helfen den Videoproduzenten, die Einstellungsgrößen passend zu planen.
2. Storyboard und Beispielvideos nutzen
In der Planungsphase werden oft Storyboards oder Moodboards erstellt. Achten Sie darauf, wie Personen und Produkte im Bild platziert sind und wie groß sie erscheinen. Fragen Sie gezielt nach, wenn Ihnen eine Szene zu distanziert oder zu nah vorkommt. Es kann hilfreich sein, Beispielvideos zu sammeln und zu markieren, welche Einstellungsgrößen Ihnen für Ihre Marke passend erscheinen.
3. Konsistenz im Markenauftritt
Die Art der Einstellungsgröße trägt zur Markenwirkung bei. Eine Marke, die sich sehr persönlich und menschenzentriert positionieren möchte, wird häufiger mit Nahaufnahmen von Gesichtern arbeiten. Eine Marke mit stark technischem Fokus setzt eventuell mehr auf Detailaufnahmen von Produkten und Benutzeroberflächen. Überlegen Sie, welche Bildsprache zu Ihren Markenwerten passt, und definieren Sie diese in Ihren Richtlinien für Bewegtbild.
4. Plattform und Format berücksichtigen
Je nach Plattform eignen sich bestimmte Einstellungsgrößen besser oder schlechter. Auf dem Smartphone wirken sehr weite Einstellungen schnell unübersichtlich, während Nah- und Detailaufnahmen klarer erkennbar sind. Für Social-Media-Formate im Hochkant- oder Quadrat-Format werden deshalb häufig engere Bildausschnitte gewählt, damit Gesichter und Produkte auch auf kleinen Displays gut zur Geltung kommen.
Zusammenspiel mit anderen Gestaltungsmitteln
Die Einstellungsgröße wirkt nie isoliert, sondern immer im Zusammenspiel mit anderen Gestaltungsmitteln der Videoproduktion.
- Kamerabewegung: Ein langsamer Zoom von einer weiten Einstellung in eine Nahaufnahme kann Spannung aufbauen oder den Fokus allmählich auf ein Detail lenken.
- Schnitt: Der Wechsel von einer Totale zu einer Detailaufnahme kann einen Aha-Effekt erzeugen und Informationen verdichten.
- Licht und Farbe: In Nahaufnahmen wirken Lichtstimmungen und Farbkontraste besonders stark. Das ist wichtig, wenn bestimmte Markenfarben oder Designmerkmale betont werden sollen.
- Ton und Sprechertext: Wenn im Sprechertext ein zentrales Argument oder Versprechen hervorgehoben wird, unterstützt eine passende Einstellungsgröße die Wirkung, etwa eine Nahaufnahme bei einem emotionalen Satz.
Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Videokonzeptionen besser beurteilen und sicherstellen, dass Bild, Ton und Botschaft stimmig ineinandergreifen.
Fazit
Die Einstellungsgröße ist ein grundlegender Begriff der Videoproduktion und spielt in Erklärvideos, Imagefilmen, Produktvideos und animierten Formaten eine zentrale Rolle. Sie beschreibt, wie groß Personen, Produkte oder andere Motive im Bild erscheinen und wie viel vom Umfeld sichtbar ist. Für Marketing-Verantwortliche ist das Verständnis der Einstellungsgröße ein praktisches Werkzeug, um Videoprojekte zielgerichtet zu planen, Briefings präziser zu formulieren und die Wirkung von Bewegtbild besser einzuschätzen. Weite Einstellungen schaffen Überblick und Kontext, mittlere Größen verbinden Person und Umgebung, Nah- und Detailaufnahmen lenken die Aufmerksamkeit auf Emotionen und wichtige Informationen. In Kombination mit Schnitt, Kamerabewegung, Licht, Farbe und Ton entsteht so eine visuelle Sprache, die Markenbotschaften klar, einprägsam und zielgruppenorientiert transportiert. Wer die Logik der Einstellungsgrößen kennt und bewusst nutzt, kann die Qualität und Wirksamkeit von Marketingvideos entscheidend verbessern und sicherstellen, dass jede Szene genau das vermittelt, was strategisch gewünscht ist.
Häufige Fragen zu „Einstellungsgröße"
Die Einstellungsgröße beschreibt, wie groß ein Motiv im Bild zu sehen ist, also wie nah oder weit die Kamera scheinbar von einer Person oder Szene entfernt ist. Sie reicht von der Totalen, die den gesamten Raum zeigt, bis zur Nahaufnahme eines Gesichts. So steuert man, wie viel Kontext oder Emotion im Bild sichtbar wird.
Mit der passenden Einstellungsgröße lenken Sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer gezielt auf das Wesentliche. Totale Einstellungen eignen sich, um einen Überblick zu geben, während Nahaufnahmen Emotionen und Details betonen. So wird Ihre Botschaft klarer, einprägsamer und wirkt professioneller.
Häufig verwendet werden Totale, Halbtotale, Halbnah, Nahaufnahme und Großaufnahme. Die Totale zeigt den gesamten Raum oder eine Szene, die Halbnahaufnahme etwa eine Person vom Kopf bis zur Hüfte. Nah- und Großaufnahmen konzentrieren sich stärker auf Gesicht oder Details und verstärken damit Emotion und Fokus.
Überlegen Sie zuerst, was die Zuschauer in diesem Moment unbedingt sehen sollen, zum Beispiel eine Handlung, ein Produktdetail oder eine Emotion. Für Erklärungen mit viel Kontext eignen sich weitere Einstellungen, für wichtige Details und Call to Actions eher nähere Aufnahmen. Eine gute Mischung sorgt für Abwechslung, Klarheit und eine stimmige Dramaturgie.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen