Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der digitalen Kommunikation entscheidet oft ein unscheinbares Detail darüber, ob Ihre Inhalte gefunden werden oder im Verborgenen bleiben: die gezielte Auswahl der Suchbegriffe, die Ihre Zielgruppe tatsächlich verwendet. Genau hier setzt die Keyword-Recherche an. Sie ist ein systematischer Prozess, mit dem Sie herausfinden, welche Begriffe, Fragen und Formulierungen Menschen in Suchmaschinen eingeben, wenn sie nach Angeboten wie Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration oder Marketingdienstleistungen suchen. Wer diese Begriffe kennt und klug einsetzt, erhöht die Sichtbarkeit seiner Inhalte und erreicht genau die Personen, die wirklich Interesse haben.

Begriffsdefinition und Ziel der Keyword-Recherche

Unter Keyword-Recherche versteht man die strukturierte Suche, Sammlung und Bewertung von relevanten Suchbegriffen, die potenzielle Kundinnen und Kunden in Suchmaschinen wie Google oder auf Plattformen wie YouTube eingeben. Das Ziel besteht darin, eine fundierte Grundlage für Inhalte zu schaffen, die sowohl zur eigenen Leistung passen als auch zu den Fragen und Bedürfnissen der Zielgruppe.

Gerade im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion bedeutet Keyword-Recherche, herauszufinden, wie Menschen tatsächlich nach diesen Leistungen suchen. Suchen sie eher nach „Erklärvideo Agentur“, „animiertes Erklärvideo erstellen lassen“ oder nach „Was kostet ein Erklärvideo“? Diese Unterschiede sind entscheidend, weil sie nicht nur zeigen, welche Begriffe Sie in Texten verwenden sollten, sondern auch, welche Inhalte Sie überhaupt anbieten und wie Sie diese strukturieren.

Warum Keyword-Recherche für Marketing und Kommunikation wichtig ist

Die Keyword-Recherche ist ein zentrales Instrument im Online Marketing, weil sie mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt.

Besser gefunden werden

Wer die Sprache der Zielgruppe versteht, kann Webseiten, Blogartikel, Landingpages, YouTube Beschreibungen und Social Media Posts so formulieren, dass sie in Suchergebnissen auftauchen. Wenn jemand nach „Erklärvideo für Software einführen“ sucht und Ihre Seite genau diese Formulierung aufgreift, ist die Chance deutlich höher, dass sie sichtbar wird.

Bedürfnisse der Zielgruppe erkennen

Die Keyword-Recherche zeigt, welche Themen, Probleme und Fragen Ihre Zielgruppe wirklich beschäftigen. Wenn Sie sehen, dass viele Menschen nach „Onboarding Video für neue Mitarbeiter“ oder „Produktvideo B2B Beispiel“ suchen, gewinnen Sie wertvolle Hinweise für Ihre Content Planung und Ihr Leistungsangebot.

Inhalte strategisch planen

Statt spontan Inhalte zu produzieren, können Sie auf Basis der Keyword-Recherche eine klare Content Strategie aufbauen. Sie entscheiden gezielt, zu welchen Suchanfragen Sie Erklärvideos, Blogbeiträge, Whitepaper oder Landingpages erstellen. So nutzen Sie Ihr Budget für Videoproduktion und Marketing effizienter.

Wettbewerb und Positionierung verstehen

Die Keyword-Recherche zeigt auch, wie stark ein Thema bereits umkämpft ist. Wenn sehr viele Agenturen auf „Erklärvideo Agentur“ optimieren, kann es sinnvoll sein, sich auf spezifischere Suchbegriffe zu konzentrieren, etwa „3D Animationsvideo für Medizinprodukte“ oder „Erklärvideo für interne Kommunikation“. So schärfen Sie Ihre Positionierung und sprechen gezieltere Zielgruppen an.

Grundlagen: Was sind Keywords und Suchintention?

Um die Keyword-Recherche sinnvoll zu nutzen, ist es hilfreich, zwei Grundlagen zu verstehen: die Art von Keywords und die dahinterliegende Suchintention.

Arten von Keywords

  • Short Tail Keywords: sehr kurze, allgemeine Begriffe wie „Erklärvideo“ oder „Videoproduktion“. Sie haben oft ein hohes Suchvolumen, sind aber stark umkämpft und wenig konkret.
  • Long Tail Keywords: längere, spezifische Suchanfragen wie „Erklärvideo für komplexe Produkte im B2B“ oder „Imagefilm Produktion für mittelständische Unternehmen“. Sie haben meist weniger Suchvolumen, dafür eine klarere Absicht und oft eine höhere Abschlusswahrscheinlichkeit.
  • Markenbezogene Keywords: Begriffe, die Ihre Marke oder Agentur enthalten, etwa „[Agenturname] Erklärvideo Referenzen“. Diese sind wichtig für Personen, die Sie bereits kennen und mehr erfahren möchten.

Suchintention verstehen

Hinter jedem Keyword steht eine Absicht, die sogenannte Suchintention. Sie ist für die Keyword-Recherche entscheidend, weil sie vorgibt, welche Art von Inhalt sinnvoll ist.

  • Informationsorientierte Suche: Nutzerinnen und Nutzer wollen etwas lernen, etwa bei „Wie funktioniert ein Erklärvideo“ oder „Vorteile von Animationsvideos im Marketing“. Hier eignen sich Ratgeber, Blogartikel oder Erklärvideos.
  • Vergleichsorientierte Suche: Menschen vergleichen Anbieter oder Lösungen, etwa bei „Erklärvideo Agentur Vergleich“ oder „Erklärvideo Animation vs Realfilm“. Hier sind Übersichtsseiten, Vergleichsartikel oder Case Studies hilfreich.
  • Transaktionsorientierte Suche: Es besteht eine konkrete Kaufabsicht, zum Beispiel bei „Erklärvideo Angebot anfordern“ oder „Videoproduktion Preise“. Hier sollten Landingpages mit klaren Leistungen, Preisen und Kontaktmöglichkeiten bereitstehen.

Typischer Ablauf einer Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche folgt meist einem wiederkehrenden Ablauf, der sich gut in den Marketingalltag integrieren lässt.

1. Themenfelder festlegen

Zu Beginn bestimmen Sie die zentralen Themen, für die Sie gefunden werden möchten. Im Umfeld von Videoproduktion und Marketing könnten das beispielsweise sein:

  • Erklärvideos für Produkteinführungen
  • Animationsvideos für Social Media
  • Illustrationen für Markenauftritte
  • Recruiting Videos für Employer Branding
  • Schulungs und Onboarding Videos

Diese Themen dienen als Ausgangspunkt für die weitere Keyword-Recherche.

2. Erste Keyword Ideen sammeln

Im nächsten Schritt sammeln Sie alle Begriffe, die Ihnen spontan einfallen. Nutzen Sie dabei das Wissen aus Ihrem Vertriebs und Beratungsteam. Fragen Sie beispielsweise:

  • Welche Begriffe verwenden Kundinnen und Kunden am Telefon oder in E Mails?
  • Wie beschreiben sie ihre Probleme, bevor sie die passende Lösung kennen?
  • Welche Formulierungen tauchen in Briefings und Ausschreibungen auf?

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Agentur für Erklärvideos stellt fest, dass Kundinnen und Kunden häufig nach „komplexe Themen einfach erklären“ fragen. Dies kann ein wertvoller Ansatzpunkt für die weitere Keyword-Recherche sein.

3. Tools und Plattformen nutzen

Um die gesammelten Ideen zu überprüfen und zu erweitern, werden häufig spezielle Werkzeuge eingesetzt. Diese zeigen unter anderem, wie oft ein Begriff gesucht wird und welche ähnlichen Suchanfragen existieren. Relevante Quellen sind zum Beispiel:

  • Suchvorschläge in Suchmaschinen bei der Eingabe von Begriffen wie „Erklärvideo“ oder „Videoproduktion“
  • Verwandte Suchanfragen am Ende der Suchergebnisseiten
  • Video Plattformen wie YouTube, indem Sie sehen, welche Begriffe häufig in Titeln und Beschreibungen vorkommen

So wird aus einer groben Idee ein konkretes Bild, welche Begriffe tatsächlich genutzt werden. Die Keyword-Recherche macht damit die Sprache Ihrer Zielgruppe sichtbar.

4. Keywords bewerten und priorisieren

Nachdem Sie eine umfangreiche Liste gesammelt haben, geht es um die Bewertung. Typische Kriterien sind:

  • Relevanz: Passt der Begriff wirklich zu Ihrem Angebot und zu den Personen, die Sie erreichen möchten?
  • Suchvolumen: Wie häufig wird nach diesem Begriff gesucht, im Vergleich zu anderen?
  • Wettbewerb: Wie viele und wie starke Mitbewerber versuchen bereits, für diesen Begriff sichtbar zu sein?
  • Geschäftlicher Wert: Wie wahrscheinlich ist es, dass aus dieser Suchanfrage ein Auftrag oder eine konkrete Anfrage entsteht?

Ein Begriff wie „Erklärvideo Beispiele“ kann ein gutes Keyword für die frühe Informationsphase sein, während „Erklärvideo Angebot anfordern“ einen klaren Bezug zu einer Kaufentscheidung hat. Die Keyword-Recherche hilft Ihnen, diese Unterschiede zu erkennen und entsprechend zu planen.

5. Keyword Struktur aufbauen

Zum Abschluss des Prozesses ordnen Sie die ausgewählten Begriffe in eine sinnvolle Struktur ein. Häufig entstehen dabei:

  • Hauptthemen: zum Beispiel „Erklärvideo“, „Imagefilm“, „Animationsvideo“
  • Unterthemen: etwa „Erklärvideo Kosten“, „Erklärvideo Beispiele B2B“, „Erklärvideo für interne Kommunikation“
  • Spezifische Fragen: wie „Wie lange dauert die Produktion eines Erklärvideos“ oder „Welche Stile gibt es bei Animationsvideos“

Diese Struktur bildet die Basis für Ihre Website Navigation, Ihre Blogplanung, Ihre Videoformate und Ihre Landingpages. Die Keyword-Recherche wird so direkt in konkrete Maßnahmen übersetzt.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing

Um die Anwendung der Keyword-Recherche greifbar zu machen, helfen Beispiele aus dem Alltag von Marketingverantwortlichen.

Beispiel 1: Neue Landingpage für Erklärvideos

Eine Marketingverantwortliche plant eine Landingpage, um mehr Anfragen für Erklärvideos zu generieren. Ohne Keyword-Recherche würde sie die Seite vielleicht schlicht „Unsere Erklärvideos“ nennen und allgemein beschreiben, was die Agentur leistet. Mit einer systematischen Recherche erkennt sie jedoch unter anderem folgende Suchanfragen:

  • „Erklärvideo Kosten“
  • „Erklärvideo Agentur B2B“
  • „Erklärvideo für Software Produkt“
  • „Erklärvideo animiert erstellen lassen“

Sie entscheidet, eine zentrale Landingpage zu erstellen, die diese Begriffe sinnvoll aufgreift, und zusätzlich einzelne Unterseiten für „Erklärvideo Kosten“ und „Erklärvideo für Software“ anzulegen. Dadurch deckt sie die wichtigsten Suchintentionen ab und erhöht die Chance, bei relevanten Anfragen sichtbar zu werden.

Beispiel 2: Content Planung für einen Blog

Ein Unternehmen, das animierte Erklärvideos anbietet, möchte mit einem Blog mehr organische Reichweite aufbauen. Durch die Keyword-Recherche entdeckt das Marketingteam zahlreiche Fragen, die regelmäßig gestellt werden:

  • „Was ist ein Erklärvideo“
  • „Wie lang sollte ein Erklärvideo sein“
  • „Erklärvideo für Social Media: Tipps“
  • „Erklärvideo für interne Schulungen“

Aus diesen Suchanfragen entsteht ein Redaktionsplan mit konkreten Artikeln und passenden Videoformaten. Jeder Beitrag orientiert sich an einer klaren Suchintention und verwendet die relevanten Begriffe im Titel, in Zwischenüberschriften und in der Beschreibung. Die Keyword-Recherche wird so zum Fundament einer langfristigen Content Strategie.

Beispiel 3: Optimierung eines YouTube Kanals

Eine Agentur für Videoproduktion betreibt einen YouTube Kanal mit Showreels und Erklärvideos, wird aber kaum gefunden. Bei einer gezielten Keyword-Recherche auf YouTube erkennt das Team, dass Nutzerinnen und Nutzer häufig nach Begriffen wie „Erklärvideo Beispiele Deutsch“, „Produktvideo Beispiel B2B“ oder „Erklärvideo Animation Tutorial“ suchen. Das Team passt Titel, Beschreibungen und Tags an diese Begriffe an und erstellt neue Videos, die diese Suchanfragen direkt aufgreifen. Die Sichtbarkeit des Kanals steigt, weil die Inhalte nun besser zur tatsächlichen Suche passen.

Typische Fehler bei der Keyword-Recherche

Im Alltag passieren bei der Keyword-Recherche immer wieder ähnliche Fehler, die sich mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden lassen.

Zu sehr aus Unternehmenssicht denken

Viele Unternehmen verwenden Fachbegriffe oder interne Bezeichnungen, die Kundinnen und Kunden nicht nutzen. Ein Beispiel: Intern spricht man vielleicht von „audiovisuellen Kommunikationslösungen“, während die Zielgruppe schlicht nach „Erklärvideo erstellen lassen“ sucht. Es ist wichtig, sich bewusst auf die Sprache der Zielgruppe einzulassen.

Nur auf ein Hauptkeyword setzen

Manchmal konzentriert sich eine Strategie ausschließlich auf einen einzigen Begriff wie „Erklärvideo“. Dadurch bleiben zahlreiche Chancen ungenutzt, die in spezifischeren Suchanfragen liegen. Eine umfassende Keyword-Recherche deckt auch Varianten, Fragen und Nischenbegriffe ab, die oft weniger umkämpft sind und dennoch wertvolle Kontakte bringen.

Suchintention ignorieren

Ein häufiger Fehler ist, ein Keyword zu wählen, ohne die dahinterliegende Absicht zu berücksichtigen. Wenn jemand nach „Erklärvideo selbst erstellen“ sucht, erwartet die Person eher Anleitungen und Tools, nicht zwingend eine Agenturleistung. Wer trotzdem eine reine Verkaufsseite anbietet, wird die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer verfehlen.

Keine Aktualisierung der Recherche

Sprachgewohnheiten und Trends ändern sich. Begriffe wie „Erklärfilm“ können an Bedeutung verlieren, während andere wie „Explainer Video“ oder „Snack Content Video“ an Relevanz gewinnen. Die Keyword-Recherche ist deshalb kein einmaliges Projekt, sondern sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Praktische Tipps für den Einstieg

Für Marketingverantwortliche, die ohne Vorwissen starten, lässt sich die Keyword-Recherche mit einigen einfachen Schritten in den Alltag integrieren.

Sprache der Kundschaft aktiv beobachten

Lesen Sie aufmerksam E Mails, Briefings und Ausschreibungen. Markieren Sie Formulierungen, die immer wieder auftauchen, etwa „komplexe Inhalte einfach erklären“ oder „animiertes Video für Messeauftritt“. Diese Begriffe sind oft wertvolle Ansätze für die weitere Recherche.

Suchvorschläge als Inspirationsquelle nutzen

Geben Sie zentrale Begriffe wie „Erklärvideo“, „Videoproduktion“ oder „Animationsvideo“ in Suchmaschinen ein und achten Sie auf die automatischen Vorschläge. Diese zeigen reale Suchanfragen und können direkt in Ihre Keyword-Liste übernommen werden.

Bestehende Inhalte überprüfen

Analysieren Sie Ihre vorhandenen Seiten, Blogartikel und Videos. Stimmen die verwendeten Begriffe mit den Ergebnissen Ihrer Keyword-Recherche überein oder sprechen Sie bisher an Ihrer Zielgruppe vorbei? Oft lassen sich durch gezielte Anpassungen von Überschriften, Einleitungen und Beschreibungen bereits deutliche Verbesserungen erzielen.

Keywords in sinnvolle Inhalte übersetzen

Die reine Sammlung von Begriffen reicht nicht aus. Entscheidend ist, wie Sie diese in klare, hilfreiche Inhalte übersetzen. Ein Keyword wie „Erklärvideo für interne Kommunikation“ könnte beispielsweise zu einer Landingpage, einem Praxisartikel und einem Video Case führen. Die Keyword-Recherche liefert die Themen, Sie gestalten daraus die passenden Formate.

Rolle der Keyword-Recherche in der Gesamtstrategie

Die Keyword-Recherche ist kein isoliertes Instrument, sondern Teil einer umfassenden Marketing und Kommunikationsstrategie. Sie wirkt an mehreren Stellen gleichzeitig:

  • In der Positionierung: Sie sehen, welche Themen im Markt bereits stark besetzt sind und wo es noch Nischen gibt, etwa bei spezialisierten Erklärvideos für bestimmte Branchen.
  • In der Angebotsentwicklung: Wiederkehrende Suchanfragen können auf Bedarf hinweisen, den Sie bisher nicht bedienen, zum Beispiel „animierte Produktanleitungen“ oder „Video Tutorials für Mitarbeiter Schulungen“.
  • In der Leadgenerierung: Indem Sie Inhalte entlang der gesamten Kundenreise planen, von der ersten Informationssuche bis zur Angebotsanfrage, schaffen Sie eine konsistente Nutzererfahrung.
  • Im Reporting: Die Entwicklung der Sichtbarkeit für bestimmte Keywords kann ein Indikator dafür sein, ob Ihre Inhalte die gewünschte Zielgruppe erreichen.

Die Keyword-Recherche ist damit ein verbindendes Element zwischen Strategie, Inhalt und Technik. Sie sorgt dafür, dass Ihre Botschaften dort ankommen, wo Menschen aktiv nach Lösungen suchen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Keyword-Recherche im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing eine zentrale Grundlage für erfolgreiche Kommunikation bildet. Sie hilft, die Sprache der Zielgruppe zu verstehen, Inhalte systematisch zu planen und Budgets gezielt einzusetzen. Wer regelmäßig und strukturiert recherchiert, welche Begriffe und Fragen potenzielle Kundinnen und Kunden verwenden, schafft die Basis für Websites, Videos und Kampagnen, die nicht nur kreativ und ansprechend sind, sondern auch zuverlässig gefunden werden und messbare Ergebnisse im Marketingalltag liefern.

Häufige Fragen zu „Keyword-Recherche"

Keyword-Recherche ist die systematische Suche nach Begriffen, die Menschen in Suchmaschinen eingeben. Im Marketing hilft sie dabei, Inhalte wie Erklärvideos, Blogartikel oder Landingpages so zu planen, dass sie zu diesen Suchanfragen passen. So steigt die Chance, dass Ihre Inhalte bei Google und Co sichtbar werden.

Mit einer guten Keyword-Recherche finden Sie heraus, welche Themen und Fragen Ihre Zielgruppe wirklich hat. Diese Begriffe können Sie in Titel, Beschreibung und Skript Ihres Erklärvideos einfließen lassen. Dadurch wird das Video besser gefunden und erreicht eher die Menschen, für die es gedacht ist.

Am Anfang steht eine Ideensammlung zu Themen, Produkten und Fragen Ihrer Zielgruppe. Danach werden mit Tools wie dem Google Keyword Planner oder anderen SEO-Werkzeugen passende Suchbegriffe, ihr Suchvolumen und die Konkurrenz analysiert. Anschließend wählen Sie die sinnvollsten Keywords aus und planen darauf basierend Ihre Inhalte.

Sie können erste Keyword-Ideen auch ohne kostenpflichtige Tools sammeln, zum Beispiel über Google-Suchvorschläge oder Fragen in Foren. Für eine gezielte Planung von Marketingkampagnen und Videoinhalten sind jedoch spezielle SEO-Tools hilfreich, weil sie Daten zu Suchvolumen und Wettbewerb liefern. So treffen Sie fundiertere Entscheidungen, welche Begriffe Sie wirklich nutzen sollten.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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